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CHESS |
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Auch bei CHESS ergab sich eine Gelegenheit, Fotos von der Show zu machen.
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| So präsentiert sich die Staatsoperette bei der "Chess"-Premiere den Besuchern von außen... | ...und so von innen. |
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| Im oberen Teil der Bühne haben die Michael-Fuchs-Band und das Orchester Platz genommen. | Matthias Otte als Arbiter (Schiedsrichter) begrüßt die Zuschauer zur Schach-WM 1966 in Meran. |
| In Meran... | trifft als erster der Kontrahenten Frederick Trumper (Chris Murray) ein. |
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| Freddie und seine Assistentin Florence (Femke Soetenga) studieren die Zeitungsberichte über Freddies Ankunft. | Freddie versteht nicht, warum sich Florence für eine nettere Behandlung seines Gegners Anatoly einsetzt. |
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| Freddie bringt seinen Abscheu gegenüber der Sowjetunion und ihrer Politik zum Ausdruck. | In einem Interview vor der versammelten Presse vertritt Frederick ebenfalls seine antisowjetische Position. |
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| Freddies Gegner Anatoly Sergievsky (Christian Grygas) macht sich Sorgen wegen Freddies Stärke im Schach und fühlt sich außerdem unwohl, weil er sich von seinem Assistenten Molokov (Gerd Wiemer) und dessen Leuten überwacht fühlt. | Der Schiedsrichter hat alle Beteiligten zur Regelbesprechung zu sich zitiert. |
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| Freddie erscheint mit seiner Assistentin Florence, | Anatoly mit Molokov. |
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| Das erste Spiel... | nimmt seinen Lauf. |
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| Aufgrund des weltweiten Interesses wird die WM im Fernsehen übertragen. | Florence klärt Molokov, der sich über Freddies Anti-Sowjet-Haltung beschwert, über ihre Familiengeschichte auf: Ihre Familie wurde beim Einmarsch der sowjetischen Armee 1956 in Budapest getötet, sie selber musste fliehen. |
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| Florence will, dass Freddie sich mehr den Regeln beugt und kompromissbereit zeigt. Er erinnert sie an das Schicksal ihres Vaters und versteht ihre konziliante Haltung nicht. Sie fühlt sich von ihm unverstanden. |
Florence klagt über ihr Schicksal, sie fühlt sich allein. |
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| Bei einem Treffen zwischen Florence und Anatoly, in dem es um die Fortsetzung der WM gehen soll, | entdecken diese beiden überraschenderweise ihre Zuneigung zueinander. |
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| Enttäuscht von Florences mangelnder Unterstützung und ihrer zunehmenden Pro-Anatoly-Haltung... | wirft Freddie sie als Assistentin wie als Geliebte hinaus. |
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| Freddie bleibt allein zurück. | Er weiß, dass er aufgrund seiner privaten Probleme die WM verlieren wird. |
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| Freddie erinnert sich an seine unglückliche Kindheit: In einem lieblosen Elternhaus war seine Leidenschaft für Schach das einzig Positive in seinem Leben ("Arm ist das Kind"/"Pity the child"). | Aus Liebe zu Florence setzt sich der neue Weltmeister Anantoly in den Westen ab. |
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| Florence ist glücklich über Anatolys Entscheidung, | er aber bekennt seine über der Politik stehende Liebe zu Russsland ("Anthem"). |
| Ein Jahr später: In Bangkok findet die nächste WM statt. Freddie ist diesmal als Fernsehreporter dabei. | In einem Tempel erläutert er den Touristen Bangkok. |
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| Auch Anatoly und Florence sind in Bangkok. Sie ist beunruhigt, weil die Sowjets Anatolys Frau einfliegen wollen. | Molokov lässt seinen ehemaligen Schützling abhören. |
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| Der amerikanische Diplomat Walter de Courcy (Markus Günzel) fordert Frederick auf, in einem Interview Anatoly unter Druck zu setzen, da es einen politischen Deal gibt: Ohne Wissen der Beteiligten haben sich Molokov und de Courcy verständigt, dass, wenn Anatoly verliert oder nach Russland zurückgeht, Florences Vater, der dort gefangen ist, freigelassen wird. |
In dem Interview... |
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| ...konfrontiert Freddie Anatoly mit einer Fernsehübertragung seiner verlassenen Ehefrau Svetlana. | Als Anatoly wütend davonstürmt, sieht Freddie für sich eine Chance auf die Rückgewinnung von Florence gekommen. |
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| Während Anatoly und seine Frau (Maria Staszak) einander fremd gegenüber stehen, | versucht Freddie, Florence für sich zurückzugewinnen, aber sie lehnt ab. |
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| Florence und Svetlana bekennen beide ihre Liebe zu Anatoly ("Ich weiß, was er fühlt"/"I know him so well"). | Freddie hat Anatoly in einen Tempel bestellt. |
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| Weil es ihm wirklich um Schach geht, zeigt er ihm die Schwäche seines Gegners Viigand: | "Lassen Sie nicht zu, dass Mittelmaß siegt!" |
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| Albtraumartig erlebt Anatoly das Schachspiel, | in dem ein Sieg eine Niederlage für ihn und Florence bedeutet. |
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| Anatoly hat seine Entscheidung getroffen: Der Schiedsrichter gibt seinen Sieg bekannt... | und er gibt Florence auf. Mit Svetlana geht er in die Sowjetunion zurück. |
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| Walter versucht, Florence Hoffnung zu machen: Wenn ihr Vater noch lebt, werden die Sowjets ihn freilassen im Gegenzug für Anatolys Rückkehr. | Aber Florence weiß, dass sie alles verloren hat: Nur die Liebe kann Grenzen überwinden, aber die Realität war zu stark. |
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| Fröhlich beim Applaus: Chris und Femke... | ...Regisseur Wolf Widder... |
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| ...sowie Ausstatterin Katja Schröder und Choreographin Silvana Schröder. | Verdienter Lohn auf der Premierenfeier: Eine leckere Schachtorte für den Weltmeister :-). |
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Im Vorfeld der Premiere gibt es einen kleinen Vorgeschmack auf die Produktion.
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| Frederick Trumper in Siegerpose... | und beim Schachspiel mit seinem Gegenspieler Anatoly. |
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CHESS Fever |
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Anlässlich der Premiere von CHESS an der Staatsoperette Dresden gab es ein Tanzprojekt namens CHESS FEVER,
bei dem einige Klassen von Dresdener Oberschulen eine Choreographie erarbeiteten,
zu denen die Solisten des CHESS-Produktion einige der Songs aus CHESS sangen. Vielen Dank an Birgit für die Fotos! |
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| Den verdienten Applaus nahmen Chris und sein tänzerisches Alter Ego... | Tim-Christian Schotters entgegen. |
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| Florence Femke Soetenga mit "ihrer" Tänzerin. |
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| Mit Chris freuen sich auch die Mitglieder der Michael-Fuchs-Band... | über den Applaus des Publikums. |
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