OPERNBALL Einen kleinen Bericht zur Kinderveranstaltung "Hörzelt" findet man hier
in der Pforzheimer Zeitung.
Bühnenball begeistert Publikum im CCP
Zu den Höhepunkten des Programms gehörte freilich (...) und die herrlich düsteren und stimmgewaltigen Ausschnitte aus dem Erfolgs-Musical „Dracula“. Etwas zu kurz kam insgesamt das Ballett Pforzheim, das beim Schlusslied „Leb‘ noch einmal“ mit Chris Murray und Femke Soetenga eine dynamische Extra-Note setzte. „Wenn Sie nicht gebissen werden wollen, dann kaufen Sie Lose“, legte Graf Dracula alias Chris Murray
den Zuschauern ans Herz, fletschte seine Zähne und mischte sich mit Lady Mina Murray alias Femke Soetenga unters Volk. (...). Keiner wurde gebissen. „Alle 1000 Lose wurden verkauft“, verkündete Fördervereinsvorsitzender Carsten von Zepelin bei der Verlosung.
aus der
Pforzheimer Zeitung vom 3.3.2013, von ani, dort auch viele Fotos
SPÜRBAR
Wilde Mischung: Musicalnacht „Spürbar“ im Stadttheater
Als Jude „Shylock“ (aus dem gleichnamigen, 2012 auch mit ihm in der Hauptrolle in Innsbruck uraufgeführten Musical von Brigitte Fassbaender) präsentierte sich Murray zu Klezmer-Begleitung im Format eines großen Tragöden. In der umjubelten „Gethsemane“-Ballade (aus „Jesus Christ Superstar“ von Andrew Lloyd Webber) war der Sänger wirklich ein Star, der sich mitreißend in seinem Part verausgabte.
(...) Zum Schluss gab es Standing Ovations.
aus der
Pforzheimer Zeitung vom 11.2.2013, von Eckehard Uhlig
DRACULA
Hier gibt es einen kleinen Vorbericht und ein Interview mit Chris in der Pforzheimer Theaterzeitung.
Außerdem gab es am 1.12. eine AIDS-Gala im Pforzheimer Theater, an der sich auch Chris mit "Je länger ich lebe" aus DRACULA beteiligte. Zwei kurze Presseberichte gibt es hier und hier.
Sensationeller Blutrausch: "Dracula" in Pforzheim
Im ausverkauften Theater Pforzheim erlebten rund 500 Besucher die Silvesterpremiere von Frank Wildhorns Musical "Dracula" und feierten die grandiosen Akteure mit minutenlangen stehenden Ovationen. (...)
Was aber alles Übrige fast zur Nebensache verblassen lässt, ist die Besetzung der tragenden Rollen, die man nur als hundertprozentigen Glücksgriff bezeichnen kann: (...) Chris Murray als Graf Dracula zeigt eine unglaubliche Bandbreite. Von Hunger geschwächt schreitet er anfangs mit unheilvoll schleppenden Schritten langsam über die Bühne und verbreitet nur durch Mimik und Gestik fast greifbares Grauen. Ein Eindruck, der durch die hier brüchig und spröde klingende Stimme noch verstärkt
wird. Mit dem Biss in Jonathan Harkers Hals beginnt der allmähliche Verjüngungsprozess. In gleichem Maße, wie Jonathan altert, wird Dracula jünger. Maske und Kostüme werden zielgerichtet eingesetzt - bei der Verführungsszene zeigt sich der vorher eher zugeknöpfte Vampir dann sogar oben ohne. Ob man allerdings das Abziehen der Gesichtsmaske für das Publikum sichtbar gestalten muss, ist zu bezweifeln. Denn Murray braucht keine Hilfsmittel. Jegliche Veränderung des Grafen vermittelt er mit perfektem Schauspiel
und virtuoser Stimmführung. Er beherrscht alle Nuancen, den gefährlichen Verführer, die todbringende Bestie und den unglücklich auf ewig Verdammten. Murrays einzigartiger Tenor klingt abwechselnd samtweich und martialisch, sein schier unfassbares Stimmvolumen erfüllt den Saal bis in den allerletzten Winkel.
Allein die Besetzung der Titelrolle sollte dem Theater Pforzheim ein volles Haus für alle Vorstellungen garantieren. Die atmosphärische Inszenierung, große musikalische Dynamik und vor allem die sensationelle Cast machen "Dracula" in Pforzheim zu einem absoluten Muss.
aus
thatsmusical.de von Sylke Wohlschiess
Dracula in Pforzheim - Stehende Ovationen für Wildhorns grausig-schönes Musical
Am 31.12.2012 feierte Frank Wildhorn's Musical DRACULA in einer fulminaten Silvester-Vorstellung seine umjubelte Premiere am Theater Pforzheim. Das begeisterte Publikum lies sich immer wieder zu euphorischem Szenenapplaus hinreißen und feierte das Ensemble am Ende der Vorstellung mit minutenlangen stehenden Ovationen.
In den Hauptrollen brillieren vor allem Femke Soetenga als Mina Murray und Chris Murray als Graf Dracula. (...)
Chris Murray besticht durch eine große Vielzahl an Facetten in seinem Schauspiel, vom alten, schwachen Untoten bis zum durch frisches Blut verjüngten, geheimnisvollen jugendlichen Verführer. Außerdem beeindruckt er das Publikum mit seinem unglaublichen Stimmvolumen.
Die mitreißende Musik von Frank Wildhorn in dieser wundervollen Inszenierung mit einem Ausnahme-Darstellerensemble machen Dracula in Pforzheim zu einem absolut sehenswerten Theatererlebnis.
aus
musicalboulevard.de
Gruselklassiker mit Ohrwurmqualität Frank Wildhorns Musical "Dracula" feiert Premiere in Pforzheim
Murray, Soetenga und Goldsworthy bärenstark
Nimmt man die Tonprobleme mal heraus, dann glänzt Chris Murray als Dracula sowohl schauspielerisch als auch gesanglich mit seiner kräftigen, Gänsehaut verursachenden Stimme. Natürlich zelebriert er seine Lieder und fasziniert das Publikum bei "Blut", "Einsamer Mann" oder "Je länger ich lebe". (...) Man merkt ihm den Spaß an, den er in der Rolle des Bösewichts hat, und auch die Melancholie zum Ende der Inszenierung kommt nicht zu kurz. (...)
Prädikat: Sehr empfehlenswert!
aus der
Da Capo 74, Januar/Februar 2013, von Tatjana Mahler
Faszination des Verbotenen Dracula in Pforzheim
Chris Murray als nahezu animalischer Dracula beugt sich dabei rechts aus luftiger Höhe herunter, (...) Murray gibt der Figur durch Spiel mit der kraftvollen Stimme und dadurch, dass er sich, nicht nur hier, ganz auf seine Rolle einlässt, eine suggestive Energie.
(...) Insgesamt bildet "Dracula" eine beeindruckende und kreative Leistung des Pforzheimer Theaters.
aus der
blickpunkt musical 62, Januar-März 2013, von Barbara Kern
Dracula in Pforzheim - Premiere an Silvester mit viel Biss!
Eine weitere solche Szene ist „Ich lebe nur, weil es dich gibt“, die sowohl optisch als auch akustisch ein absolutes Highlight der Aufführung ist. Während Mina mit dem Zug zu Jonathan reist, ist dieser auf der höheren Ebene zu sehen. Darüber hinaus gibt es in dieser Szene noch eine dritte Ebene: Dracula steht im Vordergrund auf einer Säule und dominiert optisch und gesanglich das Bild. Wunderbar das Finale des Stückes, wenn
die drei Stimmen zusammenlaufen. (...)
Dass es auch ohne großes Bühnenbild und aufwändige Technik geht, zeigt sich häufiger bei den Soli. Oft wird hier komplett auf Kulissen verzichtet und die Darsteller agieren nur vor einem geschlossenen schwarzen Vorhang, so beispielsweise bei Draculas emotionaler Ballade „Je länger ich lebe“. Spätestens hier wird klar: es braucht nicht immer ein pompöses Bühnenbild, um Wirkung zu erzielen. Ohne zusätzlichen Schnickschnack liegt der Fokus der Aufmerksamkeit genau dort, wo er sein sollte: auf
der gesanglichen Leistung der Darsteller und der aufwändigen Orchestrierung (die im ersten Akt allerdings zu laut geraten ist, im Vergleich zu den Stimmen). Natürlich kann eine solche Inszenierung nur funktionieren, wenn es auch entsprechend ausdrucksstarke Hauptdarsteller gibt. Doch genau die hat man in Pforzheim gefunden.
Chris Murray überzeugt in der Titelrolle und zeigt sich unglaublich wandelbar. Zu Beginn des Stücks gibt Murray authentisch den geschwächten Grafen, der nach frischem Blut lechzt. Passend dazu ist die Stimme fast brüchig. Dies ändert sich schlagartig, als Dracula Jonathans Blut trinkt und dadurch verjüngt wird. Ein schöner Effekt ist hier, dass die Verjüngung Draculas optisch mit einem schlagartigen Altern Jonathans einhergeht, der sofort ergraut. Doch auch stimmlich ist die
Wandlung nicht zu überhören. Murray kann fortan sein komplettes, schier unglaubliches Stimmvolumen zur Entfaltung bringen. Für jede Szene schafft er es, die richtige Stimmfarbe zu finden. Das wahnsinnige Verlangen nach Mina ist ihm genauso deutlich anzuhören, wie seine verzweifelte Sehnsucht nach dem Tod. Sehr sanft ist die Stimmführung, wenn Dracula schließlich Mina in seinen Armen hält. (...)
Hochkarätige Hauptdarsteller und ein effektvolles Bühnenbild mit passender Beleuchtung ermöglichen einen wunderbaren und qualitativ hochwertigen Musical-Abend. (...) Die Zuschauer feierten die Darsteller nach Ende der gelungenen Vorstellung mit nicht enden wollenden Beifallsstürmen und stehenden Ovationen.
aus
musical-total.de
Vampir-Klassiker Dracula Mein größter Traum!
Murray interpretiert die Titelrolle mit großen Gesten und drohender Miene, die ausgezeichnet zum Bild des Untoten passen. Vor allem in den Szenen im transsilvanischen Schloss zeigt er sich mit aristokratisch-gebieterischem Habitus als absolute Glücksbesetzung. Die gesanglichen Anforderungen stemmt Murray ohne Schwächen, sein dunkles Timbre passt hervorragend.
aus
musicalzentrale.de, von Dominic Konrad
Nur Blut tut ihm gut Das Musical "Dracula" hatte am Theater Pforzheim Premiere
Der ausdrucksvoll scharfkantige und bühnenpräsente Chris Murray klettert nicht nur auf Spinnennetze hoch, pendelt von Eisenkonstruktionen und schwebt durch die Luft, sondern gibt der Titelfigur mit tiefem und markantem Tenor eine zwischen Oper (kürzlich sang er in Darmstadt den Siegmund in Wagners „Die Walküre“) und Musical changierende stimmliche Präsenz.
aus den
Badischen Neuesten Nachrichten, 02.01.2013, von Nikolaus Schmidt
Pforzheims Theaterpublikum feiert das "Dracula"-Musical
Eines können Pforzheims Vampire besser als die von Stephenie Meyers oder Bram Stoker: singen und tanzen. Und dafür wurden sie bei der Silvesterpremiere des Musicals „Dracula“ mit tosendem Beifall und Ovationen bedacht. Einen ganz traditionellen Dracula-Typus verkörpert Chris Murray. Mit rotem Umgang und blonden Löckchen setzt der zierliche Darsteller weniger auf erotische Ausstrahlung als auf stimmliches Volumen.
Und damit kann er seine angebetete Mina und auch das gesamte Premierenpublikum stark beeindrucken. Großes Volumen, eine satte Tiefe (...) kennzeichnen den Tenor, der in Darmstadt schon mal als Richard Wagners Siegfried (sic!) auf der Bühne steht.
aus der
Pforzheimer Zeitung, 02.01.2013, von Sandra Pfäfflin
Im Spinnennetz des Vampirs Erstaufführung des Musicals "Dracula" am Theater Pforzheim
Chris Murray, ein Tenor, der die Titelrolle musicalgerecht ausdrucksvoll singt (...)
aus dem
Mühlacker Tageblatt, 03.01.2013, von Dieter Schnabel

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Rocking around the Xmas tree
Einen Vorbericht zu diesem Konzert findet man hier in der Bergischen Morgenpost.
Zwei Emilys erobern die Herzen
Gast ihrer perfekten Show (...) war der sympathische Musical-Star Chris Murray (...). Sein sanfter bis kraftvoll-geschmeidiger Tenor passte gut zu dem schwedischen Weihnachts-Sehnsuchtslied, mit dem er fast zu Tränen rührte.
aus dem
Remscheider General-Anzeiger, 10.12.2012, von Frank Becker
Glanzvolles Einstimmen auf Weihnachten
Es war Gänsehaut pur, als Sängerin Nicole Berendsen und der Gst des Abends, Chris Murray, zusammen "Let it snow" im vollbesetzten Teo Otto Theater sangen.
(...) Das schwedische Volkslied sang Murray alleine. Sein markantes Organ passte perfekt zu dem anrührenden Lied, das auf einer schlichten Piano-Melodie aufbaut. Schließlich setzten die Streicher ein, und das Stück steigerte sich immer weiter, bis der Sänger schließlich seine ganze Stimmgewalt präsentierte und das Theater erbeben ließ.
aus der
Bergischen Morgenpost, 10.12.2012, von Hagen Thiele

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Musical meets Christmas 2
Ein Musicalischer Vorweihnachtsabend Musical trifft Weihnachten - Chris Murray und Elisabeth Hübert sangen in Wuppertal
Der Schlussapplaus war bereits verklungen, (...) da hing über allem noch der besinnliche Weihnachtszauber, den die Musicaldarsteller Chris Murray und Elisabeth Hübert, Pianist Philipp Polzin und der Gemeindechor (sic) an diesem Abend heraufbeschworen hatten und der die Menschen dort berührt hatte, wo Weihnachten hingehört: Im Herzen. (...) Chris Murray stürmte noch einmal in die Kirche zurück und rief: "Es
schneit draußen!" Und dieser erste Schnee des Jahres machte den Auftakt in die Weihnachtszeit schlicht perfekt. Murray und Hübert mit "Botschaften" zum Fest Wo bleibt Weihnachten, wenn beide Genres im Block und damit getrennt voneinander präsentiert werden? Könnte man da fragen. Wo ist da der Treffpunkt? In der Botschaft. Denn Musical meets Christmas bedeutet vor allem, auf das zu hören, was die Lieder zu erzählen haben. (...) Im zweiten Teil des Abends wurde es dann richtig weihnachtlich.
(...) Leitmotiv war nun die Frage, was Weihnachtsmusik eigentlich so anders, so besonders macht. Hier konnte sich das Gespann Murray/Hübert besonders gut ergänzen. Klassiker neu interpretiert (...) Ferner wurden aber auch die Besonderheiten von Weihnachtsmusik herausgestellt, wie etwa die Tatsache, dass es nur in diesem Genre mehrere Versionen gibt, die alle nebeneinander bestehen können. Beispiel: "Leise rieselt der Schnee", erst "klassisch" interpretiert von Murray,
dann gejazzt von Hübert. Neuland waren für Murray hingegen Rolf Zuckowskis "Dezemberträume", ein Lied, das ihm von seinem Pianisten Philipp Polzin vorgeschlagen worden war und das für ihn zu den interessantesten Weihnachtsliedern zählt, da es eine ganz wichtige Aussage macht: Weihnachten besteht aus Erinnerungen, die das Fest meist erst so richtig schön werden lassen. Auch Srooge und die Weihnachtsgeister durften nicht fehlen Am Ende schloss sich der Kreis dann wieder - gemäß
dem Motto Musical meets Christmas - zum Musical. Mit "Was habe ich getan?", "Lied eines Engels" und "Weihnacht, Weihnacht" (bei dem das Publikum wieder kräftig mitsingen durfte), präsentierten Murray und Hübert drei Lieder aus dem Weihnachtsmusical "Vom Geist der Weihnacht", das die Idee von "Musical meets Christmas" noch einmal auf den Punkt brachte. (...) Musical meets Christmas ist ein stimmiges Konzept. Denn beide Genres sind vielseitig, vermitteln
Freude und können Menschen berühren. Und manch eine Musicalnummer vermag durch ihre Botschaft durchaus daran zu erinnern, dass manche Dinge nicht nur zu Weihnachten selbstverständlich sein sollten.
aus der
Da Capo 74, Januar/Februar 2013, von Elena Weber
St. Raphael: Ein Abend der starken Stimmen Die Sänger Chris Murray und Elisabeth Hübert sorgten mit Adventsliedern und Musical-Songs für Gänsehaut-Momente.
Die Kirche St. Raphael in Langerfeld scheint beinahe schon zu klein für die gewaltigen Stimmen, die am Samstagabend den Raum füllen. Selbst der immer wieder aufbrandende Applaus kann die Musical-Sänger kaum übertönen, die an diesem Abend zu Gast sind. (...) Die gesangliche Hauptrolle beim Konzert spielt Chris Murray – er gilt als einer der besten Musicaldarsteller Deutschlands. All das tragen die Musiker mit
ebenso starken wie ausdrucksvollen Stimmen vor – zwar verstärkt durch Mikrofone und Lautsprecher. Aber die sind angesichts der gesangelichen Qualitäten von Murray und Hübert nahezu überflüssig –das merkt man spätestens beim klassischen „Panis angelicus“, welches von der Orgel-Empore der Orgel aus gesungen wird und die ganze Kirche mit warmen Klängen füllt. Viele Besucher schließen die Augen – es ist der Höhepunkt eines ganz besonderen musikalischen Abends in Langerfeld.
aus der
WZ, 03.12.2012, von Julia Perkowski

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Da Capo Leserwahl 2012
Musical-Award 2012
FRIEDRICH erwies sich als der große Sieger der Da-Capo-Leserwahl, mit einigen sehr erfreulichen Ergebnissen auch für Chris persönlich: Chris kam in der Kategorie "Schönste Musicalstimme (m)" auf Platz 2 und in der Kategorie "Bester Darsteller Short Term (m)" auf Platz 3. Dazu kamen ein erster Platz für Friedrichs Solo "Ebenbild" in der Kategorie "Beliebtester neuer Ohrwurm Solo/Duett"
und in derselben
Kategorie
noch ein 2. Platz für "Wo sind deine Träume hin?", das Duett Friedrich/Wilhelmine. Weitere vordere Plätze gab es in der Sparte "Bestes Short Term Musical" für FRIEDRICH (Platz 3) und bei "Beliebtester neuer Ohrwurm Chor" mit "Bienvenue in Sanssouci" (Platz 1). Vielen Dank an alle, die abgestimmt haben und damit dieses großartige Ergebnis ermöglicht haben!
aus
Da Capo 73, Dezember 2012

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My Musical Life
Ich bin, was ich bin
Chris Murray - My Musical Life
(...) Unter diesem Vorzeichen breitete Chris Murray geradezu episch sein Musicalleben aus. Es war ein immenses Pensum, was er in mehr als zweieinhalb Stunden an großen dramatischen Musicalarien - inklusive einer Kostprobe aus der "Walküre" - zu Gehör brachte. Von Cervantes/Don Quijote über Pilatus, Javert, Valjean, Radames, Graf von Krolock, Zaza/Albin, Chauvelin, Shylock, Tevje, Friedrich der Große, Jekyll/Hyde,
Scrooge, bis hin zu Caractacus Potts in "Chitty Chitty Bang Bang", den zu spielen sein großer Traum ist, erweckte er die dramatischen Charaktere zum Leben. Das Pubklikum - auf die Prägung des Abends durch Emotion, Theatralik und Intensität eingestellt - reagierte begeistert. Der Künstler selbst führte als Conférencier, mit dessen Lied "Willkommen" er sein Programm auch begann, mit Anekdoten aus seinem Werdegang und Informativem über das Genre Musical aus dem Buch von "Prof. Murray"
mit Augenzwinkern durch sein Musicalleben. Murray interpretierte die großen Hits wie "Dies ist die Stunde", "Die unstillbare Gier", "Gethsemane", "Sterne" und mit großer Intensität "Bring ihn heim".
Von Theatermagie sprach sein "Der Mann von La Mancha" - Medley und besondere Highlights, weil weniger bekannt und Chris Murray auf Stimme und Interpretation geradezu zugeschnitten, waren "Madame Guillotine" aus "Scarlet Pimpernel", Shylocks Klage "Sie schlagen ihre Türen zu", die er gemeinsam mit dem leisen, gefühlvollen "Leah" aus "Shylock!" und dem "Sabbat-Gebet" des Tevje aus "Anatevka" in einem Block brachte. Die Auseinandersetzung
mit der jüdischen Kultur bei seiner Vorbereitung auf die Figur des Shylock in Innsbruck haben Murray beeindruckt. Solche akribische Recherche gehören für ihn zu jeder Figur, die er sich erarbeitet - auch zu Friedrich, den er im Sommer in Potsdam spielte.Die Erzählung von der Widersprüchlichkeit des musischen Menschen und strategischen Staatsmannes führte im Konzert zu einer Gänsehautinterpretation des Titels "Ebenbild" aus "Friedrich - Mythos und Tragödie".
(...)Wacker schlug er sich (Philipp Polzin) bei der besonderen Zugabe von Chris Murray, der sein Publikum zum Abschluss noch einmal packte, als er die "Konfrontation" aus "Jekyll & Hyde" mit seinem Gesangsduell in einer Person auf die Bühne brachte.
Ein bisschen von dem "Ungewöhnlichen" des "Ich bin, was ich bin" hat Chris Murray an diesem Abend seinem Publikum gezeigt und dabei nahezu alles gegeben.
aus
blickpunkt musical 61, November 2012 - Januar 2012, von Barbara Kern
Soloprogramm „my musical life...“:
„Prof.“ Chris Murrays „Vorlesung“ an der Kleinstädter Bühne
In Zusammenarbeit mit Konzertveranstalter Andreas Luketa präsentierte Chris Murray ein sehr persönliches Solo-Programm, das nicht nur seine gesangliche Bandbreite, sondern auch Stationen seiner Karriere sowie das enorme Hintergrundwissen des etablierten Künstlers zeigte. Alleine schon dafür, ihm bei seinen äußerst lehrreichen und unterhaltsamen Erläuterungen - „‚Prof.‘ Murray schlägt sein Buch auf...“ - zuzuhören,
lohnte
sich der
Konzertbesuch! (...) Chris Murray zauberte eine Palette vom Musical-Klassiker „Oklahoma!“ über seine großen Bühnenerfolge (z. B. Valjean/Javert in „Les Misérables“, Jesus in „Jesus Christ Superstar“) bis hin zur Siegfried-Arie aus Wagners „Walküre“ hervor. (Als Siegfried (Anm.: Es ist der Siegmund) wird der in Deutschland geborene US-Amerikaner Murray in Kürze am
Staatstheater Darmstadt Premiere feiern.) Auch ein Titel aus „POE“, einem Musical, das Chris Murray vor 16 Jahren gemeinsam mit seinem Bruder John Horton Murray geschrieben hat (Workshop-Aufführung 2012 in NYC), fehlte nicht. Zu den stärksten Darbietungen zählten Murrays „Der Mann von La Mancha“- und „Shylock!“-Interpretationen. (...) Chris Murray lieferte ein wohl gefülltes Programm ab und überzeugte mit seine Gesang auch Konzertbesucher, die nicht ständig im Musical-Theater „beheimatet“ sind.
Immer wieder faszinierend ist es zu erleben, wie schnell Chris Murray in einen Charakter schlüpft - und gleich nach dem Stück wieder ganz er selbst ist. Chris Murrays „my musical life...“: ein Konzertabend für Musical-Fans und solche, die es noch werden wollen!
aus
musicals unlimited, von Damiana C. Bauer-Püschel
Einen kleinen Blog-Bericht zu diesem Konzert findet man auf dieser Seite.

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Musical meets Cathedral
„Musical meets Cathedral“ – Einsatz für die Klosterkirche
"Musical meets Cathedral“: Ein Motto, das für vollbesetzte Bänke und Gänsehautfaktor in der Klosterkirche St. Maria Magdalena sorgte. Mit Chris Murray, Elisabeth Hübert und Leon von Leeuwenberg bekamen rund 170 Besucher den Musical-Sound auf die Ohren. Dazu gab es Chorgesang und Anekdoten zwischen den Stücken, die das Konzert zum wahren Hörerlebnis machten. Den Auftakt des Konzerts nahm Musical-Darsteller
Chris Murray gleich selbst in die Hand: Mit dem Titel „Es soll sein“ aus „Children of Eden“ – einem Musical von Stephan Schwartz – brachte er das Kloster zum Beben. „Was für eine Stimmengewalt“, raunte es aus den Zuhörerreihen. Teils humorvoll, teils nachdenklich wurden auch die Pausen zwischen den Songs mit Erzählungen gefüllt. Applaus gab’s dafür von den Zuhörern.
aus der
WZ, 24.9.2012, von Carolin Seidel
In diesem Blog hier gibt es einen schönen kleinen Bericht mit vielen Fotos zum Konzert, einen weiteren kleinen Blog-Bericht findet man hier.

