Presse und Berichte
Jesus Christ Superstar (Flensburg) Elisabeth (Marburg) 2009 Evita Benefiz-Konzert auf der Wartburg Da Capo Gala und Leserwahl 2009
  Jesus Christ Superstar Ulm   Elisabeth (Eisenach) 2009   Night of the Musical Stars   Jesus Christ Superstar (Darmstadt)   Young Classics Konzert (Siegen)
  The Scarlet Pimpernel (Baden)   Konzert (Eisenach)   Elisabeth (Eisenach) 2008   Chess (Dresden)   Kultur Pur in Hilchenbach   ChristO (München)
  Jekyll & Hyde (Dresden)   Magic Musicals Ahaus   Benefizgala Duisburg   Elisabeth (Eisenach): CD   Elisabeth (Eisenach) / Da Capo Leserwahl 2007
  Pfingstgala Tecklenburg 2007   LES MISÉRABLES (Baden)   Vom Geist der Weihnacht (Berlin)   Jesus Christ Superstar (Schwerin)   Les Misérables (Tecklenburg)
  Jesus Christ Superstar (Regensburg) Der Mann von La Mancha MUSICAL HITS - Das Konzert von "Wünschen und Träumen"
Jesus Christ Superstar (Erfurt)  Solo-CD MUSICAL HITSDRACULA InterviewsDa Capo Musical-Award 2004
Jesus Christ Superstar (Halle)  CD-Kritiken von The Scarlet Pimpernel  Die >>musicals<<-Leserwahl 2003
The Scarlet Pimpernel Les Misérables Der Glöckner von Notre Dame  Die Schöne und das Biest

 


Jesus Christ Superstar (Flensburg)

 

Premiere von "Jesus Christ Superstar"
Wenn Judas seinen Jesus nicht mehr versteht

Chris Murray spielt Jesus Christus
Das Landestheater-Ensemble hat der Regisseur an entscheidenden Stellen mit hochkarätigen Gästen aufgepeppt: Chris Murray etwa hat deutschlandweit so eine Art Abo auf die Rolle des Jesus Christus. Zu Recht, denn er singt und spielt ihn mit faszinierender Intensität und Bühnenpräsenz. (...) Da bleibt kein Wunsch offen. Der Dauerjubel der Premierengäste am Ende sprach Bände.

aus dem Flensburger Tageblatt vom 11.01.2010, von Christoph Kalies


 

Aufbruch ins Unbekannte
Jochen Biganzoli inszenierte in Flensburg die Rock-Oper »Jesus Christ Superstar«

Jochen Biganzoli führt seine Hauptdarsteller Chris Murray, Jesus, und Ralf Meyring, Judas, in das Absolute einer Freundschaft. Man weiß seit 2000 Jahren wie es ausgeht zwischen den beiden und doch folgt man jedem Atemzug, jedem Blick, jedem Zu- und Abwenden der Körper, jedem Atemzug. (...) Zwar wurde auf der Bühne mit Mikroports gearbeitet, aber dass intensiv und ohne zu sparen gesungen wurde, war immer zu hören. (...) Ein weiteres Ausrufezeichen aus Flensburg.

aus dem Neuen Deutschland vom 21.01.2010, von Irene Constantin


 

Aus Anlass der bevorstehenden Premiere von JESUS CHRIST SUPERSTAR in Flensburg gab es einen Vorbericht über die Produktion in der Lokalpresse. Den Artikel findet man hier.



 


 


Elisabeth (Marburg 2009)

 

Großes Theater mit starkem Gesang
1000 Besucher feierten am Samstag in der Stadthalle die Akteure des Musicals "Elisabeth" mit Ovationen

(...) Ganz anders Chris Murray als Konrad von Marburg: Wie er sich nahtlos vom sich gütig gebenden Beichtvater über den zynischen Zuchtmeister und machtgierigen Fanatiker bis hin zum irrsinnigen Großinquisitor wandelte: Das war großes Theater auf allen Spielebenen mit starkem Gesang.

aus der Oberhessischen Presse vom 28.12.2009, von Helmut Rottmann


 

»Elisabeth«-Musical in Marburg

Herausragend sind die Leistungen aller Darsteller, sowohl im schauspielerischen Bereich als auch im gesanglichen, allen voran (...) Chris Murray als Konrad von Marburg.

aus der Gießener Allgemeinen vom 28.12.2009, von Axel Cordes


 


 


Evita

 


Auf der Webseite musicalzirkel.de wurde Chris Murray alias Ché Guevara zum Darsteller des Monats Oktober 2009 gewählt    (rechts in der Abteilung Monatswahl, dann unter Archiv).



 

Evita
Theater Hof

Ché, ihr zynischer Begleiter auf dem Weg von der Hure zur Politikerin, ist dagegen durch die kraftvolle Darstellung Chris Murrays von Anfang an präsent. Er hält die inszenatorischen Fäden (...) immer wieder zusammen.
(...) Neben Chris Murray heben nur Barbara Busers stimmungsvolle Tango-Choreographien die Hofer Aufführung über das Mittelmaß hinaus.

aus der musicals 140, Dezember 2009/Januar 2010, von Rolf-Ruediger Hamacher

 

"Evita" in Hof mit Chris Murray

Chris Murray bringt es sichtlich Freude, mit seinem Alter-Ego Ché die Szenerie sarkastisch zu kommentieren. Er ist nicht nur Erzähler, sondern dirigiert das Ensemble. Auf seine Handbewegung hin werden die Szenen in Gang gesetzt, und immer scheint er dem Verlauf der Handlung voraus zu sein. Nur mit dem plötzlichen Tod Evitas konfrontiert versucht er einzugreifen und Perón um Unterstützung aufzufordern, die dieser ablehnt und im Dunkeln verschwindet. Stimmlich brillant und gefühlvoll klingt sein "Jung, schön und geliebt". Mit seiner Interpretation von "Spendengelder fließen" schafft er es, das ansonsten nur zaghaft agierende Publikum zu Begeisterungsstürmen hinzureißen und setzt das Highlight des Abends.
Dem Theater Hof gelingt mit seiner Evita-Inszenierung ein wechselhafter Abend, der vor allem mit der Darstellung des Ché durch Chris Murray und dem satten Orchesterklang auftrumpfen kann (...). Im Laufe der Spielzeit wird die Inszenierung auch in Selb und in Bamberg zu sehen sein. Bei Ticketpreisen von 18 bis 31 € sollte sich "Evita" vor allem für Fans von Chris Murray auf jeden Fall lohnen.

aus der Da Capo 51, Januar 2010, von Dirk Schmerler

 

Heilige, die Hure war
Das Erfolgsmusical „Evita“ erntet bei der Premiere Bravos und Beifallsstürme.

Ihren heißblütigen Gegenpart spielt und singt mit vielen Facetten Chris Murray. Er, der fast ständig auf der Bühne ist, kommentiert Leben und Tun der Ikone nicht nur mit Worten und Musik, auch mit seinem lebhaften (Mienen-)Spiel und fasziniert damit das Publikum, das sich mit Szenenapplaus und Bravos bedankt. Vor allem nach einer Szene, in der die Musik der Bezeichnung Rock-Oper alle Ehre macht (Anm.: Gemeint ist "Spendengelder").

aus der Frankenpost vom 1.11.2009, von Kerstin Starke
Ausschnitte aus dieser Kritik erschienen auch im Nordbayerischen Kurier vom 1.11.2009

 


Der Bayerische Rundfunk interviewte Chris im Rahmen der EVITA-Produktion für die Sendung Showbühne. Das Interview kann man hier als Podacast anhören oder herunterladen.


Im November-Newsletter des Theaters Hof erschien folgendes Interview mit Chris.



Die zwei Seiten der Ikone Evita Perón
(Bericht zur Einführungsveranstaltung)

Imposant und anschaulich demonstrierten das am Sonntag bereits die Hauptdarsteller Stefanie Rhaue (Evita), Karsten Jesgarz (Tangosänger Magaldi) und als Gast der Musical-Fachmann Chris Murray (Che), dessen extrovertierte Art und Stimmgewalt im Zusammenspiel mit den Sänger-Kollegen ein eindrucksvolles Theatererlebnis erwarten lassen.

aus der Frankenpost vom 27.10.2009, von Kerstin Starke


Aus Anlass der bevorstehenden Premiere von EVITA in Hof gab es einen Vorbericht über Chris in der Lokalpresse. Den Artikel findet man hier.



 


 


Benefiz-Konzert auf der Wartburg

 

Gelungenes Benefizkonzert auf der Wartburg

Die Musicalstars Armin Kahl und Chris Murray sowie Operettensängerin Constanze Eschrig begeisterten am Freitagabend die Besucher eines gut besuchten Benefizkonzerts auf der Wartburg mit einem Strauß beschwingter Melodien.(...)
Für die Einleitung sorgten Chris Murray und die 18-köpfige Wolf-Friedrich-Bigband aus Jena mit einem schwungvollen Arrangement von "Fly Me To The Moon" in der Frank-Sinatra-Originalversion. Dann präsentierten Murray und Kahl, begleitet vom hochkarätigen Pianisten Hannes Schauz, Ausschnitte aus solchen Musical-Produktionen wie "West Side Story", "Scarlet Pimpernel" und "Evita". Insbesondere Chris Murray, der Konrad von Marburg aus "Elisabeth - Die Legende einer Heiligen", wusste mit seiner voluminösen Stimme und der impulsiven Gestik rundum zu überzeugen. Armin Kahl, der Landgraf Ludwig von Thüringen, und die Gastsängerin von der Staatsoperette Dresden standen Chris Murray in musikalischer Hinsicht in nichts nach, wurden aber bei weitem nicht so stürmisch gefeiert, wie der 1963 in Braunschweig geborene US-Amerikaner. Im zweiten Teil des Programms brachten die Musical-Darsteller unter anderem die Songs "Gethsemane" aus dem Singspiel (sic!) "Jesus Christ Superstar", "Surprise" aus "A Chorus Line" oder "Musik der Nacht" aus dem "Phantom der Oper" zu Gehör. Als Höhepunkte des Benefizkonzerts erwiesen sich die Duette sowie das Lied "Das Ende aller Zeiten" aus dem " Elisabeth-Musical".

aus der Thüringer Allgemeinen vom 19.10.2009, von Klaus-Peter Kaschke


Aus Anlass des Benefiz-Konzertes gab es auf Eisenach online einen Artikel zum geplanten Hospiz, dem der Erlös des Konzertes zugute kommen soll. Den Artikel findet man hier.
Außerdem gab es auf Landeswelle Thürigen ein kurzes Interview mit Chris, das man sich hier anhören kann.


 


 


Da Capo Gala (Tecklenburg) und Leserwahl 2009

 


Bei der Leserwahl der Zeitschrift Da Capo kam Chris Murray (das" Dresdener ,Monster' ", wie Jörg Beese in der Da Capo sich ausdrückte ;-) ) auf den dritten Platz in der Kategorie "Bester Darsteller in einem Short-Term-Musical" mit 12,9 % der Stimmen. Nominiert war er für seine Leistung in der Dresdner JEKYLL & HYDE - Produktion.



Ein Feuerwerk an Ohrwürmern
Da Capo Geburtstagsgala begeistert das Publikum in Tecklenburg

Chris Murray begrüßte seine Fans mit dem Jekyll & Hyde Ohrwurm "Dies ist die Stunde". Mit seiner kräftigen, klaren Stimme überzeugte Murray und ließ bei vielen Zuhörern wehmütige Erinnerungen an vergangene "Les Misérables" Zeiten in Tecklenburg aufkommen. (...)
Chris Murray rockte in Tecklenburg u.a. mit dem Queen-Klassiker "We are the champions" zu Ehren der Sieger (Anm.: des Da-Capo-Gesangswettbewerbs). (...) Was folgte, waren drei Konzert-Klassiker. "Gethsemane" aus Jesus Christ Superstar mit Chris Murray (...)

aus Da Capo 49, Oktober 2009, von Frank Fröhlich


 


 


Jesus Christ Superstar Ulm (Wilhelmsburg)

 

Alles Gute kommt von Oben… - wenn Jesus die „Fußwaschung“ zur Ganzkörperdusche modifiziert!

Die Show ist mit ihren gut 2000 Plätzen ausverkauft, die Stimmung zu Anfang noch verhalten, schnell aber dort, wo sie sein sollte.
Dies ist letztlich dem Titelhelden Jesus zu verdanken, der in dieser Vorstellung von Chris Murray dargestellt wurde. Der renommierte Musicaldarsteller trägt hier wesentlich zum Gelingen einer tollen Show bei. Stimme, Schauspiel und nicht zuletzt Bühnenpräsenz hat er unumstritten. Kein Wunder, dass er den lautesten und langanhaltendsten Applaus erntet. Eine bemerkenswerte und mehr als anerkennenswerte Leistung liefert Murray über den gesamten Abend ab. Unvergesslich sein "Poor Jerusalem", ein Lied, das eigentlich weniger zu den Ohrwürmern des Stückes gehört, aber eine komplett neue Bedeutung und wunderbare Klangfarbe durch seine Interpretation gewonnen hat. Ab "Gethsemane" konnte sich Petrus wohl nicht mehr so ganz konzentrieren, denn just ab diesem Moment begann es zu regnen, so dass man Murray wirklich nur bedauern konnte. Über viele Minuten musste er in einigen Szenen ab dann auf dem Boden im Regen liegen, die Bühne komplett rutschig und wasserüberzogen. Diese Tatsache scheint den Profi jedoch nur noch mehr herausgefordert zu haben, denn umso glaubhafter konnte er sein Leiden und seine Pein dem Zuschauer vermitteln. Gekonnt ist eben gekonnt. Mit Murray hat der Charakter ebenfalls eine neue Gestalt angenommen. Der sanfte, gutmütige Jesus ist eher ein Rebell, ein junger "Wilder" wie alle anderen Jünger und eben ein MENSCH, der liebt und leidet. Und wenn er auch Hass und Gewalt verabscheut, so zögert er nicht, ebenfalls aggressiv vorzugehen, wenn ihm etwas den Kragen aufstellt. Eine tolle Interpretation und ein großes Lob an Murray für die gelungene, überzeugende und packende Darstellung des Jesus.

aus musicalfotojournalismus.de, von Marina Bunk


 


 


Elisabeth (Eisenach) 2009

 

Elisabeth – Die Legende einer Heiligen:
Vorhang auf zur dritten und vorerst letzten Spielzeit

Besonders hervorzuheben ist Chris Murray in der Rolle des Kreuzzugpredigers Konrad von Marburg, der durch seine fulminante Stimme und das überzeugende Schauspiel die Geschichte des späteren Großinquisitors aufleben lässt. Dies wird besonders in seinem Song „Das Ende aller Zeiten“ sowie dem neuen Duett „Abgrundtiefe Nacht“ deutlich, welches die Show durch die Begeisterung der Zuschauer für einige Sekunden stoppen ließ.

aus musical-total.de, von Frank Flamme


Elisabeth - Die Legende einer Heiligen

Der Konflikt zwischen Elisabeth und Konrad von Marburg wird nun durch ein Duett der beiden Hauptfiguren vertieft. Sabrina Weckerlin (Elisabeth) und Chris Murray (Konrad von Marburg) glänzen in dieser neuen Szene.

aus musicals 138, August/September 2009, von Marcus Leitschuh


Elisabeth - Die Legende einer Heiligen

Die nach Überarbeitung des zweiten Akts dem Stück in der Spielzeit 2009 neu hinzugefügte Konfrontation zwischen Elisabeth und Konrad ist eines der Highlights des gesamten Stückes – ein kraftvolles und emotionsgeladenes Duett ("Abgrundtiefe Nacht"), das dem Publikum die Motivationen und Entwicklung der Charaktere ein wenig näher bringt.
(...) Chris Murray spielt eindringlich und singt mit enormer Intensität ("Das Ende aller Zeiten"). Dabei legt er die Rolle des Konrad von Marburg mit einer unterschwelligen Bedrohlichkeit an, die einen bereits im ersten Akt das erahnen lässt, was Elisabeth erst zu spät erkennt: dass hinter der freundlichen Fassade ein gefährlicher, egozentrischer Fanatiker schlummert.

aus musicalzentrale.de, von Claudia Leonhardt


Elisabeth - Legende einer Heiligen

Aber auch Chris Murray ist als Konrad von Marburg ein echter Glücksgriff. Wenn aus seinen Augen der pure Wahnsinn blitzt und er mit aufpeitschender Stimme zum Heiligen Krieg aufruft, fühlt man sich sofort in die finstere Zeit der Inquisition zurückversetzt. Und wenn er gegen Ende des Stücks ein Duett mit Sabrina Weckerlin anstimmt, läuft es dem Besucher eiskalt den Rücken herunter.

aus parkscout.de


Werrataltag: Urlaub im Werratal ist gefragt wie nie

Ein Höhepunkt waren für viele Besucher die Solopartien aus dem Musical "Elisabeth - Legende einer Heiligen" von der Sportlight Musical Produktion Fulda.

aus Südthüringer Zeitung, 01.07.2010, Waltraud Nagel


Großer Ansturm auf die Messe „Reisemarkt 2009“

Einen kleinen Vorgeschmack und mit ziemlicher Sicherheit auch eine Gänsehaut bekamen die Besucher, als der Darsteller Chris Murray, alias Konrad von Marburg, einige bekannte Stücke aus den Musical Elisabeth ins Mikrophon schmetterte.

aus der Fuldaer Zeitung vom 15.3.2009, von Katharina Ruppel


Großer Besucheransturm auf dem „Reisemarkt 2009“ in Künzell

Spotlights aus dem Musical „Elisabeth“ und Live-Gesangseinlagen des Hauptdarstellers Chris Murray alias Konrad von Marburg, (...) bereicherten das umfangreiche Programm und versetzten den Zuschauern eine Gänsehaut.

aus reisewelt-neuhof.de


Ein paar Fotos aus Künzell findet man hier.


 


 


Night of the Musical Stars Bonn

 

„Night of the Musical-Stars“ im Bonner WOKI:
Auftaktkonzert der Reihe mit Chris Murray und Gästen

Der eigentliche Protagonist des Abends, Chris Murray, konnte mit Titeln wie „Der unmögliche Traum“ aus „Der Mann von La Mancha“, dem Barry Manilow-Song „When October Goes“, einem ebenso gefühlvollen „Hushabye Mountain“(„Chitty Chitty Bang Bang“), Nummern wie „Shadow I Am“ aus „ChristO“ und seinen zahlreichen Paradesongs aus Stücken wie „Jekyll & Hyde“, „Les Misérables“, „The Scarlet Pimpernel“ oder „Jesus Christ Superstar“ eine recht große Bandbreite seines gesanglichen Könnens zeigen. Den Ausdruck der Lieder traf er immer auf den Punkt, und die Range seiner Stimme beeindruckte!
Die Titel wurden von ihren Interpreten selbst anmoderiert, und Chris Murray lieferte hier vor allem Informationen für „Musical-Insider“, die zumindest schon einmal etwas von den Stücken gehört hatten. Der Witz kam bei den Anmoderationen nicht zu kurz, die kurzweilig wie der gesamte Abend waren.
Das beinahe ausschließlich aus angereisten Musical-Freunden bestehende Publikum erlebte einen unterhaltsamen Abend und feierte die Künstler bei ihrer Zugabe, dem „Queen“-Titel „We Are The Champions“. Nach lang anhaltenden, stehenden Ovationen bekamen die Zuschauer zu guter Letzt Chris Murray mit „Falke auf der Jagd“ aus dem Wildhorn-Musical „The Scarlet Pimpernel“ zu hören, auf das sie schon gewartet hatten.
Fazit: Bei der ersten „Night of the Musical-Stars“ bekam das Publikum ehrliche Arbeit aller Beteiligten geboten. (...) Der Anfang ist gemacht, und man kann sich nur wünschen, dass die „Night of the Musical-Stars“-Konzerte sich zu einer festen Größe in der Musical-Landschaft mausern werden.

aus musicals-unlimited.de, von Claudia Bauer-Püschel


 


 


Jesus Christ Superstar in Darmstadt

Bei der Vorstellung am 11.10. gab es ein Gespräch mit Chris und einer Darmstädter Schulklasse. Eine der Schülerinnen hat dazu einen netten Bericht geschrieben, den man hier nachlesen kann..


Es gibt ein Interview mit Chris Murray zu JESUS auf der Webseite von stadtleben.de.