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FRIEDRICH - DVD
Das Musical Friedrich - Mythos und Tragödie: Video-Liveaufnahme der Aufführung in Potsdam
Chris Murrays Rollenportrait des Preußenkönigs ist tiefgründig (...)
aus blickpunkt musical 62, Januar - März 2013
Rezension DVD „Friedrich – Mythos und Tragödie“: Wollt Ihr Hunde ewig leben?
Chris Murray ist das große Zugpferd der Produktion und passt einfach hervorragend in die Rolle des Alten Fritz.
aus musicalzirkel.de
FRIEDRICH - CD
Die FRIEDRICH-CD hält sich mittlerweile seit Erscheinen auf Platz 1 der Musicalcharts (musicals 156 und 157). Außerdem erreichte sie bei den Leserwahlen der musicals Platz 3 bei den CDs - danke an alle Käufer/-innen :-) und Wähler/-innen :-).
Quelle: musicals 157, Oktober/November 2012
Friedrich - Mythos und Tragödie, Potsdam (CD)
Mit seiner unverwechselbaren und eindringlichen Stimme gelingt Chris Murray als alter Friedrich eine unglaublich starke Interpretation von "Ebenbild". Aber auch im Duett "Wo sind deine Träume hin" mit Elisabeth Hübert kann er mit schneidender Stimme überzeugen, genauso wie in der musikalisch sehr starken Ensemblenummer "Sieben Jahre Krieg", in der Murray mit einigen Solopassagen -
gesungen wie gesprochen - zu hören ist. (...)
Kurzum: Eine klare Empfehlung nicht nur für diejenigen, die das Musical live gesehen haben.
aus thatsmusical.de, von Dominik Lapp
Friedrich - Mythos und Tragödie Cast - Album zur Uraufführung in Potsdam
Die ausdrucksstarken Stimmen von Chris Murray, Heiko Stang und Elisabeth Hübert tragen dazu bei, dass diese CD ein Hörgenuss ist.
aus Blickpunkt Musical 59, Juli - September 2012
Friedrich - Mythos und Tragödie Original Potsdam Cast
So kann (man) immerhin Chris Murray, (...) zu gelungenen Einzelleistungenin einem insgesamt recht homogen agierenden Ensemble gratulieren.
aus der musicals 156, August/September 2012, von Mario Stork.
Friedrich - Mythos und Tragödie CD / Cast deutschsprachiger Raum (Potsdam Cast)
Chris Murray dagegen bekommt nicht viel Gelegenheit, sein Können zu zeigen, punktet allerdings mit seinem Song "Ebenbild".
aus musicalzentrale.de, von Christian Heyden
FRIEDRICH
Es gibt ein paar Vorberichte zu FRIEDRICH. Man findet sie hier, hier, hier und hier.
Außerdem ist in
der aktuellen Blickpunkt Musical ein Interview mit Chris, in dem es auch um Friedrich geht (Ausgabe 58, Mai bis Juli 2012). Ein weiteres Inerview findet sich online hier.
Auch Fernsehen und Rundfunk waren rund um FRIEDRICH vertreten. Diese Ausschnitte findet man auf der Videoseite.
Preußenkönig Friedrich als Musical-Held
Von den 1200 Zuschauern umjubelt wurden vor allem die beiden Friedrich-Darsteller Tobias Bieri («We Will Rock You») und Chris Murray («Der Glöckner von Notre Dame»).
aus der
Welt, 02.06.2012, von dpa
Wo sind des Königs Träume hin?
Den miesepetrigen Alten Fritz gibt Chris Murray mit hinreißender Ausstrahlung (...)
aus den
PNN, 04.06.2012, von Peter Buske
„Friedrich. Mythos und Tragödie“ Noch mehr Friedrich
Das immerhin lässt die Live-Stimmen des jungen und des alten Friedrich (Thomas Bieri und Chris Murray) tatsächlich strahlen.
aus der
Berliner Zeitung, 04.06.2012, von Birgit Walter
Sensationelles Historien-Musical In Potsdam feierte „Friedrich II. – Mythos und Tragödie“ umjubelte Welt-Uraufführung
Denn „Friedrich der II." hat einfach alles, was ein rundum beglückender Theaterabend braucht: Sehr starke Darsteller - dank einer echten Starbesetzung,(...)
Chris Murray war dieser mürrische „alte Fritz", (...) erlebte man mit Murray im zweiten Akt Friedrich den Großen auf dem Höhepunkt seiner Macht als vereinsamten Herrscher, der ohne es zu wollen, seinem Vater verheerend ähnlich geworden war. Für Murray ergab dies wunderbare Gelegenheiten, um alle Register seiner Schauspielkunst zu ziehen und eine baritenorale Stimmgewalt zu entfesseln, die beim Publikum für Gänsehaut und Begeisterung sorgte. Allein wie diese beiden
„Friedrichs" zu einer Persönlichkeit verschmelzen konnten und die schicksalsbedingte Veränderung anschaulich machten, war faszinierend und sehenswert. (...)
Für Musicalfans ist der Besuch in Potsdam ein Muss: „Friedrich II." bietet lebenspralles Theater von höchster Qualität und Intensität.
aus
TheEpochTimes, 02.06.2012, von Rosemarie Frühauf
Große Begeisterung für das neue Spotlight-Musical "Friedrich - Mythos und Tragödie"
Großartig waren die Gesangs- und schauspielerischen Leistungen der Hauptprotagonisten des Stücks Tobias Bieri (junger Friedrich), Elisabeth Hübert (Wilhelmine), Chris Murray (Friedrich im Alter), Maximilian Mann (Hans Hermann Katte) sowie Heiko Stang (Friedrich Wilhelm I.). Sie ließen ein spannendes Stück deutscher Geschichte elegant, sensibel und voller Gefühl für die Darstellung der historischen Persönlichkeiten
lebendig werden. (...)
Und was bedeutet das Musical für die Künstler selbst? Chris Murray - alias der "alte Fritz" - spricht von einer "Ehre", eine solche Rolle spielen zu dürfen. Ohnehin handele es sich um einen höchst interessanten Stoff. Um sich der Figur Friedrichs zu nähern, hat sich der amerikanische Musical-Star, der in Braunschweig (sic!) lebt, ein Jahr lang intensiv mit der Person des Preußenkönigs beschäftigt; mit seiner Musical-Rolle insgesamt sogar drei Jahre. Selbst die historischen Orte, die
mit Friedrich in Verbindung stehen, hat Murray nach eigenen Worten "abgeschritten." Schließlich, so das Fazit des Sängers, "kann man nur so mehr von dem Menschen spüren."
aus
fuldainfo, 07.06.2012
Zum Friedrich-Jubiläum gibt es nun ein Musical
Vor allem Tobias Bieri und Chris Murray brillieren als Kronprinz und Alter Fritz.
aus der
Berliner Morgenpost, 02.06.2012, von zdr
Bienvenue in Sanssouci Spotlight präsentiert sehenswertes "Friedrich"- Musical in Potsdam
(...) reiht sich nach der Pause ein Highlight an das Andere, stellt sich endlich das im ersten Teil schon manchmal vermisste Gänsehautgefühl ein, das man sich von erstklassigem Musiktheater wünscht. (...) es fehlen (dem ersten Akt) die Ausschläge nach oben, die nach der Pause beispielsweise Chris Murray alias "alter" Friedrich mit "Ebenbild" setzt, (...) Seine Stimme sorgt für Gänsehaut im Saal:
Chris
Murray als alternder Preußenkönig Friedrich II. schafft es, mit seinem Solo "Ebenbild" den Saal zu Ovationen hinzureißen.
(...) Die jugendliche Leichtigkeit von Bieri macht es einem Ausnahmekönner wie Chris Murray noch leichter, die Wandlung seines Charakters zum gebrochenen Mann darzustellen. Wobei man auch sagen muss, dass der alte Fritz nicht nur als verbittert dargestellt wird, gerade in Sanssouci, umgeben von seinen Künstlern, erlebt man den gereiften, aber dennoch dynamischen König. Murray nutzt seine Bühne, fesselt das Publikum und wirkt, als ob er gerade nach der Pause endlich von der Leine gelassen wird. Eigentlich
schade, dass man ihm im ersten Akt kein weiteres Solo auf den Leib geschrieben hat, denn wenn man die Reaktionen des Publikums nach "Ebenbild" sieht, dann wäre dies zweifelsohne ein Highlight gewesen, der Saal tobte nämlich, die Gänsehäute in diesem Moment waren greifbar. Aber vermutlich wollte man durch das lange "Anfüttern" genau diesen Effekt erreichen.
aus
Da Capo 70, Juli 2012, von Jörg Beese
Friedrich - Mythos und Tragödie Der Preußenkönig auf der Musicalbühne
(...) Freilich bietet gerade dieser (zweite) Teil musikalisch einige der wrikungsvollsten musikalischen Songs, so etwa (...) die große Finalballade, in der sich Chris Murray als Alter Fritz eingesteht, entgegen seinem Streben zum verhassten "Ebenbild" seines Vaters geworden zu sein.
Die Inszenierung lebt von der enormen Präsenz der beiden Hauptdarsteller Tobias Bieri als Kronprinz und Chris Murray als Monarch, die fast ständig auf der Bühne sind. Beide sind optimal besetzt und verleihen der historischen Figureine emotionale Gegenwärtigkeit, die keine museale Ausstellung erreicht. (...) Murray (begeistert) mit einem großen, auch in den tieferen Partien belastbaren, volltönenden Bariton. Wunderbar!
aus
musicals 156, August/September 2012, von Wolfgang Jansen
Liebe, Lüge, Intrige Uraufführung von Friedrich - Mythos und Tragödie in der Metropolishalle Potsdam
Allen voran beeindruckt Chris Murray in der Rolle von Friedrichs dem Großen. Die Veränderung vom ruhmbesessenen König zum verbitterten, gebrochenen und schwachen, alten Mann ist bewegend dargestellt und lässt niemanden kalt. Mit der absoluten Glaubhaftigkeitund Energie, die er in sein Spiel legt, macht er das Publikum vergessen, sich lediglich in einer Bühnenadaption von Friedrich dem Großen zu befinden. Er ist Friedrich
mit Haut und Haar, mit einer Detailtreue, die ihresgleichen sucht und bis zur Darstellung von Friedrichs Gebrechlichkeit reicht. Mit dem Titel "Ebenbild" lässt er die Wände der Metropolishalle mit kraftvollem Tenor erzittern, bleibt aber auch in seiner außerordentlichen Stimmgewalt berührend.
aus
Blickpunkt Musical 59, Juli - September 2012, von Juliane Blume
Friedrich - Mythos und Tragödie Der "Erste Diener des Staates" als Musical in Potsdam
Auch die neuerliche Produktion der spotlight
Musicalproduktion GmbH konnte hervorragendend
besetzt werden, Chris Murray (Friedrich der Große),
Tobias Bieri (Kronprinz Friedrich), Maximilian
Mann (Hans Hermann von Katte), Elisabeth Hübert
(Wilhelmine von Preußen) und Heiko Stang (Friedrich
Wilhelm I.) können als Hauptdarsteller auf der ganzen
Linie überzeugen. (...) Während Chris Murray bis weit in den
zweiten Akt als gealterter König von Preußen lediglich
als Moderator auftritt und die Fragen seines Trugbildes
Hans Hermann von Katte ausweichend beantwortet,
kann er sich gesanglich erst im vorletzten Song
„Ebenbild“ in Szene setzen, was er dafür umso
eindringlicher tut.
aus
musical Cocktail 99, Juni - August 2012, von Detlef Nickel
"Friedrich - Mythos und Tragödie" in Potsdam
Allen voran begeistern Tobias Bieri als Kronprinz Friedrich und Chris Murray als alter Friedrich.
Während Chris Murray im ersten Akt als alter Friedrich eher kommentierend auftritt, dabei aber schauspielerisch immer durchweg überzeugend agiert und durch seine zynischen Kommentare dem Publikum den einen oder anderen Lacher entlockt, kommt sein großer Moment im zweiten Akt. Hier gelingt ihm eine unglaublich starke Interpretation seines Solos “Ebenbild“, das er mit kräftig-eindringlicher Stimme gibt.
aus
thatsmusical.de, von Dominik Lapp
Friedrich - Mythos und Tragödie Wie glücklich war der Alte Fritz?
(...) von grandiosen Darstellern (Chris Murray, Tobias Bieri, Elisabeth Hübert und Maximilian Mann) getragen.
Ein noch größerer Glücksfall ist die Verpflichtung von Tobias Bieri und Chris Murray, die sich - auch optisch ähnelnd - die Titelfigur teilen. (...) Als gramgebeugter Monarch kann Christopher Murray (Friedrich der Große) im zweiten Akt punkten. Die musikalische Erkenntnis "Ebenbild", verbittert interpretiert mit vollem, auch in den Tiefen kraftvollem Bariton, ist der musikalische Höhepunkt des Musicals. Murray wird in der besuchten Premiere dafür vom Publikum zu Recht frenetisch
gefeiert.
aus
musicalzentrale.de, von Kai Wulfes
FRIEDRICH-Promotion auf dem Ball der Wirtschaft 2012
Im Glanze des großen Königs
Erste Ausschnitte aus dem Musical „Friedrich – Mythos und Tragödie“, das im Juni in Potsdam uraufgeführt werden soll, wurden präsentiert. Die Schnupperpremiere wurde begeistert gefeiert. (...) Sensationell sei auch der Ausschnitt aus dem Friedrich-Musical gewesen.
aus den
Potsdamer Neuen Nachrichten, 13.02.2011, von Matthias Matern
FRIEDRICH-Promotion auf der Grünen Woche Berlin 2012
Einen kleinen Bericht zum Promo-Auftritt auf der Grünen Woche findet man in der
Märkischen Allgemeinen.
Einen Vorbericht auf FRIEDRICH, auch mit schönen Bildern, findet man
hier.
FRIEDRICH-Promotion auf der ITB Berlin 2011
Bühne: Spotlight präsentiert Musical über den Alten Fritz auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB)
(...) Das Musical setzt ganz auf die Tragik des Schicksals von Friedrich. Das zeigten der bekannte Musicaldarsteller Chris Murray (Friedrich) und einige Schauspielkollegen bei einer kleinen Kostprobe in einer der Messehallen der ITB.
aus der
Märkischen Allgemeinen, 14.03.2011, von Issio Ehrich

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SHYLOCK! - CD
Shylock! Original Innsbruck Cast 2012
Als Shylock brilliert Musicalstar Chris Murray: Er interpretiert den Geldverleiher als verletzten, verbitterten, stets zutiefst menschlichen Mann, dem das Leben übel mitgespielt hat und dessen Rachegelüste nur zu nachvollziehbar sind.
aus der
musicals 155, Juni/Juli 2012, von Mario Stork
Aktuell am Tiroler Landestheater Innsbruck und auf CD: „SHylOCK!“
Hauptdarsteller Chris Murray präsentiert sich auf der Einspielung in Bestform; die Rolle scheint ihm auf den Leib geschrieben zu sein. Dramatisch-intensiv gibt er seinen Part zum Besten. Die weiteren Protagonisten (...) So charismatisch wie Chris Murray klingen sie auf der CD zwar nicht, die Figuren werden aber klar porträtiert.
aus musicals-unlimited.de, von Damiana C. Bauer-Püschel
Shylock! Gesamtaufnahme zur Uraufführung 2012 in Innsbruck
Den stärksten Eindruck hinterlässt Chris Murray, dem die Lieder mit anspruchsvollen Höhenwechseln auf die Stimme geschrieben scheinen - zwischen Kinderreim ("Was kann...") und Klage ("Wenn ihr uns stecht").
aus Blickpunkt Musical 59, Juli - September 2012
SHYLOCK!
Die Theaterzeitung des Landestheaters hat in ihrer neuen Ausgabe Einiges zu SHYLOCK!. Die Artikel kann man hier nachlesen. Weitere Artikel findet man hier (vorblättern auf Seite 122!) und hier. Außerdem ist in
der aktuellen Blickpunkt Musical ein Interview mit Chris, in dem es auch um Shylock! geht (Ausgabe 58, Mai bis Juli 2012).
Im Rundfunk waren rund um SHYLOCK! verschiedene Sendungen zu hören, auch einen Fernsehbreicht gab es im österreichischen Fernsehen. Diese Ausschnitte findet man auf der Videoseite.
Rauschender Applaus für Musical „SHyLOCK!“ am
Landestheater Einprägsame Songs, symphonische Qualität und ein grandioser
Hauptdarsteller wurden im Tiroler Landestheater mit standing ovations belohnt.
Grandios in seiner Identifikation mit dem Außenseiter Shylock, seiner stimmlichen Ausstrahlung und Bühnenpräsenz Chris Murray in der Titelrolle.
aus der
Tiroler Tageszeitung, 06.05.2012
Wie Menschen hassen lernen Rauschender Applaus am Tiroler Landestheater für die Uraufführung von „SHyLOCK!“, das zweite Musical von Stephan Kanyar und Brigitte Fassbaender.
Es ist kein Musicalabend zur Berieselung. Wer rauschende Kostüme, Spiegeleffekte und Einheitsklangbrei sucht und im Übrigen in Ruhe gelassen werden will, geht besser in „Elisabeth“ oder die Eisrevue. Der Plot von „SHyLOCK!“ geht unter die Haut, die Musik hat Anspruch, der Hauptdarsteller Chris Murray ist grandios. (...)
Gesungen und gespielt mit Kopf, Herzblut, Nähe zum leidenschaftlichen Text und unglaublicher Intensität wird Shylock von dem hinreißenden Chris Murray.
aus der
Tiroler Tageszeitung, 07.05.2012, von Ursula Strohal
Shylock!-Solo sorgt für wahre Gänsehaut Das Musical Shylock! feierte am Samstag unter Standing Ovations seine Premiere im Landestheater
Murray: Star des Abends
Vor allem Chris Murray glänzt in seiner Rolle des Shylocks. Mit seiner Solo-Nummer, in der Shylock nachdrücklich Rache schwört, sorgt er gegen Ende de Musicals für die ersehnte Gänsehaut. Das würdigten einige Premierengäste mit Standing Ovations (...)
aus dem
Stadtblatt Innsbruck, 09./10.05.2012, von (vk)
Uraufführung von "Shylock!" frei nach Shakespeare am Tiroler Landestheater
Chris Murray überzeugt sehr als Shylock. (...)
Im Zentrum steht Shylock, mit der Kippa am Haupt erkennbar als ein Jude, grandios dargestellt von Chris Murray, dessen Stimmkraft vom Flüstern bis zum strahlenden Aufbegehren jede Facette kennt.
aus der
Krone, 07.05.2012, von Thomas Nussbaumer
Shylock! Kein Feelgood-Musical.
(...) Nicht erst hier kommt Chris Murray in Fahrt. Er ist vom ersten bis zum letzten Auftritt höchst präsent und gibt den Shylcock in seiner Verbitterung und Verletztheit überaus eindrucksvoll, in seinem Rachedurst absolut packend. Eine starke Leistung!
Das (...) Premierenpublikum zeigte sich am Ende begeistert und applaudierte heftig, vor allem für Chris Murray.
aus der
musicals 155, Juni/Juli 2012, von Gerhard Knopf
Warum denn Gnade vor Recht? Shylock! uraufgeführt am Tiroler Landestheater in Innsbruck
Chris Murray, in Innsbruck bereits als Jean Valjean in "Les Misérables" bekannt, singt die Titelrolle des Shylock. Der Tenor wuchs in Berlin und New York auf und studierte nicht nur Gesang, sondern auch Regie. In der Matinée zur Uraufführung hat er betont, wie wichtig für alle Beteiligten die Erarbeitung des Stücks mit dem Komponisten als musikalischem Leiter und unter Einbeziehung der Autorin beim "work
in progress" war, während dessen noch vieles verändert und weiterentwickelt werden konnte. Er berichtete, wie er sich zur Vorbereitung seiner Rolle in stundenlangen Gesprächen mit Esther Fritsch, der Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde für Tirol und Vorarlberg, zu vergewissern suchte, was es bedeutet, Jude zu sein - sich ausgeschlossen und nicht zugehörig zu fühlen. Es sind die von anderen kaum wahrgenommenen Kleinigkeiten, die am meisten wehtun - wenn etwa Portia am Ende der Gerichtsverhandlung
Antonio, nicht aber Shylock beim Namen nennt und diesen auffordert: "Komm Jude, reich Antonio die Hand!"
Chris Murrays Leistung ist grandios: Er überzeugt mit einer vielschichtigen Darstellung der Figur des Juden Shylock, die sogar für dessen unversöhnlichen Hass- und Rachegefühle Empathie zu erzeugen imstande ist. Er spielt und singt mit Kopf, Herzblut, Nähe zum leidenschaftlichen Text und unglaublicher Intensität.
aus der
Blickpunkt Musicals 58, Mai bis Juli 2012, von Susanne Preglau
„SHylOCK!“ am Tiroler Landestheater:
Verlierer in der Geschichte sind Gewinner auf der Bühne!
Vor allem Chris Murray überzeugt mit seiner nuancenreichen Darstellung des Shylock. Diese Rolle scheint ihm auf den Leib geschrieben zu sein, liegen ihm Charaktere, die ihr (vermeintliches) Recht einfordern, doch besonders!
aus
musicals-unlimited.de, von Damiana C. Bauer-Püschel
Shylock! Premiere
Beeindruckend die Leistungen der drei Hauptdarsteller. Neben dem glänzend aufgelegten Chris Murray muss man auch Peter Bording als Antonio und Matthias Stockinger als Bassanio ein dickes Kompilment machen. Das männliche Trio brilliert schauspielerisch und lässt gesanglich keine Wünsche offen.
aus der
Da Capo 70, Juli 2012, von Katharina Mayr

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A VERY MURRAY CHRISTMAS - CD
A very Murray Christmas - Chris Murray (CD)
Mit "A very Murray Christmas" hat Chris Murray seine erste Weihnachts-CD vorgelegt. Der charismatische Musicaldarsteller, der durch Hauptrollen in Musicals wie "Les Misérables", "Jesus Christ Superstar" und "The Scarlet Pimpernel" bekannt wurde und in der Regel auf dramatische Rollen abonniert ist, wagt sich mit seiner weihnachtlichen Soloscheibe auf neues Terrain.
Auf die Frage, warum er sich ausgerechnet für ein Weihnachtsalbum entschieden hat, obwohl doch jeder Sänger schon ein solches aufgenommen hat, schreibt Murray im Booklet: „Die anderen sind nicht ich!“ Und damit liegt er vollkommen richtig. Trotz der recht konventionellen Titelauswahl (19 Tracks) überrascht die CD vor allem mit erfrischenden und teils sehr witzigen Arrangements von Philipp Polzin, der mit "Winter Love" auch ein wundervolles Pianostück beisteuert.
Melancholische Weihnachtslieder hat Chris Murray auf seinem Weihnachtsalbum vermieden. Dafür verbreitet er gute Laune mit den im Swing- und Jazzsound arrangierten Songs "Here Comes Santa Claus" und "Rudolph, the Red-nosed Reindeer", aber auch mit einem englischen Klassiker wie "Jingle Bells". Seine komödiantische Seite stellt er in "Grandma Got Run Over by a Reindeer" vor, während er Songs wie "Believe" und "The Christmas Song" sehr gefühlvoll
mit gewohnt klassischer Stimmfarbe interpretiert.
Und selbst aus dem viel zu oft gehörten und normalerweise eher langweilig anmutenden "Stille Nacht" haben Murray und sein Arrangeur eine coole Swingnummer gemacht, die sich auch perfekt als Dinnermusik eignen würde. Insgesamt also eine sehr stimmige und empfehlenswerte Weihnachts-CD, die nicht nur Fans von Chris Murray gefallen dürfte, sondern zur weihnachtlichen Grundausstattung eines jeden CD-Regals gehören sollte.
aus
thatsmusical.de, von Dominik Lapp
A very Murray Christmas - CD/Solo - Chris Murray
Chris Murray präsentiert ein sehr abwechslungsreiches Weihnachtsalbum, dem man den Spaß des Interpreten an den Songs anhört. Eine gelungene Mischung zwischen Traditionellem und unbekannten Perlen.
(...) Der erste Blick auf die Trackliste bietet Altbekanntes. Es finden sich Klassiker wie "Winter Wonderland", "Stille Nacht" oder "White Christmas", die von Murray sehr stimmstark und wandlungsfähig interpretiert werden. Wüsste man es nicht besser, könnte man teilweise denken, verschiedene Sänger zu hören. Die Mischung der CD stimmt: Einige Instrumentaltracks (teilweise auch nur wenige Sekunden lang) wechseln sich mit ruhigen oder schnelleren Nummern ab – das macht das Album
kurzweilig
.
Das beste Argument für die CD ist neben Murrays Stimme die Möglichkeit, einige untypische Weihnachtslieder kennen zu lernen - die dann auch noch höchst amüsant sind. Für Gänsehaut sorgt die Powerballade "Believe". Will man dagegen etwas Urlaubsfeeling in den Weihnachtsstress holen sollte man das von Murray selbst geschriebene "Just a Baby" in Dauerschleife laufen lassen. Das witzigste Lied ist "Grandma Got Run Over By A Reindeer". Hier kommt es nicht auf Schöngesang
an, sondern auf
Unterhaltung - also einfach mal zurücklehnen, dem Text lauschen und herzhaft lachen.
aus
musicalzentrale.de, von Christian Heyden
A Very Murray Christmas (2011) - Chris Murray, Philipp Polzin
Eine neue Weihnachts-CD in schwarz-weiß-goldenem Outfit ist seit Jahresende im Handel zu haben. Eine Neue unter vielen? Chris Murray („Les Misérables“, „Elisabeth - Legende einer Heiligen“) setzte dieser Frage im CD-Booklet von „A Very Murray Christmas“ gleich ein sehr sympathisches Statement entgegen:
„Ich wurde allen Ernstes gefragt, wieso ich in dieser übersättigten Welt ein Weihnachtsalbum machen wollte, wo schon jeder und sein Bruder Weihnachtslieder eingespielt hat. Meine Antwort? A) Die sind nicht ich! Und B) Warum nicht! Und Bah Humbug an alle Scrooges da draußen.
(…) Es mag sich kitschig anhören, aber ich glaube wirklich daran, dass, wenn nur eine Person da draußen (…) einen kleinen Funken Weihnachtsfreude mehr verspürt, weil sie dieses Album gehört hat, es sich für mich gelohnt hat, die CD zu machen. (…) “
Genau diesen Geist vermittelt auch die CD. Zusammen mit Philipp Polzin („Jesus Christ Superstar“, Komponist „Der fliegende Holländer“) kreierte Murray eine stimmungsvolle Zusammenstellung an weihnachtlichen Songs. 19 bekannte und beliebte deutsche und englische Weihnachtslieder vorwiegend im Big Band/Swing Style sowie in stillen Pianoklängen bringen Weihnachtsstimmung mitten ins Wohnzimmer. Darunter unter anderem „Stille Nacht“, „Winterwonderland“ und „Jingle Bells“. Vier instrumentale Stücke sind ebenso
auf
der CD enthalten, wie z.B. „Morgen Kinder – Gloria“.
Bei schnelleren Stücken, wie z.B. „Ruldolph, the Red-nosed Reindeer“ oder „Rockin‘ around the Christmas tree“ ist der Spaß und die Freude, die der kraftvolle Sänger beim Einspielen der Lieder hatte, klar herauszuhören und dennoch liegt die eigentliche Stärke der CD in den ruhigeren, stimmungsvollen Liedern. Ein Highlight der CD ist zum Beispiel „Believe“ von Alan Silvestri, bekannt aus dem Animationsfilm „Der Polarexpress“, das Murray mit sanfter Stimme einfühlend interpretiert. Einmal mehr zeigt Chris
Murray,
was für ein hervorragender Sänger er ist. Mit seiner umfangreichen Tenorstimme zaubert er mit dieser CD sicher nicht nur dem Musicalfan ein weihnachtliches Lächeln aufs Gesicht. Auch eine Eigenkomposition Murrays ist auf der CD vertreten: „Just a Baby“.
Und nicht zu vergessen: Unter den instrumentalen Stücken ist besonders „Winter Love“ von Philipp Polzin hervorzuheben - ein besinnliches, wunderschön klangvolles Stück, das die Gedanken in ruhige Winterlandschaften fortschweben lässt.
Erhältlich ist die CD bei Sound of Music und Amazon (Deutschland, USA, England, Frankreich und Japan). Wenn es also noch schnell gehen muss und die Songs unter dem Weihnachtsbaum liegen sollen, bietet sich ein Download bei Amazon oder itunes an.
In diesem Sinne: A Very Murray Christmas.
aus
musical-total.de, von Jasmin Gollwitzer
Eine Herzensangelegenheit Very Murray Christmas
Gemeinsam mit Komponist, Arrangeur und Musicaldarsteller Philipp Polzin ('Der fliegende Holländer') hat Chris Murray ein ungewöhnliches Weihnachtsalbum mit 19 Titeln aufgenommen, das ihm während der Arbeit im Studio immer mehr zur Herzensangelegenheit wurde. Jedem sein ganz persönliches Weihnachtsgefühl stärken möchte der Sänger und Musicaldarsteller mit 'A Very Murray Christmas'. Traditionell deutsche, amerikanische,
internationale
Weihnachtslieder und besinnliche Titel finden sich hier in eher klassischen und auch mal eher gewagten Arrangements. So platt das klingen mag, es ist wirklich für jeden etwas dabei.
Dem einen sind die amerikanischen Weihnachtslieder wie Winter Wonderland, Jingle Bells, Here Comes Santa Claus, Rockin' Around the Christmas Tree oder Rudolph, the Red-nosed Reindeer näher, wo es locker swingt und zuweilen auch mit Genuss von Sänger und Pianist gegrooved wird.
Etwas gewöhnungsbedürftig und synthesizerlastig ist dagegen das auch rein instrumentale Medley von Morgen, Kinder – Gloria, das mit Klängen von elektrischer Gitarre und Percussion angereichert ist. Geschmackssache ist – wie immer, wenn andere Arrangements und Tempi genutzt werden – die flottere Version von White Christmas mit den etwas dominanten Percussionklängen, während der Sänger eher sanft singt. Chris Murray kommentiert das folgendemaßen: "Why, so sad … mh, much better." The Christmas Song
dagegen
ist ganz im Stil von Frank Sinatra oder Bing Crosby interpretiert, wobei zur Klavierbegleitung eine Jazz-Combo hinzukommt.
Mary's Boy Child ist ein Gospel mit viel Rhythmus und Blues. Chris Murrays Eigenkomposition, für die er zudem den Text schrieb, Just a Baby, geht schon in Richtung Reggae und holt die frohe Botschaft von der Geburt des göttlichen Kindes auf die menschliche Ebene. Es ist auch ein Baby, „a small and tiny boy“ und so wie jedes Neugeborene für seine stolzen Eltern „a packet of joy“.
Auch Philipp Polzins Soli – allen voran seine Komposition Winter Love – sind dazu angetan, eine unaufdringliche Weihnachtsstimmung zu verbreiten. Wie es die Geräuschkulisse am Anfang des instrumentalen Stücks impliziert, kommt man von draußen wie aus einem Schneesturm ins Zimmer und zündet in der Stille eine Kerze an.
Zu den Liedern, die einen zur Ruhe kommen lassen, und die Weihnachtshektik vergessen lassen, gehört auch das ungemein sanft gesungene schwedische Weihnachtslied Koppången, das zeigt, wie schön die Powerstimme von Chris Murray auch hier klingen kann. In die Begleitung sind allein Glockenspiel und Violine eingearbeitet. Aus dem Polarexpress kommt die zu Herzen gehende Ballade Believe, die im Original Josh Groban singt. Etwas sanfter, aber nicht minder intensiv interpretiert Chris Murray das Lied über
die Magie
der Weihnachtszeit, die einem helfen kann, an sich zu glauben. Um die wunderbare Adventszeit geht es auch in Rolf Zuckowskis Lied Dezemberträume, das den Einzelnen fragt, was Weihnachten für ihn ist, und ihn auffordert, sich auf die Magie von Kerzenlicht ein- und Melodien, wie so manche auf diesem gelungenen Album, ins Herz hineinzulassen.
aus
unitedmusicals.de, von Barbara Kern
„A very Murray Christmas“ - Mit Chris Murray durch die Vorweihnachtszeit
Chris Murray ist kein Unbekannter und sein Name im Programmheft steht für ein Maß an Qualität, das erfüllt wird.
Nun hat Chris Murray sein erstes Weihnachtsalbum („A very Murray Christmas“) herausgebracht. Der bunte Mix an bekannten Weihnachtsliedern, arrangiert von Philipp Polzin, ist reich an unterschiedlichen Stimmungen und Stilen, so daß wohl auch für den größten Weihnachtsmuffel etwas dabei sein dürfte.
Mit der CD hat der erfahrene Darsteller wieder einmal bewiesen, daß er wirklich für Qualität steht und gerne mal mit einer ganz eigenen Interpretation überrascht.
Wer also von der seichten Berieselung der Kaufhaussender genug hat, der kommt an dieser CD nicht vorbei.
aus
musicalzirkel.de, von Daniela Merkl
Last Minute-Geschenktipp: „A Very Murray Christmas“ Eine etwas andere Rezension
Kennen Sie das auch: die langen Schlangen mit Briefen, Päckchen und Paketen beladener Leute, die in der Post mehr oder weniger geduldig darauf warten, ihre Aufmerksamkeiten für die Lieben noch rechtzeitig auf den Weg zu bringen? Erleben Sie in diesen Tagen auch die Briefträger und Paket-Zusteller, die es besonders eilig haben, ihr Zustell-Pensum zu erledigen? Durch die Verspätungen, die in diesem Trubel trotz aller Bemühungen
entstehen, erreichte die Musicals Unlimited-Redaktion erst gestern, drei Tage vor Heiligabend, ein Rezensionsexemplar von „A Very Murray Christmas“.
Gut, schieben wir die alljährliche Vorweihnachtshektik zur Seite, legen die CD ein und hören, was uns innerhalb einer knappen Stunde (59:45 Min.; 19 Tracks) erwartet. Doch Moment - zuerst einen Blick in das kleine, klar und zweisprachig in Deutsch/Englisch gestaltete Booklet (Grafikdesign: Elixirion) werfen! Klar, der Audio-Weihnachtssilberling ist von Chris Murray, dem bekannten Musical-Künstler, der auf dieser CD nicht nur singt, sondern für sie die künstlerische Leitung übernommen hat. Entstanden ist die Aufnahme
in enger Zusammenarbeit mit Philipp Polzin, der für die Arrangements und die Produktion gesorgt hat. Beide Künstler begründen im Booklet, warum sie eine Weihnachts-CD auf den Markt bringen. - Es gibt wohl Menschen, die das für überflüssig halten...
Jetzt aber den Play-Button drücken und die Aufnahme abspielen! Von Anfang an klingt sie interessant. Hm, kann ein Rolf Zuckowski-Titel richtig erwachsen klingen? - Ja, er kann! „Dezemberträume“ (Track 3) beweist das. (Zum Glück wurde auf Zuckowskis „Weihnachtsbäckerei“ verzichtet, mit der man in schier sämtlichen TV-Weihnachtsgalas traktiert wird. Puh! - Nun gut, das war jetzt ein wenig übertrieben. Nix für ungut, Herr Zuckowski!)
Zurück zur Sache: Auf Track 4 kommt mit „Rockin’ Around The Christmas Tree“, dem ersten von zwei auf der CD enthaltenen Christmas Song-Standards des jüdischen (!) New Yorker Komponisten Johnny Marks (1909 - 1985) amerikanische Weihnachtsstimmung auf. Lieder mit US-Herkunft gibt es auf „A Very Murray Christmas“ noch mehr zu hören: So erlebt man beispielsweise eine rasante musikalische Schlittenfahrt mit „Jingle Bells“ und sieht bei „Grandma Got Run Over By A Reindeer“ ländliche Gegenden und hohe Nadelbäume vor
dem inneren Auge. Eine helle Freude ist es, wie der amerikanische Muttersprachler Murray auf seinem Album mit verschiedenen sprachlichen Akzenten spielt.
Unter den Titeln internationaler Komponisten geht es vielseitig und durchaus überraschend zu. Die Arrangements sind kein Einheitsbrei; sie klingen im besten Sinne handgemacht, und man merkt ihnen an, dass die Künstler sich a) etwas dabei gedacht haben und b) ihren Spaß bei der Produktion hatten. Je eine Eigenkomposition - Philipp Polzins instrumentale, atmosphärisch dichte „Winter Love“ sowie das rhythmisch überraschende „Just A Baby“ von Chris Murray - ist auch auf der CD zu finden.
Es mag nicht jedermanns Geschmack treffen, das traditionelle „Gloria“ im E-Gitarrensound und mit „Morgen, Kinder, wird’s was geben“ kombiniert oder ein mit „Ave Maria“ unterlegtes „Leise rieselt der Schnee“ zu hören; kreativ und musikalisch stimmig sind diese Arrangements auf jeden Fall! Spannende Kombinationen gibt es noch weitere auf „A Very Murray Christmas“ zu entdecken; so wird ein mit einem schneereichen Winter assoziierter Titel wie „White Christmas“ leicht sonnig-lateinamerikanisch verpackt.
Aber keine Angst, die gefühl- und stimmungsvollen Lieder sind auch mit Titeln wie „Believe“ (Ballard/Silvestri) oder „The Christmas Song“ (Tormé, Wells/Tormé) vertreten. Zu guter Letzt erklingt „Stille Nacht“, und bei dieser gelungenen Fassung hört man noch einmal klar Chris Murrays biografischen Hintergrund heraus, vereinen sich hier doch deutsche und amerikanische Tradition.
Der CD-Player surrt; gut 59 Minuten musikalischer Weihnachtsstimmung sind vorbei, aber diese CD wurde garantiert nicht zum letzten Mal gehört! Auf „A Very Murray Christmas“ nimmt man einige Weihnachtsklassiker wieder ganz neu wahr. Den Gegnern der x-ten Weihnachts-CD sei also gesagt, dass diese Aufnahme nicht beliebig klingt; der Hörer erlebt eben „A Very Murray Christmas“.
Haben Sie schon alle Geschenke für das diesjährige Weihnachtsfest besorgt, so denken Sie ruhig daran, dass nach dem Weihnachtsfest gleichzeitig vor dem Weihnachtsfest ist. In diesem Sinne: „Murray... äh... Merry Christmas!“ und „Frohes Fest!“
aus
musicals-unlimited.de, von Claudia Bauer-Püschel
A VERY MURRAY CHRISTMAS Chris Murray
(...) Auf "A Very Murray Christmas" präsentiert der beliebte Darsteller mit der großen Stimme eine ungewöhnliche Auswahl von klassischen deutschen Weihnachtsliedern, englischsprachigen Rock-Christmas-Songs, guten alten Standards und ein paar Überraschungen. (...) also lässt man Murrays im Booklet formuliertes Anliegen, mit diesem Album etwas mehr Weihnachtsfreude verbreiten zu wollen, gerne gelten und widmet sich
gespannt den Darbietungen.
Die Ballade "Believe" aud Alan Silvestris Filmmusik zu "Der Polarexpress" interpretiert Murray innig und anrührend (...) Mit dem groovigen "Just a Baby" steuert Murray schließlich sogar eine nette Eigenkomposition bei.
(...) lohnt sich ein Reinhören, denn das nächste Weihnachtsfest kommt schneller, als man denkt.
aus
musicals 53, Februar/März 2012, von Mario Stork
A VERY MURRAY CHRISTMAS Ein musikalischer Bunter Teller aus alten und neuen, deutschen und englischen Weihnachtsmelodien
Auch Chris Murray reiht sich ein in lange Liste derjenigen Künstler, die eigens zu Weihnachten ihr musikalisches Talent auf einem ganz besonderen Weihnachtsalbum bannen.
Bei einem Sänger mit deutsch-amerikanischem Hintergrund ist klar, dass die Songauswahl eine bunte sprachliche Mischung sein würde. So finden sich unter den 19 Stücken fünf deutschsprachige und drei instrumentale Weihnachtslieder. Zudem besticht dieses Album dadurch, dass nicht ausschließlich weltbekannte Klassiker ausgewählt wurden, sondern mit Songs wie dem wunderschönen „Believe“ und dem lustigen „Grandma got run over by a reindeer“ in unseren Gefilden eher unbekannte Melodien zu Gehör kommen. Getoppt wird
die Auswahl durch die Eigenkompositionen „Winter Love“ (Philipp Polzin), „Just a baby“ (Chris Murray).
(...) Chris Murray stellt auf diesem Album seine stimmliche Vielseitigkeit unter Beweis. Ob leise Töne oder rockige, musicalesque Interpretationen oder sanfte mit sehr viel Gefühl - Murray bedient die komplette Klaviatur und man lauscht ihm gern.
Auch wenn im Hinblick auf die Instrumentierung noch Luft nach oben ist, lockert „A Very Murray Christmas“ die Masse an 08/15-Weihnachtsalben auf, sorgt für Abwechslung und gute Stimmung unterm Weihnachtsbaum.
aus
musicals-online.com, von Michaela Flint

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Da Capo Leserwahl 2011
Musical-Award 2011
Kategorie beliebteste Stimme 2011: Chris Murray wurde auf Platz 4 in dieser Kategorie gewählt. Kategorie bester Darsteller Short Term Musicals: Hier belegte Chris Murray Platz 5 für seine Darstellung des Scrooge in VOM GEIST DER WEIHNACHT. Vielen Dank an alle, die auch diesmal wieder mitgewählt haben!
aus
Da Capo 66, Dezember 2011

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AIDA
In der aktuellen Da Capo (Nr. 65, Oktober/November 2011) gibt es ein Interview mit Chris zu AIDA.
„Aida“: Coup im Land der Pharaonen
Dominique Aref in der Titelpartie der Aida und Chris Murray als Radames kommen sängerisch und darstellerisch fast einer Idealbesetzung nahe.
aus dem Darmstädter Echo, 11.09.2011, von Albrecht Schmidt
Tolle Röhren. Lust auf Pep und Pop: Das Staatstheater Darmstadt fährt groß auf für Elton Johns "Aida"-Musical
Sigrid Brandstetter und Chris Murray (als Amneris und Radames) waren tolle Röhren (...)
aus der Frankfurter Rundschau, 12.09.2011, von Bernhard Uske
"Aida" in der Abonnenten-Version
Chris Murray als Lover
Chris Murray wagte sich als "Radames" auf Neuland und durfte als solcher erstmals den Lover mimen, als der er bislang noch niemals besetzt worden war. Eine völlig neue Erfahrung und (neue) Herausforderung, die das vokale Kraftpaket aus Berlin natürlich extrem gereizt hat. Vom furchtlosen Krieger zum Frauenversteher
(...) In Darmstadt hingegen ist der Generalfeldmarschall des Pharao zunächst ein brutaler, überheblicher, selbstherrlicher und über Leichen gehender Macho, der erst nach und nach Bereitschaft zur Selbstreflektion zeigt, um sein eigenes Rollenverständnis und Weltbild in Frage und auf den Prüfstand zu stellen. Chris Murray zeigt diese allmähliche Wandlung in all ihren Facetten glaubhaft und nachvollziehbar auf. Er interpretiert seine Figur mit der von ihm gewohnten Exzessivität, er spielt den Radames nicht,
er ist Radames. (...) Murray kriegt die Kurve vom Haudegen zum Liebhaber mühelos und authentisch. Dass Murray sich stimmlich oft genug zurücknimmt, geschieht aus Rücksichtnahme auf die Kollegen/Kolleginnen. Er könnte, wenn er wollte, alles an die Wand singen.
Fazit: Eine interessante, ordentlich inszenierte Aida-Version mit neuen Deutungs- und Regieansätzen, einem temperamentvoll aufspielenden Ensemble und guten bis herausragenden extern eingekauften Hauptdarstellern.
aus Da Capo 65, Oktober/November 2011, von Jürgen Heimann
Das Musical AIDA in Darmstadt – Die Liebe überdauert die Zeit
Zwei der Hauptdarsteller sind dem Darmstädter Publikum bereits aus dem Musical „Jesus Christ Superstar“ bekannt: Chris Murray, der den Radames mit überzeugendem Stimm-, Gefühls- und Körpereinsatz darstellt (...)
Das Darmstädter Premierenpublikum jedenfalls hat die Aufführung bis zur letzten Sekunde genossen und spendet entsprechend nicht enden wollenden Applaus.
aus Magazin-News, 12.09.2011, von Susannah V. Vergau
Modenschau mit allerlei schrägen Typen Musical: Eltons Johns Interpretation von »Aida« in Johannes Reitmeiers Inszenierung am Staatstheater Darmstadt
Radames macht eine spannende Wandlung vom erfolgreichen Playboy und Raufbold zum aufrichtig liebenden, verzweifelten Mann durch. (...) Ein Liebesduett der beiden (d.h. Radames und Aida) im Stil von Elton Johns schmelzenden Popballaden in der Mitte des ersten Aktes bekommt spontan Szenenapplaus (...)
Chris Murray als Radames und Dominique Aref spielen und singen überzeugend (...)
aus www.main-netz.de, 13.09.2011, von Steffen Meder
Staatstheater Darmstadt:
Eine sehenswerte AIDA-Produktion mehr
Chris Murray ist von Typ und Stimme her eine eher untypische Besetzung für diese Rolle; dadurch gibt gerade er dem Radames eine neue, interessante Note. In der Premiere präsentierte er sich rundum topfit.
aus www.musicals-unlimited.de, von Claudia Bauer-Püschel
Aida – Staatstheater Darmstadt
Der Deutsch-Amerikaner Chris Murray war hier bereits bei Webbers/Rices Musical „Jesus Christ Superstar“ engagiert. Bei AIDA spielt er erstmals den Radames. Und scheint ob seiner schier vor Kraft berstenden Rockstimme fast ein wenig unterfordert. Einen ersten Zwischenapplaus kann er schon bei seinem ersten Lied („Wer viel wagt, der gewinnt“) für sich verbuchen. Doch glänzt er auch im Piano, wie bei „Von einem Traum entführt“, kurz bevor
er gemeinsam
mit Aida unter dem Sand Ägyptens versinkt, und ist stets sehr gut zu verstehen.
aus www.kulturfreak.de, von Markus Gründig
Aida – … Liebe, die den Tod besiegt
An ihrer Seite Radames, der ägyptische Heerführer, wird von Chris Murray gesungen. Murray gehört seit vielen Jahren zur Creme de la Creme der Musicalbranche. Kraftvoll, zielstrebig ist sein Spiel, voll und energisch wechselt er seine Stimme in sanfte, ruhige und melodische Töne. Passend zu jeder Sequenz stimmt er an. Besonders „Radames' Brief“ beweist großes Gefühl in der Stimme, das berührt. Im Gegensatz zu seinen zahlreichen berühmten
Bühnenkollegen wie beispielsweise Mathias Edenborn, Mark Seibert oder Bernhard Forcher spielt er einen gewitzten Radames, weniger den harten arroganten Krieger. Murray spielt auch nicht den romantischen, charmanten Verführer, er zieht er auf seine eigene Art Amneris sowie Aida auf seine Seite und letztlich auch das Publikum.
aus www.musicalfotojournalismus.de, von Marina Bunk

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LES MISÉRABLES (Baden 2011)
Late Night Show am 27.8.2011
Ein Abend voller Zauber - „Late Night Show“
Es war ein Abend voller Musik, beeindruckender Stimmen und temperamentvoller Freude am Kokettieren mit dem begeisterten Publikum. Chris Murray sagte es treffend: „Es war ein unfassbar abwechslungsreicher Abend.“ Die schnelle Folge von vollkommen verschiedenen Gusto- stücken der Solisten war mitreißend.
Chris Murray verursachte mit seinem Part „Unstillbare Gier“ aus „Tanz der Vampire“ Gänsehaut in einer tropisch heißen Nacht.
Von (...) dem letzten Lied des gesamten Ensembles „Der unmögliche Traum“ waren die Zuhörer durchgehend verzaubert. (...) Zu Recht dankte das Publikum mit anhaltendem Applaus und Standing Ovations.
aus der BadenerZeitung, 01.09.2011, von Edith Hummel
„Late Night Show“ - Bühne Baden
Chris Murray hört man in unseren Breiten als Graf
Krolock selten bis nie. Deshalb gab es von ihm „Die unstillbare
Gier“ in einer sehr interessanten Interpretation, vor allem, wenn
er mit der Hand „nach dem Leben“ griff. Er erfüllte mit seiner
tiefen Stimme den Saal, (...) Nachher gab es von Murray ein sehr ausdrucksstarkes
„Gethsemane“ zu hören.(...) Die Herren der Schöpfung wollten dem in
nichts nachstehen und so gab es das Titellied aus „Jesus
Christ Superstar“ von Murray und Merstein-
MacLeod, die beide abwechselnd den Judaspart sangen.
Die zwei gingen ab, das Publikum wurde zum
mitklatschen animiert und es herrschte ausgelassene
Stimmung. (...) Das Badener Publikum applaudierte
begeistert und bekam noch ein weiteres Mal „Jesus
Christ Superstar“ zu hören, bei dem sich alle noch ein
letztes Mal so richtig ins Zeug legten. Ein wirklich
gelungener bunter Abend, bei dem man die Darsteller
einmal zum Teil von einer anderen musikalischen Seite
kennenlernen durfte.
aus dem Musical Cocktail 95, Oktober - Dezember 2011, von Andrea Martin
Les Misérables
Stadttheater Baden: "Les Misérables" Im malerischen Elend
In Chris Murray als Inspektor Javert hat er einen billanten, darstellerisch wie stimmlich souveränen Gegenspieler.
aus der Kronen Zeitung, 08.08.2011, von Florian Krenstetter
Vielumjubelte Premiere von Les Misérables am Stadttheater Erfolgreiche Inszenierung um Liebe und Vergebung
Besonders Darius Merstein-MacLeod (...) und Chris Murray als vom Gedanken der Inhaftierung Valjeans besessener Inspektor Javert gelingt es, sämtliche Facetten ihrer Figuren schauspielerisch, vor allem aber auch musikalisch zum Ausdruck zu bringen. (...) das Publikum dankte es dem Ensemble bei der Premiere am vergangenen Samstag mit standing ovations.
aus der
BadenerZeitung, 11.08.2011, von N. Kranzl
“LES MISERABLES” Bühne Baden
Chris Murray liet een fantastische baritonstem horen als Javert. (...) Voor de liefhebbers van musicals is dit een echte aanrader. (Chris Murray ließ eine fantastische Baritonstimme hören als Javert. (...) Für die Liebhaber von Musicals ist es eine echte Empfehlung.)
aus der
Opera Gazet, 17.08.2011, von H.V.
Baden / Stadttheater: LES MISÉRABLES von Alain Boublil und Claude-Michel Schönberg
(...) die Persönlichkeit stimmt, ebenso wie in hohem Maße bei Chris Murray als Javert: Mit bohrender stimmlicher Durchschlagskraft formt sich hier ein Charakter, der sich aus dem Hass speist, den er gegen Valjean empfindet.
aus dem
Neuen Merker, 10.08.2011, von Renate Wagner
Baden: Les Misérables
Die Stammbesetzung – u. a. Darius Merstein (Valjean), Chris Murray (Javert), Caroline Athanasiadis (Gavroche), Patricia Nessy (Fantine), Franziska Stanner (Mme. Thénardier) – ist exzellent.
Fazit: Die dritte Runde, aber so wunderschön traurig wie beim ersten Mal.
aus den
Niederösterreischen Nachrichten, 08.08.2011, von TJ
Les Mis in Baden wirft seine Schatten voraus: Zwei kleinere Vorberichte der örtlichen Presse findet man hier.