Wie Weihnachten und Ostern zusammen
Ja ist denn heut’ schon Weihnachten?
Chris Murray spielt im Musical „Jesus Christ Superstar“ sehr überzeugend und stimmgewaltig Jesus von Nazareth

Ob das Thema sich für ein Musical eignet, muss heute nicht mehr diskutiert werden. Spätestens wenn der erste Ton aus Chris Murrays Kehle kommt, hält sich das Publikum nicht mehr mit solchen Fragen auf, sondern lauscht dem beeindruckenden Gesang des Titelhelden, immer präzise, klar und emotionsgeladen.(...)
Im Kopf des Zuschauers aber bleiben die eindrücklichen Stimmen des Staatstheater-Chors haften, von Sigrid Brandstetter (Maria Magdalena) und natürlich von Chris Murray, der sowohl schauspielerisch als auch gesanglich überzeugt. Die bunten Kostüme und grellen Lichter blitzen noch im Auge, als der Vorhang fällt. Das Publikum dankt den Darstellern minutenlang mit Bravo-Rufen und Ovationen. Denn die Bilder, die Mei Hong Lin geschaffen hat, und die Stimme von Murray wirken lange nach.

aus der Offenbach Post vom 24.3.2009, von Ida Gerbig


Die Show muss weitergehen
Mei Hong Lin setzt Webbers "Jesus Christ Superstar" in Darmstadt in Szene

Die Show (...) berührt in Darmstadt am Ende dann doch dank (...) der guten Darsteller: Chris Murray wechselt als blondmähniger Jesus gekonnt zwischen kerniger Bruststimme, Falsett und rockiger Kopfregister-Röhre hin und her (...)

aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 23.3.2009, von Ursula Böhmer


Das Evangelium hat seinen Superpromi
Andrew Lloyd Webbers "Jesus Christ Superstar" am Staatstheater Darmstadt
Am Boden und trotzdem obenauf: Chris Murray in der Darmstädter Inszenierung von "Jesus Christ Superstar"

(...) in Jesus ihre Leitfigur erkennen. Was nicht schwer nachzuvollziehen ist: Chris Murray in der Rolle als Jesus Christus ist, man kann es nicht anders sagen, wunderschön. Er wirkt ätherisch, distanziert und dennoch so irdisch zerrissen, als er zunächst den schmeichelhaften Rummel um ihn zu genießen scheint, schließlich aber an dem ihm auferlegten Schicksal zu zerbrechen droht.
Murray singt und leidet voller Pathos (...) Jesus: Messias, Star, Opfer, Mensch. Ein Mensch mit allen Eigenschaften, der Fähigkeit zur Schwäche, zu Zorn. Beeindruckend die Szene, als die Händler aus dem Tempel geworfen werden (...).

aus dem Main-Echo vom 2.4.2009, von Kim-Solveig Kirchner


Jesus Christ Superstar
Staatstheater Darmstadt

Unter den Solisten kann Chris Murray in der Titelrolle wie in Erfurt das Drama eines verzweifelten Retters glaubhaft machen. (...) Im höchsten Diskant und mit voller Bruststimme singt er den Leidensweg Christi.

aus musicals 137 vom Juni/Juli 2009, von Peter Merck


Jesus Christ Superstar
Ist er unser Retter?

Ein großartiger Chris Murray allein kann "Jesus Christ Superstar" in Darmstadt nicht retten.
Chris Murray lebt in der Titelrolle auf, hält die Waage zwischen charismatischem Anführer und fanatischem Aufrührer und fesselt mit seiner grandiosen Bühnenpräsenz vom ersten Auftritt an. Die Solopassagen in "Was ist los" singt er mit dem Rücken zum Publikum - und trotzdem ist der Fokus der Aufmerksamkeit ständig bei ihm. Mit reduzierten, genau abgestimmten Bewegungen und seiner sich mühelos in höchste Höhen erhebenden Rockstimme macht er "Gethsemane" zu einem ganz besonderen Erlebnis.

aus musicalzentrale.de, von Daniel von Verschuer


Jesus Christ Superstar - Premiere am Staatstheater Darmstadt

Tatsächlich ist es aber auch nicht leicht neben einem so starken Jesus als Gegenpart aufzutreten. Chris Murray tritt als große Hauptfigur auf und beherrscht als Jesus regelrecht die Szenen. Sein starker Einsatz bleibt dem Zuschauer im Gedächtnis und sorgt für ein überaus beeindruckendes „Gethsemane“, in dem jede Stimmung vertreten ist. Dementsprechend ist für die übrige Besetzung schwer, neben jemandem, der die Bühne auch allein derart beherrschen kann, einen nachhaltigen Eindruck zu hinterlassen.

aus musical-total.de, von Bettina Kühn


Der zweite Aufguss:
„Jesus Christ Superstar“ am Staatstheater Darmstadt

Wie schon in Erfurt steht auch in der Darmstadter „Jesus Christ Superstar“-Produktion Chris Murray in der Titelrolle auf der Bühne, und man könnte die Show glatt in „Jesus Chris Superstar“ umbenennen, denn er ist der absolut dominierende Mann im Stück. Mit ganzem Körpereinsatz, intensivem Spiel und nicht zuletzt absolut überzeugender gesanglicher Interpretation verleiht der Künstler seiner Figur Leben. Chris Murrays „Gethsemane“ wird so zum musikalischen Höhepunkt der Aufführung.
(...) die Produktion lebt jedoch maßgeblich von Chris Murray in der Titelrolle, der den Besuch lohnenswert macht.

aus musicals-unlimited.de, von Claudia Bauer-Püschel


Osterhasen im Konsumtempel
"Jesus Christ Superstar" am Staatstheater Darmstadt

Vor allem die beiden Hauptdarsteller leisten bei der Premiere Übermenschliches: Chris Murray als Jesus tut dies bei seinen strapaziösen Einsätzen sowohl körperlich als auch gesanglich. (...) Zwischenbeifall nach beinahe jeder Szene und Riesenapplaus nach der Premiere.

aus dem Mannheimer Morgen vom 25.3.2009, von Uwe Rauschelbach


Das Kreuz ist der Weg
Musical: Mei Hong Lin inszeniert mit großem Erfolg „Jesus Christ Superstar“ im Großen Haus des Staatstheaters Darmstadt

Im Mittelpunkt dieser Inszenierung steht die Titelfigur, die von Chris Murray, der auch in Erfurt den Jesus darstellte, äußerst intensiv, geradezu ekstatisch gestaltet wird (...) Murray beherrscht den expressiven Soul-Gesang par excellence und streift dabei die Spontaneität der Gospels, als müsste er die visionären Botschaften neu erfinden, vor allem dann, wenn sein Gesang über Kopfstimme weitergeführt wird.

aus dem Darmstädter Echo vom 23.3.2009, von Heinz Zietsch


Nikolausi verirrt sich im Tempel
Premiere in Darmstadt: "Jesus Christ Superstar" mit Inkonsequenzen

Die Taiwanerin brachte szenisch deutlich ihre "Jesus Christ Superstar"-Erfahrung aus Erfurt (Domfestspiele 2005) mit, (...) und glücklicherweise den versierten Titeldarsteller Chris Murray. (...) Gottseidank - darf man hier im Sinne des Stücks sagen - stellt das Theater (...) ganz erstaunliche Stimmqualitäten aller Sängerdarsteller.
(...) Chris Murray, dessen Jesus (...) in der verzweifelt hohen Lage anrührt und überzeugt.

aus dem Wiesbadener Tagblatt vom 23.3.2009, von Viola Bolduan


Das Kreuz mit dem Kreuz
Andrew Lloyd Webbers Musical "Jesus Christ Superstar" im Staatstheater Darmstadt

Ungeachtet dessen warten alle Darsteller mit hervorragenden Leistungen auf. Chris Murray spielt einen energischen und leidensfähigen Christus mit durchsetzungsstarker Stimme und hoher Bühnenpräsenz.
(...) Das Premierenpublikum zeigte seine Begeisterung über diese Inszenierung mit lang anhaltendem Beifall und zum Schluss sogar mit stehenden Ovationen.

aus egotrip.de, von Frank Raudszus


Aus Anlass der bevorstehenden Premiere von JESUS in Darmstadt gab es einige kleine Vorberichte in der Lokalpresse.

Die Artikel findet man hier.


 


 


Young Classics Konzert in Siegen

 

„Young Classics” im Apollo: Wie ein Schuss ins Schwarze
Theater voll besetzt, Programm von zweieinhalb Stunden und niemand verließ das Haus

Sicher waren es nicht die Musicalmelodien allein, welche die Fans begeisterten. Es waren auch die beiden hervorragenden Gesangssolisten, Elisabeth Markstein und Christopher Murray, beides hoch professionelle Vertreter ihres Faches. (...)
Markstein und Murray brauchten nicht zu fürchten, dass das Orchester sie übertönen würde, obwohl Harris kräftig aufspielen ließ. Beide wussten ihre kräftigen Stimmen ökonomisch und ausdrucksbewusst einzusetzen, wobei die Mikroverstärkung für Murray seine differenziertere Gesangskultur anfangs erheblich vergröberte. Beide verstanden es, fast ohne Überleitung vom lyrischen ins dramatische und vom sentimentalen ins aggressive zu springen und sich in jeder dieser Ausdrucksformen voll auszugeben. Wenn sie dann im Duett die Szene auch noch schauspielerisch gestaltet werden konnte man sich wirklich mit ein bisschen Nachhilfe durch eigene Fantasie in ein Musicaltheater versetzt fühlen.

aus Der Westen, 06.02.2009, von Dr. Knut Lohmann


 

Emotionale Momente
"Young Classics" stand diesmal im Zeichen von Musicals

Unter Leitung von Chefdirigent Russell N. Harris nahmen die Musiker zusammen mit den Sängern Elisabeth Markstein und Christopher Murray ihre Zuhörer mit auf die Reise durch die Welt des Musicals. (...) Und dann hingen mit einem Mal der Frühling und die Liebe in der Luft. Chris Murray sang mit schmelzender Stimme und sehr gefühlvoll das schöne "On the Street Where You Live" (Frederick Loewe). (...) Und dann erklang ganz sanft und sehnsuchtsvoll das bekannte "Maria". (...)
Schließlich endete der Abend mit dem Musical, mit dem er auch begonnen hatte: "Girl Crazy". Die beiden Sänger gaben noch einmal ihr Bestes und ließen mit dem groovig-jazzigen "I got Rhythm" das Finale zu einem Höhepunkt des Konzerts werden. (...) Natürlich verlangte das Publikum nach Zugaben - und erneut liefen Gesangsduo, Dirigent und Musiker zu Höchstform auf.

aus der Siegener Zeitung, 06.02.2009, von anne


 


 


The Scarlet Pimpernel (Baden)

 

The Scarlet Pimpernel - Premiere im Stadttheater Baden

Besonders überzeugend in seiner Rolle ist Chris Murray als Bürger Chauvelin, der diesem Mann die richtige Prise an Charakter und Willensstärke verleiht. Über Murrays Stimme muss wohl nichts mehr gesagt werden, wie immer überzeugend in seinen großartigen Soli begeistert er vor allem mit „Falke auf der Jagd“, das kalte Schauer über den Rücken rieseln lässt.

aus www.musical-total.de, von Christine Willerstorfer


 

"Nach Baden!"
Robert Herzls Neuinszenierung von "The Scarlet Pimpernel" am Stadttheater Baden

Hier ist Chauvelin diejenige Figur, die das Publikum sogar direkt anspricht. So ist es auch am (immer noch etwas kantigen) Ende des Stücks. Chauvelin erkennt explizit, dass er gut damit leben wird, dass ihm als vermeintlichen Scarlet Pimpernel alle Türe offen stehen werden und wendet sich mit diesen Gedanken an die Zuschauer. Er befindet sich dabei vor dem Orchestergraben und verlässt nicht eilig die Bühne. Die Musik setzt nun früher ein als in Halle. Percys Kommentar von der Bühne aus, dass "es die Sache doch wert war", weil "Bürger Chauvelin sich von nun an gut kleiden muss", geht so ein wenig unter; er wirkt nicht mehr wie das letzte Wort in der Auseinandersetzung zwischen ihm und Chauvelin. (...)
Sir Percival Blakeney wirkt vor allem in der Spinett-Sequenz schlicht verrückt, während Chauvelin sich völlig vernünftig verhält - eine weitere Verschiebung der Charaktere zugunsten Chauvelins. (...)
Als Percys Gegenpart Chauvelin beweist Chris Murray, der ebenfalls zur Originalcast der deutschen Uraufführung gehörte und seine Rolle bis zur Derniere spielte, die größte Bühnenpräsenz im Ensemble. An seinem Gesang gibt es nichts zu bemängeln; er beeindruckt mit Ausdruck und Klangvolumen. Entsprechend erntete er vom Premierenpublikum auch den stärksten Beifall des Abends für eine Solonummer ("Falke auf der Jagd"). Sein "Das Mädchen von früher" berührt und lässt einen in der Musik schwelgen; die Reprise des Songs vermittelt pure Energie. An Chris Murrays Mimik kann man durchgehend jeden Gedankengang Chauvelins ablesen, und sein trockener Humor in dieser Rolle kommt an. - Eine 1a-Leistung!

aus www.musicals-unlimited.de, von Claudia Bauer-Püschel


 

The Scarlet Pimpernel
Weit über dem üblichen Stadttheater-Niveau

Sir Blakeneys Gegenspieler und Nebenbuhler, den hinterhältigen und skrupellosen Bürger Chauvelin, stattet Chris Murray ebenfalls schon bei der deutschsprachigen Erstaufführung dabei, mit seiner kräftigen Stimme und überzeugendem sarkastischen Spiel aus, seine Solonummern "Das Mädchen von früher" und "Falke auf der Jagd" stellen wahre Glanzpunkte dar.

aus musicals 134, Dezember 2008/Januar 2009, von Heinz Wallner


 

The Scarlet Pimpernel
"Scarlet Pimpernel" im Stadttheater Baden

Chris Murray hat, trotz seiner Rolle des Bösewichts, die Sympathie des Publikums auf seiner Seite, was zum Großteil an seiner Bühnenpräsenz lag. Er liefert zwei grandiose Soli, für die er mit viel Applaus belohnt wird. Bei "Falke auf der Jagd" kann man regelrecht das Feuer seines Kampfgeistes in seinen Augen lodern sehen.

aus Musical Cocktail 76, Dezember 2008 bis Februar 2009, von Andrea Martin


 

Katz und Maus in revolutionären Zeiten
"Scarlet Pimpernel" in Baden

Darius Merstein-Mc-Leod und Chris Murray stellen zwei hinreißende Gegnspieler dar, die gesanglich als auch schauspielerisch brillieren. (...) Das Gleiche gilt für Gegenspieler Chris Murray, der mit seiner beeindruckenden Stimme die Zuschauer in seinen Bann zieht und durch schwarzen Humor an den richtigen Stellen es zum Lachen bringt. Vor allen Dingen sind seine beiden Soli "Madame Guillotine" und "Falke auf der Jagd" erwähnenswert.

aus Da Capo 42, November 2008, von Sarah Heier


 

Stadttheater Baden: The Scarlet Pimpernel (Version 2008)

Gesungen und interpretiert werden sie in Baden von einem Ensemble hervorragender Sänger. (...)  was hat Chris Murray doch für eine Stimme und wie gut und wirkungsvoll “spielt” er die meisten seiner Gesangsnummern (beispielsweise “Falke auf der Jagd”).

aus www.kultur-channel.at, von Martin Bruny


 

Atmosphärisch dichtes Musical „The Scarlet Pimpernel“
Sehenswerte Produktion des Stadttheaters Baden

Sein virtuoser Gegenspieler ist Chris Murray als Revolutionär Chauvelin. Seine destruktive Kraft, die in der Erpressung von Blakeneys jüngst angetrauter Ehefrau Marguerite, die einst seine Geliebte war, gipfelt, sollte ihm dennoch zum Verhängnis werden. Murrays radikale Darstellung ist nie überspitzt, voll der Erotik des Bösen und die beste des im Ganzen hervorragenden Ensembles.

aus der Badener Zeitung vom 22.10.2008, von W. Mühlgassner


 

Stadttheater Baden:
Sehr viel gewagt und alles gewonnen

Aber auch gesungen wird exzellent: Darius Merstein-MacLeod und Chris Murray sind vokal und darstellerisch hinreißende Gegenspieler; als Frau zwischen den beiden Männern brilliert Maricel Wölk.

aus dem Kurier vom 20.10.2008, von Peter Jarolin


 

The Scarlet Pimpernel

Darius Merstein (Sir Percy) setzt sich auf die Schwuchtelszenen zu sehr drauf, überzeugt aber sonst ebenso wie Chris Murray als Sadist Chauvelin und Maricel Wölk als zerrissene Marguerite.

aus den Niederösterreichischen Nachrichten vom 20.10.2008, von Th. Jorda


 

BADEN / Stadttheater: THE SCARLET PIMPERNEL von Frank Wildhorn

(...) und wie so oft räumt der Gegenspieler des Helden ab: Der Amerikaner Chris Murray (der hier schon den Chavert (sic!!) in „Les Miserables“ spielte) genießt die Pose des eleganten Bösewichts. (...) Viel Beifall für einen Abend, der es schafft, in zweidreiviertel Stunden so gut wie nie abzuschlaffen und an Spannung zu verlieren.

aus www.der-neue-merker.eu, von Renate Wagner


 


Aus Anlass der bevorstehenden Premiere von SCARLET in Baden gab es einige kleine Vorberichte in der Lokalpresse.

Die Artikel findet man hier.


 


Zu SCARLET in Baden erschien bei www.musicals-unlimited.de ein ausführliches Interview mit Chris Murray.

Das Interview findet man hier.


 


 


Die großen Musical-Erfolge - Benefizkonzert in Eisenach



Zur Überreichung des Schecks des Erlöses des Konzerts in Eisenach am 21.2.2009 gab es ein paar Berichte in der Eisenacher Lokalpresse.

Die Berichte findet man hier.

 

Mehr Licht für die Kinder

Musik lag in der Georgenkirche in der Luft - und dies für einen guten Zweck. Beim Benefizkonzert mit den männlichen Protagonisten des Elisabeth-Musicals, Chris Murray und Armin Kahl, mit Andreas Henning von der Staatsoperette Dresden und der Eisenacher Landeskapelle bekamen die Zuhörer in der vollbesetzten Georgenkirche einen Mix aus weltbekannten Musicals und Klassikstücken zu hören. Die Gala stand nicht nur für außergewöhnliche Unterhaltung, sondern auch für soziales Engagement: Mit dem Kauf jeder Eintrittskarte spendeten Gäste für den Kindertreff Nord. "wir wollen damit ein wenig Licht in die nicht so helle Welt von Anderen bringen, denen es nicht so gut geht", sagte Musicalstar Chris Murray.

aus der Thüringer Allgemeinen, 23.10.2008, von (smb)


Im Vorfeld des Konzert brachte die TA ein kurzes Interview mit Chris Murray, das man hier nachlesen kann.


 


 


Elisabeth (Eisenach) 2008

 

Elisabeth - Die Legende einer Heiligen feiert fulminante Wiederaufnahme in Eisenach

In der Rolle des Konrad von Marburg ist - wie auch im Vorjahr - Chris Murray zu sehen, dessen stimmiges Schauspiel und fulminante Stimme den Kreuzzugsprediger wie einen furchteinflößenden und gnadenlosen Mann erscheinen lassen, was besonders im Song "Das Ende aller Zeiten" ersichtlich wird.

aus www.musical-total.de von Frank Flamme


Elisabeth - Die Legende einer Heiligen wieder in Eisenach

Chris Murray beispielsweise gibt einen beeindruckend dämonisch daherkommenden Konrad von Marburg. Seine voluminöse, angenehme aber bei Bedarf auch bedrohlich wirkende Stimme gibt der Rolle in Zusammenspiel mit den schauspielerischen Leistungen, der Mimik und Körpersprache das ganz besondere Etwas. Einfach nur passend.

aus www.thatsmusical.de von Michael Potthast


Elisabeth: Ohrwürmer mit Garantie auf Gänsehaut
Darsteller den Neuauflage des Musicals über die Legende einer Heiligen“ mit langanhaltendem Beifall und Bravo-Rufen kräftig gefeiert

Trotz drückender Hitze im bis auf den letzten Platz ausverkauften Eisenacher Landestheater schienen die rundum begeisterten Zuschauer die hervorragenden Akteure – allen voran die überaus sympathische Sabrina Weckerlin als Heilige Elisabeth und der bärenstarke Chris Murray als Konrad von Marburg – überhaupt nicht mehr von der Bühne lassen zu wollen. (...) Bühnenbild, Kostüme und Licht können sich wirklich sehen lassen, die Kompositionen garantieren fast durchweg Gänsehaut - nicht zuletzt durch die überaus ausdrucksstarken Interpreten, allen voran Sabrina Weckerlin und Chris Murray,(...)

aus der Thüringischen Landeszeitung, 28.7.2008 von Klaus-Peter Kaschke



 



Chess (Dresden)

 

Chess
Musikalisch ohne Verfallsdatum

Chris Murray als Frederick Trumper liefert die Studie eines Mannes, der vollgepackt mir Ressentiments, egozentrisch und extrovertiert ist. Murray zeigt aber auch gleichzeitig einen tief verletzten Menschen hinter der großmäuligen Fassade. Eindrucksvoll sein "Pity the child". Murray macht daraus einen Hilferuf, der aus dem Mund eines nunmehr Erwachsenen verstörend klingt.

aus musicals 132 (August / September 2008), von Lutz Hesse


"Chess" an der Staatsoperette Dresden:
Irgendwo zwischen Schwarz und Weiß

Aus dieser Besetzung sticht Chris Murray hervor. Viele der Darsteller haben sehr gute Stimmen, die man von ihrer klassischen Klangfarbe her aber eher im Bereich Operette als im Musicalbereich ansiedeln würde. Chris Murray hebt sich da insofern ab, als dass er als ebenfalls klassisch ausgebildeter Sänger auch richtig "dreckig" klingen kann. Mit dem rappigen "One Night in Bangkok" kann er seine gesangliche Vielseitigkeit mit einer neuen Facette unter Beweis stellen. Bei dieser Nummer zeigt er sich als Entertainer, gefällt aber auch bei den ruhigeren Stellen der Show. (...) in diesem Rahmen liefert die Besetzung eine mehr als solide Arbeit ab, die vom Premierenpublikum dann auch mit lang anhaltendem Applaus belohnt wurde.

aus www.musicals-unlimited.de, von Claudia Bauer-Püschel


Schachmatt in zwei Aufzügen
Das Musical "Chess" erlebte an der Staatsoperette Dresden eine gefeierte Premiere

(...) Gänsehautmomente garantieren Passagen, in denen Gesang und Instrumentalisierung perfekt harmonieren. So etwa, wenn Chris Murray zur Rockröhre wird und anspruchsvoll kreischend ein elektrisierendes Gitarrensolo einleitet. (...) Bravo!

aus Dresdner Morgenpost vom 30.6.2008, Michael Oehring


Viel Lärm um ein stilles Spiel

(...) Die Männer müssen ganz schön auf die Tube drücken, ihre Stimmbänder und unsere Ohren strapazieren. Chris Murray schont sich nicht, mit vollem Einsatz an Körper und Stimme schmeißt er sich als Bilderbuch-Ami-Klischee an die Rampe.

aus Dresdner Neue Nachrichte vom 30.6.2008, Boris Michael Gruhl


Schach in Zeiten des Kalten Krieges

(...) Wieder hat die Operette ein stimmgewaltiges Musical-Ensemble zusammengebracht (...) Chris Murray gibt den amerikanischen Gegenspieler als extrovertiertes Enfant terrible, sein (...) Gesang reißt die Fans vom Sessel. (...) Das Premierenpublikum begeisterte sich lang und ausdauernd.

aus Sächsische Zeitung vom 30.6.2008, Jens Daniel Schubert


Im Dresdner Amstblatt gibt es einen kurzen Vorbericht zu Chess. Man findet ihn hier.



 



Musicalkonzert bei Kultur Pur in Hilchenbach

 

Musical-Medley für einen Sommerabend
Eine Prise Broadway mit Philharmonie und vier Solisten

Christopher Murray, ein Braunschweiger aus New York, kann der Nacht im Phantom der Oper eine dräuende Stimme geben und kurz darauf - in "Jekyll & Hyde" - im Muskelshirt die Damen dahinschmelzen lassen.

aus Westfälische Rundschau, 12.05.08, von (sw)


"Die schönste Zeit ist heut'"
Philharmonie Südwestfalen, Musicalstars und "Broadway"

Christopher Murray und Elisabeth Markstein (Anmerkung: Es war natürlich Maricel als Lucy!) glaubte man die Gefährlichkeit des Spiels aufs Wort (aus "Jekyll & Hyde")! (...) Christopher Murray lockte mit der Kraft der "Musik der Nacht".

aus Siegener Zeitung, 13.05.2008 von gmz


 


 


CHRIST O (München)

 

Zu "Christ O" gab es ein ausführliches Interview mit Chris Murray. Nachzulesen ist es hier.


URAUFFÜHRUNG AM MÜNCHNER GÄRTNERPLATZTHEATER
DIE ROCK-OPER "CHRIST-O" BEEINDRUCKT

(...) Folglich ist ihr Edmond Dantes eine "Jekyll & Hyde"-Figur, eine multiple Persönlichkeit - und bühnentechnisch sehr gekonnt aufgespalten in einen Kommissar "Xsaviour", der sowohl die verbrecherischen Halluzinogen-Dealer Villefort, Danglars und Mondego verfolgt wie ihren Mörder, den zum "Phantom der Arche" im Schiffsfriedhof mutierten Edmond - der aber eben nur sein "alter ego" ist: was Chris Murray (Xsaviour) und Andy Kuntz(Edmond) in verblüffend ähnlicher Bühnenerscheinung, Maske und nur ein klein wenig unterschiedlichem Kostüm beeindruckend spielten und sangen. (...) Zwischen- und Endjubel samt Standing Ovations waren berechtigt.

aus DEUTSCHLANDRADIO KULTUR BERLIN "FAZIT" - 11.04.08, Dr. Wolf-Dieter Peter


Heavy Metal am Gärtnerplatz
München hat eine neue Rockoper

Unter tosendem Beifall erscheint die Geschichte des "Grafen von Mointe Christo" in einem ziemlich irrationalen, irren, wilden und absolut genialen Licht. Da passt es ins Bild, dass mit Chris Murray ein erfahrener Musicalkünstler ins Boot geholt wurde, auf den die eben genannten Attribute zutreffen wie die berühmte "Faust aufs Auge". (...) Die Autoren Andy Kuntz und Holger Hauer bringen mit Inspektor X (Chris Murray) ein "Alter Ego" ins Spiel - die zweite, abgespaltene Persönlichkeit des ChristO ist ihm stets knapp auf den Fersen, versucht ihn zu überführen. (...) Eine Paraderolle für Chris Murray, der hier inhaltlich viel von seinen bisherigen Charakterrollen, u.a. natürlich sein aktuelles Dresdener "Jekyll & Hyde" - Ego, verwenden kann. (...) Insgesamt sind die darstellerischen wie stimmlichen Leistungen als höchst unterhaltend anzusehen.

aus Da Capo 38, Juni 2008, von Christiane Schmidt


ChristO
Rockoper weich gespült

Andy Kuntz (ChristO) und Chris Murray (Inspektor X) waren ein in Spiel und Gesang gleichermaßen intensives Duo (...) Am Ende gab es lautstarken Jubel und stehende Ovationen (...).

aus musicals 131, Juni/Juli 2008, von Gerhard Knopf


Auf den Wetterbericht ist immer Verlass
Ovationen für die Uraufführung der Rockoper "ChristO"

Auf durchweg gutem Niveau können die Sänger selbst mit den massiveren Sounds der Band mithalten, wobei Chris Murray als zweites Ich des gespaltenen Titelhelden stimmlich klar herausragt.

aus Die Rheinpfalz, 14.4.2008, von Fabian R. Lovisa


Pathos für Einsteiger
ChristO - Die Rockoper" am Gärtnerplatztheater uraufgeführt

(...) drei beeindruckende Protagonisten Kuntz, Murray und Philippe Ducloux (...)

aus der Süddeutschen Zeitung, 14.4.2008, von Egbert Tholl


Rockender Racheengel
Welturaufführung am Münchner Gärtnerplatztheater: Musical "ChristO" modernisiert Dumas' "Der Graf von Monte Monte Christo"

Für 50 Cent gab es Ohrenstöpsel an der Garderobe - die brauchte man allerdings weniger für die Uraufführung der Rockoper "ChristO", sondern vielmehr für den ohrenbetäubenden Applaus, der sich in minutenlangen Standing Ovations über das ehrwürdige Gärtnerplatztheater ergoss. (...)
Als Gäste Sänger (...) mit unglaublicher Stimmpower und darstellerischem Appeal, allen voran Andy Kuntz, Chris Murray und Philippe Ducloux (...)

aus Passauer Neue Presse von Barbara Reitter


Vergeltung oder Vergebung

Chris Murray, international zu Recht gefeierter Musicalstar, spielt und singt den Inspektor X: Auch er wäre alleine schon das Eintrittsgeld wert.

aus www.opernnetz.de von Frank Herkommer


"Christ O - Die Rockoper" - ein Klassiker im Wandel der Zeit

Hier glänzen vorab natürlich die Hauptdarsteller Andy Kuntz, Edmond Dantes bzw. ChristO, und der etablierte Musicaldarsteller Chris Murray, Inspektor X (sein „Alter Ego“), durchgehend. Konstant in Topleistung agieren sie auf der Bühne. Stimmlich sowie schauspielerisch überzeugen sie so gut, dass man auch aufgrund der frappierenden optischen Ähnlichkeit wahrhaft Probleme bekommt zu erfassen, wer nun gerade auf der Bühne agiert. Sie vereinen sich tatsächlich zu einer Person, auch wenn das für den Zuschauer vielleicht irritierend sein könnte, aber das ist von den Machern von ChristO ja auch beabsichtigt. Klar, gerade dann, wenn sich die Szene umgehend überschneidet und sich die zwei Charaktere in die Quere kommen, ist nicht immer sofort erkennbar, welche Persönlichkeit nun am Schalten und Walten ist. Trotzdem sind beide Rollen hervorragend besetzt, denn allein die unterschiedlichen Stimmfarben der beiden unterstreichen die Gespaltenheit der Figur hervorragend. Gerade im Duett „Silently“ kommt dies exzellent zur Geltung. (...) Hervorzuheben ist die Szene, bei der Chris Murray an Halluzinationen leidet. (...) Murrays hochwertige schauspielerische Qualität ist gerade in dieser Szene unumstritten. Fantastisch!

aus www.musicalfotos.de von Marina Christiana Bunk


Aus Anlass der bevorstehenden Premiere von CHRIST O gab es im Münchner Merkur einen Vorbericht.

Den Artikel findet man hier. Dort findet sich auch ein Kurzinterview mit Chris Murray und Andy Kuntz aus der AZ.


 



JEKYLL & HYDE (Dresden)

 

"Jekyll & Hyde" an der Staatsoperette Dresden:
Eine sehenswerte Wiederaufnahme

Als Dr. Jekyll/Mr. Hyde zu sehen war Chris Murray (...) Er liefert ein stimmiges Rollenporträt, bei dem man kaum etwas vermisst. Gesanglich wie schauspielerisch überzeugt er auf der ganzen Linie. Man nimmt ihm alle Facetten seines Bühnencharakters ab.

aus www.musicals-unlimited.de zur Wiederaufnahme am 18.9.2008 von Claudia Bauer-Püschel


Jekyll & Hyde
Ein großartiger Abend

Chris Murray setzt von Anfang an auf Intensität. Ein kraftvoll Getriebener, der glaubt, alles im Blick zu haben. (...) Diese Triebhaftigkeit, dieser Drang von Gut nach Böse: Chris Murray braucht nur wenig an Gesten und Mimik, um diese Verwandlung sichtbar zu machen, und tatsächlich: es läuft ein Schauer über den Rücken. Das Lachen hat diesmal nicht stattgefunden. Der Abend zieht seine Wirkung aus der Verstörung. (...) Einhelliger Jubel! Ein großartiger Abend!

aus musicals 130, April/Mai 2008, von Lutz Hesse


Ein Fall für Zwei
Jekyll & Hyde in der Staatsoperette Dresden

Dresden wartet jetzt mit Chris Murray in der Doppelrolle des ehrgeizigen Wissenschaftlers auf. Murray wurde dieser Charakter bereits während der Spielzeit der Großproduktionen angeboten, doch er lehnte die Angebote damals mit der Begründung ab, er könne diese anspruchsvolle und anstrengende Verwandlung vom Arzt zum Massenmörder nicht achtmal wöchentlich in gleichbleibender Qualität präsentieren. Für die Dresdener Produktion mit ihren unregelmäßigen Aufführungsterminen und den längeren Pausen sagte Murray für diese Traumrolle gern zu. Davon darf nun der Zuschauer profitieren, denn Chris Murray spielt den schizophrenen Menschen mit den zwei so unterschiedlichen Charakteren mit einer beeindruckenden Intensität. Chris Murray versteht es perfekt, die leisen Töne Henry Jekylls in die krächzenden Misstöne eines Edward Hyde zu verwandeln. Am eindrucksvollsten gelingt ihm dies in der "Konfrontation", bei der er in beiden Rollen mit zwei völlig unterschiedlichen Stimmen ein Duett schmettert, wie man es so bisher selten gesehen und gehört hat.
Die gerechtfertigten "Bravo"-Rufe des Premierenpublikums teilte sich Murray mit Susanna Panzner (...) sowie Ilonka Vöckel (...).

aus Blickpunkt Musical 02/08, März/April 2008, von Stephan Drewianka


Bravo!!! Jekyll & Hyde ins Zentrum!

Eine Premiere wie ein Paukenschlag: das Erfolgsmusical "Jekyll & Hyde" am Freitagabend an der Staatsoperette Dresden. Nach 160 Minuten Dramatik pur dankte das Publikum mit stehenden Ovationen: 15 Minuten Ausnahmezustand. (…) Davon beseelt ist die gesamte Leubener Inszenierung (…), allen voran Chris Murray, der mit der Titelrolle zugleich ein grandioses Dresden-Debüt hinlegt. (…) Murray überzeugt in der Rolle nicht nur mit außergewöhnlichem Stimmvolumen, er lässt auch als Darsteller keinen Zweifel an seinem Tun. Das ist diabolisch und zugleich abgrundtief tragisch.

aus der Dresdner Morgenpost, 28.1.2008, und Da Capo 36, März 2008, von Jörg Schneider


Grusel und Gefühl

Chris Murray setzt in furiosem Spiel und Gesang auf Kraft, zerbirst geradezu in verstörendem Wahnsinn, der mit dem Anfang des Stückes bei ihm beginnt. Kein Abfall der Spannung bis zum bitteren Ende.

aus den Dresdener Neuesten Nachrichten, 28.1.2008, von Boris Michael Gruhl


Brilliante Inszenierung eines Horrormusicals
Jekyll & Hyde an der Staatsoperette Dresden

Das Ensemble überzeugt uneingeschränkt; in der Vorstellung, die ich gesehen habe, dominiert von Chris Murray , der in seiner Doppelexistenz als Erkenntnis begehrender Wissenschaftler und skrupelloser Triebtäter fasziniert - ein Glücksfall an schauspielerischer, vor allem gesanglicher Perfektion bei der Darstellung entfesselter Zerstörungslust. (...) In seiner virtuos ausgespielten Atmosphäre beklemmender Spannung mit Darstellern in Hochform begeisterte das Grusical die Premierenbesucher bis hin zu Standing Ovations.

aus TOP-Magazin Dresden, Frühjahr 2008, von Klaus Köhler


Das Laster wird zur Droge

Ein Meister dieser genrespezifischen Gesangstechnik, die die Mädchen zum Kreischen bringt und euphorisierte Zuschauer bereits beim ersten Vorhang zu Standing Ovations anregt, ist jedoch Chris Murray. Als Jekyll/Hyde konnte er am Freitag das Publikum fesseln und faszinieren. (…) der Gesamtausstrahlung konnte man sich kaum entziehen. So wie der Inszenierung überhaupt. Der Premierenjubel war unübertroffen.

aus der Sächsischen Zeitung, 28.1.2008, von Jens Daniel Schubert


"Es reißt mich entzwei"
Umjubelte Premiere der Staatsoperette Dresden: "Jekyll & Hyde"

Ein opulent besetztes und musikalisch erstgradig rangierendes Stück – und doch liegt das Hauptaugenmerk meist nur auf einem und seinen weniger kostümhaften als vielmehr stimmlich und charakterlich hervorragend gespielten Verwandlungen. (...)
Nein, er ist nicht schön – der Blick in die menschlichen Abgründe. Aber er ist überzeugend dargestellt und mitreißend gesungen. Chris Murray fasziniert als Jekyll und noch viel mehr als Hyde – oder aber, weil er einfach in beidem so gut ist, und das fast zeitgleich.

aus den Dresdner Nachrichten, 31.1.2008, von Thessa Wolf


Jekyll and Hyde in Dresden - Aus zwei mach eins

Die Textzeile "Es ist vorbei, es ist soweit, es wird niemand erfahr'n!" läutet eine der anspruchsvollsten Partien in Frank Wildhorns Musical "Jekyll and Hyde" ein. Kaum ein anderes Stück stellt die Darsteller vor die Aufgabe zwei unterschiedliche Stimmlagen zu vereinen und innerhalb von vier Minuten die zwei Seiten der menschlichen Seite in einem epischen Kampf darzustellen, doch "Konfrontation" ist nicht mehr und nicht weniger als die Herausforderung sich über die Grenzen des Menschseins hinweg und hinein in die unbeherrschte, kompromisslose Bösartigkeit zu stürzen. Chris Murray stellt die Figur des Jekyll in der Inszenierung der Dresdner Staatsoperette genau so dar - kompromisslos, jenseits aller Grenzen, zügellos und unbändig emotional. Er schreit und tobt, vereinnahmt die Bühne wie ein Rasender, faucht wie ein wildes Tier, nur um im nächsten Moment hilflos auf dem Rücken liegend um Frieden zu betteln, ehe er wieder aufspringt und Mr. Hyde erneut zu gewalttätiger Existenz verhilft. Diesem ergreifenden, physisch wie psychisch völlig auslaugenden Höhepunkt geht ein langer inszenatorischer Weg voller geschürter Zweifel und Zwiespältigkeit voraus (…) Da ist zum Einen der bereits erwähnte Chris Murray, der sich hemmungslos in seine Rolle vertieft. Es ist beängstigend, mit welcher Intensität er Jekyll und Hyde Leben einhaucht, mit welchem körperlichen Einsatz er spielt, ohne dabei am gesanglichen Ausdruck zu sparen. So liegt er beispielweise als Hyde bei "Gefährliches Spiel" gierig zu Lucys Füßen und grapscht und schlägt mit rücksichtloser Gewalt nach ihrem Körper oder stürzt sich nach ihrer Ermordung völlig irr vom Bett ; ein gewagter Stunt, der den ein oder anderen Zuschauer veranlasst, scharf Luft zu holen und sich zu fragen, ob das noch metaphorisches Schauspiel oder schon ungeschminkte Realität auf Bühnenbrettern ist. (…) "Jekyll and Hyde" in der Staatsoperette Dresden ist ein großartiges, berauschendes Werk, das (…) durch brillante und charakterstarke Darsteller eine atmosphärisch dichte Emotionalität hervorruft, die durch nichts zu überbieten ist. Ein Meisterwerk also.

aus www.musical-total.de von Kerrin Falck


Aus Anlass der bevorstehenden Premiere von JEKYLL & HYDE gab es in der Zeitschrift Melodie und Rhythmus einen Bericht über Chris Murray.
In der Zeitschrift SAX gab es ein Interview mit dem Regisseur Winfried Schneider, und die Staatsoperette hat einen kleinen Vorbericht in ihrem Magazin buffo.

Die Artikel findet man hier.


 



MAGIC MUSICALS: Konzert in Ahaus

 

Vampir sorgt für Gänsehaut

Chris Murray weckte mit seiner fantastisch vollen Tenorstimme und seinem düsteren Auftreten als liebendes Phantom im "Phantom der Oper" nicht nur bei Christine - nicht minder gut gesungen von Sabrina vor der Sielhorst - , sondern auch beim Publikum Gänsehautgefühle. Auch als Graf Krolock im "Tanz der Vampire" erschütterte er den Mut der Zuschauer.

aus Münsterland Zeitung (Ahaus), 29.12.2007 von emk


 



MAGIC MYSTIC MUSICAL: Benefizgala in Duisburg

 

Gemeinsam kann man viel bewegen
Magic Mystery Musical Gala in Duisburg mit vielen Turbulenzen im Vorfeld

(...) Einen weiteren Höhepunkt setzten die Künstler mit der Umsetzung von (...) und "Sterne". Hier betraten alle vier Protagonisten die Bühne. Jeder von ihnen nahm in einem eigenen, übergroßen Rahmen Platz, wodurch ein tolles Bühnenbild entstand. Abwechselnd sangen Petter Bjällö, Ross Anthony, Christina v. Deyk und Chris Murray ihre Titel und wurden mit riesigem Beifall belohnt. (...)
Der Höhepunkt des Abends war aber Chris Murray. Mit seiner starken, unverwechselbaren Stimme legte er ein emotionsgeladenes "Gethsemane" auf die Bühne, das wohl vielen im Saal tief unter die Haut ging, eine Gänsehaut-Nummer, die mit dem verdienten Applaus honoriert wurde.

aus Da Capo 34, November 2007, von Corinna Kleszewski


Gemeinsam kann man viel bewegen
Magic Mystic Musical in Duisburg

Chris Murray verausgabte sich bei "Gethsemane" ("Jesus Christ Superstar") und ließ Javerts "Stern" in der ehemaligen "Les Misérables" - Spielstätte erneut erstrahlen.

aus Blickpunkt Musical 06/07, November/Dezember 2007, von Stephan Drewianka


 



ELISABETH (EISENACH): Zur Cast-CD

 

Elisabeth - Die Legende einer Heiligen
Original Eisenach Cast 2007

Geadelt wird dieses durchwachsene Ausgangmaterial von großartigen solistischen Leistungen: (...) Ein teuflisch-manischer Gegenspieler ist Chris Murray als Konrad von Marburg, seine fesselnde Interpretation dieses Charakters lässt alle anderen Einzelleistungen auf diesem Doppelalbum zwangsläufig verblassen.

aus musicals 127, Oktober/November 2007, von Mario Stork


Elisabeth - Die Legende einer Heiligen
Eisenach Gesamtaufnahme

Als fanatischer Priester Konrad von Marburg gibt Chris Murray starke und überzeugende Interpretationen zum Besten. Der Wahnsinn und Dogmatismus seiner Figur wird auch sehr gut auf CD deutlich.

aus www.musicalzentrale.de von Maik Frömmrich


Zur CD-Präsentation von ELISABETH im Eisenacher Medimax gab es einige Berichte in der lokalen Presse.