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LES MISÉRABLES (Innsbruck)
Die ausrangierten Möbel der Revolution Das Tiroler Landestheater ist um eine eindrucksvolle Musical-Produktion reicher: Standing Ovations für "Les Misérables" bei der Premiere am Samstag
^ Der in Berlin und New York aufgewachsene Chris Murray singt die Rolle Valjeans in Innsbruck. Fein charakterisierend und mitreißend im Duell mit dem Polizisten Javert (Guido Weber). Valjean setzt (...) zu einer letzten guten Tat an und rettet Marius in den Barrikadenkämpfen. Formidabel.
aus dem
Tiroler Tagblatt, 16.05.2011, von Sabine Strobl
Der Broadway ist am Rennweg Standing Ovations bei "Les Misérables"-Premiere Samstag Abend im Großen Haus
Chris Murray (Jean Valjean) kann glänzen - durch Spiel und Stimme.
aus der
Kronen Zeitung, 16.05.2011, von Moni Brüggeller
Les Misérables Gewagt und gewonnen
Innovativ und mutig präsentierte das Tiroler Landestheater am 14. Mai 2011 seine Inszenierung von 'Les Misérables'. Als Jean Valjean auf der Bühne: Chris Murray, stimmlich souverän. (...) Ein Event!
aus der
musicals 150, August/September 2011, von Martin Bruny

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Konzert "Musical Masquerade" in Ibbenbüren
"Maskenball" in Ibbenbüren Premiere von "Musical-Masquerade" vom Publikum gefeiert
(...) Ihrem Auftritt folgte ein sehr intensiver "Phantom"-Block. Mit dem Duett "Phantom der Oper" eröffneten Chris Murray und Barbara Köhler diesen Teil des Abends, gefolgt von Murrays gefeierter "Musik der Nacht". (...)
Diese (langanhaltenden Ovationenen) sollten sich wenig später sogar noch steigern, denn da trat Chris "Chauvelin" Murray vor den Vorhang und präsentierte einen seiner absoluten Paradesongs, den "Falke auf der Jagd". (...)
Chris Murray ließ danach das Publikum entscheiden, ob es "Gethsemane" auf Deutsch oder Englisch hören wollte. Die Wahl fiel eindeutig auf die englische Version und bescherte Murray anschließend Standing Ovations. Mit "Thank you for the music" verabschiedeten sich die Künstler dann nach knapp drei Stunden und 28 Liedern von ihrem Publikum, das sich nach minutenlangen stehenden Ovationen zufrieden auf den Heimweg machte.
aus der
Da Capo 60, März 2011 von Tajana Mahler
Mit drei Richtigen zum großen Preis "Musical Masquerade" in der Schauburg
Dafür (d.h. gebrochenere Charaktere) ist der Dritte Mann anerkannter Spezialist. Begeisterung erntete Chris Murray für den zweiten Polizistensong nach dem noch vermummten und irreführenden "Sterne" aus "Les Misérables". Mit "Wie ein Falke auf der Jagd" aus "The Scarlet Pimpernel" zeigte er seine große Gestaltungskraft, die in "Was habe ich getan" aus "Vom Geist der
Weihnacht" überzeugte und am Konzertende "Unstillbare Gier" aus "Tanz der Vampire" zu einem Erlebnis machte.
(...) Überhaupt erwiesen sich die Stars den drei jungen Damen gegenüber als sehr nette und hilfsbereite Kollegen, was sicher als Sympathiepunkte in den riesigen, teils stehenden Applaus einfloss.
aus der
Ibbenbürener Volkszeitung vom 10.1.2011, von Wilm Froese

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Vom Geist der Weihnacht (Köln)
Auf der Webseite musicalzirkel.de wurde Chris Murray alias Scrooge zum Darsteller des Monats Dezember 2010 gewählt (rechts in der Abteilung Monatswahl). Außerdem war Sandy Mölling (Engel/Belle) die Darstellerin des Monats, VOM GEIST DER WEIHNACHT die Show das Monats und die Cast-CD VOM GEIST DER WEIHNACHT die CD des Monats - Erfolg auf der ganzen Linie also .
Am 1.12.2010 gab es in der Sendung Rheinzeit des Center TV Köln ein Interview mit Chris Murray und Anne Welte. Man kann es auf der Videoseite finden.
Am 7.12.2010 gab es im Domradio Köln einen kurzen Bericht zu VON GEIST DER WEIHNACHT mit ein paar Worten von Chris Murray. Man kann es hier verfolgen.
Am 5.12.2010 gab es im Webradio von MOC-Deutschland ein ausführliches Interview mit Chris Murray. Infos gibt es hier, und hier kann man die komplette Sendung herunterladen - interessant ist der Teil ab der 10.
Minute bis
zur 71. Minute ;-).
In der aktuellen Blickpunkt Musical (Nr. 50, Januar 2011) gibt es ein Interview mit Chris Murray zur Produktion von VOM GEIST DER WEIHNACHT und anderen Themen.
In der aktuellen Da Capo (Nr. 59, Dezember 2010) gibt es ein Interview mit Chris Murray und Anne Welte zur aktuellen Produktion von VOM GEIST DER WEIHNACHT und anderen Themen.
Am 8.12. und 9.12. sind Chris Murray und einige Kollegen aus dem Team von VOM GEIST DER WEIHNACHT bei verschiedenen Einrichtungen der Malteser in Köln und Bonn aufgetreten. Näheres zu diesem Projekt hier, ein kurzer Bericht zum ersten Event hier und drei weitere aus Bonn hier,
hier und hier.
Märchenhafter Spuk im Kölner „Dome“ Kotzbrocken mutiert zum Sympath: Chris Murray auf der weihnachtlichen Geisterbahn
Murray spielt mit exzessiver Inbrunst.
Jede Inszenierung steht und fällt zu einem großen Teil auch mit der Qualität der Cast. Und in dieser Hinsicht haben die Spieler beim Weihnachtsgeist in Köln ein ziemlich gutes Blatt auf der Hand. Allen voran Chris Murray: Die Figur des (schließlich geläuterten) Fieslings zeichnet der umtriebige Tausendsassa mit nachgerade exzessiver Inbrunst, in all ihren differenzierten Facetten. Authentisch, überzeugend, wuchtig – und mit einer wohl dosierten Brise Komik. Auch Scrooge’s Wandlung von Böse zu Gut wird
in Murrays
Diktion zu (ganz) großem Kino, wie der Cineast es formulieren würde. Der gebürtige Braunschweiger, man weiß es inzwischen, spielt seine Rollen nicht (nur), er ist die spiegelbildliche Identifikation derselben. Hier verschmelzen Kunstfigur und eigenes Ich zu einem Ganzen. Keine Frage: “Konrad von Marburg“ agiert längst in der Premium-Liga der deutschsprachigen Musicalszene und zählt zum Besten, was diese hervorgebracht hat.
aus
Da Capo 59, Dezember 2010, von Jürgen Heimann
Für Veränderung ist es nie zu spät!
'Vom Geist der Weihnacht' in Köln
Chris Murray spielt Ebeneezer Scrooge mit Inbrunst. Bei all dem abstoßenden, gehässigen Verhalten und seinem Verlachen jeglicher glücklicher Gefühle, bleibt sein Scrooge immer Mensch. Gerade weil er glaubt, dass der eigene Lebenswandel richtig ist, ist er authentisch. Zu diesem Eindruck trägt bei, dass der Kölner Scrooge eher mager ist, weil er als Geizhals jegliche Völlerei ablehnt. So trägt er auch einen abgewetzten
Mantel
(Ausstattung und Kostüme: Martin Gruber). Murray zeigt, wie der Menschenfeind wider Willen von der Freundlichkeit und Lebensfreude des lahmen Timmy Cratchit beeindruckt und berührt ist, sich aber gegen dieses Gefühl wehrt. Deshalb nimmt man ihm seine Reue und Verwandlung ab. Voll Emotionen singt und spielt Murray in Was habe ich getan und Diese Nacht soll niemals enden sowie der Reprise von Ein Leben lang. Sein Scrooge ist geradezu rührend und sprudelt über voll neu entdeckter Weihnachtsfreude (Ein
neues
Leben),
nachdem er erkannt hat, dass Glück und Liebe zu teilen, heißt, mehr davon zu haben. Bisher glaubte er, zu geben hieße, etwas zu verlieren, als er aber Timmy und die ganze Familie Cratchit glücklich macht (Weihnacht, Weihnacht) und diese ihn zum Weihnachtsessen einladen, strahlt ihm das eigene Glück aus den Augen.
Die größte Intensität jedoch erreicht sie (Sandy Mölling) gemeinsam mit Chris Murray in der dramatischen Szene an Belles Grab, in der sich der Weihnachtsengel als Ebeneezers verlorene Liebe zu erkennen gibt.
Das Publikum erlebt einen Abend mit schönen, eingängigen, auch mitreißenden Melodien, teils intelligenten Texten und reichlich Humor. Mit seiner unaufdringlichen weihnachtlichen Botschaft berührt 'Vom Geist der Weihnacht', ohne zu belehren.
aus
www.musicalclub24.net, von Barbara Kern
Vom Geist der Weihnacht - verzaubert Premierenpublikum in Köln
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Doch auch mit der Besetzung der Hauptrollen ist den Verantwortlichen ein wahrer Glücksgriff gelungen:
Nachdem er bereits 2006 in Berlin als „Ebenezer Scrooge“ zu sehen war, schlüpft Chris Murray nun in Köln erneut in die Rolle des Geizhalses und kann das Publikum mit seiner facettenreichen Darstellung des Charakters begeistern. Zunächst beeindruckt Murray als kaltherziger und böser Pfandleiher, um am Ende des Stückes die Wandlung zum Gutmenschen perfekt umzusetzen. Schade nur, dass Murray bei seinen Songs viel zu selten seine wahre Stimmgewalt zeigen kann. Als Highlight ist hier aber
auf jeden Fall sein Solo
„Was habe ich getan“ zu benennen.
aus
www.musical-total.de, von Daniela Schäfer
Vom Geist der Weihnacht berührt das Herz
(...) Als erstes nennen wir Chris Murray, der Scrooge spielt. Diese Rolle ist ihm sehr passend. Am Anfang spielt er den kaltherzigen Mann, ohne irgendein Mitgefühl für alle anderen. Weihnachten ist ihm völlig egal. Rattendreck ist es. Seine Stimme ist hart, sogar ein wenig roh, doch das passt hervorragend bei seiner Rolle. Später sieht man es ihm glaubhaft an das er dabei ist sich zu verwandeln. Die Verzweiflung spielt
er nicht nur, man sieht es ihm an. Gesicht, Stimme, Bewegungen, die ganze Körpersprache wird ausgenützt. Sehr beeindruckend. Im 2. Akt setzt er noch einen drauf, wenn er im Weihnachtsengel seine noch immer geliebte Belle wiedererkennt. Die harte Scrooge „zerbricht“ einem das Herz wenn er beim Grab von Belle einstürzt. Gespielt oder nicht, doch wie seinem Hut sogar davon rollte auf der Bühne, es berührte viele im Publikum das Herz. Taschentücher waren hier bei manche wohl angesagt.
Wenn man sich in der Vorweihnachtzeit mal einen schönen Abend besorgen will, und außerdem mal richtig das Weihnachtsgefühl bis im Herzen erleben will, der soll unbedingt mal nach Köln fahren. Auf der Bühne des Musical Dome Theaters vollzieht sich dazu ein kleines Weihnachtswunder, das die Herzen des Publikums einfach schmelzen lässt. Im Publikum kann sich, nach der Show, fast kein „Scrooge“ mehr befinden. Wenn ein Musical so etwas bewirken kann, dann passt nur ein höchstes Lob. Nicht nur
für das Theater und für die Darsteller, sondern auch für das ganze Kreativteam die das ermöglichte.
aus
www.moc-deutschland.info, von Michel Vonk (Anmerkung: Der Autor ist Niederländer)
Kölner Musical Dome zeigt "Vom Geist der
Weihnacht"
(...) Vor allem auch, weil Chris Murray (Scrooge) und Ron Holzschuh (Marley) sowohl
schauspielerisch wie gesanglich überzeugen. Besonders Murray, der seinen Geizhals
wie eine Symbiose aus den Dickens Figuren "Scrooge" und "Faggin" (aus "Oliver Twist")
anlegt, brilliert mit seinem verschlagenen Humor.
aus dem
Bonner Generalanzeiger vom 27.11.2010, von Rolf-R. Hamacher
Weihnachten ist mehr als Rattendreck"
(...) Das Musical profitiert auch davon, dass mit Chris Murray und Ron Holzschuh zwei Spitzenkräfte der Musicalszene auf der Bühne stehen.
Murray glänzt als herrlich böser und schrulliger Scrooge, zeigt ihn aber auch von seiner traurigen und nachdenklichen Seite.
aus der
Westdeutschen Zeitung vom 26.11.2010, von Stephan Eppinger
Kommt ein Engel geflogen... Weihnachtsmusical nach Charles Dickens im Kölner Musical Dome
(...) Zumal alle drei Hauptdarsteller - Chris Murray als Scrooge, Ron Holzschuh als Marley und Sandy Mölling als Weihnachtsengel - stimmlich ebenso wie darstellerisch überzeugen können.
aus der
Aachener Zeitung vom 27.11.2010, von Susanne Schramm
Weihnachten mal eher schlicht
(...) Das Ensemble erntete stehenden Applaus, allen voran die Hauptdarsteller Chris Murray (...)
aus dem
Kölner Stadtanzeiger vom 27.11.2010, von cs
Wie märchenhaft ist der Geist der Weihnacht?
(...) Nach der Vorstellung gab's für das großartige Ensemble minutenlang tosenden Applaus und Standing-Ovations.
aus
BILD vom 27.11.2010, von Alice Keldenich
"Vom Geist der Weihnacht" in Köln mit Starbesetzung Bericht zur Pressekonferenz
(...) während Murray mit dem
charaktervoll dargebotenen Song "Was hab ich getan" zeigen konnte, welche Wandlung Scrooge im
Laufe der Geschichte durchmacht. Mit dem Titel "Diese Nacht soll niemals enden" bewiesen die drei Hauptdarsteller schlussendlich auch, dass sie auf der Bühne wunderbar miteinander harmonieren.
aus
www.thatsmusical.de, von Dominik Lapp, dort auch noch ein kurzes Interview.
In der Lokalpresse fand sich dieser kurze Vorbericht zu VOM GEIST DER WEIHNACHT.

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Da Capo Leserwahl 2010
Musical-Award 2010
Kategorie beliebteste Stimme 2010: Chris Murray wurde mit 13,5 % der Stimmen auf Platz 3 in dieser Kategorie gewählt. Kategorie bester Darsteller Short Term Musicals: Hier belegte Chris Murray Platz 5. Vielen Dank an alle, die mitgewählt haben!
aus
Da Capo 58, November 2010

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Children of Eden
Das Paradies als Kindergarten
Nach zahlreichen Aufführungen in Hildesheim sind die Musiker nun auf Tournee. In fünf Kirchen im evangelisch-lutherischen Sprengel singen sie in diesem Jahr, in weiteren zehn der Landeskirche im Jahr 2011. Ihren Anfang hatte diese Tour Mitte Oktober in der Christuskirche am Engelbosteler Damm genommen. Die bunte, schwungvolle Produktion des Theaters für Niedersachsen,in der die Paradiesgeschichte mittels Pop, Folk, Reggae
und Gospel gesungen,getanzt, gespielt und erzählt wird, war ein großer Erfolg.
aus
Hannoversche Allgemeine Zeitung
vom 28.10.2010
Children of Eden Hannover: Christuskirche
Es gab viel Applaus – nicht wegen der Kälte zum Anwärmen!
Es war einfach eine sehr, sehr gute Leistung, die das Schlottern in der eiskalten Christuskirche in Hannover wert war! Alle Mitwirkenden sind einfach nur überzeugend. (...) Gott auf der Kanzel hat Freude, Ärger, Zweifel und Mahnung sehr nahe gebracht. (...) Nach fast drei Stunden war das Erlebnis zu Ende – leider!
aus
www.myheimat.de/hannover-nordstadt
von Evelyn Werner
Ein paar nette Komentare zu CHILDREN OF EDEN gibt es auch auf der Webseite des TfN.
Zur Tour von CHILDREN OF EDEN durch die niedersächsischen Kirchen gab es Vorberichte bei der Landeskirche und der Lokalpresse.
Children of Eden in der St. Michaelis-Kirche in Hildesheim
Ein Highlight ist die Aufführung des Musicals Children of Eden von Stephen Schwartz und John Caird. Das TfN (Theater für Niedersachsen) inszeniert das Musical in deutscher Erstaufführung zu diesen Feierlichkeiten und in der deutschen Fassung von Christian Gundlach. Der Klang- und Sehgenuss war ein Erlebnis (...) Ebenso brillierte (...) Chris Murray als Gottvater.
aus
www.myheimat.de/hildesheim
von Uta Kubik-Ritter

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Musical meets Jazz - DVD
Die DVD "Musical meets Jazz" belegt in den deutschen Musical-Charts Platz 5 (musicals 143, Juni/Juli 2010).
Musical meets Jazz
Livekonzert von Chris Murray und Armin Kahl aus dem Palais der Wartburg in Eisenach.
(...) Doch genau darin liegt auch eine Stärke. Kaum sonst hat man die Chance, die Lieder so intensiv und „ehrlich“ dargeboten zu bekommen. Besonders Kahl und Murray zeigen ihr ganzes Können.
Sei es beim Jazz ("Fly Me to the Moon" - Chris Murray und Band; "I Get a Kick out of You" - Constanze Eschrig) oder z.B. "Das Mädchen von früher". Bei dem Song aus "The Scarlet Pimpernel" merkt man Chris Murray die Rollenroutine an, die hier kein Kostüm und großes Orchester braucht. Wunderbar. Das gilt auch für "Jung, schön und geliebt". Den Klassiker aus "Evita" singt Murray intensiv und nah, was manchmal in der großen Orchesterfassung
verloren zu gehen vermag. Das gilt auch für die Duette, etwa Eschrig und Murrays Interpretation von "Nimm mich wie ich bin" ("Jekyll & Hyde").
Durch selten gespielte Stücke wie "Ich bin ich" und "Der unmögliche Traum" hat dieses Konzert, das nur in einer gekürzten Fassung zu sehen ist, auch die Chance, vom Standard abzuweichen und die Vielfalt des Musicals aufzuzeigen. Mit "Dir gehört mein Herz" und "Wer ich wirklich bin" werden zwei aktuelle "Tarzan"-Songs ebenso interpretiert wie ein intensives "Gethsemane" ("Jesus Christ Superstar"). Wer keine große Show erwartet, sondern intensiven
Musicalgesang, der sich auf das Wesentliche konzentriert, der liegt bei dieser DVD richtig.
aus
musicalzentrale.de
von Marcus Leitschuh
Wenn Musical auf Jazz trifft
Chris Murray, vielen Eisenachern bekannt als " Konrad von Marburg" im Musical "Elisabeth - Die Legende einer Heiligen" trat zusammen mit Armin Kahl, Constanze Eschrig, Hannes Schauz und der Wolf-Friedrich-Big-Band an, um das Publikum zu unterhalten (...)
Jedem der Sänger und Bandmitglieder merkt man an, daß dies etwas Besonderes für jeden Einzelnen ist. Wann schon hat man die Gelegenheit, sich an einem Projekt beteiligen zu können, mit dem so viel Gutes geschaffen werden soll. Selten gibt es Produktionen, bei denen man den Eindruck hat, live dabei zu sein. Diese DVD gib einem das Gefühl, live im Festsaal der Wartburg zu sitzen und den Sängern auf der Bühne zuzuhören, wie sie sich für diese gute Sache engagieren. Man kann nur applaudieren,
wie sie sich einsetzen. Und applaudieren tat auch das Publikum, zu Recht.
aus
musical-lounge.de
von Daniela Merkl
Ein feiner Live-Mitschnitt für den guten Zweck
Chris Murray tritt in seinen dramatischen Paraderollen als Chauvelin (Scarlet Pimpernel), Konrad von Marburg (Elisabeth – Die Legende einer Heiligen), Jekyll/Hyde (Jekyll & Hyde), Jesus (Jesus Chris Superstar) auf, außerdem auch als Don Quijote (Der Mann von La Mancha) und Phantom (Das Phantom der Oper). Er hat seine Rollen zutiefst verinnerlicht und interpretiert sie mit Leidenschaft und sprechender Gestik. Sein
Markenzeichen ist ein starkes Stimmvibrato, das er auf dieser Aufnahme äußerst gezielt einsetzt. In dem Duett Ich bin ich aus 'Der Mann von La Mancha' zwischen Don Quijote und Sancho Pansa wie auch in dem Terzett aus 'Scarlet Pimpernel' harmonieren Chris Murray und Armin Kahl, mit seiner klaren hohen Tenorstimme, wunderbar miteinander.(...)
Die Firma Magic Romance hat in Zusammenarbeit mit Jan Hameyer (Videoschnitt) und Sven Rubow (Tonaufnahme) eine kleine, aber feine Konzertaufnahme produziert, deren Erlös zu einem Großteil dem Hospiz 'Sankt Elisabeth' zu Gute kommt. Vielseitig zwischen Musical und Jazz spielend, wird sie zugleich Liebhabern des Jazz und des Musical gefallen. Die DVD ist bei Sound of Music erhältlich. Natürlich werden sich auch alle freuen, die gerne eine Erinnerung an das Benefizkonzert auf der Wartburg zu
Hause hätten. So etwas sollte es viel öfter geben.
aus
musicalclub24.de
von Barbara Kern
Armin Kahl & Chris Murray: Musical Meets Jazz [2010]
Da ist es doch geradezu eine erfrischende Abwechslung, wenn eine Live-DVD auf den Markt kommt, die tatsächlich “live” wirkt und ist. Die DVD “Musical Meets Jazz” bietet einen Mitschnitt jenes Benefizkonzerts, das am 16. Oktober 2009 im Festsaal der Wartburg für das stationäre Hospiz „Sankt Elisabeth“ Eisenach über die Bühne ging. Als Veranstalter fungierte der Caritasverband für das Bistum Erfurt e. V. im ökumenischen Geist
in Eisenach, die Solisten waren Chris Murray und Armin Kahl, unterstützt von Constanze Eschrig, Sylvia Weisheit, Hannes Schauz am Flügel und der Wolf Friedrich Big Band Jena. Mit einem Teil des Erlöses aus dem Verkauf der Live-DVD soll das Hospiz in Eisenach weiter unterstützt werden.
(...) bei einer Nummer, “Fly Me To The Moon”, fand das Treffen von Jazz (Big Band) und Musical (Chris Murray) auch tatsächlich statt. Im Verlauf des weiteren Abends wurden die beiden Solisten Murray und Kahl am Flügel, großteils ohne Big Band, begleitet, und das war durchaus eine gute Entscheidung. (...)
Chris Murray interpretierte einige der Big Shots der Musicalszene wie “Das Mädchen von früher” (”The Scarlet Pimpernel”), “Jung, schön und geliebt” (”Evita”), “Dies ist die Stunde” (”Jekyll & Hyde”), “Der unmögliche Traum” (”Der Mann von La Mancha”), “Musik der Nacht” (”Das Phantom der Oper”) oder “Gethsemane” (”Jesus Christ Superstar”). Murray erwies sich dabei als sehr passionierter Sänger, da war jeder Ton ein Treffer.
aus
kulturchannel.at
von Martin Bruny
Musical meets Jazz für einen wirklich guten Zweck
Das erfolgreiche Konzert "Musical meets Jazz" aus dem Festsaal auf der Wartburg vom 16.Oktober 2009 ist nun auf DVD erhältlich. Chris Murray und Armin Kahl stellten den Konzertmitschnitt gemeinsam mit ihrem Pianisten Hannes Schauz in Eisenach vor. Mit Stolz präsentierten die beiden Musicalstars, welche vielen aus dem Musical "Elisabeth - Legende einer Heiligen" bekannt sind, ihre DVD und einen Scheck
zu Gunsten des Charitasverband des Bistum Erfurt e.V. Der Betrag in Höhe von 700.- Euro ist für das stationäre Hospiz "Sankt Elisabeth" in der Uferstraße in Eisenach gedacht. Das Hospiz für unheilbar Kranke wird momentan gebaut und soll im Herbst 2010 in Betrieb genommen werden. Ein Teil der Erlöse aus dem Verkauf der DVD soll ebenfalls für diese Einrichtung verwendet werden. Dass es für die Künstler eine Herzensache ist, sich für die gute Sache zu engagieren, wurde während der kleinen Veranstaltung
am 12. April 2010 in der Villa Antik erneut deutlich. Auch in Zukunft sollen Events und Projekte die Arbeit des stationären Hospiz "Sankt Elisabeth" in der Wartburgstadt Eisenach unterstützen, ganz im Sinne der Heiligen Elisabeth.
aus dem Internetportal
www.eisenach-city.de vom 13.04.2010

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Jesus Christ Superstar (Flensburg)
Premiere von "Jesus Christ Superstar" Wenn Judas seinen Jesus nicht mehr versteht
Chris Murray spielt Jesus Christus Das Landestheater-Ensemble hat der Regisseur an entscheidenden Stellen mit hochkarätigen Gästen aufgepeppt: Chris Murray etwa hat
deutschlandweit so eine Art Abo auf die Rolle des Jesus Christus. Zu Recht, denn er singt und spielt ihn mit faszinierender Intensität und
Bühnenpräsenz. (...) Da bleibt kein Wunsch offen. Der Dauerjubel der Premierengäste am Ende sprach Bände.
aus dem
Flensburger Tageblatt vom 11.01.2010,
von Christoph Kalies
Aufbruch ins Unbekannte Jochen Biganzoli inszenierte in Flensburg die Rock-Oper »Jesus Christ
Superstar«
Jochen Biganzoli führt seine Hauptdarsteller Chris Murray,
Jesus, und Ralf Meyring, Judas, in das Absolute einer Freundschaft. Man
weiß seit 2000 Jahren wie es ausgeht zwischen den beiden und doch folgt
man jedem Atemzug, jedem Blick, jedem Zu- und Abwenden der Körper,
jedem Atemzug. (...) Zwar wurde auf der Bühne mit Mikroports gearbeitet, aber dass intensiv
und ohne zu sparen gesungen wurde, war immer zu hören. (...) Ein weiteres Ausrufezeichen aus Flensburg.
aus dem
Neuen Deutschland vom 21.01.2010,
von Irene Constantin
Aus Anlass der bevorstehenden Premiere von JESUS CHRIST SUPERSTAR in Flensburg gab es einen Vorbericht über die Produktion in der Lokalpresse. Den Artikel findet man hier.