Die Artikel findet man hier.


 



ELISABETH (EISENACH) / Da Capo Leserwahl 2007

 

Musical-Award 2007
"Rebecca" und "Elisabeth" räumen ab

Hier die für uns interessanten Resultate: "Elisabeth - Die Legende einer Heiligen" sicherte sich in der Kategorie "Short-Term Musiccal" den Sieg in der Zuschauergunst mit über 20 % der Stimmen. Damit wurde bereits zum 4. Mal eine Produktion mit Chris Murray in einer Hauptrolle zur beliebtesten Produktion gewählt (nach "Scarlet Pimpernel", "Les Misérables" in Berlin und "Les Misérables" in Tecklenburg)! Einen persönlichen Erfog gab es für Chris Murray in der Kategorie "Schönste männliche Stimme" auf Platz 4. Er ist von allen Platzierten der einzige Künstler, der nicht in einer Long-Run Show tätig war, was den Erfolg noch erfreulicher macht.

aus Da Capo 35, Januar 2008


Elisabeth - Die Legende einer Heiligen

Ein absolut glückliches Händchen hatten die Produzenten bei der Auswahl der Besetzung. (...) Chris Murray ist als Konrad ein charismatischer und zugleich fanatischer Beichtvater, der besonders bei "Ende aller Zeiten" in seinen Bann zieht.

aus musicals 126, August/September 2007, von Markus Leitschuh


Legende oder Wahrheit?
"Elisabeth" feiert Premiere in Eisenach

Show-Stopper "Ende aller Zeiten"

Das zweifellose musikalische Highlight ist Konrads Hymne "Das Ende aller Zeiten", Gänsehaut-Effekt garantiert. (...)

Geniales Ensemble

Und dann ist da ja noch der dritte im Bunde, Deutschlands derzeit wohl im positiven Sinne gruseligster Musicalbarde Chris Murray . Als Konrad von Marburg kann sich Murray mal wieder so richtig austoben, man nimmt ihm den religiösen, machtbesessenen Fanatiker in jeder Sekunde ab. Natürlich hat er mit dem "Ende aller Zeiten" auch einen maßgeschneiderten Ohrwurm auf den Leib geschrieben bekommen, doch auch seine "Jerusalem"-Interpretation ist aller Ehren wert. Er bleibt seiner Linie treu und ist wie schon als Chauvelin, Valjean oder Jesus immer für eine Gänsehaut gut.

aus Da Capo 32, August 2007, von Jörg Beese


Ein Musical zum 800. Geburtstag
"Elisabeth - Die Legende einer Heiligen" feiert Weltpremiere

Als zweiter Mann steht der charismatisch-fanatische Glaubensverkünder Konrad von Marburg im Zentrum der Intrige. Mit dem routinierten US-Amerikaner Chris Murray (u.a. "Das Phantom der Oper", "Glöckner von NotreDame, "Les Miserables", "Scarlet Pimpernel") steht in Eisenach ein hochkarätiger Musicaldarsteller am Start, der mit jedem seiner Songs zwischen Wahn und Ehrgeiz rollendeckend voll ins Schwarze trifft

aus Blickpunkt Musical, September/Oktober 2007, von Dr. Stephan Drewianka


Elisabeth - Die Legende einer Heiligen

Etwas zwielichtige Rollen gepachtet zu haben scheint Chris Murray: In der Rolle des Konrad von Marburg strahlt er etwas mysteriöses, ja angsteinflößendes aus und kann mit seiner sonoren Stimme nicht nur dem Song „Das Ende aller Zeiten“ einen unverwechselbaren Charakter verleihen.

aus thatsmusical.de von Michael Potthast


Elisabeth - Die Legende einer Heiligen

Chris Murray singt und spielt besonders intensiv, kann damit dem Zuschauer aber auch nicht helfen, die Figur besser einzuordnen. Er stellt den Konrad ziemlich furchteinflößend dar, wer ihn deshalb aber als reinen Bösewicht sieht, macht es sich wohl zu einfach.

aus musicalzentrale.de von Michael Rieper


Elisabeth - Die Legende einer Heiligen
Ein Musical über die hl. Elisabeth am Originalschauplatz

Chris Murray in der Rolle des fanatisch-berechnenden Konrad von Marburg ist der einzige Darsteller, der seiner Figur eine Portion Charisma verleihen kann. Auch gesanglich ist er sehr präsent. Bei seinen Auftritten sitzt das Publikum gebannt im Sessel.

aus musicals-unlimited.de von Claudia Bauer-Püschel


Elisabeth - Die Legende einer Heiligen
Geschichte im musikalischen Gewand

Auch die männlichen Hauptrollen sind durchweg gut besetzt, (...) , bis hin zu Chris Murray, dessen gewaltige Stimme und stimmiges Schauspiel den Konrad zu einem furchteinflößenden und gnadenlosen Mann machen. „Das Ende aller Zeiten“ klingt durch ihn wirklich wie eine Hasspredigt aus den Zeiten der Ketzer und Kreuzzüge.

aus musical-total.de von Kerrin Falck


Glanzvolle Premiere für das Elisabeth-Musical im Eisenacher Landestheater

Perfekte Bühnenleistungen boten unter der Regie von Reinfried Schießler insbesondere Elisabeth-Darstellerin Sabrina Weckerlin, Armin Kahl als Landgraf Ludwig und Chris Murray in der Rolle des Predigers und Priesters Konrad von Marburg. Wort- und stimmgewaltig prophezeite Murray als zwielichtige Gestalt des Kirchenmanns Konrad "Das Ende aller Zeiten".

aus fulda.de


Elisabeth-Musical uraufgeführt

(...) Danach gewinnt ihr Beichtvater Konrad von Marburg (Chris Murray) immer mehr Einfluss auf die junge Witwe, die schließlich ganz aus den Standesschranken des Hochadels ausbricht und sich in Marburg als Hospitalschwester aufopfert.
Der Deutsch-Amerikaner Murray, der in mehreren Produktionen von «Jesus Christ Superstar» unter anderem in Erfurt die Titelrolle sang, agiert stimmgewaltig als religiöser Fanatiker.

aus Schwäbsiche Zeitung online von dpa
(derselbe Bericht findet sich auch u.a. im Rhein-Main-Net, in der Lausitzer Rundschau, in den Lübecker Nachrichten, in der Leipziger Volkszeitung u.a.m.)


Das Musical zur Legende der heiligen Elisabeth

Wie immer ist das A und O das Ensemble und auch hier ist eine hervorragende Wahl für die Besetzung getroffen worden. Insbesondere Sabrina Weckerlin (...) und Chris Murray, der zum Beispiel in „Jesus Christ Superstar“ und mit seiner Solo-CD „Musical Hits“ begeisterte. Mit diesen Stimmen und der gesanglichen, sowie choreografischen Leistung aller anderen Darsteller macht dieses Musical klar, dass eine kleinere Produktion nicht automatisch qualitative Abstriche beinhalten muss.

aus bloom.de von Kai Schmidt


Neues Musical über die Heilige Elisabeth

Zu den Stärken des Stückes gehört, dass es Elisabeths umstrittenen Beichtvater Konrad von Marburg nach dem aktuellen Wissensstand der Historiker präsentiert: Der ebenso glaubensstarke wie fanatische männliche Gegenpart zu Elisabeth findet in seinem Darsteller (Chris Murray) einen Sänger und Schauspieler von großer Suggestionskraft.

aus kirchen.net (Publikation der Erdiözese Salzburg) von KAP


Wie ein Engel auf Erden

Und da ist natürlich Elisabeths Seelenführer Konrad von Marburg (Chris Murray), mit dem das Drehbuch seltsam nachsichtig – und überraschend korrekt im historischen Sinne – umgeht. Den religiösen Fanatismus Konrads zeigt der stimmgewaltige Murray ganz gut, dem ihm oft nachgesagten und biografisch nicht belegten brutalen Umgang mit Elisabeth verschweigt er erfreulicherweise, obwohl das doch ganz gut in die Reihe der Herz-Schmerz-Legenden um Elisabeth gepasst hätte. (...) Als ebenbürtiger Gesangspartner mit beeindruckendem Stimmumfang vermag sich Chris Murray trotz seines relativ späten Aufscheinens in der Handlung ins Licht zu setzen.

aus Freies Wort von Peter Lauterbach


Heilige Elisabeth kehrt als Musical zurück

Als diabolischer Vertreter Gottes Konrad von Marburg jagt ein brillanter Chris Murray ("Das Phantom der Oper") dem Zuschauer einen wahren Schauer über den Rücken.

aus Lokalanzeiger Köthen, 7.7.2007 von stw


Wunder und Wahrheit
Das Musical Elisabeth - die Legende einer Heiligen feiert Uraufführung in Eisenach

Die Stimmen der Darsteller, Sabrina Weckerlin als geliebte und gepeinigte Elisabeth, Chris Murray in einer echten Powerrolle als allein durch die Kraft seiner Worte mächtiger Konrad und Armin Kahl als Ludwig, bis hinein in den Chor, sind eine echte Wohltat (...)

aus der Ostthüringer Zeitung, von Stefanie Grießbach


Aus Anlass der bevorstehenden Premiere von ELISABETH gab es in der Wetzlarer Neuen Zeitung einen Vorbericht zu ELISABETH.

Den Artikel findet man hier.


Aus Anlass der bevorstehenden Premiere von ELISABETH gab es in der Thüringer Allgemeinen vom 16.6.2007 ein Interview mit Chris Murray.

Den Text des Artikels findet man hier.


Zur bevorstehenden Produktion von ELISABETH gab es in der Thüringer Allgemeinen zwei Vorberichte zum Fototermin auf der Wartburg und zur Pressevorstellung in der Thüringischen Landesvertretung in Berlin.

Den Text der Artikel findet man hier.


Musical ELISABETH
Erste Songs in Berlin präsentiert

Anschließend stellte der international bekannte Musicalstar Chris Murray seine Interpretation der Rolle des Konrad von Marburg vor. Diese Performance nahm den Zuhörern den Atem. Ohne Kostüm und Bühnenhilfsmittel entwickelte Chris Murray aus dem Stand eine Präsenz, die für den Sommer Großes erwarten lässt. Wie Murray später im Gespräch betonte, ist er entschlossen "einen Bösewicht zu erschaffen, den alle lieben werden"!

aus musicals-unlimited.de


 

 



Pfingstgala Tecklenburg 2007

 

Furioser Einstieg in die Freiluftsaison
Chris Murray - ein vokales Kraftpaket

Apropos herausragend: Da wäre noch ein vokales Kraftpaket zu nennen, dem man zunächst gar nicht ansieht, wieviel PS es in der Kehle hat: Chris Murray. Als Valjean hatte er bei der weltweit ersten Freiluftaufführung von "Les Misérables" im vergangenen Jahr das Publikum hingerissen. Motto: Er kam, sang und siegte! Ein Platz im deutschen Musical-Olymp ist dem gebürtigen Braunschweiger sowieso schon sicher. Wieviel Potenzial in diesem Mann steckt, darf er ab 7. Juli in Eisenach ein weiteres Mal beweisen. Und er freut sich schon drauf. Murray wird dort in dem neuen Musical "Elisabeth - Die Legende einer Heiligen" die ihm auf den Leib geschriebene Rolle des Konrad von Marburg übernehmen. Was als solchem von ihm zu erwarten ist, Murray lieferte in Tecklenburg einen kleinen Vorgeschmack darauf. Eine grandiose, packende Performance - und die weltweit erste Live-Präsentation des Songs "Das Ende aller Zeiten" aus diesem neuen Musical obendrein. Das wird interessant!


"Elisabeth - Die Legende einer Heiligen"
Keine Spur von Nervosität

(...) Wann gab es das schon einmal, dass sich über 2.000 Menschen bei einer konzertanten Kostprobe eines der neuen Lieder spontan von ihren Sitzen erhoben und minutenlang enthusiastisch applaudierten? So geschehen bei der traditionellen Pfingstgala in Tecklenburg, wo Chris Murray , der in Eisenach den Bösewicht "Konrad von Marburg" spielen wird, für seine Interpretation von "Das Ende aller Zeiten" nach einem absoluten Gänsehaut-Vortrag begeistert gefeiert wurde.

aus Da Capo 31, Juli 2007, von Jürgen Heimann und Jörg Beese


Gelungene Veranstaltung mit Starbesetzung
Erfolg der Tecklenburger Pfingstgala setzt sich fort

Einen sehr intensiven, nicht oft bei solchen Veranstaltungen zum Besten gegebenen Titel, hatte sich mit „Falke auf der Jagd“ (Scarlet Pimpernel) auch Chris Murray ausgesucht, der extra die Proben zu „Elisabeth – Die Legenden einer Heiligen“ unterbrochen hatte, um nach Tecklenburg zu kommen. Mit ausdruckstarker Mimik und Gestik und einer sehr kraftvollen Stimme performte er seinen Song. (...) Jetzt folgte ein ganz besonderes Schmankerl, denn man kam tatsächlich in den Hochgenuss einer absoluten Weltpremiere: Exklusiv würde Chris Murray ein Lied aus dem neuen Musical „Elisabeth – Die Legende einer Heiligen“ vorstellen, verkündete Moderator Radulf Beuleke nicht ohne Stolz. Murray trat dann auch auf die Bühne, doch bevor er loslegte, ließ er es sich nicht nehmen, den Zuschauern kurz die Rahmenhandlung des Stückes zu erzählen sowie die Situation unmittelbar vor dem Lied, welches er gleich singen würde. Dann legte er mit dem Titel „Das Ende aller Zeiten“ (Elisabeth – Die Legende einer Heiligen) los, war dabei schon so in seine Rolle vertieft, dass es den Leuten schlichtweg den Atem raubte. Eine solche Ausdruckstärke, eine solche Stimmgewalt – da passte einfach alles und der tosende Applaus nach dem Verklingen des letzten Tons war mehr als gerechtfertigt.

aus musical-total.de von Silke Milpauer


(...)Die Inszenierung von „Les Miserables“ aus dem Vorjahr zu toppen, das wird nicht leicht. Das Musical steht am Montagabend noch einmal im Mittelpunkt. Gekrönt wird das „Les Mis“-Best of mit Hauptdarsteller Chris Murray (der eigens seine Proben zu „Elisabeth von Thüringen“ in Eisenach unterbricht) durch die Verleihung des „Da Capo Musical Awards 2006“: die Auszeichnung fürs beste Kurzzeit-Musical (eine Saison). Dass „Da-Capo“-Redakteur Jörg Beese bei der Verleihung darauf hinweist, dass Tecklenburg in der Kategorie „Freilichtbühne“ mittlerweile ganz oben angekommen sei, beweisen die Musicalstars an diesem Abend.
(...) Und dann setzt Tecklenburg – wie jedes Jahr – noch einen drauf: Murray betritt die Bühne und singt erstmals vor Publikum „Das Ende aller Zeiten“ aus dem neuen Musical „Elisabeth von Thüringen“. Eine Weltpremiere. Und was für eine!

aus Westfälische Nachrichten vom 30.5.2007 von -ml-


 



LES MISÉRABLES (BADEN)

 

Late Night Show am 25.3.2007

 

Die "Elenden" gingen (ein wenig) fremd zu später Stunde
Les Misérables Ensemble verabschiedete sich vom Publikum in Baden mit einer "Late Night Show"

(...)Chris Murray gab ein stimmgewaltiges „Mein Gott, warum?“ aus „Miss Saigon“.(...) Etwas ungewöhnlich war die deutsche Fassung von „Gethsemane“, die Chris Murray sang. Murray, der diesen Part in "Jesus Christ Superstar" schon oft gesungen hat, steigerte sich sehr hinein und das Publikum honorierte seine Leistung mit viel Beifall.

aus Da Capo 30, Mai/Juni 2007 von Andrea Martin


"Les Misérables" verabschiedet sich aus Baden
Das Publikum feiert seine "Les Misérables"-Solisten bei einer Late-Night-Show noch einmal

Mit "Gethsemane" aus Jesus Christ Superstar setzte Chris Murray einen der stärksten Akzente der Late-Night-Show. Seine Interpretation von Webbers Jesus-Song war an diesem Abend von einer geradezu unheimlichen Intensität! (...) Bei einem großen Andrew Lloyd Webber-Medley waren nochmals Bettina Reifschneider, Chris Murray, Patricia Nessy, Darius Merstein-MacLeod, Johanna Arrouas, Max Volt und Dietmar Seidner zu hören. Max Volt gab anschließend "Summertime" aus Gershwins Porgy & Bess zum Besten, bevor Darius Merstein und Chris Murray die Schlußnummer aller Mitwirkenden "Can You Feel The Love Tonight?" aus The Lion King eröffneten. Ohne Zugaben ließ das Publikum die Künstler jedoch nicht gehen, und so wurde erwartungsgemäß auch noch die Les Misérables-Hymne "Hört ihr, wie das Volk erklingt?" angestimmt. Was am Ende erklang, waren tosender Applaus und Begeisterungsrufe.

aus musicals-unlimited.de von Claudia Bauer-Püschel


Les Misérables

 

LES MISÉRABLES
im Stadttheater Baden

Dem Ensemble voran steht ein grandioser Chris Murray als Javert. Er überzeugte bei all seinen Auftritten. Sein Javert war kalt, stur, aber auch verzweifelt. Mit gewaltiger Stimme schmetterte er seine beiden Soli "Sterne" und "Javerts Selbstmord". Es wäre wünschenswert, wenn Chris Murray die Österreicher in Zukunft öfter beehren würde.

aus Musical Cocktail 67, Februar bis April 2007 von Wolfgang Springer


LES MISÉRABLES
die letzte Vorstellung in Baden

Chris Murray als Javert war zweifellos der Publikumsmagnet, da er zum erstenmal in Österreich sein Können unter Beweis stellte. Als "Les Misérables" - Erprobter fiel ihm das auch nicht weiter schwer. Er lieferte eine hervorragende Interpretation und verlangte sich stimmlich einiges ab. Beeindruckend sein gekonnter Sturz nach dem Duett mit Darius Merstein-McLeod "Der doppelte Schwur". Auch bei "Sterne" bringt er eine kraftvolle Leistung.

aus Musical Cocktail 68, April bis Juni 2007 von Andrea Martin


Ein gediegener Barrikadenkampf
Les Misérables in Baden

Als sein Kontrahent Polizeiinspektor Javert sorgt wie schon in Tecklenburg (sic!) und Berlin Chris Murray für Begeisterung. Seine tiefbewegende - als gebrochener Mann resignierende - Rolleninterpretation berührt. Gesanglich ist er sicher einer der besten Akteure auf der Bühne. Mit Leichtigkeit fesselt er in jeder Minute seines Spiels die Zuschauer. Sein "Sterne" überzeugt voll und ganz und ist somit das Highlight im Stück. Gänsehautgarant ist sein Freitod. Schade eben nur, dass der Moment des Todes der Regie wegen völlig untergeht.

aus Blickpunkt Musical 02/07, März/April 07, von Peter Hahn


Les Misérables
Ein Wechselbad der Gefühle

Darius Merstein Mac-Leod als Jean Valjean und Chris Murray als Javert singen und spielen nicht nur sensationell, sie schaffen es auch immer wieder, trotz der schwierigen Umstände gerade bei ihren Soli Spannung und Atmosphäre zu erzeugen. (...) Im Großen und Ganzen hatte Regisseur Robert Herzl viel Glück mit seinen Darstellern und das Badener Premierenpublikum hat die Produktion mit Begeisterung und Standing Ovations aufgenommen.

aus musicals 124, April/Mai 2007, von Meike Zeidler


M&M begeistern in Baden
Darius Merstein und Chris Murray als Erzfeinde in "Les Misérables"

Mit Chris Murray konnte man einen Les Misérables-Erprobten gewinnen. In Baden sah man ihn in der Rolle des Inspektors Javert, den pflichtbewussten Hüter des Gesetzes. Murray mit Brille, die ihn noch strenger wirken lässt, gibt eine hervorragende Interpretation dieser Rolle und verlangt sich stimmlich so einiges ab. Highlights sind u.a. das gesangliche Duell "Der doppelte Schwur" mit Darius Merstein-MacLeod, das in einem gekonnten Sturz über die Stiegen endet, oder sein Schwur "Sterne", dei dem er eine beeindruckende, kraftvolle Leistung bringt.

aus Da Capo 29, April/Mai 2007 von Andrea Martin


Die Hoffnung bleibt bestehen
"Les Misérables" im Stadttheater Baden bei Wien

Chris Murray (Javert) überzeugt sowohl gesanglich als auch darstellerisch in allen Szenen. Seine gewaltige stimmliche Leistung lässt bei „Sterne“ erzittern und bei „Javert`s Selbstmord“ mitfühlen, mitfühlen für diesen Mann, dem seine Pflicht das höchste Gut und ist und der doch am Ende an seinen eigenen Zweifeln und Gefühlen zerbricht. Ein zerbrochener Mann, äußerlich stark, doch innerlich einsam. Ein Mann, dem das fehlt, was alle anderen Charaktere ausstrahlen, die Hoffnung auf ein besseres Leben, auf eine andere Zukunft. Verzweifelt hält er an dem fest, was ihm einzig Sicherheit gibt, an Gesetz, Sitte und Ehre.
Er scheint dabei vergessen zu haben, dass es Dinge gibt, die uns Menschen von Gott trennen, und dass eine solche Trennung nur durch Vergebung überwunden werden kann. Wenn ich eine Aufführung von „Les Misérables“ besuche, gilt der Besetzung des Javert stets meine besondere Aufmerksamkeit, da es ein solch besonderer und schwerer Part ist, ein Gegenstück zu allen restlichen DarstellerInnen des Stücks, sozusagen eine Art „Einer gegen alle“, eine Aufgabe, die sehr schwer zu meistern ist. Chris Murray ist dieser Part hervorragend gelungen.

aus musical-total.de von Christine Willerstorfer


Les Misérables

Das Ensemble mit Patricia Nessy (...) als Fantine, Darius Merstein als Valjean und Chis Murray als Javert an der Spitze reißt mit und berührt tief.
Fazit: Ein ganz großer Abend mit vielen Tränen und Standing Ovations.

aus Niederösterreichische Nachrichen vom 19.2.2007, von -tj-


"Les Misérables"
Traum von einer besseren gerechteren Welt

Chris Murray als ihn verfolgender Gefängnisdirektor Javert beeindruckt besonders in seiner Selbstmordszene. (...) Standing Ovations waren das Barometer dafür, dass mit diesem Musical dem Stadttheater Baden eine großartige Produktion gelungen ist.

aus Badener Zeitung vom 22.2.2007, von Wanda Mühlgassner


Anlässlich der Premiere von LES MISÉRABLES erschien in den Niederösterreichischen Nachrichten vom 5.2.2007 ein kurzer Vorbericht zu LES MIS.