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Elisabeth (Marburg 2009)
Großes Theater mit starkem Gesang 1000 Besucher feierten am Samstag in der Stadthalle die Akteure des Musicals "Elisabeth" mit Ovationen
(...) Ganz anders Chris Murray als Konrad von Marburg: Wie er sich nahtlos vom sich gütig gebenden Beichtvater über den zynischen Zuchtmeister und machtgierigen Fanatiker bis hin zum irrsinnigen Großinquisitor wandelte: Das war großes Theater auf allen Spielebenen mit starkem Gesang.
aus der
Oberhessischen Presse vom 28.12.2009,
von Helmut Rottmann
Heimspiel und furioses Finale für Elisabeth: Die Marburger feierten ihre Heilige
Die Cast - eine exquisite und homogene Ansammlung herausragender Akteure, die sich mit einer souveränen Leistung aus dem Hessischen verabschiedeten. Dazu zählten (...) u.a. Chris Murray (Konrad von Marburg),(...) Stattdessen rückte als neues Element und veritabler Showstopper ein auf Konfrontation ausgelegtes Duett zwischen Elisabeth und dem zum Inquisitor mutierten fanatischen Priester-Taliban Konrad in den Brennpunkt.
aus der
Da Capo 52, Februar 2010,
von Jürgen Heimann
»Elisabeth«-Musical in Marburg
Herausragend sind die Leistungen aller Darsteller, sowohl im schauspielerischen Bereich als auch im gesanglichen, allen voran
(...) Chris Murray
als Konrad von Marburg.
aus der
Gießener Allgemeinen vom 28.12.2009,
von Axel Cordes

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Evita
Auf der Webseite musicalzirkel.de wurde Chris Murray alias Ché Guevara zum Darsteller des Monats Oktober 2009 gewählt (rechts in der Abteilung Monatswahl, dann unter Archiv).
Wenn Ché rockt, fliegen die Fetzen In der gelungenen Inszenierung von Reinhard Friese brilliert vor allem Musicalspezialist Chris Murray in der Rolle des Ché
Chris Murray verkörpert die Rolle des Ché ideal. Er (...) legte vor allem in den rockigen Titeln so markant und mitreißend los, dass jeder verstand, warum der programmzettel das Werk nicht als Musical, sondern dezidiert als Rock-Oper bezeichnet. Das Haus schien zu zittern und zu beben.
aus dem
Fränkischen Tag, 21.7.2010, von Monika Beer
Evita Theater Hof
Ché, ihr zynischer Begleiter auf dem Weg von der Hure zur Politikerin, ist dagegen durch die kraftvolle Darstellung Chris Murrays von Anfang an präsent. Er hält die inszenatorischen Fäden (...) immer wieder zusammen.
(...) Neben Chris Murray heben nur Barbara Busers stimmungsvolle Tango-Choreographien die Hofer Aufführung über das Mittelmaß hinaus.
aus der
musicals 140, Dezember 2009/Januar 2010, von Rolf-Ruediger Hamacher
"Evita" in Hof mit Chris Murray
Chris Murray bringt es sichtlich Freude, mit seinem Alter-Ego Ché die Szenerie sarkastisch zu kommentieren. Er ist nicht nur Erzähler, sondern dirigiert das Ensemble. Auf seine Handbewegung hin werden die Szenen in Gang gesetzt, und immer scheint er dem Verlauf der Handlung voraus zu sein. Nur mit dem plötzlichen Tod Evitas konfrontiert versucht er einzugreifen und Perón um Unterstützung aufzufordern, die dieser ablehnt
und im Dunkeln verschwindet. Stimmlich brillant und gefühlvoll klingt sein "Jung, schön und geliebt". Mit seiner Interpretation von "Spendengelder fließen" schafft er es, das ansonsten nur zaghaft agierende Publikum zu Begeisterungsstürmen hinzureißen und setzt das Highlight des Abends.
Dem Theater Hof gelingt mit seiner Evita-Inszenierung ein wechselhafter Abend, der vor allem mit der Darstellung des Ché durch Chris Murray und dem satten Orchesterklang auftrumpfen kann (...). Im Laufe der Spielzeit wird die Inszenierung auch in Selb und in Bamberg zu sehen sein. Bei Ticketpreisen von 18 bis 31 € sollte sich "Evita" vor allem für Fans von Chris Murray auf jeden Fall lohnen.
aus der
Da Capo 51, Januar 2010, von Dirk Schmerler
Heilige, die Hure war Das Erfolgsmusical „Evita“ erntet bei der Premiere Bravos und Beifallsstürme.
Ihren heißblütigen Gegenpart spielt und singt mit vielen Facetten Chris Murray. Er, der fast ständig auf der Bühne ist, kommentiert Leben und Tun der Ikone nicht nur mit Worten und Musik, auch mit seinem lebhaften (Mienen-)Spiel und fasziniert damit das Publikum, das sich mit Szenenapplaus und Bravos bedankt. Vor allem nach einer Szene, in der die Musik der Bezeichnung Rock-Oper alle Ehre macht (Anm.: Gemeint
ist "Spendengelder").
aus der
Frankenpost vom 1.11.2009, von Kerstin Starke Ausschnitte aus dieser Kritik erschienen auch im Nordbayerischen Kurier vom 1.11.2009
Der Bayerische Rundfunk interviewte Chris im Rahmen der EVITA-Produktion für die Sendung Showbühne. Das Interview kann man hier als Podacast anhören oder herunterladen.
Im November-Newsletter des Theaters Hof erschien folgendes Interview mit Chris.
Die zwei Seiten der Ikone Evita Perón (Bericht zur Einführungsveranstaltung)
Imposant und anschaulich demonstrierten das am Sonntag bereits die Hauptdarsteller Stefanie Rhaue (Evita), Karsten Jesgarz (Tangosänger Magaldi) und als Gast der Musical-Fachmann Chris Murray (Che), dessen extrovertierte Art und Stimmgewalt im Zusammenspiel mit den Sänger-Kollegen ein eindrucksvolles Theatererlebnis erwarten lassen.
aus der
Frankenpost vom 27.10.2009, von Kerstin Starke
Aus Anlass der bevorstehenden Premiere von EVITA in Hof gab es einen Vorbericht über Chris in der Lokalpresse.
Den Artikel findet man hier.

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Benefiz-Konzert auf der Wartburg
Zur Einweihung des Hospizes am 12.11.2010 gab es in der Thüringer Allgemeinen folgenden Artikel.
Gelungenes Benefizkonzert auf der Wartburg
Die Musicalstars Armin Kahl und Chris Murray sowie Operettensängerin Constanze Eschrig begeisterten am Freitagabend die Besucher eines gut besuchten Benefizkonzerts auf der Wartburg mit einem Strauß beschwingter Melodien.(...)
Für die Einleitung sorgten Chris Murray und die 18-köpfige Wolf-Friedrich-Bigband aus Jena mit einem schwungvollen Arrangement von "Fly Me To The Moon" in der Frank-Sinatra-Originalversion. Dann präsentierten Murray und Kahl, begleitet vom hochkarätigen Pianisten Hannes Schauz, Ausschnitte aus solchen Musical-Produktionen wie "West Side Story", "Scarlet Pimpernel" und "Evita". Insbesondere Chris Murray, der Konrad von Marburg aus "Elisabeth - Die
Legende einer Heiligen", wusste mit seiner voluminösen Stimme und der impulsiven Gestik rundum zu überzeugen. Armin Kahl, der Landgraf Ludwig von Thüringen, und die Gastsängerin von der Staatsoperette Dresden standen Chris Murray in musikalischer Hinsicht in nichts nach, wurden aber bei weitem nicht so stürmisch gefeiert, wie der 1963 in Braunschweig geborene US-Amerikaner. Im zweiten Teil des Programms brachten die Musical-Darsteller unter anderem die Songs "Gethsemane" aus dem Singspiel
(sic!) "Jesus Christ Superstar", "Surprise" aus "A Chorus Line" oder "Musik der Nacht" aus dem "Phantom der Oper" zu Gehör. Als Höhepunkte des Benefizkonzerts erwiesen sich die Duette sowie das Lied "Das Ende aller Zeiten" aus dem " Elisabeth-Musical".
aus der
Thüringer Allgemeinen vom 19.10.2009, von Klaus-Peter Kaschke
Aus Anlass des Benefiz-Konzertes gab es auf Eisenach online einen Artikel zum geplanten Hospiz, dem der Erlös des Konzertes zugute kommen soll. Den Artikel findet man hier.
Außerdem gab es auf Landeswelle Thürigen ein kurzes Interview mit Chris, das man sich hier anhören kann.

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Da Capo Gala (Tecklenburg) und Leserwahl 2009
Bei der Leserwahl der Zeitschrift Da Capo kam Chris Murray (das" Dresdener ,Monster' ", wie Jörg Beese in der Da Capo sich ausdrückte ;-) ) auf den dritten Platz in der Kategorie "Bester Darsteller in einem Short-Term-Musical" mit 12,9 % der Stimmen. Nominiert war er für seine Leistung in der Dresdner JEKYLL & HYDE - Produktion. 
Ein Feuerwerk an Ohrwürmern Da Capo Geburtstagsgala begeistert das Publikum in Tecklenburg
Chris Murray begrüßte seine Fans mit dem Jekyll & Hyde Ohrwurm "Dies ist die Stunde". Mit seiner kräftigen, klaren Stimme überzeugte Murray und ließ bei vielen Zuhörern wehmütige Erinnerungen an vergangene "Les Misérables" Zeiten in Tecklenburg aufkommen. (...)
Chris Murray rockte in Tecklenburg u.a. mit dem Queen-Klassiker "We are the champions" zu Ehren der Sieger (Anm.: des Da-Capo-Gesangswettbewerbs). (...) Was folgte, waren drei Konzert-Klassiker. "Gethsemane" aus Jesus Christ Superstar mit Chris Murray (...)
aus
Da Capo 49, Oktober 2009, von Frank Fröhlich

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Jesus Christ Superstar Ulm (Wilhelmsburg)
Alles Gute kommt von Oben… - wenn Jesus die „Fußwaschung“ zur Ganzkörperdusche modifiziert!
Die Show ist mit ihren gut 2000 Plätzen ausverkauft, die Stimmung zu Anfang noch verhalten, schnell aber dort, wo sie sein sollte.
Dies ist letztlich dem Titelhelden Jesus zu verdanken, der in dieser Vorstellung von Chris Murray dargestellt wurde. Der renommierte Musicaldarsteller trägt hier wesentlich zum Gelingen einer tollen Show bei. Stimme, Schauspiel und nicht zuletzt Bühnenpräsenz hat er unumstritten. Kein Wunder, dass er den lautesten und langanhaltendsten Applaus erntet. Eine bemerkenswerte und mehr als anerkennenswerte Leistung liefert Murray über den gesamten Abend ab. Unvergesslich sein "Poor Jerusalem",
ein Lied,
das
eigentlich
weniger zu den Ohrwürmern des Stückes gehört, aber eine komplett neue Bedeutung und wunderbare Klangfarbe durch seine Interpretation gewonnen hat. Ab "Gethsemane" konnte sich Petrus wohl nicht mehr so ganz konzentrieren, denn just ab diesem Moment begann es zu regnen, so dass man Murray wirklich nur bedauern konnte. Über viele Minuten musste er in einigen Szenen ab dann auf dem Boden im Regen liegen, die Bühne komplett rutschig und wasserüberzogen. Diese Tatsache scheint den Profi jedoch nur
noch mehr herausgefordert
zu haben, denn umso glaubhafter konnte er sein Leiden und seine Pein dem Zuschauer vermitteln. Gekonnt ist eben gekonnt. Mit Murray hat der Charakter ebenfalls eine neue Gestalt angenommen. Der sanfte, gutmütige Jesus ist eher ein Rebell, ein junger "Wilder" wie alle anderen Jünger und eben ein MENSCH, der liebt und leidet. Und wenn er auch Hass und Gewalt verabscheut, so zögert er nicht, ebenfalls aggressiv vorzugehen, wenn ihm etwas den Kragen aufstellt. Eine tolle Interpretation und ein großes
Lob an
Murray
für die gelungene, überzeugende und packende Darstellung des Jesus.
aus
musicalfotojournalismus.de,
von Marina Bunk

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Elisabeth (Eisenach) 2009
Elisabeth – Die Legende einer Heiligen: Vorhang auf zur dritten und vorerst letzten Spielzeit
Besonders hervorzuheben ist Chris Murray in der Rolle des Kreuzzugpredigers Konrad von Marburg, der durch seine fulminante Stimme und das überzeugende Schauspiel die Geschichte des späteren Großinquisitors aufleben lässt. Dies wird besonders in seinem Song „Das Ende aller Zeiten“ sowie dem neuen Duett „Abgrundtiefe Nacht“ deutlich, welches die Show durch die Begeisterung der Zuschauer für einige Sekunden stoppen
ließ.
aus
musical-total.de, von Frank Flamme
Elisabeth - Die Legende einer Heiligen
Der Konflikt zwischen Elisabeth und Konrad von Marburg wird nun durch ein Duett der beiden Hauptfiguren vertieft. Sabrina Weckerlin (Elisabeth) und Chris Murray (Konrad von Marburg) glänzen in dieser neuen Szene.
aus
musicals 138, August/September 2009, von Marcus Leitschuh
Elisabeth - Die Legende einer Heiligen
Die nach Überarbeitung des zweiten Akts dem Stück in der Spielzeit 2009 neu hinzugefügte Konfrontation zwischen Elisabeth und Konrad ist eines der Highlights des gesamten Stückes – ein kraftvolles und emotionsgeladenes Duett ("Abgrundtiefe Nacht"), das dem Publikum die Motivationen und Entwicklung der Charaktere ein wenig näher bringt.
(...) Chris Murray spielt eindringlich und singt mit enormer Intensität ("Das Ende aller Zeiten"). Dabei legt er die Rolle des Konrad von Marburg mit einer unterschwelligen Bedrohlichkeit an, die einen bereits im ersten Akt das erahnen lässt, was Elisabeth erst zu spät erkennt: dass hinter der freundlichen Fassade ein gefährlicher, egozentrischer Fanatiker schlummert.
aus
musicalzentrale.de, von Claudia Leonhardt
Elisabeth - Legende einer Heiligen
Aber auch Chris Murray ist als Konrad von Marburg ein echter Glücksgriff. Wenn aus seinen Augen der pure Wahnsinn blitzt und er mit aufpeitschender Stimme zum Heiligen Krieg aufruft, fühlt man sich sofort in die finstere Zeit der Inquisition zurückversetzt. Und wenn er gegen Ende des Stücks ein Duett mit Sabrina Weckerlin anstimmt, läuft es dem Besucher eiskalt den Rücken herunter.
aus
parkscout.de
Werrataltag:
Urlaub im Werratal ist gefragt wie nie
Ein Höhepunkt waren für viele Besucher die Solopartien aus dem Musical "Elisabeth - Legende einer Heiligen" von der Sportlight Musical Produktion Fulda.
aus
Südthüringer Zeitung, 01.07.2010, Waltraud Nagel
Großer Ansturm auf die Messe „Reisemarkt 2009“
Einen kleinen Vorgeschmack und mit ziemlicher Sicherheit auch eine Gänsehaut bekamen die Besucher, als der Darsteller Chris Murray, alias Konrad von Marburg, einige bekannte Stücke aus den Musical Elisabeth ins Mikrophon schmetterte.
aus der
Fuldaer Zeitung vom 15.3.2009,
von Katharina Ruppel
Großer Besucheransturm auf dem „Reisemarkt 2009“ in Künzell
Spotlights aus dem Musical „Elisabeth“ und Live-Gesangseinlagen des Hauptdarstellers Chris Murray alias Konrad von Marburg, (...) bereicherten das umfangreiche Programm und versetzten den Zuschauern eine Gänsehaut.
aus
reisewelt-neuhof.de
Ein paar Fotos aus Künzell findet man hier.

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Night of the Musical Stars Bonn
„Night of the Musical-Stars“ im Bonner WOKI: Auftaktkonzert der Reihe mit Chris Murray und Gästen
Der eigentliche Protagonist des Abends, Chris Murray, konnte mit Titeln wie „Der unmögliche Traum“ aus „Der Mann von La Mancha“, dem Barry Manilow-Song „When October Goes“, einem ebenso gefühlvollen „Hushabye Mountain“(„Chitty Chitty Bang Bang“), Nummern wie „Shadow I Am“ aus „ChristO“ und seinen zahlreichen Paradesongs aus Stücken wie „Jekyll & Hyde“, „Les Misérables“, „The Scarlet Pimpernel“ oder „Jesus Christ
Superstar“
eine recht große Bandbreite seines gesanglichen Könnens zeigen. Den Ausdruck der Lieder traf er immer auf den Punkt, und die Range seiner Stimme beeindruckte!
Die Titel wurden von ihren Interpreten selbst anmoderiert, und Chris Murray lieferte hier vor allem Informationen für „Musical-Insider“, die zumindest schon einmal etwas von den Stücken gehört hatten. Der Witz kam bei den Anmoderationen nicht zu kurz, die kurzweilig wie der gesamte Abend waren.
Das beinahe ausschließlich aus angereisten Musical-Freunden bestehende Publikum erlebte einen unterhaltsamen Abend und feierte die Künstler bei ihrer Zugabe, dem „Queen“-Titel „We Are The Champions“. Nach lang anhaltenden, stehenden Ovationen bekamen die Zuschauer zu guter Letzt Chris Murray mit „Falke auf der Jagd“ aus dem Wildhorn-Musical „The Scarlet Pimpernel“ zu hören, auf das sie schon gewartet hatten.
Fazit: Bei der ersten „Night of the Musical-Stars“ bekam das Publikum ehrliche Arbeit aller Beteiligten geboten. (...) Der Anfang ist gemacht, und man kann sich nur wünschen, dass die „Night of the Musical-Stars“-Konzerte sich zu einer festen Größe in der Musical-Landschaft mausern werden.
aus
musicals-unlimited.de,
von Claudia Bauer-Püschel

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Jesus Christ Superstar in Darmstadt
Bei der Vorstellung am 11.10. gab es ein Gespräch mit Chris und einer Darmstädter Schulklasse. Eine der Schülerinnen hat dazu einen netten Bericht geschrieben, den man hier nachlesen kann..
Es gibt ein Interview mit Chris Murray zu JESUS auf der Webseite von stadtleben.de.
Wie Weihnachten und Ostern zusammen Ja ist denn heut’ schon Weihnachten? Chris Murray spielt im Musical „Jesus Christ Superstar“ sehr überzeugend und stimmgewaltig Jesus von Nazareth
Ob das Thema sich für ein Musical eignet, muss heute nicht mehr diskutiert werden. Spätestens wenn der erste Ton aus Chris Murrays Kehle kommt, hält sich das Publikum nicht mehr mit solchen Fragen auf, sondern lauscht dem beeindruckenden Gesang des Titelhelden, immer präzise, klar und emotionsgeladen.(...)
Im Kopf des Zuschauers aber bleiben die eindrücklichen Stimmen des Staatstheater-Chors haften, von Sigrid Brandstetter (Maria Magdalena) und natürlich von Chris Murray, der sowohl schauspielerisch als auch gesanglich überzeugt. Die bunten Kostüme und grellen Lichter blitzen noch im Auge, als der Vorhang fällt. Das Publikum dankt den Darstellern minutenlang mit Bravo-Rufen und Ovationen. Denn die Bilder, die Mei Hong Lin geschaffen hat, und die Stimme von Murray wirken lange nach.
aus der
Offenbach Post vom 24.3.2009,
von Ida Gerbig
Die Show muss weitergehen Mei Hong Lin setzt Webbers "Jesus Christ Superstar" in Darmstadt in Szene
Die Show (...) berührt in Darmstadt am Ende dann doch dank (...) der guten Darsteller: Chris Murray wechselt als blondmähniger Jesus gekonnt zwischen kerniger Bruststimme, Falsett und rockiger Kopfregister-Röhre hin und her (...)
aus der
Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 23.3.2009,
von Ursula Böhmer
Das Evangelium hat seinen Superpromi Andrew Lloyd Webbers "Jesus Christ Superstar" am Staatstheater Darmstadt Am Boden und trotzdem obenauf: Chris Murray in der Darmstädter Inszenierung von "Jesus Christ Superstar"
(...) in Jesus ihre Leitfigur erkennen. Was nicht schwer nachzuvollziehen ist: Chris Murray in der Rolle als Jesus Christus ist, man kann es nicht anders sagen, wunderschön. Er wirkt ätherisch, distanziert und dennoch so irdisch zerrissen, als er zunächst den schmeichelhaften Rummel um ihn zu genießen scheint, schließlich aber an dem ihm auferlegten Schicksal zu zerbrechen droht. Murray singt und leidet
voller Pathos (...) Jesus: Messias, Star, Opfer, Mensch. Ein Mensch mit allen Eigenschaften, der Fähigkeit zur Schwäche, zu Zorn. Beeindruckend die Szene, als die Händler aus dem Tempel geworfen werden (...).
aus dem
Main-Echo vom 2.4.2009,
von Kim-Solveig Kirchner
Jesus Christ Superstar Staatstheater Darmstadt
Unter den Solisten kann Chris Murray in der Titelrolle wie in Erfurt das Drama eines verzweifelten Retters glaubhaft machen. (...) Im höchsten Diskant und mit voller Bruststimme singt er den Leidensweg Christi.
aus
musicals 137 vom Juni/Juli 2009,
von Peter Merck
Jesus Christ Superstar Ist er unser Retter?
Ein großartiger Chris Murray allein kann "Jesus Christ Superstar" in Darmstadt nicht retten. Chris Murray lebt in der Titelrolle auf, hält die Waage zwischen charismatischem Anführer und fanatischem Aufrührer und fesselt mit seiner grandiosen Bühnenpräsenz vom ersten Auftritt an. Die Solopassagen in "Was ist los" singt er mit dem Rücken zum Publikum - und trotzdem ist der Fokus der
Aufmerksamkeit ständig bei ihm. Mit reduzierten, genau abgestimmten Bewegungen und seiner sich mühelos in höchste Höhen erhebenden Rockstimme macht er "Gethsemane" zu einem ganz besonderen Erlebnis.
aus
musicalzentrale.de,
von Daniel von Verschuer
Jesus Christ Superstar - Premiere am Staatstheater Darmstadt
Tatsächlich ist es aber auch nicht leicht neben einem so starken Jesus als Gegenpart aufzutreten. Chris Murray tritt als große Hauptfigur auf und beherrscht als Jesus regelrecht die Szenen. Sein starker Einsatz bleibt dem Zuschauer im Gedächtnis und sorgt für ein überaus beeindruckendes „Gethsemane“, in dem jede Stimmung vertreten ist. Dementsprechend ist für die übrige Besetzung schwer, neben jemandem, der die
Bühne auch allein derart beherrschen kann, einen nachhaltigen Eindruck zu hinterlassen.
aus
musical-total.de,
von Bettina Kühn
Der zweite Aufguss: „Jesus Christ Superstar“ am Staatstheater Darmstadt
Wie schon in Erfurt steht auch in der Darmstadter „Jesus Christ Superstar“-Produktion Chris Murray in der Titelrolle auf der Bühne, und man könnte die Show glatt in „Jesus Chris Superstar“ umbenennen, denn er ist der absolut dominierende Mann im Stück. Mit ganzem Körpereinsatz, intensivem Spiel und nicht zuletzt absolut überzeugender gesanglicher Interpretation verleiht der Künstler seiner Figur Leben. Chris
Murrays „Gethsemane“ wird so zum musikalischen Höhepunkt der Aufführung.
(...) die Produktion lebt jedoch maßgeblich von Chris Murray in der Titelrolle, der den Besuch lohnenswert macht.
aus
musicals-unlimited.de,
von Claudia Bauer-Püschel
Osterhasen im Konsumtempel "Jesus Christ Superstar" am Staatstheater Darmstadt
Vor allem die beiden Hauptdarsteller leisten bei der Premiere Übermenschliches: Chris Murray als Jesus tut dies bei seinen strapaziösen Einsätzen sowohl körperlich als auch gesanglich. (...) Zwischenbeifall nach beinahe jeder Szene und Riesenapplaus nach der Premiere.
aus dem
Mannheimer Morgen vom 25.3.2009,
von Uwe Rauschelbach
Das Kreuz ist der Weg Musical: Mei Hong Lin inszeniert mit großem Erfolg „Jesus Christ Superstar“ im Großen Haus des Staatstheaters Darmstadt
Im Mittelpunkt dieser Inszenierung steht die Titelfigur, die von Chris Murray, der auch in Erfurt den Jesus darstellte, äußerst intensiv, geradezu ekstatisch gestaltet wird (...) Murray beherrscht den expressiven Soul-Gesang par excellence und streift dabei die Spontaneität der Gospels, als müsste er die visionären Botschaften neu erfinden, vor allem dann, wenn sein Gesang über Kopfstimme weitergeführt wird.
aus dem
Darmstädter Echo vom 23.3.2009,
von Heinz Zietsch
Nikolausi verirrt sich im Tempel Premiere in Darmstadt: "Jesus Christ Superstar" mit Inkonsequenzen
Die Taiwanerin brachte szenisch deutlich ihre "Jesus Christ Superstar"-Erfahrung aus Erfurt (Domfestspiele 2005) mit, (...) und glücklicherweise den versierten Titeldarsteller Chris Murray. (...) Gottseidank - darf man hier im Sinne des Stücks sagen - stellt das Theater (...) ganz erstaunliche Stimmqualitäten aller Sängerdarsteller.
(...) Chris Murray, dessen Jesus (...) in der verzweifelt hohen Lage anrührt und überzeugt.
aus dem
Wiesbadener Tagblatt vom 23.3.2009,
von Viola Bolduan
Das Kreuz mit dem Kreuz Andrew Lloyd Webbers Musical "Jesus Christ Superstar" im Staatstheater Darmstadt
Ungeachtet dessen warten alle Darsteller mit hervorragenden Leistungen auf. Chris Murray spielt einen energischen und leidensfähigen Christus mit durchsetzungsstarker Stimme und hoher Bühnenpräsenz.
(...) Das Premierenpublikum zeigte seine Begeisterung über diese Inszenierung mit lang anhaltendem Beifall und zum Schluss sogar mit stehenden Ovationen.
aus
egotrip.de, von Frank Raudszus
Aus Anlass der bevorstehenden Premiere von JESUS in Darmstadt gab es einige kleine Vorberichte in der Lokalpresse.
Die Artikel findet man hier.