Den Text des Artikels findet man hier. Dort gibt es auch ein Interview mit Chris Murray aus derselben Zeitung vom 12.2. und ein Foto zu LES MIS aus einem weiteren Artikel.


 


 


VOM GEIST DER WEIHNACHT (BERLIN)

 

Vom Geist der Weihnacht
Familienmusical in Berlin

(...) Chris Murray zeigte überzeugend einen finster dreinblickenden und hartherzigen Scrooge, der mit seiner Meinung "Weihnachten ist Rattendreck" nicht hinter dem Berg hält. Es gab auch witzige Momente, z.B. als Scrooge Kreditgesuche ablehnte. (...) Maricels Duett "Ein Leben lang" mit Chris Murray war sehr gefühlvoll und anrührend.(...) Stimmlich erfüllte Chris Murray die in ihn gesetzten Erwartungen.

aus Musical Cocktail 67, Februar bis April 2007 von Claudia Schachtschneider


 


 


JESUS CHRIST SUPERSTAR (SCHWERIN)

 

Zu JESUS CHRIST SUPERSTAR gab es in der Kirchenzeitung vom Mai 2008 ein Interview mit Chris Murray.

Den Text des Artikels findet man hier.


Jesus Christ Superstar
Passion à la Lloyd Webber

Als Glücksgriff erweisen sich die beiden Gast-Sänger (...) Der unumstrittene Star der Show ist allerdings Christopher Murray, der als Jesus stimmlich und darstellerisch brilliert. Seine Rolleninterpretation ist ganz großes Theater. Zurecht wurde er in der Premiere vom Publikum mit Ovationen gefeiert. Dank Murray und der anderen Darsteller verblassen die schrillen Bildentwürfe der Regie und der Theaterabend bleibt in guter Erinnerung.

aus musicalzentrale.de von Kai Wulfes


Passion als profane Tragödie
"Jesus Christ Superstar" von Webber und Rice im Schweriner Theater

Charismatisch der Jesus von Christopher Murray. Von Sanftmut und Beschwörung bis zum Extremschrei in der Stimme ist er auch als Darsteller ein Expressionist. (...) Es ist keine Bibelstunde. Es ist eine menschliche, weltliche, weltumspannende Tragödie. In einer gewiss umstrittenen Auffassung, doch einer packenden Aufführung. Stürmischer Beifall..

aus der Schweriner Volkszeitung vom 13.11.2006 von Manfred Zelt


Jesus Christ Sozialrevolutionär
Passionsspiel nicht nur für Fromme

Das Mecklenburgische Staatstheater in Schwerin hat nach einer achtmonatigen Sanierungsphase - in der die Bestuhlung und der Parkettboden sowie die marode Maschinerie erneuert wurden - das „Große Haus" mit einer atemberaubenden Aufführung des in diesem Fall zur Rockoper, ja zum erschütternden Passionsspiel mutierten Musicals „Jesus Christ Superstar" von Andrew Lloyd Webber und Tim Rice wieder eröffnet. (...) Ein Spiel, das bestimmt wird von den herausragenden Leistungen der beiden als Musical-Darsteller erfahrenen Gäste Chris Murray als Jesus und Matthias Pagani als Judas sowie dem „Hausgewächs" Kathrin Huke als Maria Magdalena. Es fließen Ströme von Theaterblut und wenn Jesus gegeißelt wird und schließlich am Kreuz sein Leben aushaucht, dann wird das so realistisch dargestellt, dass den Zuschauern der Atem stockt.

aus Die Linkszeitung vom 11.11.2006, von Horst Schinzel


Mit den Augen eines Kindes

Die Darsteller singen glänzend. Und wenn ein Sänger wie der Gast Chris Murray in der Titelrolle mit seinem eindrucksvollen Spektrum sensibler Ausdrucksmöglichkeiten in den hohen Lagen ausgiebig die Kopfstimme einsetzt, was bei traditionellen Gesangslehrern vielleicht Sorgenfalten, bei Rockfans aber Entzücken hervorruft, dann zeigt auch dies, mit welcher Leidenschaft da gearbeitet wird. „They've got the feeling!“, darf man da in der Muttersprache des Rock ausrufen, zumal das Schweriner Ensemble die ganze Rockoper auf Englisch gibt.

aus Ostsee-Zeitung vom 13.11.2006, von Dietrich Pätzold


Anlässlich der Premiere von JESUS CHRIST SUPERSTAR erschien in der Schweriner Volkszeitung vom 6.11.2006 ein Interview mit Chris Murray.

Den Text des Artikels findet man hier. Außerdem gibt es noch zwei Bilder aus der Produktion aus anderen Vorberichten.


 


 


LES MISÉRABLES (TECKLENBURG)

 

Les Misérables
Einmalige Atmosphäre - tolle Aufführung

Wieder einmal ist es gelungen, einige Top-Darsteller der Musicalszene nach Tecklenburg zu verpflichten. (...) zuallererst müssen Christopher Murray (Jean Valjean) und Dean Welterlen (Javert) genannt werden, die sich vollständig in die beiden Rollen hineinstürzen und auf der Bühne ein Gegenspielerpaar abgeben, bei dessen Begegnungen es vor Spannung und Intensität nur so brodelt. Wie Murray die inneren Wandlungen Valjeans über die Rampe bringt, seine Stimme schonungslos durch Claude-Michel Schönbergs anspruchsvolle Partitur jagt und von zartestem Pianissimo bis zum donnernden Forte jegliche Nuancen ausschöpft, ist meisterlich.

aus musicals, August/September 2006, von Mario Stork


Hört ihr, wie das Volk erklingt
Tecklenburg auf den Barrikaden

Glücksgriff Chris Murray
Als Jean Valjean liefert Chris Murray eine beeinduckende Leistung ab, schauspielerisch wie gesanglich. Der vokalstarke Künstler hat seit seinen Berliner Tagen als Valjean noch deutlich zugelegt und ist in dieser Rolle schlicht und ergreifend zur Idealbesetzung gereift. Das wurde vor allem bei den lyrischen Passagen offenkundig. Er dürfte auf den Musicalbühnen hierzulande künftig sowieso zu den dominierenden Figuren zählen. (...) Chris Murray als Valjean liefert in Tecklenburg einen bärenstarken Job ab.

aus Da Capo 24, August 2006, von Jürgen Heimann


Ja, ich bin frei. Ich fühl den Wind. Ich saug ihn ein.
Les Misérables erstmals in einem Freilichttheater

Bei der Besetzung haben die Verantwortlichen in Tecklenburg ein gutes Händchen bewiesen. Mit dem erfahrenen Chris Murray, der bereits bei der Originalproduktion im Theater des Westens die Titelrolle des Jean Valjean verkörperte, gingen sie kein Risiko ein. Murray überzeugte auf ganzer Linie sowohl stimmlich als auch schauspielerisch. Seine Erfahrung zahlte sich aus und gab der Rolle eine große Tiefe und Ausstrahlung. Ein ergreifender Moment war seine Interpretation des Liedes "Bring ihn heim", einem Gebet voller Emotionen.
(...) In Marc Clear hatte Chris Murray einen ebenbürtigen Gegenspieler. Beide schenkten sich nichts. Es entlud sich gesanglicher und darstellerischer Kampf auf der Bühne.

aus Blickpunkt Musical, September 2006, von Norbert Ufermann


"Les Misérables"
Hört ihr, wie das Volk erklingt

Dafür kommt der zweite Akt unglaublich stark daher und hält mit "Bring ihn Heim" den berührendsten Moment der Inszenierung bereit. Ein stiller Höhepunkt: Der Wind rauscht durch die Blätter der Bäume im Hintergrund, der Großteil der Bühne ist in ein stimmungsvolles Blau gehüllt, die toten Studenten liegen auf den Barrikaden. Chris Murray singt als Valjean in diesem Moment sensibel und gefühlvoll. Die Szene beeindruckt und bewegt - kein Theater kann diese Naturatmosphäre nachahmen und so gibt es nach dem Verklingen des letzten Tons Jubelrufe und vereinzelt sogar Standing Ovations. (...)Herausragend sind allerdings nur zwei Leistungen: Chris Murray, der den Valjean in großen Teilen sehr robust männlich darstellt und stimmlich keine Wünsche offen lässt,(...)

aus musicalzentrale.de vom 30.6.2006, von Maik Frömmrich


Tecklenburg geht auf die Barrikaden

Chris Murray in der Titelrolle beispielsweise hat seit seinen Auftritten in Berlin noch eine Menge dazugelernt und legte Valjean passend an. Stimmlich wusste er ohnehin durchweg zu überzeugen.

aus thatsmusical.de vom 26.6.2006, von Michael Potthast


"Les Misérables"
Zu Recht gefeierte deutsche Freilicht-Premiere in Tecklenburg

In der Hauptrolle des Jean Valjean gibt Christopher Murray sein Debüt bei den Tecklenburger Freilichtspielen und portraitiert den Charakter absolut überzeugend.

aus musicals-unlimited.de vom 27.6.2006, von Claudia Bauer-Püschel


Les Misérables“ in Tecklenburg, 19. August 2006

Allen voran Musical-Star Chris Murray, der die Rolle des Jean Valjean nicht nur spielte, sondern auch den Eindruck vermittelte, es sei der leibhaftige Valjean. Man fühlte sich ins Frankreich des 19. Jahrhunderts zurückversetzt. Seine einzigartige Mimik, sein großartiger Einsatz in dieser Rolle und das perfekte Zusammenspiel mit Marc Clear in der Rolle des Inspektor Javert waren maßgeblich dafür, daß der Zuschauer hier einen unvergesslichen Abend erleben sollte. Vor allem die Soli wie „Wer bin ich (Die Prüfung)“ und „Bring ihn heim“ wurden zum Höhepunkt dieser Vorstellung.
(...) Für einen weiteren ergreifenden Höhepunkt sorgte dann Murray mit der Sterbeszene des Valjean und der Offenbarung an Cosette über seine wahre Herkunft; hier setzte er den endgültigen Punkt hinter das Musical und machte den Charakter des ursprünglichen Häftlings zum Sympathieträger, der sich mit mehr oder weniger Recht und Unrecht (?) durch sein bewegtes Leben gekämpft hatte. Die großartigen Leistungen des Ensembles wurden seitens des Publikums mit großem Applaus, „Bravo“ -Rufen und lang anhaltenden stehenden Ovationen belohnt, die kein Ende nehmen wollten.

aus musical-total.de vom 28.8.2006, von Jürgen Scholten


Les Misérables Tecklenburg

Besonders Chris Murray, der den Valjean schon in der Berliner Inszenierung verkörperte, wußte stimmlich und schauspielerisch durchgehend zu überzeugen. Er spielte den Valjean sehr passend und ließ stimmlich keine Wünsche offen.

aus musical-total.de vom 8.7.2006, von Dirk Hartmann


Erneute Umbesetzung bei "Les Miserables" in Tecklenburg

Zwischen ihm (i.e. Marc Clear) und seinem Gegenspieler Valjean (hervorragend dargestellt von Chris Murray) baute sich bei jeder gemeinsamen Szene eine derart faszinierende und knisternde Spannung auf, das hat man selten gesehen. Sowohl Clear als auch Murrray leben ihre Rollen und stacheln sich gegenseitig zu Höchstleistungen an. Einfach ein Dream-Team!

aus musical-total.de vom 8.8.2006, von Dirk Hartmann


Verfolgung durchs ganze Leben
Freilichtspiele Tecklenburg begeistern mit ''Les Misérables''

Christopher Murray verdeutlicht die Entwicklung Valjeans vom entlassenen Sträfling bis zum alten Mann. Berührend sein Monolog ''Wer bin ich?'' und das mit verhaltener Lyrik gestaltete Gebet.

aus Nordwest-Zeitung, vom 28.6.2006, von Wolfgang Denker


"Les Misérables" ist heiß begehrt

Die Premiere war glanzvoll, 2000 Besucher jubelten, es gab stehende Ovationen.(...) Überragend agiert Chris Murray (Valjean) (...)

aus Osnabrücker Nachrichten vom 28.6.2006, in der Rubrik "Werners Cocktail"


Feuer flackert vor den Barrikaden
Freilichtbühnen-Aufführung des Musicals "Les Misérables" in Tecklenburg frenetisch gefeiert

In vorderster Front: Christopher Murray als Jean Valjean - ein viriler, gebrochener Held, der alle Facetten seiner Jahrzehnte umspannenden Rolle ausschöpft. Und der begeistert mit seiner markigen Stimme.

aus Westfälische Nachrichten, Kulturteil, vom 26.6.2006, von Arndt Zinkant


Les Misérables-Premiere auf der Freilichtbühne Tecklenburg
Hört ihr, wie das Volk erklingt?

"Bring' ihn heim" - Valjeans eindringliche Bitte sorgt für Gänsehaut.

aus Westfälische Nachrichten, Lokalteil Tecklenburg, vom 26.6.2006, von Jörg Birgoleit


"Liebe in Zeiten der Revolution"
Freilichtbühne Tecklenburg: "Les Misérables"

Personelle Glanzlichter setzten Chris Murray in der Rolle des Jean Valjean (...) Sowohl gesanglich als auch darstellerisch überzeugt Chris Murray als junger Gefangener Valjean bis hin zum alten Greis, der seiner Ziehtochter ein Lebensgeständnis schreibt und ihre Hände in die ihres Bräutigams Marius legt, um sodann zu sterben. (...) Am Ende stehende Ovationen.

aus Neue Osnabrücker Zeitung vom 26.6.2006, von Tom Bullmann


Anlässlich der Premiere von LES MISÉRABLES erschien in der BILD vom 27.6.2006 ein kleiner Artikel über Chris Murray.

Den Text des Artikels findet man hier.


Anlässlich der Premiere von LES MISÉRABLES erschien in der Neuen Osnabrücker Zeitung vom 23.6.2006 ein Interview mit Chris Murray.

Den Text des Interviews findet man hier.


Anlässlich der Premiere von LES MISÉRABLES erschien in den Osnabrücker Nachrichten vom 21.6.2006 ein weiterer Artikel über Chris Murray und LES MISÉRABLES.

Den Text des Artikels findet man hier.


In den Westfälischen Nachrichten erschien am 22.6.2006 ein Artikel über Chris Murray zur bevorstehenden Premiere von LES MISÉRABLES. Nachzulesen ist der Artikel hier oder hier


Zur Pfingstagala am 5.6.2006: "Top-Künstler lassen Kälte vergessen"
Murray und Bolten gefeiert

(...) Nicht von ungefähr hatten die Verantwortlichen mit Chris Murray (Valjean) und Vera Bolten (Eponine) zwei weitere Hauptdarsteller mit einschlägiger Les-Mis-Vergangenheit hinzu gebeten. Eine weise Entscheidung. Chris Murray zeigte den Zuhörern mit "Bring ihn heim" schon mal vorab, wo der Hammer hängt und fuhr mit seiner "Unstillbaren Gier" stehende Ovationen ein.

aus Da Capo vom Juli 2006, von Jürgen Heimann


Zur Pfingstagala am 5.6.2006:
"Die Bühne rockt trotz eisiger Kälte"

So sorgte Chris Murray , der in wenigen Wochen als Jean Valjean in "Les Misérables" [zu sehen sein wird], mit einer Kostprobe des "Bring him home" für Gänsehaut bei den Fans.
(...) Den Rest der Bühnenshow erlebten die teils weitgereisten Fans fast ausnahmelos im Stehen. Egal ob Sascha Krebs und Willemijn Verkaik als Meat Loaf rockten, ob Chris Murray als Marc Cohn durch Memphis "walkte" (...), das Publikum lak ihren Stars zu Füßen und die gaben es begeistert zurück.

aus Westfälische Nachrichten vom 7.6.2006, von -ml-


Zur Pfingstgala am 5.6.2006: "Große Gefühle zum Start der Saison"
Musicalgala der Freilichtbühne

Das von Murray fordernd und kraftvoll gesungene "Walking in Memphis" überzeugte nicht nur musikalisch, sondern auch klangtechnisch.

aus der Neuen Osnabrücker Zeitung vom 7.6.2006, von Anna Engel


 


 


JESUS CHRIST SUPERSTAR (REGENSBURG)

 

"Messias mit Ängsten und Zweifeln"

Die Auflösungserscheinungen unter den Jüngern (...) setzen sich im Garten Gethsemane fort, wo Jesus allein gelassen mit seiner Bestimmung ringt. Chris Murray ist der Musical-Profi, den es braucht, um eine solche Szene bei allem Pathos zu beglaubigen. Stimmlich ist er den Anforderungen spielend gewachsen, belässt es aber nicht beim Abliefern der Nummer, sondern bringt Persönlichkeit, Ausdruckstiefe ein.

aus donaukurier.de vom 16.5.2006, von Juan Martin Koch


"McDonald’s-Pappbecher als Gral des einfachen Mannes"
Ein überwiegend junges Publikum bejubelt „Jesus Christ Superstar“

(...) Der Jesus von Chris Murray beeindruckt mit intensiver Mimik und Gestik sowie durch ein Singen, das vom Schöngesang, über Heulen bis zum Schreien alle Ausdrucksformen kennt. (...) Nach jeder Nummer brandete mit Jubel untermischter Applaus auf, der sich nach dem letzten Vorhang zu einem Sturm der Begeisterung auswuchs.

aus der Mittelbayerischen Zeitung vom 15.5.2006, von Thomas Vitzthum


"Religiöse Rock-Oper auf höchstem Niveau"
Gerhard Platiels mitreißende Inszenierung von "Jesus Christ Superstar" im Velodrom-Theater Regensburg

Einen Glücksgriff tat das Theater Regensburg mit der Verpflichtung des Gasttenors Chris Murray als Jesus. Mit einer hervorragend verständlichen Artikulation und einer Soul-Stimme, die auch in berauschenden Höhen noch eine ausdrucksstarke Power über die Bühne bringt sowie mit einer starken schauspielerischen Leistung begeistert er in dieser Produktion.

aus www.oberpfalznetz.de vom 16.5.2006, von Stefan Rimek


Anlässlich der Premiere von JESUS CHRIST SUPERSTAR erschien im Regensburger Wochenblatt vom 3.5.2006 ein weiteres Interview mit Chris Murray.

Den Text des Interviews findet man hier.