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Young Classics Konzert in Siegen
„Young Classics” im Apollo: Wie ein Schuss ins Schwarze Theater voll besetzt, Programm von zweieinhalb Stunden und niemand verließ das Haus
Sicher waren es nicht die Musicalmelodien allein, welche die Fans begeisterten. Es waren auch die beiden hervorragenden Gesangssolisten, Elisabeth Markstein und Christopher Murray, beides hoch professionelle Vertreter ihres Faches. (...) Markstein und Murray brauchten nicht zu fürchten, dass das Orchester sie übertönen würde, obwohl Harris kräftig aufspielen ließ. Beide wussten ihre kräftigen Stimmen ökonomisch
und ausdrucksbewusst einzusetzen, wobei die Mikroverstärkung für Murray seine differenziertere Gesangskultur anfangs erheblich vergröberte.
Beide verstanden es, fast ohne Überleitung vom lyrischen ins dramatische und vom sentimentalen ins aggressive zu springen und sich in jeder dieser Ausdrucksformen voll auszugeben. Wenn sie dann im Duett die Szene auch noch schauspielerisch gestaltet werden konnte man sich wirklich mit ein bisschen Nachhilfe durch eigene Fantasie in ein Musicaltheater versetzt fühlen.
aus
Der Westen, 06.02.2009,
von Dr. Knut Lohmann
Emotionale Momente "Young Classics" stand diesmal im Zeichen von Musicals
Unter Leitung von Chefdirigent Russell N. Harris nahmen die Musiker zusammen mit den Sängern Elisabeth Markstein und Christopher Murray ihre Zuhörer mit auf die Reise durch die Welt des Musicals. (...) Und dann hingen mit einem Mal der Frühling und die Liebe in der Luft. Chris Murray sang mit schmelzender Stimme und sehr gefühlvoll das schöne "On the Street Where You Live" (Frederick Loewe).
(...) Und dann erklang ganz sanft und sehnsuchtsvoll das bekannte "Maria". (...)
Schließlich endete der Abend mit dem Musical, mit dem er auch begonnen hatte: "Girl Crazy". Die beiden Sänger gaben noch einmal ihr Bestes und ließen mit dem groovig-jazzigen "I got Rhythm" das Finale zu einem Höhepunkt des Konzerts werden. (...) Natürlich verlangte das Publikum nach Zugaben - und erneut liefen Gesangsduo, Dirigent und Musiker zu Höchstform auf.
aus der
Siegener Zeitung, 06.02.2009,
von anne

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The Scarlet Pimpernel (Baden)
The Scarlet Pimpernel - Premiere im Stadttheater Baden
Besonders überzeugend in seiner Rolle ist Chris Murray als Bürger Chauvelin, der diesem Mann die richtige Prise an Charakter und Willensstärke verleiht. Über Murrays Stimme muss wohl nichts mehr gesagt werden, wie immer überzeugend in seinen großartigen Soli begeistert er vor allem mit „Falke auf der Jagd“, das kalte Schauer über den Rücken rieseln lässt.
aus
www.musical-total.de,
von Christine Willerstorfer
"Nach Baden!" Robert Herzls Neuinszenierung von "The Scarlet Pimpernel" am Stadttheater Baden
Hier ist Chauvelin diejenige Figur, die das Publikum sogar direkt anspricht. So ist es auch am (immer noch etwas kantigen) Ende des Stücks. Chauvelin erkennt explizit, dass er gut damit leben wird, dass ihm als vermeintlichen Scarlet Pimpernel alle Türe offen stehen werden und wendet sich mit diesen Gedanken an die Zuschauer. Er befindet sich dabei vor dem Orchestergraben und verlässt nicht eilig die Bühne. Die Musik setzt
nun früher ein als in Halle. Percys Kommentar von der Bühne aus, dass "es die Sache doch wert war", weil "Bürger Chauvelin sich von nun an gut kleiden muss", geht so ein wenig unter; er wirkt nicht mehr wie das letzte Wort in der Auseinandersetzung zwischen ihm und Chauvelin. (...)
Sir Percival Blakeney wirkt vor allem in der Spinett-Sequenz schlicht verrückt, während Chauvelin sich völlig vernünftig verhält - eine weitere Verschiebung der Charaktere zugunsten Chauvelins. (...)
Als Percys Gegenpart Chauvelin beweist Chris Murray, der ebenfalls zur Originalcast der deutschen Uraufführung gehörte und seine Rolle bis zur Derniere spielte, die größte Bühnenpräsenz im Ensemble. An seinem Gesang gibt es nichts zu bemängeln; er beeindruckt mit Ausdruck und Klangvolumen. Entsprechend erntete er vom Premierenpublikum auch den stärksten Beifall des Abends für eine Solonummer ("Falke auf der Jagd"). Sein "Das Mädchen von früher" berührt und lässt einen in der Musik schwelgen;
die Reprise des Songs vermittelt pure Energie. An Chris Murrays Mimik kann man durchgehend jeden Gedankengang Chauvelins ablesen, und sein trockener Humor in dieser Rolle kommt an. - Eine 1a-Leistung!
aus
www.musicals-unlimited.de,
von Claudia Bauer-Püschel
The Scarlet Pimpernel
Weit über dem üblichen Stadttheater-Niveau
Sir Blakeneys Gegenspieler und Nebenbuhler, den hinterhältigen und skrupellosen Bürger Chauvelin, stattet Chris Murray ebenfalls schon bei der deutschsprachigen Erstaufführung dabei, mit seiner kräftigen Stimme und überzeugendem sarkastischen Spiel aus, seine Solonummern "Das Mädchen von früher" und "Falke auf der Jagd" stellen wahre Glanzpunkte dar.
aus musicals 134, Dezember 2008/Januar 2009, von Heinz Wallner
The Scarlet Pimpernel "Scarlet Pimpernel" im Stadttheater Baden
Chris Murray hat, trotz seiner Rolle des Bösewichts, die Sympathie des Publikums auf seiner Seite, was zum Großteil an seiner Bühnenpräsenz lag. Er liefert zwei grandiose Soli, für die er mit viel Applaus belohnt wird. Bei "Falke auf der Jagd" kann man regelrecht das Feuer seines Kampfgeistes in seinen Augen lodern sehen.
aus Musical Cocktail 76, Dezember 2008 bis Februar 2009, von Andrea Martin
Katz und Maus in revolutionären Zeiten "Scarlet Pimpernel" in Baden
Darius Merstein-Mc-Leod und Chris Murray stellen zwei hinreißende Gegnspieler dar, die gesanglich als auch schauspielerisch brillieren. (...) Das Gleiche gilt für Gegenspieler Chris Murray, der mit seiner beeindruckenden Stimme die Zuschauer in seinen Bann zieht und durch schwarzen Humor an den richtigen Stellen es zum Lachen bringt. Vor allen Dingen sind seine beiden Soli "Madame Guillotine" und
"Falke auf der Jagd" erwähnenswert.
aus Da Capo 42, November 2008, von Sarah Heier
Stadttheater Baden: The Scarlet Pimpernel (Version 2008)
Gesungen und interpretiert werden sie in Baden von einem Ensemble hervorragender Sänger. (...) was hat Chris Murray doch für eine Stimme und wie gut und wirkungsvoll “spielt” er die meisten seiner Gesangsnummern (beispielsweise “Falke auf der Jagd”).
aus
www.kultur-channel.at,
von Martin Bruny
Atmosphärisch dichtes Musical „The Scarlet Pimpernel“ Sehenswerte Produktion des Stadttheaters Baden
Sein virtuoser Gegenspieler ist Chris Murray als Revolutionär Chauvelin. Seine destruktive Kraft, die in der Erpressung von Blakeneys jüngst angetrauter Ehefrau Marguerite, die einst seine Geliebte war, gipfelt, sollte ihm dennoch zum Verhängnis werden. Murrays radikale Darstellung ist nie überspitzt, voll der Erotik des Bösen und die beste des im Ganzen hervorragenden Ensembles.
aus der
Badener Zeitung vom 22.10.2008, von W. Mühlgassner
Stadttheater Baden: Sehr viel gewagt und alles gewonnen
Aber auch gesungen wird exzellent: Darius Merstein-MacLeod und Chris Murray sind vokal und darstellerisch hinreißende Gegenspieler; als Frau zwischen den beiden Männern brilliert Maricel Wölk.
aus dem
Kurier vom 20.10.2008, von Peter Jarolin
The Scarlet Pimpernel
Darius Merstein (Sir Percy) setzt sich auf die Schwuchtelszenen zu sehr drauf, überzeugt aber sonst ebenso wie Chris Murray als Sadist Chauvelin und Maricel Wölk als zerrissene Marguerite.
aus den
Niederösterreichischen Nachrichten vom 20.10.2008, von Th. Jorda
BADEN / Stadttheater: THE SCARLET PIMPERNEL von Frank Wildhorn
(...) und wie so oft räumt der Gegenspieler des Helden ab: Der Amerikaner Chris Murray (der hier schon den Chavert (sic!!) in „Les Miserables“ spielte) genießt die Pose des eleganten Bösewichts. (...) Viel Beifall für einen Abend, der es schafft, in zweidreiviertel Stunden so gut wie nie abzuschlaffen und an Spannung zu verlieren.
aus
www.der-neue-merker.eu,
von Renate Wagner
Aus Anlass der bevorstehenden Premiere von SCARLET in Baden gab es einige kleine Vorberichte in der Lokalpresse.
Die Artikel findet man hier.
Zu SCARLET in Baden erschien bei www.musicals-unlimited.de ein ausführliches Interview mit Chris Murray.
Das Interview findet man hier.

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Die großen Musical-Erfolge - Benefizkonzert in Eisenach
Zur Überreichung des Schecks des Erlöses des Konzerts in Eisenach am 21.2.2009 gab es ein paar Berichte in der Eisenacher Lokalpresse.
Die Berichte findet man hier.
Mehr Licht für die Kinder
Musik lag in der Georgenkirche in der Luft - und dies für einen guten Zweck. Beim Benefizkonzert mit den männlichen Protagonisten des Elisabeth-Musicals, Chris Murray und Armin Kahl, mit Andreas Henning von der Staatsoperette Dresden und der Eisenacher Landeskapelle bekamen die Zuhörer in der vollbesetzten Georgenkirche einen Mix aus weltbekannten Musicals und Klassikstücken zu hören. Die Gala stand nicht nur für
außergewöhnliche Unterhaltung, sondern auch für soziales Engagement: Mit dem Kauf jeder Eintrittskarte spendeten Gäste für den Kindertreff Nord. "wir wollen damit ein wenig Licht in die nicht so helle Welt von Anderen bringen, denen es nicht so gut geht", sagte Musicalstar Chris Murray.
aus der
Thüringer Allgemeinen, 23.10.2008,
von (smb)
Im Vorfeld des Konzert brachte die TA ein kurzes Interview mit Chris Murray, das man hier nachlesen kann.

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Elisabeth (Eisenach) 2008
Elisabeth - Die Legende einer Heiligen feiert fulminante Wiederaufnahme in Eisenach
In der Rolle des Konrad von Marburg ist - wie auch im Vorjahr - Chris Murray zu sehen,
dessen stimmiges Schauspiel und fulminante Stimme den Kreuzzugsprediger wie einen furchteinflößenden und gnadenlosen Mann erscheinen lassen, was besonders im Song
"Das Ende aller Zeiten" ersichtlich wird.
aus
www.musical-total.de
von Frank Flamme
Elisabeth - Die Legende einer Heiligen wieder in Eisenach
Chris Murray beispielsweise gibt einen beeindruckend dämonisch daherkommenden Konrad von Marburg.
Seine voluminöse, angenehme aber bei Bedarf auch bedrohlich wirkende Stimme gibt der Rolle in Zusammenspiel mit den schauspielerischen Leistungen, der Mimik und Körpersprache
das ganz besondere Etwas. Einfach nur passend.
aus
www.thatsmusical.de
von Michael Potthast
Elisabeth: Ohrwürmer mit Garantie auf Gänsehaut
Darsteller den Neuauflage des Musicals über die Legende einer Heiligen“ mit langanhaltendem Beifall und Bravo-Rufen kräftig gefeiert
Trotz drückender
Hitze im bis auf den letzten Platz ausverkauften Eisenacher Landestheater schienen die rundum begeisterten Zuschauer die hervorragenden Akteure – allen voran die
überaus sympathische Sabrina Weckerlin als Heilige Elisabeth und der bärenstarke Chris Murray als Konrad von Marburg – überhaupt nicht mehr von der Bühne lassen zu wollen.
(...) Bühnenbild, Kostüme und Licht können sich wirklich sehen lassen, die Kompositionen garantieren fast durchweg Gänsehaut - nicht zuletzt durch die überaus ausdrucksstarken Interpreten,
allen voran Sabrina Weckerlin und Chris Murray,(...)
aus
der Thüringischen Landeszeitung, 28.7.2008
von Klaus-Peter Kaschke

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Chess (Dresden)
Chess Musikalisch ohne Verfallsdatum
Chris Murray als Frederick Trumper liefert die Studie eines Mannes, der vollgepackt mir Ressentiments, egozentrisch und extrovertiert ist.
Murray zeigt aber auch gleichzeitig einen tief verletzten Menschen hinter der großmäuligen Fassade. Eindrucksvoll sein "Pity the child". Murray macht daraus einen Hilferuf,
der aus dem Mund eines nunmehr Erwachsenen verstörend klingt.
aus
musicals 132 (August / September 2008),
von Lutz Hesse
"Chess" an der Staatsoperette Dresden: Irgendwo zwischen Schwarz und Weiß
Aus dieser Besetzung sticht Chris Murray hervor. Viele der Darsteller haben sehr gute Stimmen, die man von ihrer klassischen
Klangfarbe her aber eher im Bereich Operette als im Musicalbereich ansiedeln würde. Chris Murray hebt sich da insofern ab, als dass er als ebenfalls klassisch ausgebildeter Sänger auch richtig "dreckig" klingen
kann. Mit dem rappigen "One Night in Bangkok" kann er seine gesangliche Vielseitigkeit mit einer neuen Facette unter Beweis stellen. Bei dieser Nummer zeigt er sich als Entertainer, gefällt aber auch bei den
ruhigeren Stellen der Show. (...) in diesem Rahmen liefert die Besetzung eine mehr als solide Arbeit ab, die vom Premierenpublikum dann auch mit lang anhaltendem Applaus belohnt wurde.
aus
www.musicals-unlimited.de,
von Claudia Bauer-Püschel
Schachmatt in zwei Aufzügen Das Musical "Chess" erlebte an der Staatsoperette Dresden eine gefeierte Premiere
(...) Gänsehautmomente garantieren Passagen, in denen Gesang und Instrumentalisierung perfekt harmonieren. So etwa,
wenn Chris Murray zur Rockröhre wird und anspruchsvoll kreischend ein elektrisierendes Gitarrensolo einleitet. (...) Bravo!
aus
Dresdner Morgenpost vom 30.6.2008,
Michael Oehring
Viel Lärm um ein stilles Spiel
(...) Die Männer müssen ganz schön auf die Tube drücken, ihre Stimmbänder und unsere Ohren strapazieren.
Chris Murray schont sich nicht, mit vollem Einsatz an Körper und Stimme schmeißt er sich als Bilderbuch-Ami-Klischee an die Rampe.
aus
Dresdner Neue Nachrichte vom 30.6.2008,
Boris Michael Gruhl
Schach in Zeiten des Kalten Krieges
(...) Wieder hat die Operette ein stimmgewaltiges Musical-Ensemble zusammengebracht (...) Chris Murray gibt den amerikanischen Gegenspieler
als extrovertiertes Enfant terrible, sein (...) Gesang reißt die Fans vom Sessel. (...) Das Premierenpublikum begeisterte sich lang und ausdauernd.
aus
Sächsische Zeitung vom 30.6.2008,
Jens Daniel Schubert
Im Dresdner Amstblatt gibt es einen kurzen Vorbericht zu Chess. Man findet ihn
hier.

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Musicalkonzert bei Kultur Pur in Hilchenbach
Musical-Medley für einen Sommerabend Eine Prise Broadway mit Philharmonie und vier Solisten
Christopher Murray, ein Braunschweiger aus New York, kann der Nacht im Phantom der Oper
eine dräuende Stimme geben und kurz darauf - in "Jekyll & Hyde" - im Muskelshirt die Damen dahinschmelzen lassen.
aus
Westfälische Rundschau, 12.05.08,
von (sw)
"Die schönste Zeit ist heut'" Philharmonie Südwestfalen, Musicalstars und "Broadway"
Christopher Murray und Elisabeth Markstein (Anmerkung: Es war natürlich Maricel als Lucy!) glaubte man die Gefährlichkeit des Spiels
aufs Wort (aus "Jekyll & Hyde")! (...) Christopher Murray lockte mit der Kraft der "Musik der Nacht".
aus
Siegener Zeitung, 13.05.2008 von gmz

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CHRIST O (München)
Zu "Christ O" gab es ein ausführliches Interview mit Chris Murray. Nachzulesen ist es hier.
URAUFFÜHRUNG AM MÜNCHNER GÄRTNERPLATZTHEATER DIE ROCK-OPER "CHRIST-O" BEEINDRUCKT
(...) Folglich ist ihr Edmond Dantes eine "Jekyll & Hyde"-Figur, eine multiple Persönlichkeit - und bühnentechnisch sehr gekonnt aufgespalten in einen Kommissar
"Xsaviour", der sowohl die verbrecherischen Halluzinogen-Dealer Villefort, Danglars und Mondego verfolgt wie ihren Mörder, den zum "Phantom der Arche" im Schiffsfriedhof mutierten Edmond - der aber eben nur sein "alter ego" ist:
was Chris Murray (Xsaviour) und Andy Kuntz(Edmond) in verblüffend ähnlicher Bühnenerscheinung, Maske und nur ein klein wenig unterschiedlichem Kostüm beeindruckend spielten und sangen.
(...) Zwischen- und Endjubel samt Standing Ovations waren berechtigt.
aus
DEUTSCHLANDRADIO KULTUR BERLIN "FAZIT" - 11.04.08,
Dr. Wolf-Dieter Peter
Heavy Metal am Gärtnerplatz München hat eine neue Rockoper
Unter tosendem Beifall erscheint die Geschichte des "Grafen von Mointe Christo" in einem ziemlich irrationalen, irren, wilden und absolut genialen Licht. Da passt es ins Bild, dass mit Chris Murray
ein erfahrener Musicalkünstler ins Boot geholt wurde, auf den die eben genannten Attribute zutreffen wie die berühmte "Faust aufs Auge". (...) Die Autoren Andy Kuntz und Holger Hauer bringen mit Inspektor X (Chris Murray)
ein "Alter Ego" ins Spiel - die zweite, abgespaltene Persönlichkeit des ChristO ist ihm stets knapp auf den Fersen, versucht ihn zu überführen. (...) Eine Paraderolle für Chris Murray, der hier inhaltlich viel von seinen bisherigen Charakterrollen,
u.a. natürlich sein aktuelles Dresdener "Jekyll & Hyde" - Ego, verwenden kann. (...) Insgesamt sind die darstellerischen wie stimmlichen Leistungen als höchst unterhaltend anzusehen.
aus
Da Capo 38, Juni 2008, von Christiane Schmidt
ChristO Rockoper weich gespült
Andy Kuntz (ChristO) und Chris Murray (Inspektor X) waren ein in Spiel und Gesang gleichermaßen intensives Duo (...) Am Ende gab es lautstarken Jubel und stehende Ovationen (...).
aus
musicals 131, Juni/Juli 2008, von Gerhard Knopf
Auf den Wetterbericht ist immer Verlass Ovationen für die Uraufführung der Rockoper "ChristO"
Auf durchweg gutem Niveau können die Sänger selbst mit den massiveren Sounds der Band mithalten, wobei Chris Murray
als zweites Ich des gespaltenen Titelhelden stimmlich klar herausragt.
aus
Die Rheinpfalz, 14.4.2008,
von Fabian R. Lovisa
Pathos für Einsteiger ChristO - Die Rockoper" am Gärtnerplatztheater uraufgeführt
(...) drei beeindruckende Protagonisten
Kuntz, Murray und Philippe Ducloux (...)
aus der
Süddeutschen Zeitung, 14.4.2008,
von Egbert Tholl
Rockender Racheengel Welturaufführung am Münchner Gärtnerplatztheater: Musical "ChristO" modernisiert Dumas' "Der Graf von Monte Monte Christo"
Für 50 Cent gab es Ohrenstöpsel an der Garderobe - die brauchte man allerdings weniger für die Uraufführung der Rockoper "ChristO", sondern vielmehr für den ohrenbetäubenden Applaus,
der sich in minutenlangen Standing Ovations über das ehrwürdige Gärtnerplatztheater ergoss. (...)
Als Gäste Sänger (...) mit unglaublicher Stimmpower und darstellerischem Appeal, allen voran Andy Kuntz, Chris Murray und Philippe Ducloux (...)
aus
Passauer Neue Presse
von Barbara Reitter
Vergeltung oder Vergebung
Chris Murray, international zu Recht gefeierter Musicalstar, spielt und singt den Inspektor X: Auch er wäre alleine schon das Eintrittsgeld wert.
aus
www.opernnetz.de
von Frank Herkommer
"Christ O - Die Rockoper" - ein Klassiker im Wandel der Zeit
Hier glänzen vorab natürlich die Hauptdarsteller Andy Kuntz, Edmond Dantes bzw. ChristO, und der etablierte Musicaldarsteller Chris Murray, Inspektor X (sein „Alter Ego“), durchgehend.
Konstant in Topleistung agieren sie auf der Bühne. Stimmlich sowie schauspielerisch überzeugen sie so gut, dass man auch aufgrund der frappierenden optischen Ähnlichkeit wahrhaft Probleme bekommt zu erfassen, wer nun gerade auf der Bühne agiert. Sie vereinen sich
tatsächlich zu einer Person, auch wenn das für den Zuschauer vielleicht irritierend sein könnte, aber das ist von den Machern von ChristO ja auch beabsichtigt. Klar, gerade dann, wenn sich die Szene umgehend überschneidet und sich die zwei Charaktere in die Quere kommen,
ist nicht immer sofort erkennbar, welche Persönlichkeit nun am Schalten und Walten ist. Trotzdem sind beide Rollen hervorragend besetzt, denn allein die unterschiedlichen Stimmfarben der beiden unterstreichen die Gespaltenheit der Figur hervorragend. Gerade im Duett
„Silently“ kommt dies exzellent zur Geltung. (...) Hervorzuheben ist die Szene, bei der Chris Murray an Halluzinationen leidet. (...) Murrays hochwertige schauspielerische Qualität ist gerade in dieser Szene unumstritten. Fantastisch!
aus
www.musicalfotos.de
von Marina Christiana Bunk
Aus Anlass der bevorstehenden Premiere von CHRIST O gab es im Münchner Merkur einen Vorbericht.
Den Artikel findet man hier. Dort findet sich auch ein Kurzinterview mit Chris Murray und Andy Kuntz aus der AZ.

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JEKYLL & HYDE (Dresden)
"Jekyll & Hyde" an der Staatsoperette Dresden: Eine sehenswerte Wiederaufnahme
Als Dr. Jekyll/Mr. Hyde zu sehen war Chris Murray (...) Er liefert ein stimmiges Rollenporträt, bei dem man kaum etwas vermisst.
Gesanglich wie schauspielerisch überzeugt er auf der ganzen Linie. Man nimmt ihm alle Facetten seines Bühnencharakters ab.
aus
www.musicals-unlimited.de zur Wiederaufnahme am 18.9.2008
von Claudia Bauer-Püschel
Jekyll & Hyde Ein großartiger Abend
Chris Murray setzt von Anfang an auf Intensität. Ein kraftvoll Getriebener, der glaubt, alles im Blick zu haben.
(...) Diese Triebhaftigkeit, dieser Drang von Gut nach Böse: Chris Murray braucht nur wenig an Gesten und Mimik, um diese Verwandlung sichtbar zu machen, und tatsächlich:
es läuft ein Schauer über den Rücken. Das Lachen hat diesmal nicht stattgefunden. Der Abend zieht seine Wirkung aus der Verstörung. (...) Einhelliger Jubel! Ein großartiger Abend!
aus
musicals 130, April/Mai 2008,
von Lutz Hesse
Ein Fall für Zwei Jekyll & Hyde in der Staatsoperette Dresden
Dresden wartet jetzt mit Chris Murray in der Doppelrolle des ehrgeizigen Wissenschaftlers auf.
Murray wurde dieser Charakter bereits während der Spielzeit der Großproduktionen angeboten, doch er lehnte die Angebote damals mit der Begründung ab, er könne diese anspruchsvolle und anstrengende Verwandlung
vom Arzt zum Massenmörder nicht achtmal wöchentlich in gleichbleibender Qualität präsentieren. Für die Dresdener Produktion mit ihren unregelmäßigen Aufführungsterminen und den längeren Pausen sagte Murray
für diese Traumrolle gern zu. Davon darf nun der Zuschauer profitieren, denn Chris Murray spielt den schizophrenen Menschen mit den zwei so unterschiedlichen Charakteren mit
einer beeindruckenden Intensität. Chris Murray versteht es perfekt, die leisen Töne Henry Jekylls in die krächzenden Misstöne eines Edward Hyde zu verwandeln. Am eindrucksvollsten
gelingt ihm dies in der "Konfrontation", bei der er in beiden Rollen mit zwei völlig unterschiedlichen Stimmen ein Duett schmettert, wie man es so bisher selten gesehen und gehört hat.
Die gerechtfertigten "Bravo"-Rufe des Premierenpublikums teilte sich Murray mit Susanna Panzner (...) sowie Ilonka Vöckel (...).
aus
Blickpunkt Musical 02/08, März/April 2008,
von Stephan Drewianka
Bravo!!! Jekyll & Hyde ins Zentrum!
Eine Premiere wie ein Paukenschlag: das Erfolgsmusical "Jekyll & Hyde" am Freitagabend an der Staatsoperette Dresden. Nach 160 Minuten Dramatik pur
dankte das Publikum mit stehenden Ovationen: 15 Minuten Ausnahmezustand.
(…) Davon beseelt ist die gesamte Leubener Inszenierung (…), allen voran Chris Murray, der mit der Titelrolle zugleich ein grandioses Dresden-Debüt hinlegt.
(…) Murray überzeugt in der Rolle nicht nur mit außergewöhnlichem Stimmvolumen, er lässt auch als Darsteller keinen Zweifel an seinem Tun. Das ist diabolisch und zugleich abgrundtief tragisch.
aus der
Dresdner Morgenpost, 28.1.2008, und Da Capo 36, März 2008,
von Jörg Schneider
Grusel und Gefühl
Chris Murray setzt in furiosem Spiel und Gesang auf Kraft,
zerbirst geradezu in verstörendem Wahnsinn, der mit dem Anfang des Stückes bei ihm beginnt. Kein Abfall der Spannung bis zum bitteren Ende.
aus den
Dresdener Neuesten Nachrichten, 28.1.2008,
von Boris Michael Gruhl
Brilliante Inszenierung eines Horrormusicals Jekyll & Hyde an der Staatsoperette Dresden
Das Ensemble überzeugt uneingeschränkt; in der Vorstellung, die ich gesehen habe, dominiert von Chris Murray ,
der in seiner Doppelexistenz als Erkenntnis begehrender Wissenschaftler und skrupelloser Triebtäter fasziniert - ein Glücksfall an schauspielerischer, vor allem gesanglicher Perfektion bei der
Darstellung entfesselter Zerstörungslust. (...) In seiner virtuos ausgespielten Atmosphäre beklemmender Spannung mit Darstellern in Hochform begeisterte das Grusical die Premierenbesucher bis hin zu Standing Ovations.
aus
TOP-Magazin Dresden, Frühjahr 2008,
von Klaus Köhler
Das Laster wird zur Droge
Ein Meister dieser genrespezifischen Gesangstechnik, die die Mädchen zum Kreischen bringt und euphorisierte Zuschauer
bereits beim ersten Vorhang zu Standing Ovations anregt, ist jedoch Chris Murray. Als Jekyll/Hyde konnte er am Freitag das Publikum fesseln und faszinieren. (…) der Gesamtausstrahlung konnte man sich kaum entziehen.
So wie der Inszenierung überhaupt. Der Premierenjubel war unübertroffen.
aus der
Sächsischen Zeitung, 28.1.2008,
von Jens Daniel Schubert
"Es reißt mich entzwei" Umjubelte Premiere der Staatsoperette Dresden: "Jekyll & Hyde"
Ein opulent besetztes
und musikalisch erstgradig rangierendes Stück – und doch liegt das Hauptaugenmerk meist nur auf einem und seinen weniger kostümhaften als vielmehr stimmlich
und charakterlich hervorragend gespielten Verwandlungen. (...) Nein, er ist nicht schön – der Blick in die menschlichen Abgründe. Aber er ist überzeugend dargestellt und mitreißend gesungen. Chris Murray fasziniert als Jekyll
und noch viel mehr als Hyde – oder aber, weil er einfach in beidem so gut ist, und das fast zeitgleich.
aus den
Dresdner Nachrichten, 31.1.2008,
von Thessa Wolf
Jekyll and Hyde in Dresden - Aus zwei mach eins
Die Textzeile "Es ist vorbei, es ist soweit, es wird niemand erfahr'n!" läutet eine der anspruchsvollsten Partien in Frank Wildhorns Musical "Jekyll and Hyde" ein. Kaum ein anderes Stück stellt die Darsteller
vor die Aufgabe zwei unterschiedliche Stimmlagen zu vereinen und innerhalb von vier Minuten die zwei Seiten der menschlichen Seite in einem epischen Kampf darzustellen, doch "Konfrontation" ist nicht mehr und nicht weniger als die Herausforderung sich über die Grenzen des Menschseins hinweg
und hinein in die unbeherrschte, kompromisslose Bösartigkeit zu stürzen.
Chris Murray stellt die Figur des Jekyll in der Inszenierung der Dresdner Staatsoperette genau so
dar - kompromisslos, jenseits aller Grenzen, zügellos und unbändig emotional. Er schreit und tobt, vereinnahmt die Bühne wie ein Rasender, faucht wie ein wildes Tier, nur um im nächsten Moment hilflos auf dem Rücken liegend um Frieden zu betteln, ehe er wieder aufspringt und Mr. Hyde erneut zu gewalttätiger Existenz verhilft.
Diesem ergreifenden, physisch wie psychisch völlig auslaugenden Höhepunkt geht ein langer inszenatorischer Weg voller geschürter Zweifel und Zwiespältigkeit voraus (…)
Da ist zum Einen der bereits erwähnte Chris Murray, der sich hemmungslos in seine Rolle vertieft. Es ist beängstigend, mit welcher Intensität er Jekyll und Hyde Leben einhaucht, mit welchem körperlichen Einsatz er spielt, ohne dabei am gesanglichen Ausdruck zu sparen. So liegt er beispielweise als Hyde bei
"Gefährliches Spiel" gierig zu Lucys Füßen und grapscht und schlägt mit rücksichtloser Gewalt nach ihrem Körper oder stürzt sich nach ihrer Ermordung völlig irr vom Bett ; ein gewagter Stunt, der den ein oder anderen Zuschauer veranlasst, scharf Luft zu holen und sich zu fragen, ob das noch metaphorisches Schauspiel oder schon
ungeschminkte Realität auf Bühnenbrettern ist. (…)
"Jekyll and Hyde" in der Staatsoperette Dresden ist ein großartiges, berauschendes Werk, das
(…) durch brillante und charakterstarke Darsteller eine atmosphärisch dichte Emotionalität hervorruft, die durch nichts zu überbieten ist. Ein Meisterwerk also.
aus
www.musical-total.de
von Kerrin Falck
Aus Anlass der bevorstehenden Premiere von JEKYLL & HYDE gab es in der Zeitschrift Melodie und Rhythmus einen Bericht über Chris Murray.
In der Zeitschrift SAX gab es ein Interview mit dem Regisseur Winfried Schneider, und die Staatsoperette hat einen kleinen Vorbericht in ihrem Magazin buffo.
Die Artikel findet man hier.

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MAGIC MUSICALS: Konzert in Ahaus
Vampir sorgt für Gänsehaut
Chris Murray weckte mit seiner fantastisch vollen Tenorstimme und seinem düsteren Auftreten als liebendes Phantom im "Phantom der Oper" nicht nur bei Christine
- nicht minder gut gesungen von Sabrina vor der Sielhorst - , sondern auch beim Publikum Gänsehautgefühle. Auch als Graf Krolock im "Tanz der Vampire" erschütterte er den Mut der Zuschauer.
aus
Münsterland Zeitung (Ahaus), 29.12.2007
von emk

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MAGIC MYSTIC MUSICAL: Benefizgala in Duisburg
Gemeinsam kann man viel bewegen Magic Mystery Musical Gala in Duisburg mit vielen Turbulenzen im Vorfeld
(...) Einen weiteren Höhepunkt setzten die Künstler mit der Umsetzung von (...) und "Sterne". Hier betraten alle vier Protagonisten die Bühne. Jeder von ihnen nahm in einem
eigenen, übergroßen Rahmen Platz, wodurch ein tolles Bühnenbild entstand. Abwechselnd sangen Petter Bjällö, Ross Anthony, Christina v. Deyk und Chris Murray ihre Titel und wurden mit riesigem Beifall belohnt. (...)
Der Höhepunkt des Abends war aber Chris Murray. Mit seiner starken, unverwechselbaren Stimme legte er ein emotionsgeladenes "Gethsemane" auf die Bühne, das wohl vielen im Saal tief unter die Haut ging, eine Gänsehaut-Nummer,
die mit dem verdienten Applaus honoriert wurde.
aus
Da Capo 34, November 2007,
von Corinna Kleszewski
Gemeinsam kann man viel bewegen Magic Mystic Musical in Duisburg
Chris Murray verausgabte sich bei "Gethsemane" ("Jesus Christ Superstar") und ließ Javerts "Stern"
in der ehemaligen "Les Misérables" - Spielstätte erneut erstrahlen.
aus
Blickpunkt Musical 06/07, November/Dezember 2007,
von Stephan Drewianka

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ELISABETH (EISENACH): Zur Cast-CD
Elisabeth - Die Legende einer Heiligen Original Eisenach Cast 2007
Geadelt wird dieses durchwachsene Ausgangmaterial von großartigen solistischen Leistungen:
(...) Ein teuflisch-manischer Gegenspieler ist Chris Murray als Konrad von Marburg, seine fesselnde Interpretation dieses Charakters lässt alle anderen Einzelleistungen
auf diesem Doppelalbum zwangsläufig verblassen.
aus
musicals 127, Oktober/November 2007,
von Mario Stork
Elisabeth - Die Legende einer Heiligen Eisenach Gesamtaufnahme
Als fanatischer Priester Konrad von Marburg gibt Chris Murray starke und überzeugende Interpretationen zum Besten.
Der Wahnsinn und Dogmatismus seiner Figur wird auch sehr gut auf CD deutlich.
aus
www.musicalzentrale.de
von Maik Frömmrich
Zur CD-Präsentation von ELISABETH im Eisenacher Medimax gab es einige Berichte in der lokalen Presse.
Die Artikel findet man hier.

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ELISABETH (EISENACH) / Da Capo Leserwahl 2007
Musical-Award 2007 "Rebecca" und "Elisabeth" räumen ab
Hier die für uns interessanten Resultate: "Elisabeth - Die Legende einer Heiligen" sicherte sich in der Kategorie "Short-Term Musiccal" den Sieg in der Zuschauergunst mit über 20 % der Stimmen. Damit
wurde bereits zum 4. Mal eine Produktion mit Chris Murray in einer Hauptrolle zur beliebtesten Produktion gewählt (nach "Scarlet Pimpernel", "Les Misérables" in Berlin und "Les Misérables" in Tecklenburg)! Einen persönlichen Erfog gab es für Chris Murray in der Kategorie "Schönste männliche Stimme" auf Platz 4. Er ist von allen Platzierten der einzige Künstler, der nicht in
einer Long-Run Show tätig war, was den Erfolg noch erfreulicher macht.
aus
Da Capo 35, Januar 2008
Elisabeth - Die Legende einer Heiligen
Ein absolut glückliches Händchen hatten die Produzenten bei der Auswahl der Besetzung. (...)
Chris Murray ist als Konrad ein charismatischer und zugleich fanatischer Beichtvater, der besonders bei "Ende aller Zeiten" in seinen Bann zieht.
aus
musicals 126, August/September 2007,
von Markus Leitschuh
Legende oder Wahrheit? "Elisabeth" feiert Premiere in EisenachShow-Stopper "Ende aller Zeiten"
Das zweifellose musikalische Highlight ist Konrads Hymne "Das Ende aller Zeiten", Gänsehaut-Effekt garantiert. (...)
Geniales Ensemble Und dann ist da ja noch der dritte im Bunde, Deutschlands derzeit wohl im positiven Sinne gruseligster Musicalbarde Chris Murray . Als Konrad von Marburg kann sich Murray mal wieder so richtig austoben,
man nimmt ihm den religiösen, machtbesessenen Fanatiker in jeder Sekunde ab. Natürlich hat er mit dem "Ende aller Zeiten" auch einen maßgeschneiderten Ohrwurm auf den Leib geschrieben bekommen, doch auch seine
"Jerusalem"-Interpretation ist aller Ehren wert. Er bleibt seiner Linie treu und ist wie schon als Chauvelin, Valjean oder Jesus immer für eine Gänsehaut gut.
aus
Da Capo 32, August 2007,
von Jörg Beese
Ein Musical zum 800. Geburtstag "Elisabeth - Die Legende einer Heiligen" feiert Weltpremiere
Als zweiter Mann steht der charismatisch-fanatische Glaubensverkünder
Konrad von Marburg im Zentrum der Intrige. Mit dem routinierten
US-Amerikaner Chris Murray (u.a. "Das Phantom der Oper", "Glöckner von
NotreDame, "Les Miserables", "Scarlet Pimpernel") steht in Eisenach ein
hochkarätiger Musicaldarsteller am Start, der mit jedem seiner Songs
zwischen Wahn und Ehrgeiz rollendeckend voll ins Schwarze trifft
aus
Blickpunkt Musical, September/Oktober 2007,
von Dr. Stephan Drewianka
Elisabeth - Die Legende einer Heiligen
Etwas zwielichtige Rollen gepachtet zu haben scheint Chris Murray:
In der Rolle des Konrad von Marburg strahlt er etwas mysteriöses, ja angsteinflößendes aus und kann mit seiner sonoren Stimme nicht nur dem Song „Das Ende aller Zeiten“ einen unverwechselbaren Charakter verleihen.
aus
thatsmusical.de
von Michael Potthast
Elisabeth - Die Legende einer Heiligen
Chris Murray singt und spielt besonders intensiv, kann damit dem Zuschauer aber auch nicht helfen, die Figur besser einzuordnen.
Er stellt den Konrad ziemlich furchteinflößend dar, wer ihn deshalb aber als reinen Bösewicht sieht, macht es sich wohl zu einfach.
aus
musicalzentrale.de
von Michael Rieper
Elisabeth - Die Legende einer Heiligen Ein Musical über die hl. Elisabeth am Originalschauplatz
Chris Murray in der Rolle des fanatisch-berechnenden Konrad von Marburg ist der einzige Darsteller, der seiner Figur eine Portion Charisma verleihen kann. Auch gesanglich ist er sehr präsent.
Bei seinen Auftritten sitzt das Publikum gebannt im Sessel.
aus
musicals-unlimited.de
von Claudia Bauer-Püschel
Elisabeth - Die Legende einer Heiligen Geschichte im musikalischen Gewand
Auch die männlichen Hauptrollen sind durchweg gut besetzt, (...) , bis hin zu Chris Murray, dessen gewaltige Stimme und stimmiges Schauspiel den Konrad zu einem furchteinflößenden und gnadenlosen Mann machen.
„Das Ende aller Zeiten“ klingt durch ihn wirklich wie eine Hasspredigt aus den Zeiten der Ketzer und Kreuzzüge.
aus
musical-total.de
von Kerrin Falck
Glanzvolle Premiere für das Elisabeth-Musical im Eisenacher Landestheater
Perfekte Bühnenleistungen boten unter der Regie von Reinfried Schießler insbesondere Elisabeth-Darstellerin Sabrina Weckerlin, Armin Kahl als Landgraf Ludwig und Chris Murray in der Rolle des Predigers und Priesters
Konrad von Marburg. Wort- und stimmgewaltig prophezeite Murray als zwielichtige Gestalt des Kirchenmanns Konrad "Das Ende aller Zeiten".
aus
fulda.de
Elisabeth-Musical uraufgeführt
(...) Danach gewinnt ihr Beichtvater Konrad von Marburg (Chris Murray)
immer mehr Einfluss auf die junge Witwe, die schließlich ganz aus den Standesschranken des Hochadels ausbricht und sich in Marburg als Hospitalschwester aufopfert.
Der Deutsch-Amerikaner Murray, der in mehreren Produktionen von «Jesus Christ Superstar» unter anderem in Erfurt die Titelrolle sang, agiert stimmgewaltig als religiöser Fanatiker.
aus
Schwäbsiche Zeitung online
von dpa (derselbe Bericht findet sich auch u.a. im Rhein-Main-Net, in der Lausitzer Rundschau, in den Lübecker Nachrichten, in der Leipziger Volkszeitung u.a.m.)
Das Musical zur Legende der heiligen Elisabeth
Wie immer ist das A und O das Ensemble und auch hier ist eine hervorragende Wahl für die Besetzung getroffen worden.
Insbesondere Sabrina Weckerlin (...) und Chris Murray, der zum Beispiel in „Jesus Christ Superstar“ und mit seiner Solo-CD „Musical Hits“ begeisterte. Mit diesen Stimmen und der gesanglichen, sowie choreografischen Leistung aller anderen Darsteller
macht dieses Musical klar, dass eine kleinere Produktion nicht automatisch qualitative Abstriche beinhalten muss.
aus
bloom.de
von Kai Schmidt
Neues Musical über die Heilige Elisabeth
Zu den Stärken des Stückes gehört, dass es Elisabeths umstrittenen Beichtvater Konrad von Marburg nach dem aktuellen Wissensstand der Historiker präsentiert:
Der ebenso glaubensstarke wie fanatische männliche Gegenpart zu Elisabeth findet in seinem Darsteller (Chris Murray) einen Sänger und Schauspieler von großer Suggestionskraft.
aus
kirchen.net (Publikation der Erdiözese Salzburg)
von KAP
Wie ein Engel auf Erden
Und da ist natürlich Elisabeths Seelenführer Konrad von Marburg (Chris Murray), mit dem das Drehbuch seltsam nachsichtig – und überraschend korrekt im historischen Sinne – umgeht.
Den religiösen Fanatismus Konrads zeigt der stimmgewaltige Murray ganz gut, dem ihm oft nachgesagten und biografisch nicht belegten brutalen Umgang mit Elisabeth verschweigt er erfreulicherweise, obwohl das doch ganz gut in die Reihe der Herz-Schmerz-Legenden um Elisabeth gepasst hätte.
(...) Als ebenbürtiger Gesangspartner mit beeindruckendem Stimmumfang vermag sich Chris Murray trotz seines relativ späten Aufscheinens in der Handlung ins Licht zu setzen.
aus
Freies Wort
von Peter Lauterbach
Heilige Elisabeth kehrt als Musical zurück
Als diabolischer Vertreter Gottes Konrad von Marburg jagt ein brillanter Chris Murray ("Das Phantom der Oper") dem Zuschauer einen wahren Schauer
über den Rücken.
aus
Lokalanzeiger Köthen, 7.7.2007
von stw
Wunder und Wahrheit Das Musical Elisabeth - die Legende einer Heiligen feiert
Uraufführung in Eisenach
Die Stimmen der Darsteller, Sabrina Weckerlin als geliebte
und gepeinigte Elisabeth, Chris Murray in einer echten Powerrolle als
allein durch die Kraft seiner Worte mächtiger Konrad und Armin Kahl
als Ludwig, bis hinein in den Chor, sind eine echte Wohltat (...)
aus der
Ostthüringer Zeitung,
von Stefanie Grießbach
Aus Anlass der bevorstehenden Premiere von ELISABETH gab es in der Wetzlarer Neuen Zeitung einen Vorbericht zu ELISABETH.
Den Artikel findet man hier.
Aus Anlass der bevorstehenden Premiere von ELISABETH gab es in der Thüringer Allgemeinen vom 16.6.2007 ein Interview mit Chris Murray.
Den Text des Artikels findet man hier.
Zur bevorstehenden Produktion von ELISABETH gab es in der Thüringer Allgemeinen zwei Vorberichte zum Fototermin auf der Wartburg
und zur Pressevorstellung in der Thüringischen Landesvertretung in Berlin.
Den Text der Artikel findet man hier.
Musical ELISABETH Erste Songs in Berlin präsentiert
Anschließend stellte der international bekannte Musicalstar Chris Murray seine Interpretation der Rolle des Konrad von Marburg vor. Diese Performance
nahm den Zuhörern den Atem. Ohne Kostüm und Bühnenhilfsmittel entwickelte Chris Murray aus dem Stand eine Präsenz, die für den Sommer Großes erwarten lässt. Wie Murray später im Gespräch betonte, ist er entschlossen "einen Bösewicht zu erschaffen, den alle lieben werden"!
aus
musicals-unlimited.de

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Pfingstgala Tecklenburg 2007
Furioser Einstieg in die Freiluftsaison Chris Murray - ein vokales Kraftpaket
Apropos herausragend: Da wäre noch ein vokales Kraftpaket zu nennen, dem man zunächst gar nicht ansieht, wieviel PS es in der Kehle hat: Chris Murray. Als Valjean hatte er bei der weltweit
ersten Freiluftaufführung von "Les Misérables" im vergangenen Jahr das Publikum hingerissen. Motto: Er kam, sang und siegte! Ein Platz im deutschen Musical-Olymp ist dem gebürtigen Braunschweiger sowieso schon sicher. Wieviel
Potenzial in diesem Mann steckt, darf er ab 7. Juli in Eisenach ein weiteres Mal beweisen. Und er freut sich schon drauf. Murray wird dort in dem neuen Musical "Elisabeth - Die Legende einer Heiligen" die ihm auf den Leib geschriebene Rolle des Konrad von Marburg übernehmen.
Was als solchem von ihm zu erwarten ist, Murray lieferte in Tecklenburg einen kleinen Vorgeschmack darauf. Eine grandiose, packende Performance - und die weltweit erste Live-Präsentation des Songs "Das Ende aller Zeiten" aus diesem neuen Musical obendrein. Das wird interessant!
"Elisabeth - Die Legende einer Heiligen" Keine Spur von Nervosität
(...) Wann gab es das schon einmal, dass sich über 2.000 Menschen bei einer konzertanten Kostprobe eines der neuen Lieder spontan von ihren Sitzen erhoben und minutenlang enthusiastisch applaudierten? So geschehen bei der
traditionellen Pfingstgala in Tecklenburg, wo Chris Murray , der in Eisenach den Bösewicht "Konrad von Marburg" spielen wird, für seine Interpretation von "Das Ende aller Zeiten" nach einem absoluten Gänsehaut-Vortrag begeistert gefeiert wurde.
aus
Da Capo 31, Juli 2007,
von Jürgen Heimann und Jörg Beese
Gelungene Veranstaltung mit Starbesetzung Erfolg der Tecklenburger Pfingstgala setzt sich fort
Einen sehr intensiven, nicht oft bei solchen Veranstaltungen zum Besten gegebenen Titel, hatte sich mit „Falke auf der Jagd“ (Scarlet Pimpernel) auch Chris Murray ausgesucht, der extra die Proben zu „Elisabeth –
Die Legenden einer Heiligen“ unterbrochen hatte, um nach Tecklenburg zu kommen. Mit ausdruckstarker Mimik und Gestik und einer sehr kraftvollen Stimme performte er seinen Song. (...) Jetzt folgte ein ganz besonderes Schmankerl, denn man kam tatsächlich in den Hochgenuss einer absoluten Weltpremiere:
Exklusiv würde Chris Murray ein Lied aus dem neuen Musical „Elisabeth – Die Legende einer Heiligen“ vorstellen, verkündete Moderator Radulf Beuleke nicht ohne Stolz. Murray trat dann auch auf die Bühne, doch bevor er loslegte, ließ er es sich nicht nehmen, den Zuschauern kurz die Rahmenhandlung des Stückes
zu erzählen sowie die Situation unmittelbar vor dem Lied, welches er gleich singen würde. Dann legte er mit dem Titel „Das Ende aller Zeiten“ (Elisabeth – Die Legende einer Heiligen) los, war dabei schon so in seine Rolle vertieft, dass es den Leuten schlichtweg den Atem raubte. Eine solche Ausdruckstärke,
eine solche Stimmgewalt – da passte einfach alles und der tosende Applaus nach dem Verklingen des letzten Tons war mehr als gerechtfertigt.
aus
musical-total.de
von Silke Milpauer
(...)Die Inszenierung von „Les Miserables“ aus dem Vorjahr zu toppen, das wird nicht leicht. Das Musical steht am Montagabend noch einmal im Mittelpunkt. Gekrönt wird das „Les Mis“-Best
of mit Hauptdarsteller Chris Murray (der eigens seine Proben zu „Elisabeth von Thüringen“ in Eisenach unterbricht) durch die Verleihung des „Da Capo Musical Awards 2006“: die Auszeichnung fürs beste Kurzzeit-Musical (eine Saison). Dass „Da-Capo“-Redakteur Jörg Beese
bei der Verleihung darauf hinweist, dass Tecklenburg in der Kategorie „Freilichtbühne“ mittlerweile ganz oben angekommen sei, beweisen die Musicalstars an diesem Abend.
(...) Und dann setzt Tecklenburg – wie jedes Jahr – noch einen drauf: Murray betritt die Bühne und singt erstmals vor Publikum „Das Ende aller Zeiten“ aus dem neuen Musical „Elisabeth von Thüringen“. Eine Weltpremiere. Und was für eine!
aus
Westfälische Nachrichten vom 30.5.2007
von -ml-