Anlässlich der bevorstehenden Premiere von JESUS CHRIST SUPERSTAR erschien in der Mittelbayerischen Zeitung vom 9.5.2006 ein Artikel, wo es ein sehr eindrucksvolles Foto von Chris Murray am Kreuz zu bewundern gibt.


 



DER MANN VON LA MANCHA (Detmold)

 

"Der Mann von La Mancha"

(...) Besetzt ein Theater die Hauptrolle mit einem guten Schauspieler, leidet der Gesang, wird mit einem guten Sänger besetzt, leidet das Schauspiel. (...) In Detmold ist das anders. Mit dem Musicaldarsteller Chris Muuray setzt man hier auf einen Hauptdarsteller, der genügend Erfahrung in beiden Sparten mitbringt - und das ist bereits die halbe Miete für das Gelingen der Produktion. (...)
Allen voran aber steht Chris Murray , der den glühenden Enthusiasmus von Cervantes und von Don Quixote charismatisch zu gestalten versteht. Einen derart fesselnden "Mann von La Mancha" gab es selten zu erleben.

aus musicals vom Juni/Juli 2006, von Thomas Achenbach


"Chris Murray und der unglaubliche Traum"

Der Mann von La Mancha feiert in Detmold Premiere
Ein Mann für alle Fälle - Chris Murray
Kleinere gesangliche Defizite im Ensemble reißt glücklicherweise Chris Murray heraus, den das Landestheater für einige ausgewählte Vorstellungen als Titelheld ins Boot geholt hat. Eine absolute Idealbesetzung für die Rolle des Cervantes/Don Quixote. Murray tobt sich schauspielerisch aus und zeigt eine riesige Bandbreite an verschiedenen Gesichtsausdrücken. Von lustig bis melancholisch ruft er sämtliche Gefühle quasi per Knopfdruck ab und verhilft seiner Rolle zu Leben. Höhepunkt ist auf jeden Fall Chris Murrays Interpretation des Songs "Der unmögliche Traum", die im Auditorium eine unglaubliche Gänsehautstimmung erzeugt. Dabei ist besonders positiv hervorzuheben, dass Murray ohne Mikrofon singt und dennoch eine sehr kräftige Stimme präsentiert. Damit beweist er eindrucksvoll, dass er sich hinter seinen Kollegen aus dem Opernfach keineswegs zu verstecken braucht. Vielleicht wird er ja doch eines der nächsten "Phantome" in Essen, gespielt wird dort ja noch bis 2007.

aus Da Capo vom Juni 2006, von Dominik Lapp


Ovationen für die Musical-Darsteller

(...) Hinzu kam schließlich der Hauptdarsteller Chris Murray, der seine Rollen als Cervantes und Don Quixote sowohl gesanglich als auch schauspielerisch wunderbar erfüllte und der gesamten Aufführung durch seine bemerkenswerte Ausstrahlung zu einem hohen Niveau verhalf. Nicht zu Unrecht bekam Murray nach ungemein gefühlvoll gesungenen Liedern wie »Dulcinea« oder »Unmöglicher Traum« den stärksten Szenenapplaus.

aus Neue Westfälische vom 2.6.2006, von Matthias Lüke


"Ein ungewöhnlicher Musicalheld"

Regisseur Kay Metzger hat (...) eine dichte Atmosphäre geschaffen, die von der Phantasie gespeist wird und vor allem vom intensiven Spiel der Haupt- und Nebendarsteller lebt. Chris Murray gestaltet den Don Quixote bewegend und mit innerem Feuer (...).

aus Pyrmonter Nachrichten vom 30.5.2006, von Karin Heininger


"Der Mann von La Mancha: Geschichte eines närrischen Dichters"

Chris Murray ist für die Partie des Don Quixote der passende Darsteller und Sänger. Man nimmt ihm den den verrückten Spinner genauso ab wie den unheilbaren Weltverbesserer, der mit grenzenloser Fantasie das Inquisitionsgefängnis zu einem "Käfig der Narren" macht.

aus Lingener Tagespost vom 25.4.2006, von Horst Seipelt


"Der Mann von La Mancha" begeisterte im Teo Otto Theater

(...) Ausgezeichnete Stimmen (allen voran Chris Murray in der Titelpartie) ließen die folkloristischen, vom Flamenco inspirierten und doch zeitgemäßen Songs wie das berühmte "I Dream the Impossible Dream" wunderschön klingen. Zu Recht ganz viel Applaus.

aus Remscheider Generalanzeiger vom 2.5.2006, von Sabine Naber


"Die Macht der Fantasie"

Chris Murray als überzeugender Don Quijote
Kai Metzger hat das hinreißende Musical"Der Mann von La Mancha" im Landestheater Detmold inszeniert - in der Hauptrolle der charismatische Chris Murray. (...) Cervantes schlüpft in die Rolle seines Romanhelden Don Quijote, der in alten Lumpen Seide sieht, in der Hure Aldonza die edle Dame Dulcinea, in einer schäbigen Hütte ein Schloss, in der Windmühle den bösen Riesen, den es heldenhaft zu besiegen gilt. Chris Murray ist ein schauspielerisch wie gesanglich überzeugender Don Quijote.

aus www.nw-news.de (Neue Westfälische) vom 13.4.2006, von Anke Groenewold


"Der Mann von La Mancha"

Für die Hauptrolle des Cervantes/Don Quixote konnte der dem breiten Musicalpublikum bekannte Chris Murray gewonnen werden, der sowohl schauspielerisch als auch gesanglich eine grandiose Vorstellung lieferte. Da sich das einfach gehaltene Bühnenbild die ganze Vorstellung über nicht verändert, lebt das Stück von der Klasse seiner DarstellerInnen und von einem gut harmonierenden Ensemble, was in Detmold sehr gut gelingt. Das Ensemble des Landestheater Detmold harmoniert ausgezeichnet mit Murray, dessen Rolle sozusagen mit dem Zusammenspiel des Ensembles fällt und steht. Dennoch lebt die Produktion größtenteils von der hervorragenden gesanglichen und schauspielerischen Leistung, sowie seiner Ausstrahlung und Bühnenpräsenz. (...) "Der Mann von La Mancha" in Detmold ist absolut sehenswert, ganz besonders mit Chris Murray in der Hauptrolle.

aus www.musical-total.de, von Dirk Hartmann


„Träum den unmöglichen Traum"

Ein Sieg der Fantasie: Miguel de Cervantes Saavedra (Chris Murray) erschafft eine Gegenwelt zum düsteren Kerkerleben. (...) Chris Murray, kongenial unterstützt von Pierre Evreux, überzeugt von Anfang an mit Stimme und Ausstrahlungskraft. Gemeinsam mit Anna Carolin Stein (...) führen die Sänger-Darsteller als starkes Trio die Riege der (...) Mitwirkenden an.

aus Lippische Landes-Zeitung, Ausgabe vom 12. April 2006, von Ilse Franz-Nevermann


Anlässlich der Premiere von DER MANN VON LA MANCHA erschien im Detmolder Kurier vom 7.4.2006 ein weiteres Interview mit Chris Murray.

Den Text des Interviews findet man hier.


Anlässlich der bevorstehenden Premiere von DER MANN VON LA MANCHA erschien in der Lippischen Landes-Zeitung vom 27.3.2006 ein Interview mit Chris Murray.

Zum Interview geht es hier.

 


 


Allgemeine Interviews

 

 


Zu SCARLET in Baden erschien bei www.musicals-unlimited.de ein ausführliches Interview mit Chris Murray.
Das Interview findet man hier.

 

Zu JESUS CHRIST SUPERSTAR gab es in der Kirchenzeitung vom Mai 2008 ein Interview mit Chris Murray. Den Text des Artikels findet man hier.



 

Zu "Christ O" gab es ein ausführliches Interview mit Chris Murray. Nachzulesen ist es hier.



Ein neues Interview mit Chris Murray ist erschienen. Das komplette Interview ist online nachzulesen unter

www.musical-total.de


Im Interview: Chris Murray
Chris Murray
hat dem musical-forum.net ein ausführliches Interview gegeben. Das komplette Interview ist online nachzulesen unter

musical-forum.net

Nachgefragt bei Chris Murray
Chris Murray stand Chefredakteur Jörg Beese Rede und Antwort. Mehr zum Thema "Eine Rolle ist Emotion und will gelebt werden" gibt es online hier.

aus da-capo-magazin.de, Nr. 13, April 2005, von Jörg Beese

Christopher Murray im Gespräch
In einem ausführlichen Interview schildert Chris Murray über fünf Seiten seinen Werdegang und weitere Pläne (zahlreiche Fotos). Weitere Infos hier.

aus blickpunkt-musical.de, Nr. 01/05, Januar - Februar 2005, von Dr. Stephan Drewianka
komplett online nachzulesen unter musical-world.de

Chris Murray - Vom Safarileiter zum Superstar!
Chris
beantwortet zahlreiche Fragen zu Jesus Christ Superstar, Les Misérables und The Scarlet Pimpernel, und äußert sich zu Zukunftsplänen. Das gesamte Interview ist hier online nachzulesen.

aus musical-time.de von Melanie Dähne

Auf mdi-magazin.de ist die komplette Vita von Chris Murray online.

Lesen Sie weiter unter mdi-magazin.de

 

Auf musical-cast.de ist ein Fragebogen von Chris Murray online nachzulesen, zahlreiche Fotos ergänzen die Website und machen neugierig auf mehr.

Lesen Sie weiter unter musical-cast.de


Märkischer Sonntag, aktuelle Zeitung für Frankfurt (Oder), am 21. März 2004:
Christopher Murray
beim Sonntagsfrühstück. Der Märkische Sonntag veröffentlichte am 21. März 2004 ein großes Interview mit Christopher Murray. Der Artikel ist jetzt online zu lesen: Hier geht es zum Artikel!

 

Abend für Abend auf die Barrikade...
Christopher Murray
im Ensemble bei Les Misérables in Berlin

"...
Chris Murray, der bei der Stage Holding für Les Misérables unter Vertrag steht, hat sich stellvertretend für seine Kollegen des Ensembles unseren Fragen gestellt..."

Lesen Sie das komplette Interview unter thatsmusical.de, mit Hannelore Ganschow, Januar 2004


Christopher Murray
als Bürger Chauvelin
Im Downloadbereich hat das-musical.de einige mp3-Auszüge aus dem Interview mit
Chris Murray online gestellt, das bei Radio Ruhr ausgestrahlt wurde.

Auszüge aus dem Interview unter das-musical.de, mit Manuela Kippes, April 2003


Andreas Brixler von musik-theater.com hat NACHGEFRAGT und Chris Murray hat die gestellten Fragen beantwortet.

Lesen Sie weiter unter musik-theater.com


Kein Platz für Starallüren
Nachwuchs-Sänger präsentieren sich bei Karaoke-Show nach "Scarlett Pimpernel"
"...Tenor Christopher Murray hat derweil drei Viertel seiner Autogrammkarten verteilt. Solche Veranstaltungen fördern natürlich den Starkult, und das kommt wiederum seinem Fanclub zugute. Aber er hält die abendliche Karaoke-Show für "viel weniger künstlich" als die "Superstar"-Wettbewerbe des Fernsehens. "Hier kommt es auf Spaß und Experiment, nicht auf Casting und Wettbewerb an", sagt er...." Hier geht es zur Druckausgabe des Artikels.

aus Mitteldeutsche Zeitung, Eckehard Pistrick 14.03.2004

 

thatsmusical.de, das größte Onlineportal zum Theam Musical, veröffentlicht unter der Rubrik DIE MACHER eine ausführliche Biographie von Chris Murray.

Lesen Sie weiter unter thatsmusical.de


Musicalvitas.de, eine spezielle Website rund um das Thema Musicalvitas, Musicalsteckbriefe, Musicalfotos und vieles mehr, veröffentlichte im Januar 2004 umfangreiche Infos, Fotos, ein Interview und einen Steckbrief von Chris Murray.

Lesen Sie weiter unter musicalvitas.de


Musical-interview.de.vu veröffentlichte im Januar 2004 folgendes Interview von Chris Murray:

Lesen Sie weiter unter musical-interview.de.vu

 



MUSICAL HITS - Das Konzert von "Wünschen und Träumen" (Berlin)

 

„MUSICAL HITS - Das Konzert"
Wünsche und Träume
"So machen Konzerte Spaß. Wenn man für knapp drei Stunden das nasskalte Berliner Wetter vergessen kann und sich (...) ein abwechslungsreiches und in weiten Teilen auf hohem Niveau stehendes Konzert verinnerlichen darf. Selbiges durfte der Autor dieses Beitrages am 23. November miterleben, als Chris Murray (...) zu seinem Konzert geladen hatte. Nun gibt es mittlerweile Musical-Konzerte wie Sand auf der Sahara-Sonnenbank, aber manchmal hat man Glück, dass man den gewissen Unterschied schon nach wenigen Sekunden bemerkt. Genau dies war in Berlin der Fall.
Eine kleine Geste kann manchmal mehr über die Hintergedanken eines Programmes aussagen als minutenlange Monologe. (...) Genau dies ist das Motto des Konzertes, Wünsche und Träume. Mit kleinen Geschichten (...) führt Chris Murray die rund 200 Besucher durch ein Programm, das gespickt ist mit Ohrwürmern, aber auch mit Raritäten und sogar mit Premieren-Liedern.
Weitgehend am Flügel begleitet von keinem Geringeren als Koen Schoots (...), hat sich Chris Murray zwar auch die Lieder seiner CD "Musical Hits" auferlegt, diese aber auch ergänzt. Natürlich dürfen seine Klassiker wie Valjeans "Bring ihn heim", Javerts "Sterne", Chauvelins "Falke auf der Jagd" oder des Glöckners "Das Licht des Himmels" nicht fehlen. Aber nicht zuletzt dank seiner beiden Gäste Colleen Besett und Wiebke Wiedeck (...) waren auch einmal Titel zu hören wie "Paradise Café" (Barry Manilow), "Liebst du mich?" (Anatevka) oder das "Gebet". Nicht zu vergessen die beiden frisch in Liedtexte umkomponierten Edgar Allen Poe - Gedichte "Eldorado!" und "Annabel Lee".
Grandioses "Phantom der Oper" mit Colleen Besett
Schon wenige Sekunden später traf der Gastgeber des Abends beim "Licht des Himmels" und dem sich anschließenden "Moon"sowohl mit der Stimme als auch mit der Körpersprache voll ins Schwarze. (...) Natürlich hatte Murray eine kongeniale Partnerin an seiner Seite, aber die Rolle des "Phantoms" scheint ihm zu liegen, denn sowohl stimmlich wie auch mimisch war das eine Darstellung der allerersten Güte. Sollten die Verkaufszahlen der Essener Phantom-Inszenierung so hoch bleiben wie derzeit, dann könnte sich ein Chris Murray in dieser Form (...) durchaus als "Phantom Nummer Fünf" an der Altendorfer Straße vorstellen.
Krönender Abschluss der Songs von Wiebkle Wiedeck war das Anatevka-Duett "Liebst du mich?" mit Murray, der mit der Ägide eines Schuljungen die Lacher auf seiner Seite hatte.
Das bereits erwähnte "Phantom der Oper" entwickelte sich zwischen ihr (Colleen Besett) und Chris Murray zu einem packenden Duett, das viele der in den letzten Jahren zu diesem Lied zu hörenden (und sehenden) Arrangements in den Schatten stellte.
Letzlich endete der Abend formgerecht (...) Zwar gab es noch den Klassiker "JCS"-Klassiker "Gethsemane", doch danach war Schluss, obwohl das Publikum gerne noch mehr gehört hätte."

aus da-capo-magazin.de, Ausgabe Nr. 19 Januar 2006, von Jörg Beese


Chris Murray - Wünsche und Träume (Berlin, Tribüne)
„Der Mann überzeugt immer wieder (...) Chris Murray ist mit seiner eindrucksvollen und facettenreichen Stimme ein Garant für beste Musicalunterhaltung geworden. Das hat er mit seinem Solo-Konzert Ende November in Berlin einmal mehr bewiesen. Und er hat sich hier seinen Fans auch als sympathischer Entertainer präsentiert(…)
Musikalisch bot Murray das gesamte Spektrum seines Repertoires (…) Mitreißend aber auch sein „Fly me to the moon“. (…) Dank seiner guten Beziehungen zu Frank Wildhorn konnte Chris Murray seinen Zuhörern auch eine ganz besondere Premiere bieten. Er sang zwei Lieder aus Wildhorns Vampir-Drama „Dracula“, die bisher auf keiner deutschen Bühne gesungen worden waren. (…)
Mit ihr (Wiebke Wiedeck) zusammen zeigte sich Chris Murray, immer gut auf der Bühne als Mannsbild mit seelischen Brüchen, musikalisch auch einmal von seiner humorvollen Seite. Wunderbar ihr gemeinsames „Ist es Liebe“ aus ‚Anatevka’.
(…)Und wenn ein Wunsch nachträglich genannt werden darf (…) lasst uns lieber mehr (…) neue Musicals hören als immer die Klassiker („Cats“, „Phantom“), (…) selbst wenn sie so eindrucksvoll vorgetragen werden wie hier.“

aus musicals Februar/März 2006, Jürgen Büsselberg


„MUSICAL HITS - Das Konzert"
Wünsche und Träume
"Unter der Überschrift „Wünsche und Träume“ hat er ein Programm zusammengestellt, dessen Schwerpunkt Musical-Songs aus bekannten Großproduktionen wie „Les Misérables“, „Tanz der Vampire“ und „Jesus Christ Superstar“ bilden. Dem breiten Publikum eher unbekannte Werke („The Scarlet Pimpernel“, „Dracula“, „Notre Dame de Paris“) runden den Abend ab. (...) Diese [Fangemeinde] bejubelt zu Recht Murrays Paradestücke wie „Dies ist die Stunde“, „Je länger ich lebe“ oder „Die unstillbare Gier“. (...) Hochkarätige Namen stehen auf Chris Murrays Gästeliste: Koen Schoots ist ihm ein guter und aufmerksamer Begleiter am Flügel (...) Als Gesangspartnerinnen treten Colleen Besett und Wiebke Wiedeck auf (...) mit der Murray Duette aus dem „Glöckner von Notre Dame“ und „Anatevka“ präsentiert. In letzterer Nummer überzeugen beide auch mit viel komischem Talent.(...) Mit sehr viel Charme, dem ein oder anderen Augenzwinkern und großer Sachkenntnis leitet der Sänger das Publikum durch seine Personality-Show."

aus musicalzentrale.de von Kai Wulfes



Jesus Christ Superstar (Erfurt)

 

„Jesus Christ Superstar"
"…Christus [Anmerkung: Chris Murray] in safrangelber Kutte und Hosen besitzt absolute Führungsqualitäten, bewegt sich häufig gebeugt nach vorn, fällt zu Boden und singt weiter. Die Auseinandersetzung im Garten "Gethsemane" ist an Dramatik nicht zu überbieten..."

aus musicals - DAS MUSICALMAGAZIN, Oktober / November 2005, Heft Nr. 116, von Peter Merck

„Jesus Christ Superstar"
'Hosanna' unter freiem Himmel

"...Chris Murray gibt den Titelcharakter betont menschlich – ein Jesus zwischen Euphorie und Selbstzweifeln, Resignation und Zorn, bei dem offensichtlich ist, warum er die Massen in seinen Bann zieht. Sei es bei den leisen Tönen von "Armes Jerusalem" oder bei den gewaltigen Schlussakkorden von "Gethsemane" – Murray beleuchtet alle Facetten der Rolle mit starker Stimme und intensivem Spiel..."

aus musicalzentrale.de von Claudia Leonhardt


Jesus Christ Superstar
Klassischer Musicalstoff auf den Erfurter Domstufen
"…Chris Murray begeisterte das Premierenpublikum durch sein ausdrucksstarkes Spiel und seinen in jeder Note hervorragenden kräftigen Gesang. Gleich welche Szene man als Beispiel aufführt - ob nun das Zerwürfnis mit Judas oder die Folter-Szene mit Pilatus - Chris Murray wirkte immer authentisch. Sein "Gethsemane" sorgte für nachhaltige Gänsehaut bei den Zuschauern…"
Greifen wir noch mal die Frage auf, warum man sich diese x-te Jesus Christ Superstar Produktion ansehen sollte… Einzig Chris Murray und Darius Merstein-McLeod setzen Highlights und machen diese Produktion zu etwas Besonderem… Gesanglich ist dies Produktion über weite Strecken ein Genuss…"

aus Blickpunkt Musical, Ausgabe September-Oktober 2005, von Erkan Kaçmaz



Erfurt lockt mit Merstein und Murray
Nach Scarlet Pimpernel nun erneut ein "Duell" der beiden Musicalstars
Chris Murray
und die Jesus-Hymne
"...Chris Murray gibt einen sehr gefühlvollen und verletzlichen Jesus. Mit perfektem Spiel und grandioser Stimme haucht er seiner Rolle Leben ein. Alle Songs meistert er mit Bravour, doch vor allem sein Klagelied "Gethsemane" löst beim Publikum wahre Begeisterungsstürme aus. Er interpretiert diesen Song kraftvoll und klar bis in die höchsten Töne. […] Nach Chris Murrays "Gethsemane" gibt es spontan lautstarken Szenenapplaus…"

aus da-capo-magazin.de, Ausgabe Nr. 17 Oktober 2005, von Dominik Lapp


Jesus Christ Superstar open air in Erfurt
"...In der Hauptrolle ist ein beeindruckender Christopher Murray zu sehen, der soeben seine Solo-CD "Musical Hits" veröffentlicht hat. Die anspruchsvollen Songs füllt er mit seiner ergreifenden Stimme voll und ganz aus..."

aus bloom.de von Kai Schmidt

Grelle Typen im Laserstrahl
Domstufen-Festspiele Erfurt zeigen "Jesus Christ Superstar" mit aktuellen Bezügen
"...Bis an die Schmerzgrenze schenken sich Christopher Murray (Jesus) und Dariusz Merstein (Judas) nichts. Sie toben, schreien, singen und sterben. Das volle Haus tobte mit Trampelapplaus für das grandiose Spektakel."

aus Giessener Anzeiger von Peter Merck am 16.08.2005


Himmelfahrt im Laserlicht
"...Umhüllt von wallendem Nebel und bluesenden E-Gitarren (Ulrich Schwarz und Frank Kießling), stellte sich bei seiner [Anmerkung: Chris Murray als Jesus] glaubwürdigen Tenorklage über Jerusalem die berührendste Verbindung zwischen Figur und Stimme ein..."

aus Thüringer Allgemeine von Dr. Ursula Mielke am 15.08.2005


Rebellion vor dem Dom
"...Es blieb das überwältigende Erlebnis einer prachtglänzenden Show, in der Christopher Murray (Jesus), Dariusz Merstein (Judas), Michael Leibundgut (Kaiphas) und viele andere mit großem Einsatz für markante Blickpunkte sorgten..."

aus Thüringer Landeszeitung von Hans-Jürgen Thiers am 15.08.2005


Domstufen-Festspiele mit Jesus Christ Superstar
Zwischen Samstagabendshow und Passionsspiel
"...Ihr [Anmerkung: Regisseurin Mei Hong Lin] Jesus ist alles andere als ein siegesgewisser Heiland, mehr ein emotionsgesteuerter Anfrührer in eienr Sinnkriese auf Kollisionskurs mit der Staatsmacht und den eigenen Leuten. Aber aus dem Frust erwächst nicht Duldung, sondern Rebellion, wenn auch auf zunächt verlorenem Posten..."

aus Freies Wort von Joachim Langeam 15.08.2005


Hunde, Haschisch und Häschen - die etwas andere "Jesus Christ Superstar"-Inszenierung

"...Die Erfurter "Jesus Christ Superstar"-Produktion weist neben einer eindrucksvoll opulenten, manchmal revueartigen Optik auch intime, sehr starke Momente auf, die vor allem dem Zusammenspiel der beiden Hauptdarsteller Darius Merstein-MacLeod (Judas) und Christopher Murray (Jesus) zu verdanken sind und dem Stoff gerecht werden... Christopher Murray bringt die Titelfigur stimmlich kräftig und darstellerisch sehr aggressiv auf die Bühne..."

aus musicals-unlimited.de von Claudia Bauer-Püschel


In Erfurt sind die diesjährigen Erfurter Domstufenfestspiele eröffnet worden.
Das Musical "Jesus Christ Superstar" von Andrew Lloyd Webber wurde gestern Abend vom Premierenpublikum begeistert gefeiert.
"Er ist der Superstar auf den Domstufen: der Deutsch-Amerikaner Christopher Murray. Er singt und spielt die Rolle des Jesus zur Freude des Publikums..."

Radio MDR1 von Andreas Reinhardt, Erfurt


CD-Stimmen zu MUSICAL HITS

 

Chris Murray - Musical Hits
"...Die Auswahl ist für ihn [Anmerkung: Chris Murray] maßgeschneidert. Besonders erwähnenswert ist sein satirisch vorgetragener "Herodes' Song" aus Jesus Christ Superstar und sein eindringliches "Die unstillbare Gier" aus Tanz der Vampire. Seit [...] habe ich nicht mehr solch eine herzergreifende Interpretation dieses Titels gehört. Chris Murray versteht es aber bei allen Songs, seine ganze Seele hineinzulegen, und mit solch einer Energie und Klarheit vorzutragen, so dass sich kein Zuhörer entziehen kann. Die CD "Musical Hits" ist die Solo-CD des Jahres 2005 und nicht nur für Musicalfans eine Empfehlung."

aus Musical Cocktail, Heft 58, August bis Oktober, von Wolfgang Springer


Chris Murray - Musical Hits
"I would like to give you my sincere compliments with this album. It is more than a nice album. Listening to the songs I was surprised by the way you have succeeded in making your own personal style on this album." [Ich möchte dir meine aufrichtige Anerkennung für dieses Album aussprechen. Beim Hören der Songs war ich überrascht über die Art und Weise, wie es dir gelungen ist, deinen eigenen persönlichen Stil zum Ausdruck zu bringen.]

Joop van den Ende, Chairman der Stage Entertainment

Chris Murray - Musical Hits
"
Nun bringt also auch Chris Murray sein erstes Soloalbum in den Handel... Mit seiner ersten Solo-CD ist ihm ein voller Glücksgriff gelungen, aber was soll einem auch schon Anderes mit so einer Stimme passieren?...
DER perfekte Typ für ein Wildhorn-Stück... "Nosferatu" wurde das erste Mal recorded und man muss sagen, dass es sich Herr Murray schlichtweg verdient hat, der erste zu sein, der diesen Song auf CD aufnimmt... Das [...] absolute Highlight ist "Draußen" aus dem Glöckner von Notré Dame, das von Alen Menken geschrieben wurde. Er interpretiert es wirklich, als ob er die Rolle leben würde..."

aus german-musicals von Philipp Gras

 

„Musical Hits" auf Solo-Album von Christopher Murray
Ein Könner seines Fachs
Darauf haben die Fans des deutsch-amerikanischen Musicalstars Christopher Murray lange warten müssen: Jetzt ist das erste Solo-Album da. Mal kraftvoll, mal einfühlsam, mal stimmgewaltig - auf alle Fälle stets unter die Haut gehend, interpretiert der Künstler 18 Songs aus bekannten Musicals, in denen er schon auf der Bühne stand, zuletzt im Theater des Westens in "Les Misérables"..."

aus Märkischer Sonntag, Nr. 30/2005 vom 24. Juli 2005, 6. Jahrgang


Musical Hits CD / Solo (Chris Murray)
Chris Murrays erste Solo-CD präsentiert einen Streifzug durch diverse "Musical-Hits", mit Schwerpunkt auf Frank Wildhorn und Les Misérables.

„... Der Künstler interpretiert jeden einzelnen "Musical-Hit" genauso intensiv, als würde er die jeweilige Rolle gerade spielen – und das, obwohl er nur die Hälfte der 18 Songs auch tatsächlich im Rahmen einer Aufführung auf der Bühne gesungen hat...
Der Name der CD ist Programm: Chris Murray präsentiert eine bunt gemischte Auswahl von Stücken, die allesamt das Prädikat "Hit" verdienen. Dennoch bewegt sich das Album bei der Titelauswahl zum Teil abseits vom Mainstream...
"Musical-Hits" ist nicht nur professionell produziert, sondern zeigt auch einen Chris Murray in Höchstform, dem das Einspielen der Songs hörbar Spaß gemacht hat. Und genau das gibt dem Album mehr Tiefe als so manches andere Solo-Werk und macht beim Hören Lust auf mehr."

aus musicalzentrale.de von Claudia Leonhardt

 

Musical Hits CD Chris Murray
„... ragt die Produktion als ganzes über den Durchschnitt so mancher Soloalben, bei denen das Budget von Natur aus geringer ausfällt, heraus. Und das ist vor allem der imposanten Stimme von Christopher Murray zu verdanken, der hier unter Beweis stellt, dass diesem talentierten Musicaldarsteller in Zukunft sicherlich noch einige Hauptrollen zufallen werden. Auf eine Fortsetzung der Musicalhits auf CD mit Chris Muray werden sich alte und neue Fans sicherlich jetzt schon freuen!"

aus musical-world.de von Dr. Stephan Drewianka

 

Chris Murray „Musical Hits“
„Jesus Christ Superstar”, „Les Misérables”, „Der Glöckner von Notre Dame“ und „The Scarlet Pimpernel” sind nur einige Musicals, in denen der Deutsch-Amerikaner Chris-Murray schon glänzte. Jetzt legte er seine erste Solo-CD vor, die neben diesen Musicals auch noch Songs aus „Elisabeth“, „Jekyll & Hyde“ „Tanz der Vapire“ und „Mozart“ beinhaltet. Insgesamt 18 Songs, mit einer Gesamtspiellänge von 66,33 Minuten.
Als besonderer Highlicht ist noch das brandneue Lied „Nosferatu“ aus dem Wildhorn/Black Musical „Dracula“ mit dabei (Chris Murray ist derzeit in St. Gallen in diesem Stück zu erleben).
Aus allen diesen Musicals wählte Chris Murray ausschließlich die großen dramatischen Hits. Die CD ist ein Potpourri von sehr emotionalen Songs. Keine leichte Kost, nichts zum Kuscheln oder Träumen. Dafür hervorragend gesungen und leidenschaftlich interpretierte Musicalhighlights..."

aus kulturfreak.de, Besprechungen CDs


Chris Murray "Musical Hits"
Die Solo-CD des Monats Juli 2005

"...Dass Könner des Fachs produzierten, ist dem Silberling anzuhören. Mit sattem Klang, mitreißenden Arrangements und natürlich nicht zuletzt durch die durchweg angenehme, sonore Stimme Murrays kann das Album überzeugen..."

aus thatsmusical.de, Rezensionen Solo-CDs


Chris Murray "Musical Hits"
Großartige CD - echt die beste Solo-CD eines Musical-Künstlers seit langem!

Jürgen Büsselberg, 15.07.2005,
Moderator von "Antenne Nachtanschluss - Evergreens, Stars und Raritäten" bei Antenne Brandenburg

 

Gerade erschienen, schon auf Platz 2
Chris Murrays "Musical Hits"
Bericht über die CD-Präsentation im Berliner Schlossparktheater. Der Artikel ist hier online.

aus Märkischer Sonntag, 10.07.2005, Nr. 28/2005, 6. Jahrgang

 

Feiern mit Sams und Sonne
"..., lauschen die Großen musikalischen Kurzauftritten der Ensemble-Mitglieder und genießen die Show des Musicalstars Chris Murray, der sein Solo-Album "Musical Hits" vorstellt..."

aus Berliner Morgenpost, Tagestipp, 09.07.2005

 

Menschen im Kiez
Die Live-Performance von Chris Murray's erster Solo-CD wurde im Rahmen des Kurzinterviews angekündigt. Zum gesamten Artikel der Ausgabe Charlottenburg-Mitte geht es hier, die Bezirksausgabe Steglitz-Wilmersdorf berichtet über den 9. Juli im Schlossparktheater so.

aus Berliner Abendblatt, 06.07.2005, Nr. 27, 7. Jahrgang

 

Solo-CD von Chris Murray
Blickpunkt Musical kündigt in der Rubrik "Kurz und bündig" das Erscheinen der CD an. Hier geht es zum Artikel.

aus blickpunkt-musical.de, Ausgabe Nr. 04/05, Juli/August 2005




DRACULA

 

Der Jäger von Graf Dracula
Im Hitmusical "Dracula" des Theaters St. Gallen gibt Chris Murray den Vampirjäger. Nebenbei hat der vielseitige Sänger eine Solo-CD mit Musicalhits aufgenommen. Zum kompletten Artikel geht es hier.

aus anzeiger, 5. Oktober 2005, Nr. 40, von Daniela Huijser


Dracula - glänzend besetzte europäische Erstaufführung
"(...) Christopher Murray kann als van Helsing seine dunkle, reiche Stimme nur in der schönen Ballade "Nosferatu" zur Geltung bringen (...)"

aus musicals, Ausgabe Juni/Juli, Heft Nr. 114, von Angela Reinhardt


Renovierter Dracula in St. Gallen
"(...) Sein (Vinzberg alias Renfield) "Lied vom Meister" ist eins der musikalischen Highlights des Stückes. Ebenso Van Helsings "Nosferatu", von Chris Murray stimmstark und mit großer Überzeugungskraft interpretiert. Zugegeben - Murray und Vinzberg sind von der Akustik im Stadttheater St. Gallen auch vom Glück gesegnet. Die Soli der beiden Männer haben vergleichsweise wenig Orchesterbegleitung, was sich angesichts der Tatsache, dass die Tontechnik die Instrumentierung viel zu laut aufdreht und man zumindest im Rang viele Gesangspassagen kaum versteht, als Vorteil erweist."

aus musicalzentrale.de von Claudia Leonhardt


Dracula im Theater St. Gallen
Ein Vampir-Musical mit romantischem Biss
"(...) Auch die weiteren Männerfiguren, unter ihnen Jonathan Harker (Jesper Tydén), Renfield (Stefan Vinzberg) oder Abraham van Helsing (Christopher Murray), erhalten starkes Profil (...)

aus Der Landbote, 25.04.2005, von Herbert Büttiker


Photo Flash: Frank Wildhorn's Dracula Debuts in Europe
Sogar aus den Staaten reisten die Berichterstatter für die deutschsprachige Erstaufführung an, der komplette Artikel in englischer Sprache ist online bei


broadwayworld.com, 02.05.2005

Die zwei Gesichter des Grafen Dracula
"(...) Dass er (i.e. Koen Schoots) mit vielen Darstellern/-innen bereits zusammengearbeitet hat, merkt man, besonders Chris Murray und Ann Christin Elverum profitieren von der musikalischen Klasse von Koen Schoots, auch wenn Murray mit "Nosferatu" nur ein Solo auf seine Rolle geschrieben bekommen hat und damit sein Potential gar nicht richtig ausschöpfen kann.
Chris Murray
freute sich dennoch über die Zusammenarbeit mit Frank Wildhorn. "Frank war hier noch offen für Veränderungen am Stück, wodurch wesentlich mehr Leben in die Handlungsabläufe gekommen ist", so Murray.
(...) Bei "Les Misérables" standen auch Martin Pasching und Chris Murray auf der Bühne. (...) Chris Murray kommt da mit "Nosferatu" etwas besser weg, doch eigentlich möchte man ihn viel öfter hören. Eher unverständlich, dass Wildhorn noch nicht auf die Idee gekommen ist, ein Arrangement zu schreiben, in dem sich Dracula und van Helsing zur finalen Konfrontation singen..."


aus da-capo-magazin.de, Nr. 14, Mai/Juni 2005, von Beatrix Greif

 

Dracula
Wilhorns dunkler Fürst in St. Gallen

"...Die Rolle von Van Helsing ist mit Chris Murray eindeutig überbesetzt (...) Das ist bedauerlich, wenn man sich überlegt, welche bravorösen Vorstellungen er in "The Scarlet Pimpernel" oder bei "Les Misérables" abgeliefert hat..."


schreibt blickpunkt-musical.de, Ausgabe Nr. 03/05, Mai-Juni 2005, Matthias Brückner und Michaela Flint


Deutschsprachige Erstaufführung von Wildhorns "Dracula": Nette Ansätze, letztlich jedoch zu blutleer
"...Christopher Murray liefert als Abraham van Helsing eine gute (...) Leistung ab. (...) Van Helsings langsames Solo "Nosferatu" interpretiert Christopher Murray mit schöner, klarer Stimme..."
Anmerkung: Die inhaltliche Zusammenfassung des Stückes ist gut verständlich und zeigt die Bedeutung der einzelnen Figuren.

aus musicals-unlimited.de, von Claudia Bauer-Püschel

 

Ein besonderer Saft
«Dracula» als Musical feierte am Theater St. Gallen seine erfolgreiche europäische Erstaufführung.
Zum Artikel der

Thurgauer Zeitung, Kultur, 26.04.2005, von Gerhard Hellwig


Im Rahmen der Premierenkritik des St. Galler Tagblatt wurde auch eine Fotogalerie veröffentlicht, die die Stimmung im Theater wieder gibt jedoch vorwiegend Lokalprominenz zeigt.
© by St. Galler Tagblatt


Die grosse Illusion der Liebe
Begeistert aufgenommene deutschsprachige Erstaufführung von Frank Wildhorns «Dracula» am Theater St. Gallen.
Weiter zum Artikel im

St. Galler Tagblatt, 25.04.2005, von Tobias Gerosa

 

Dracula in St. Gallen am 23.04.2005
"... Chris Murray
als van Helsing war ebenfalls klasse. Doch auch diese Rolle war leider insgesamt relativ klein angelegt. Wer die Gelegenheit hatte, Chris in etwas "größeren" Rollen zu erleben, weiß, was er kann! Ein schönes Sololied hatte er aber zu singen - "Nosferatu" - hörenswert!...
Unser Fazit: Auf nach St. Gallen!!! Auch eingefleischte Tanz der Vampire Fans werden neidlos zugestehen müssen, dass es auch anderen Vampirmusicals nicht an Biss fehlt. :)..."

aus musical-cast.de


Briefe aus Transsylvanien
Alter Stoff, neue Töne: Heute Abend ist Premiere des Musicals «Dracula» von Frank Wildhorn am Theater St. Gallen.
Vorbericht im


St. Galler Tagblatt, 23.04.2005, von Bettina Kugler

Wildhorn´s Dracula feiert deutschsprachige Premiere
Vorbericht zum Stück inkl. Inhaltsangabe bei

thatsmusical.de, Berichte, 23.04.2005, von Stefanie Tatenhorst


In der Rubrik "IN KÜRZE - Neuigkeiten aus der internationalen Musicalszene" meldete die musicals die bekannte Besetzung von DRACULA.

musicals - DAS MUSICALMAGAZIN, Februar / März 2005, Heft Nr. 112

 

 




Da Capo Musical-Award 2004

 

Drei sind einer zu wenig...
Scarlet Pimpernel mit Musical Award 2004 ausgezeichnet
"... Als absoluter Publikumsliebling des Abends stellt sich jedoch der Hauptschurke des Stücks, Christopher Murray in der Rolle des Chauvelin, heraus. Nach zahlreichen Rollen, wie zum Beispiel Valjean und Javert in "Les Mis", scheint er mit dem Chauvelin eine weitere Paraderolle gefunden zu haben. Seine Darstellung wirkt absolut glaubwürdig und so wunderbar fies, wie es das Rollenprofil verlangt. Mit kräftiger Stimme haucht er dem Chauvelin Leben und seinen Bühnengegnern Respekt ein... Murrays Interpretation des Songs "Falke auf der Jagd" ist atemberaubend und stimmgewaltig. Bei dem Lied "Das Mädchen von früher" zeigt er jedoch genauso gefühlvolle Facetten und eine warme Stimmfärbung...
Im Anschluss an die ausverkaufte Vorstellung fand unter lautstarkem Applaus des begeisterten Publikums und vor einer Vielzahl von Fotografen und Kamerateams die Verleihung des Musical Awards auf der Bühne statt... Für seine künstlerische Leistung wurde auch Chris Murray gelobt, der den dritten Platz in der Kategorie der schönsten männlichen Stimme belegt hat..."

aus da-capo-magazin.de, Nr. 13, April 2005, von Dominik Lapp

 

Anlässlich der Verleihung des Da Capo Musical-Award 2004 an der Oper Halle erschienen folgende drei Artikel in der Hallenser Presse:
26. Februar 2005 - Mitteldeutsche Zeitung, Fanclubs feiern Musical-Award, Artikel
27. Februar 2005 - Sonntags Nachrichten: Bestes Kurzzeit-Musical, Artikel
27. Februar 2005 - Super Sonntag: Applaus, Applaus!, Artikel

 

Die Leserwahl für die Spielsaison 2003/2004 der Musicalzeitschrift Da Capo ist abgeschlossen, die Ergebnisse liegen vor:
Chris Murray errang in der Kategorie "Schönste männliche Stimme" Platz drei. LES MISÉRABLES siegte als "Bestes Long-Run Musical", das im "Beliebtesten Musical-Theater" dem Theater des Westens, Berlin, noch bis zum 31.12.2004 läuft. Als "Bestes Short Term Musical" wurde THE SCARLET PIMPERNEL unangefochten auf Platz 1 gewählt. Die Preisverleihung im Opernhaus Halle erfolgt im Rahmen der Vorstellung am 24. Februar 2005.

aus Da Capo Das Magazin, Ausgabe Dezember 2004


Jesus Christ Superstar (Halle)

 

Rock-Oper Jesus Christ Superstar - Bibel modern
"Webbers Meisterwerk an der Oper Halle in einer modernen Inszenierung, die geschickt futuristische Lasereffekte mit dem klassischen "Hossana-Feeling" verbindet. Aus der Darstellerriege sticht Christopher Murray als Jesus mit einem intensiven, fassettenreichen Spiel und gewaltiger Stimme heraus..."

aus musicalzentrale.de von Claudia Leonhardt

Tosender Applaus und Standing Ovation für Christopher Murray’s Premiere als Jesus im Opernhaus Halle/Saale.
"... getragen wird der Abend und das Stück durch Christopher Murray in der Titelrolle des Jesus. Er versteht es seinen satten Bariton einzusetzen, zeigt Spielfreude und interpretiert einen äußerst selbstbewussten und intelligenten Jesus. Gethsemane wird durch Christopher Murray zur emotionalen Hochschaubahnfahrt und damit zum Ereignis. Das Publikum dankt ihm diesen Körpereinsatz während des Abends mit Standing Ovation..."

aus musik-theater.com, von Andreas Brixler


Mitteldeutsche Zeitung, Tageszeitung mit Lokalteil Halle/Saalkreis am 4. April 2004 Rubrik Saalekurier:

Anläßlich der Wiederaufnahme von JESUS CHRIST SUPERSTAR an der Oper Halle erschien in der Mitteldeutschen Zeitung ein großes Interview mit Christopher Murray. Der Artikel ist jetzt online zu lesen: Hier geht es zum Artikel!



RESONANZ,
des Opernhauses Halle, mit Spielplan, Heft 5, März/April/Mai 2004 Rubrik Da Capo:
Anläßlich der Wiederaufnahme von JESUS CHRIST SUPERSTAR mit Chris Murray in der Titelrolle als Jesus von Nazareth an der Oper Halle gab es diesen Hinweis in der eigenen Publikation der Oper Halle. Der Artikel ist jetzt online zu lesen: Hier geht es zum Artikel!

 

 


CD-Kritiken von The Scarlet Pimpernel

 

CD: THE SCARLET PIMPERNEL: German Cast Recording (Sound of Music)
"...The Pimpernel score is dominated by just three singers; at least one of the three leads is in every number. The German stars - Christoph Goetten (Percy), Christopher Murray (Chauvelin), and Ann Christin Elverum (Marguerite) - ... do well, rising to the numerous vocal challenges the score presents. Murray's Chauvelin is most impressive, particularly in "Falcon in the Dive." ..."

aus broadway.com, The Insider with Ken Mandelbaum, Dezember 2003


Original Cast Halle 2003
"...Der Star der Aufnahme ist eindeutig Christopher Murray, der dem Charakter des Chauvelin auch ohne visuellen Eindruck ein starkes Profil gibt und seine Songs mit dramatischer und dabei noch schöner Stimme kraftvoll ins Mikrofon schmettert..."

Andreas Luketa in musicals, DAS MUSICALMAGAZIN, Dezember 2003/Januar 2004


To All Involved in the making of our first international recording of the Scarlet Pimpernel.
Bravo! Bravo! You have all done some amazing work here - you have captured the passion and the heart and soul of this piece beautifully. It is done with style and grace and I am humbly in your debt.

Much love, Frank

Frank Wildhorn, Komponist von THE SCARLET PIMPERNEL


I think it is absolutely fantastic! My husband and I listened to it over the weekend and we were both so impressed with the musical choices, the sound, the arrangements and orchestrations. Really, it's a remarkably fine album. I am honored that you did it and thrilled to have copies.
My very best to you, Nan Knighton

Nan Knighton via Email an Koen Schoots, Texterin von THE SCARLET PIMPERNEL


Komponist von "Scarlet Pimpernel" lobt CD-Aufnahme
Frank Wildhorn, Komponist des Musicals "The Scarlet Pimpernel" hat die Hallesche CD-Produktion des Musicals gelobt. "Die Aufnahme ist die beste, die ich je von meinem Werk gehört habe", sagte der Komponist. Die Scarlet-Pimpernel-CD wurde im Sommer im OPERNHAUS HALLE aufgenommen und erschien zur Wiederaufnahme des Stückes Anfang November. Sie ist im Opernhaus und über den Online-Shop von "Sound of Music" erhältlich.

Pressemitteilung der Oper Halle, November 2003


Platz 1 der deutschen Musical-Charts Oktober/November 2003
Die CD der Deutschen Original Aufnahme von "The Scarlet Pimpernel" konnte sich durch zahlreiche Vorbestellungen bereits im Monat ihrer Veröffentlichung auf Platz 1 der deutschen Musical-Charts Oktober/November 2003 katapultieren. Der Vertrieb erfolgt über das Opernhaus Halle und über den Online-Shop von "Sound of Music".

aus musicals DAS MUSICALMAGAZIN, Ausgabe Oktober/November 2003


Deutsche Original Aufnahme
"Ein wahres Paradebeispiel für eine Musical-CD: Die seit langem beste deutschsprachige Musical-Aufnahme! Denn hier stimmt einfach alles: Großes und hervorragend klingendes Orchester, leidenschaftlicher und durchweg perfekter Gesang (besonders hervorzuheben sind Christopher Murray, Ann Christin Elverum und Christoph Goetten in den Hauptrollen), gute Abmischung und und und...! Besonders beeindruckend sind die Titel "Madame Guillotine", "Mitten ins Feuer hinein", "Falke auf der Jagd" oder "Der Scarlet Pimpernel". Zum Großteil ist das sicher mit das Verdienst Koen Schoots, der als Wildhorn-Kenner und Produzent die Fäden zusammenhielt. Das Opernhaus Halle hat sich mit dieser Produktion, die die Broadwayaufnahme bei weitem in den Schatten stellt, in die erste Liga befördert. Ein Muss in jeder Sammlung. Besser heute als morgen kaufen!"

aus thatsmusical.de, November 2003


Deutsche Original Aufnahme

"...Als Chauvelin fällt Christopher Murray vor allem mit "Das Mädchen von früher" (auch in der Reprise) zärtlich und leidenschaftlich auf. Den "Falke auf der Jagd" interpretiert Murray mit seinem stimmgewaltigen Tenor so intensiv, dass die egoistischen Züge der Figur wie ein Feuerwerk zu sprühen beginnen..."

"...Der Chor des Opernhauses Halle beweist unter anderem mit "Madame Guilletine" (an der Seite eines diabolischen Christopher Murray) seine Stärken..."

aus das-musical.de, Dezember 2004

 



Die >>musicals<<-Leserwahl 2003

 


Chris Murray
wurde in der Kategorie BESTER DARSTELLER auf den dritten Platz gewählt.
In der Kategorie NEUE MUSICAL-PRODUKTION platzierten die Leser THE SCARLET PIMPERNEL (Oper Halle) zusammen mit JEKYLL & HYDE (Köln) auf Platz 2 nach MAMMA MIA! (Hamburg).
Robert Herzl, der für die Inszenierung von THE SCARLET PIMPERNEL an der Oper Halle verantwortlich ist, errang in der Kategorie REGISSEURE ebenfalls Platz 3.

aus musicals DAS MUSICALMAGAZIN, Ausgabe Oktober/November 2003



Les Misérables

 

Adieu am Silvesterabend
Deutschlands einziges 5-Sterne- Musical "Les Misérables" weicht den Musketieren
"...Darsteller für jeden Geschmack dabei
...Christopher Murray, einer der alternierenden Valjean-Darsteller, legt die Rolle völlig anders aus. Bei ihm kommt mehr Power zum Tragen... seine Rollenauslegung kommt gerade bei jüngeren Zuschauern hervorragend an, wie wir bei unseren Besuchen feststellen konnten. Während bei Vynnyk oft fasziniertes Schweigen zu beobachten ist, gibt es für Murray lautstarke Ovationen für seine Art der Interpretation. Und genau hier liegt die Stärke des Ensembles, denn es ist für wirklich jeden Zuschauergeschmack etwas dabei..."

Im Bereich FAN'S CORNER gab es in dieser Ausgabe auch noch ein Foto mit Chris Murray. Hier geht es zum Auszug.

aus DaCapo Das Magazin, Ausgabe Nr. 10, November/Dezember 2004



Heute Premiere mit 100 Schülern
"Les Misérables" in Spandau

"...Und holte sich Schützenhilfe von den Kollegen vom Theater des Westens: Valerie Link und Christopher Murray, Darsteller von Cosette und Valjean, gaben den Schülern wertvolle Profitipps..." Hier geht es zum Artikel.

aus BZ, Tageszeitung, 20. August 2004, Rubrik BZ Kultur

Professionelles Musical in der Aula des Gymnysiums
Junge Leute der Freiherr-vom-Stein-Oberschule führen "Les Misérables" auf und unterstützen das Kinderhospiz der Björn-Schulz-Stifung
"...Mit Feuereifer schaltet sich der Musicalstar Christopher Murray immer wieder ein,..." Hier geht es zum Artikel.

aus Spandauer Volksblatt, Wochenzeitung vom 18. August 2004, Rubrik Kultur

 

Stars probten mit Stein-Schülern
"Les Misérables" auch im Bezirk erfolgreich
"...Mit der Cosette-Hauptdarstellerin und der Zweitbesetzung des Jean Valjean Christopher Murray aus dem Theater des Westens hatten die Stein-Schüler jetzt beste Beratung bei den Proben..." Hier geht es zum Artikel.

aus Märkische Allgemeine Zeitung, Tageszeitung vom 17. August 2004, Rubrik Kultur

 

Nachwuchs für die Profis vom Theater des Westens?
"...Die Tür öffnet sich und Christopher Murray und Valerie Link betreten die Aula im 2. Stock des Hauses. Nach den begrüßenden Worten von Eberhard Schallenberg beginnt die öffentliche Probe, die schon nach wenigen Minuten Workshop-Charakter annimmt..."

aus thatsmusical.de, 18.08.2004

 

Schüler proben den Aufstand
Gymnasiasten spielen "Les Misérables" - und das so gut, dass Theaterprofis beeindruckt sind
"Denk dran: Du bist ein alter Knacker! Du kannst nicht so rumhüpfen."...
Ein großer Bericht zum Besuch von Chris Murray und Valerie Link in der Freiherr vom Stein Oberschule. Hier geht es zum Artikel.

aus Der Tagesspiegel, Tageszeitung, 11. August 2004, Rubrik Stadtleben von Florian Urschel


Oberschüler proben mit Musicalprofis
"Professionelle Tipps von den Stars am Theater des Westens bekamen gestern..."
Ein weiterer Bericht zum Besuch von Chris Murray und Valerie Link in der Freiherr vom Stein Oberschule. Hier geht es zum Artikel.

aus Berliner Morgenpost, Tageszeitung, 11. August 2004, Rubrik Bezirke von hel


Der Zauber der Elenden - Les Misérables
Musical bringt Leidenschaft des Lebens ins Theater des Westens
"...Seit mehr als einem halben Jahr verzaubert das Musical Les Misérables das Berliner Publikum... Richtig und falsch stehen hier im Gegensatz zu Recht und Unrecht, verkörpert von zwei ausdrucksstarken Figuren. Chris Murray steht mal als Jäger Javert, mal als Gejagter Valjean auf der Bühne. Er wechselt fast täglich seinen Charakter und bleibt doch immer er selbst. Mehr über den Schauspieler..." Hier geht es zum Artikel.

aus Berliner Abendblatt, Wochenzeitung, 12. Mai 2004, Lokalteil Charlottenburg


Chris Murrays Steckbrief
Der Les Misérables Fanclub hat Chris einen Fragebogen übersandt, jetzt ist er online.

aus Les Misérables Fanclub


Claquesous - Christopher Murray
"Als ein Gefährte aus Thénadiers Bande stand Christopher Murray auf der Bühne. In anderen Szenen verkörperte er einen Studenten, Zuhälter oder alten Wirtshausbesucher. Mit voller und fester Stimme zeigte Christopher Murray starke Präsenz und schauspielerische Stärke. Da wird man neugierig auf den 10. Oktober, wo er erstmalig in der Rolle des Jean Valjean zu sehen sein wird."

aus das-musical.de, Manuela Kippes


Chorjugend singt mit "Les Miserables"-Stars

"Stars und Sterne" lautete der Titel einer ganz besonderen Chorfest-Veranstaltung. Auf der Jugendbühne im Lustgarten ging am 21. Juni für so manchen Jugendlichen ein Traum in Erfüllung: einmal mit richtigen Musicaldarstellern auftreten. Die Stars stellte die Stage Holding, die im September mit dem Musicalerfolg "Les Miserables" in Berlin Premiere feiert. Die Sängerinnen Vera Bolten und Ann Christin Elverum und Sänger Chris Murray glänzten mit ihren Stimmen, die von Marina Kommiszartcik am Klavier begleitet wurden. Die Sterne kamen von der Chorjugend. Der Kinder- und Jugendchor Ratingen und der Kinder- und Jugendchor "Total Vokal" Aldekerk sangen die schönsten Songs aus dem Musical.

Eine vollends gelungene Zusammenarbeit, fanden auch die Profis. Der musikalische Leiter des Theaters des Westens, Bernd Steixner, hatte zuvor eine gemeinsame Probe mit den jungen Sängerinnen und Sängern. Die Vorarbeit leisteten die beiden Chorleiter Werner Schürmann (Ratingen) und Karl Hammans (Aldekerk) in nur zwei Wochen Vorbereitungszeit. Dafür gab's dann auch einen Riesenapplaus vom Berliner Publikum

aus kinder-jugendchor.de , zum Chorfest Sommer 2003, Oliver Erdmann

 



The Scarlet Pimpernel


Im April 2008 gab Chris Murray Thomas Sagefka von MDR Figaro ein Interview, das man in einer kurzen Zusammenfassung hier nachlesen kann.


The Scarlet Pimpernel - Wiederaufnahme in Halle

Dem gegenüber steht der ernsthafte französische Kommandant Chauvelin, einmalig dargestellt von Chris Murray. Während der Scarlet Pimpernel ihm unerkannt auf der Nase herum tanzt, macht Percy selbst als der der Spaßgesellschaft verschriebene Adlige nichts anderes, sodass der Zuschauer geradezu Mitleid mit dem pflichtbewussten Franzosen entwickelt, wenn dieser sich anhören muss, dass er dringend einen neuen Hut benötige. Murray zeigt durch kleine Gesten, was Chauvelin von Percy und dessen Genossen hält, und bringt es fertig, trotz seiner ernst angelegten Rolle Chauvelin eine humoristische Seite zu verleihen, die ihn zwar kaum als Gewinner dastehen lässt, aber dennoch zeigt, dass auch in der französischen Revolution nicht alles nur schwarz oder nur weiß war. Vom Stimmlichen her ist er meisterhaft, das Lied "Falke auf der Jagd" dröhnt noch szenenlang nach und hängt wie ein bedrohlicher Schatten über dem Scarlet Pimpernel.

aus musical-total.de zur Wiederaunahme 2008 Kerrin Falck


Ein Gewinn für The Scarlet Pimpernel

Wie bereits in den vorangegangenen Spielzeiten ist Christopher Murray als Percys Widersacher Chauvelin zu bewundern und beweist erneut, warum er inzwischen ein sehr viel gefragter Musicaldarsteller ist: Mit Stimme und Präsenz weiß er das Publikum zu beeindrucken.

aus musicals-unlimited.de zur Wiederaunahme 2007 von Claudia Bauer-Püschel


"...The only true star on that stage was quite ironically Christopher Murray who played Chauvelin and was the only one who made me sit up and take notice with his fantastic voice and great stage presence. Deep inside I found myself thinking that I'd rather run off with this energetic young policeman than the dull Sir Percy and I know that this isn't what Baroness d'Orczy had once intended us to think..."

from Musical Stages Online, by German Correspondent, Nicole Freialdenhoven


"...Eindrucksvoll die bedrohlich-aggressive Performance und die durchdringend-warme Stimme von Christopher Murray als Pimpernels Gegenspieler Chauvelin..."

aus Da Capo Nummer 1, von Jürgen Heimann (September/Oktober 2003)


"...Nun blüht die scharlachrote Blume im Opernhaus Halle / Saale wo die deutschsprachige Erstaufführung dieses Musicals zu erleben ist. Ein grandioser Erfolg, der das Publikum zu Applausstürmen und Bravorufen animiert. Sensationell ist die lebendige Umsetzung der Orchestrierung von Koen Schoots gelungen, der die Musikalische Leitung für THE SCARLET PIMPERNEL übernommen hat. Mit kraftvollem Schwung holt er den musikalischen Spannungsbogen aus dem Orchestergraben. Die Inszenierung wurde von Robert Herzl umgesetzt. Beeindruckend ist die stimmgewaltige Leistung von Christopher Murray in der Rolle des Revolutionsführers Chauvelin.

... Ein spannender und humorvoller Abend mit großer Musik ist mit THE SCARLET PIMPERNEL im Opernhaus Halle in jedem Fall gesichert."

aus musik-theater.com, Andreas Brixler (12. Dezember 2003)


"...Star des Abends war für mich eindeutig Christopher Murray, der mit viel Stimmgewalt und Emotionen die schwierige Rolle des Chauvelin mühelos meisterte."

The Chandelier, Ausgabe 29/30, von Susi Titel

"...Was die Produktion letztlich definitiv sehenswert macht, das ist die Cast. Selten habe ich ein so homogenes Ensemble aus Opern- und Musicalspezialisten gesehen. Im Mittelpunkt stehen die drei Hauptdarsteller... Christopher Murray in der Rolle von Percys Gegenspieler Chauvelin überzeugt ebenfalls durch Ausdrucksstärke und Bühnenpräsenz..."

aus musicals-unlimited.de, Claudia Bauer-Püschel


"...Stimmgewaltig und zum Glück noch vor der Premiere wieder genesen ist Christopher Murray - bekannt aus "Jesus Christ Superstar", "Das Phantom der Oper" und "Der Glöckner von Notre-Dame" - in der Rolle des bösen Gegenspielers Chauvelin die Verkörperung des Revolutionärs... Ein gesanglicher Höhepunkt des Abends ist zweifellos seine Interpretation von "Der Falke auf der Jagd" (Falcon in the dive)..."

aus das-musical.de, Manuela Kippes


"...Für Spannung sorgt in The Scarlet Pimpernel hauptsächlich Chauvelin, dem Christopher Murray mit seiner durchdringenden, warmen Stimme Leben einhaucht..."

aus Mr. Musical.de, Marco Reuschel


DIE GUILLOTINE AUF DER MUSICAL-BÜHNE
"...Der Amerikaner Christopher Murray (Chauvelin) pendelt zwischen Liebhaber, Kopfjäger und Opportunist...

Musikalisch und darstellerisch bleiben bei Gästen und beim einheimischen Opernpersonal keine Wünsche offen. Die Fahrt nach Halle lohnt!"

aus Leipziger Volkszeitung, von Rolf Richter (20. Februar 2003)



 


Der Glöckner von Notre-Dame

 

"...Das Ensemble beim Glöckner brachte es mit samt seinen Solos, den Chören, den Kämpfen, den Schauspielerischen- und gesanglichen Einlagen zur Höchstleistungen.

Alle, egal ob Barbara Raunecker, Simone Endres, Chris Murray - um nur einige der über 20 Ensemblemitglieder zu nennen - haben mich zu Tränen gerührt. Man merkt und sieht, das das Ensemble beim Glöckner mit Herz und Seele dabei ist. Und alle haben dazu beigetragen, das ich für 2 ½ Stunden dem Alltag fern war.
Ich bewundere Euch und verneige mich!!!"

aus Musicalkritik.de, Carmen Emetrale

 

Der Glöckner von Notre-Dame

"...The person who stole the show though, Andrew and I both agreed, was Christopher Murray as Clopin. Wow, talk about changing a character for the stage! Clopin has a whole new attitude in this version, while still being the loud and outspoken jester that we all know him as. The crowd clearly loved him...."

von einer australischen Glöckner-Website, Peter Jenkins



Die Schöne und das Biest

 

"So behutsam die Inszenierung, so durchgehend überzeugend auch die Besetzung, voran (…) der Vater von Christopher Murray, der ebenfalls Opernerfahrung in seine Rolle einbringen kann…"

aus Badische Neueste Nachrichten, Rolf Fath


"Bellas Vater (Christopher Murray) hat seiner Tochter das gute Herz und die weiche Stimme vererbt."

aus Die Rheinpfalz, Gerd Kowa


Beauty & The Beast Comes Home & Other News

"...Special credit must also go to … Christopher Murray as Bella's father..."

from Musical Stages Online, by German Correspondent, Nicole Freialdenhoven


"Beeindruckend dagegen die Stimmleistung des Vaters (Christopher Murray), vor allem demonstriert in dem steinerweichenden Lied an seine Tochter "Komm heim"."

aus Basler Zeitung, Gabriele Hauger

 


"Über höchst eindrucksvolle Stimmen verfügt auch Christopher Murray als Vater, der dieser Rolle auch ein ganz eigenes Profil verleihen kann."

aus Pforzheimer Zeitung, Sandra Pfäfflin