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LES MISÉRABLES (BADEN)
Late Night Show am 25.3.2007
Die "Elenden" gingen (ein wenig) fremd zu später Stunde Les Misérables Ensemble verabschiedete sich vom Publikum in Baden mit einer "Late Night Show"
(...)Chris Murray gab ein stimmgewaltiges „Mein Gott, warum?“ aus „Miss Saigon“.(...) Etwas ungewöhnlich war die deutsche Fassung von
„Gethsemane“, die Chris Murray sang. Murray, der diesen Part in "Jesus Christ Superstar" schon oft gesungen hat, steigerte sich sehr hinein und das Publikum honorierte seine Leistung mit viel Beifall.
aus
Da Capo 30, Mai/Juni 2007
von Andrea Martin
"Les Misérables" verabschiedet sich aus Baden Das Publikum feiert seine "Les Misérables"-Solisten bei einer Late-Night-Show noch einmal
Mit "Gethsemane" aus Jesus Christ Superstar setzte Chris Murray einen der stärksten Akzente der Late-Night-Show.
Seine Interpretation von Webbers Jesus-Song war an diesem Abend von einer geradezu unheimlichen Intensität! (...) Bei einem großen Andrew Lloyd Webber-Medley waren nochmals Bettina Reifschneider, Chris Murray,
Patricia Nessy, Darius Merstein-MacLeod, Johanna Arrouas, Max Volt und Dietmar Seidner zu hören. Max Volt gab anschließend "Summertime" aus Gershwins Porgy & Bess zum Besten, bevor Darius Merstein und Chris Murray die
Schlußnummer aller Mitwirkenden "Can You Feel The Love Tonight?" aus The Lion King eröffneten. Ohne Zugaben ließ das Publikum die Künstler jedoch nicht gehen, und so wurde erwartungsgemäß auch noch die Les Misérables-Hymne
"Hört ihr, wie das Volk erklingt?" angestimmt. Was am Ende erklang, waren tosender Applaus und Begeisterungsrufe.
aus
musicals-unlimited.de
von Claudia Bauer-Püschel
Les Misérables
LES MISÉRABLES im Stadttheater Baden
Dem Ensemble voran steht ein grandioser Chris Murray als Javert.
Er überzeugte bei all seinen Auftritten. Sein Javert war kalt, stur, aber auch verzweifelt. Mit gewaltiger Stimme schmetterte er seine beiden Soli
"Sterne" und "Javerts Selbstmord". Es wäre wünschenswert, wenn Chris Murray die Österreicher in Zukunft öfter beehren würde.
aus
Musical Cocktail 67, Februar bis April 2007
von Wolfgang Springer
LES MISÉRABLES die letzte Vorstellung in Baden
Chris Murray als Javert war zweifellos der Publikumsmagnet, da er zum erstenmal
in Österreich sein Können unter Beweis stellte. Als "Les Misérables" - Erprobter fiel ihm das auch nicht weiter schwer. Er lieferte eine hervorragende Interpretation
und verlangte sich stimmlich einiges ab. Beeindruckend sein gekonnter Sturz nach dem Duett mit Darius Merstein-McLeod "Der doppelte Schwur". Auch bei
"Sterne" bringt er eine kraftvolle Leistung.
aus
Musical Cocktail 68, April bis Juni 2007
von Andrea Martin
Ein gediegener Barrikadenkampf Les Misérables in Baden
Als sein Kontrahent Polizeiinspektor Javert sorgt wie schon in Tecklenburg (sic!)
und Berlin Chris Murray für Begeisterung. Seine tiefbewegende - als gebrochener Mann resignierende - Rolleninterpretation berührt.
Gesanglich ist er sicher einer der besten Akteure auf der Bühne. Mit Leichtigkeit fesselt er in jeder Minute seines Spiels die Zuschauer.
Sein "Sterne" überzeugt voll und ganz und ist somit das Highlight im Stück. Gänsehautgarant ist sein Freitod. Schade eben nur,
dass der Moment des Todes der Regie wegen völlig untergeht.
aus
Blickpunkt Musical 02/07, März/April 07,
von Peter Hahn
Les Misérables Ein Wechselbad der Gefühle
Darius Merstein Mac-Leod als Jean Valjean und Chris Murray als Javert singen und
spielen nicht nur sensationell, sie schaffen es auch immer wieder, trotz der schwierigen Umstände gerade bei ihren Soli Spannung und Atmosphäre zu erzeugen.
(...) Im Großen und Ganzen hatte Regisseur Robert Herzl viel Glück mit seinen Darstellern und das Badener Premierenpublikum hat die Produktion mit Begeisterung und
Standing Ovations aufgenommen.
aus
musicals 124, April/Mai 2007,
von Meike Zeidler
M&M begeistern in Baden Darius Merstein und Chris Murray als Erzfeinde in "Les Misérables"
Mit Chris Murray konnte man einen Les Misérables-Erprobten gewinnen. In Baden sah man ihn in der Rolle des Inspektors Javert,
den pflichtbewussten Hüter des Gesetzes. Murray mit Brille, die ihn noch strenger wirken lässt, gibt eine hervorragende Interpretation dieser Rolle und verlangt sich stimmlich so einiges ab.
Highlights sind u.a. das gesangliche Duell "Der doppelte Schwur" mit Darius Merstein-MacLeod, das in einem gekonnten Sturz über die Stiegen endet, oder
sein Schwur "Sterne", dei dem er eine beeindruckende, kraftvolle Leistung bringt.
aus
Da Capo 29, April/Mai 2007 von Andrea Martin
Die Hoffnung bleibt bestehen "Les Misérables" im Stadttheater Baden bei Wien
Chris Murray (Javert) überzeugt sowohl gesanglich als auch darstellerisch in allen Szenen.
Seine gewaltige stimmliche Leistung lässt bei „Sterne“ erzittern und bei „Javert`s Selbstmord“ mitfühlen, mitfühlen für diesen Mann, dem seine Pflicht das höchste Gut und ist und der
doch am Ende an seinen eigenen Zweifeln und Gefühlen zerbricht. Ein zerbrochener Mann, äußerlich stark, doch innerlich einsam. Ein Mann, dem das fehlt, was alle anderen Charaktere ausstrahlen,
die Hoffnung auf ein besseres Leben, auf eine andere Zukunft. Verzweifelt hält er an dem fest, was ihm einzig Sicherheit gibt, an Gesetz, Sitte und Ehre.
Er scheint dabei vergessen zu haben, dass es Dinge gibt, die uns Menschen von Gott trennen, und dass eine solche Trennung nur durch Vergebung überwunden werden kann. Wenn ich eine Aufführung von „Les Misérables“ besuche,
gilt der Besetzung des Javert stets meine besondere Aufmerksamkeit, da es ein solch besonderer und schwerer Part ist, ein Gegenstück zu allen restlichen DarstellerInnen des Stücks, sozusagen eine Art „Einer gegen alle“,
eine Aufgabe, die sehr schwer zu meistern ist. Chris Murray ist dieser Part hervorragend gelungen.
aus
musical-total.de
von Christine Willerstorfer
Les Misérables
Das Ensemble mit Patricia Nessy (...) als Fantine, Darius Merstein als Valjean und
Chis Murray als Javert an der Spitze reißt mit und berührt tief.
Fazit: Ein ganz großer Abend mit vielen Tränen und Standing Ovations.
aus
Niederösterreichische Nachrichen vom 19.2.2007,
von -tj-
"Les Misérables" Traum von einer besseren gerechteren Welt
Chris Murray als ihn verfolgender Gefängnisdirektor Javert beeindruckt besonders
in seiner Selbstmordszene. (...) Standing Ovations waren das Barometer dafür, dass mit diesem Musical dem Stadttheater Baden eine
großartige Produktion gelungen ist.
aus
Badener Zeitung vom 22.2.2007,
von Wanda Mühlgassner
Anlässlich der Premiere von LES MISÉRABLES erschien in den Niederösterreichischen Nachrichten vom 5.2.2007 ein kurzer Vorbericht zu LES MIS.
Den Text des Artikels findet man hier. Dort gibt es auch ein Interview mit Chris Murray aus derselben Zeitung vom 12.2. und ein Foto zu LES MIS aus einem weiteren Artikel.

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VOM GEIST DER WEIHNACHT (BERLIN)
Vom Geist der Weihnacht Familienmusical in Berlin
(...) Chris Murray zeigte überzeugend einen finster dreinblickenden und hartherzigen Scrooge,
der mit seiner Meinung "Weihnachten ist Rattendreck" nicht hinter dem Berg hält. Es gab auch witzige Momente, z.B. als Scrooge Kreditgesuche ablehnte. (...) Maricels Duett "Ein Leben lang" mit
Chris Murray war sehr gefühlvoll und anrührend.(...) Stimmlich erfüllte Chris Murray
die in ihn gesetzten Erwartungen.
aus
Musical Cocktail 67, Februar bis April 2007
von Claudia Schachtschneider

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JESUS CHRIST SUPERSTAR (SCHWERIN)
Zu JESUS CHRIST SUPERSTAR gab es in der Kirchenzeitung vom Mai 2008 ein Interview mit Chris Murray.
Den Text des Artikels findet man hier.
Jesus Christ Superstar Passion à la Lloyd Webber
Als Glücksgriff erweisen sich die beiden Gast-Sänger (...) Der unumstrittene Star der Show ist allerdings Christopher Murray, der als
Jesus stimmlich und darstellerisch brilliert. Seine Rolleninterpretation ist ganz großes Theater. Zurecht wurde er in der Premiere vom Publikum mit Ovationen gefeiert. Dank Murray und der anderen Darsteller
verblassen die schrillen Bildentwürfe der Regie und der Theaterabend bleibt in guter Erinnerung.
aus
musicalzentrale.de
von Kai Wulfes
Passion als profane Tragödie "Jesus Christ Superstar" von Webber und Rice im Schweriner Theater
Charismatisch der Jesus von Christopher Murray. Von Sanftmut und Beschwörung bis zum Extremschrei in der Stimme
ist er auch als Darsteller ein Expressionist. (...) Es ist keine Bibelstunde. Es ist eine menschliche, weltliche, weltumspannende Tragödie.
In einer gewiss umstrittenen Auffassung, doch einer packenden Aufführung. Stürmischer Beifall..
aus der
Schweriner Volkszeitung vom 13.11.2006
von Manfred Zelt
Jesus Christ Sozialrevolutionär Passionsspiel nicht nur für Fromme
Das Mecklenburgische Staatstheater in Schwerin hat nach einer achtmonatigen Sanierungsphase - in der die Bestuhlung und der
Parkettboden sowie die marode Maschinerie erneuert wurden - das „Große Haus" mit einer atemberaubenden Aufführung des in diesem Fall zur Rockoper, ja zum erschütternden Passionsspiel mutierten Musicals
„Jesus Christ Superstar" von Andrew Lloyd Webber und Tim Rice wieder eröffnet. (...) Ein Spiel, das bestimmt wird von den herausragenden Leistungen der beiden als Musical-Darsteller erfahrenen Gäste Chris Murray
als Jesus und Matthias Pagani als Judas sowie dem „Hausgewächs" Kathrin Huke als Maria Magdalena. Es fließen Ströme von Theaterblut und wenn Jesus gegeißelt wird und schließlich am Kreuz sein Leben aushaucht,
dann wird das so realistisch dargestellt, dass den Zuschauern der Atem stockt.
aus
Die Linkszeitung
vom 11.11.2006, von Horst Schinzel
Mit den Augen eines Kindes
Die Darsteller singen glänzend. Und wenn ein Sänger wie der Gast Chris Murray in der Titelrolle mit seinem eindrucksvollen Spektrum
sensibler Ausdrucksmöglichkeiten in den hohen Lagen ausgiebig die Kopfstimme einsetzt, was bei traditionellen Gesangslehrern vielleicht Sorgenfalten, bei Rockfans aber Entzücken hervorruft, dann zeigt auch dies,
mit welcher Leidenschaft da gearbeitet wird. „They've got the feeling!“, darf man da in der Muttersprache des Rock ausrufen, zumal das Schweriner Ensemble die ganze Rockoper auf Englisch gibt.
aus
Ostsee-Zeitung
vom 13.11.2006, von Dietrich Pätzold
Anlässlich der Premiere von JESUS CHRIST SUPERSTAR erschien in der Schweriner Volkszeitung vom 6.11.2006 ein Interview mit Chris Murray.
Den Text des Artikels findet man hier. Außerdem gibt es noch zwei Bilder aus der Produktion aus anderen Vorberichten.

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LES MISÉRABLES (TECKLENBURG)
Les Misérables Einmalige Atmosphäre - tolle Aufführung
Wieder einmal ist es gelungen, einige Top-Darsteller der Musicalszene nach Tecklenburg zu verpflichten. (...)
zuallererst müssen Christopher Murray (Jean Valjean) und Dean Welterlen (Javert) genannt werden, die sich vollständig in die beiden Rollen hineinstürzen und auf der Bühne ein Gegenspielerpaar
abgeben, bei dessen Begegnungen es vor Spannung und Intensität nur so brodelt. Wie Murray die inneren Wandlungen Valjeans über die Rampe bringt, seine Stimme schonungslos durch Claude-Michel Schönbergs anspruchsvolle Partitur jagt
und von zartestem Pianissimo bis zum donnernden Forte jegliche Nuancen ausschöpft, ist meisterlich.
aus
musicals, August/September 2006,
von Mario Stork
Hört ihr, wie das Volk erklingt Tecklenburg auf den Barrikaden
Glücksgriff Chris Murray Als Jean Valjean liefert Chris Murray eine beeinduckende Leistung ab, schauspielerisch wie gesanglich.
Der vokalstarke Künstler hat seit seinen Berliner Tagen als Valjean noch deutlich zugelegt und ist in dieser Rolle schlicht und ergreifend zur Idealbesetzung gereift. Das wurde vor allem bei den lyrischen Passagen offenkundig.
Er dürfte auf den Musicalbühnen hierzulande künftig sowieso zu den dominierenden Figuren zählen. (...) Chris Murray als Valjean liefert in Tecklenburg einen bärenstarken Job ab.
aus
Da Capo 24, August 2006,
von Jürgen Heimann
Ja, ich bin frei. Ich fühl den Wind. Ich saug ihn ein.
Les Misérables erstmals in einem Freilichttheater
Bei der Besetzung haben die Verantwortlichen in Tecklenburg ein gutes
Händchen bewiesen. Mit dem erfahrenen Chris Murray, der bereits bei der
Originalproduktion im Theater des Westens die Titelrolle des Jean Valjean
verkörperte, gingen sie kein Risiko ein. Murray überzeugte auf ganzer Linie
sowohl stimmlich als auch schauspielerisch. Seine Erfahrung zahlte sich aus
und gab der Rolle eine große Tiefe und Ausstrahlung. Ein ergreifender Moment
war seine Interpretation des Liedes "Bring ihn heim", einem Gebet voller
Emotionen. (...) In Marc Clear hatte
Chris Murray einen ebenbürtigen Gegenspieler. Beide schenkten sich nichts.
Es entlud sich gesanglicher und darstellerischer Kampf auf der Bühne.
aus
Blickpunkt Musical, September 2006,
von Norbert Ufermann
"Les Misérables" Hört ihr, wie das Volk erklingt
Dafür kommt der zweite Akt unglaublich stark daher und hält mit "Bring ihn Heim" den berührendsten Moment der Inszenierung bereit.
Ein stiller Höhepunkt: Der Wind rauscht durch die Blätter der Bäume im Hintergrund, der Großteil der Bühne ist in ein stimmungsvolles Blau gehüllt, die toten Studenten liegen auf den Barrikaden. Chris Murray
singt als Valjean in diesem Moment sensibel und gefühlvoll. Die Szene beeindruckt und bewegt - kein Theater kann diese Naturatmosphäre nachahmen und so gibt es nach dem Verklingen des letzten Tons Jubelrufe und vereinzelt sogar Standing Ovations.
(...)Herausragend sind allerdings nur zwei Leistungen: Chris Murray, der den Valjean in großen Teilen sehr robust männlich darstellt und stimmlich keine Wünsche offen lässt,(...)
aus
musicalzentrale.de vom 30.6.2006,
von Maik Frömmrich
Tecklenburg geht auf die Barrikaden
Chris Murray in der Titelrolle beispielsweise hat seit seinen Auftritten in Berlin noch eine
Menge dazugelernt und legte Valjean passend an. Stimmlich wusste er ohnehin durchweg zu überzeugen.
aus
thatsmusical.de vom 26.6.2006,
von Michael Potthast
"Les Misérables" Zu Recht gefeierte deutsche Freilicht-Premiere in Tecklenburg
In der Hauptrolle des Jean Valjean gibt Christopher Murray sein Debüt bei den Tecklenburger Freilichtspielen und portraitiert den Charakter absolut überzeugend.
aus
musicals-unlimited.de vom 27.6.2006,
von Claudia Bauer-Püschel
Les Misérables“ in Tecklenburg, 19. August 2006
Allen voran Musical-Star Chris Murray, der die Rolle des Jean Valjean nicht nur spielte, sondern auch den Eindruck vermittelte, es sei der leibhaftige Valjean.
Man fühlte sich ins Frankreich des 19. Jahrhunderts zurückversetzt. Seine einzigartige Mimik, sein großartiger Einsatz in dieser Rolle und das perfekte Zusammenspiel mit Marc Clear in der Rolle des Inspektor Javert waren maßgeblich dafür,
daß der Zuschauer hier einen unvergesslichen Abend erleben sollte. Vor allem die Soli wie „Wer bin ich (Die Prüfung)“ und „Bring ihn heim“ wurden zum Höhepunkt dieser Vorstellung. (...) Für einen weiteren ergreifenden Höhepunkt sorgte dann
Murray mit der Sterbeszene des Valjean und der Offenbarung an Cosette über seine wahre Herkunft; hier setzte er den endgültigen Punkt hinter das Musical und machte den Charakter des ursprünglichen Häftlings zum Sympathieträger,
der sich mit mehr oder weniger Recht und Unrecht (?) durch sein bewegtes Leben gekämpft hatte. Die großartigen Leistungen des Ensembles wurden seitens des Publikums mit großem Applaus, „Bravo“ -Rufen und lang anhaltenden stehenden Ovationen belohnt, die kein Ende nehmen wollten.
aus
musical-total.de vom 28.8.2006,
von Jürgen Scholten
Les Misérables Tecklenburg
Besonders Chris Murray, der den Valjean schon in der Berliner Inszenierung verkörperte, wußte stimmlich und schauspielerisch durchgehend zu überzeugen.
Er spielte den Valjean sehr passend und ließ stimmlich keine Wünsche offen.
aus
musical-total.de vom 8.7.2006,
von Dirk Hartmann
Erneute Umbesetzung bei "Les Miserables" in Tecklenburg
Zwischen ihm (i.e. Marc Clear) und seinem Gegenspieler Valjean (hervorragend dargestellt von Chris Murray) baute sich bei jeder gemeinsamen Szene
eine derart faszinierende und knisternde Spannung auf, das hat man selten gesehen. Sowohl Clear als auch Murrray leben ihre Rollen und stacheln sich gegenseitig zu Höchstleistungen an. Einfach ein Dream-Team!
aus
musical-total.de vom 8.8.2006,
von Dirk Hartmann
Verfolgung durchs ganze Leben Freilichtspiele Tecklenburg begeistern mit ''Les Misérables''
Christopher Murray verdeutlicht die Entwicklung Valjeans vom entlassenen Sträfling bis zum alten Mann. Berührend sein Monolog ''Wer bin ich?''
und das mit verhaltener Lyrik gestaltete Gebet.
aus
Nordwest-Zeitung, vom 28.6.2006,
von Wolfgang Denker
"Les Misérables" ist heiß begehrt
Die Premiere war glanzvoll, 2000 Besucher jubelten, es gab stehende Ovationen.(...) Überragend agiert Chris Murray (Valjean) (...)
aus
Osnabrücker Nachrichten vom 28.6.2006,
in der Rubrik "Werners Cocktail"
Feuer flackert vor den Barrikaden Freilichtbühnen-Aufführung des Musicals "Les Misérables" in Tecklenburg frenetisch gefeiert
In vorderster Front: Christopher Murray als Jean Valjean - ein viriler, gebrochener Held,
der alle Facetten seiner Jahrzehnte umspannenden Rolle ausschöpft. Und der begeistert mit seiner markigen Stimme.
aus
Westfälische Nachrichten, Kulturteil, vom 26.6.2006,
von Arndt Zinkant
Les Misérables-Premiere auf der Freilichtbühne Tecklenburg Hört ihr, wie das Volk erklingt?
"Bring' ihn heim" - Valjeans eindringliche Bitte sorgt für Gänsehaut.
aus
Westfälische Nachrichten, Lokalteil Tecklenburg, vom 26.6.2006,
von Jörg Birgoleit
"Liebe in Zeiten der Revolution" Freilichtbühne Tecklenburg: "Les Misérables"
Personelle Glanzlichter setzten Chris Murray in der Rolle des Jean Valjean (...) Sowohl gesanglich als auch darstellerisch überzeugt Chris Murray als junger Gefangener Valjean
bis hin zum alten Greis, der seiner Ziehtochter ein Lebensgeständnis schreibt und ihre Hände in die ihres Bräutigams Marius legt, um sodann zu sterben. (...) Am Ende stehende Ovationen.
aus
Neue Osnabrücker Zeitung vom 26.6.2006,
von Tom Bullmann
Anlässlich der Premiere von LES MISÉRABLES erschien in der BILD vom 27.6.2006 ein kleiner Artikel über Chris Murray. Den Text des Artikels findet man hier.
Anlässlich der Premiere von LES MISÉRABLES erschien in der Neuen Osnabrücker Zeitung vom 23.6.2006 ein Interview mit Chris Murray. Den Text des Interviews findet man hier.
Anlässlich der Premiere von LES MISÉRABLES erschien in den Osnabrücker Nachrichten vom 21.6.2006 ein weiterer Artikel über Chris Murray und LES MISÉRABLES. Den Text des Artikels findet man hier.
In den Westfälischen Nachrichten erschien am 22.6.2006 ein Artikel über Chris Murray
zur bevorstehenden Premiere von LES MISÉRABLES. Nachzulesen ist der Artikel hier oder hier
Zur Pfingstagala am 5.6.2006: "Top-Künstler lassen Kälte vergessen" Murray und Bolten gefeiert
(...) Nicht von ungefähr hatten die Verantwortlichen mit Chris Murray (Valjean) und Vera Bolten (Eponine)
zwei weitere Hauptdarsteller mit einschlägiger Les-Mis-Vergangenheit hinzu gebeten. Eine weise Entscheidung. Chris Murray zeigte den Zuhörern mit "Bring ihn heim" schon mal vorab,
wo der Hammer hängt und fuhr mit seiner "Unstillbaren Gier" stehende Ovationen ein.
aus
Da Capo vom Juli 2006,
von Jürgen Heimann
Zur Pfingstagala am 5.6.2006: "Die Bühne rockt trotz eisiger Kälte"
So sorgte Chris Murray , der in wenigen Wochen als Jean Valjean in "Les Misérables" [zu sehen sein wird], mit einer Kostprobe des "Bring him home" für Gänsehaut bei den Fans. (...) Den Rest der Bühnenshow erlebten die teils weitgereisten Fans fast ausnahmelos im Stehen. Egal ob Sascha Krebs und Willemijn Verkaik als Meat Loaf rockten, ob Chris Murray als Marc Cohn durch Memphis "walkte"
(...), das Publikum lak ihren Stars zu Füßen und die gaben es begeistert zurück.
aus
Westfälische Nachrichten vom 7.6.2006,
von -ml-
Zur Pfingstgala am 5.6.2006: "Große Gefühle zum Start der Saison"
Musicalgala der Freilichtbühne
Das von Murray fordernd und kraftvoll gesungene "Walking in Memphis" überzeugte nicht nur musikalisch, sondern auch klangtechnisch.
aus der
Neuen Osnabrücker Zeitung vom 7.6.2006,
von Anna Engel

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JESUS CHRIST SUPERSTAR (REGENSBURG)
"Messias mit Ängsten und Zweifeln"
Die Auflösungserscheinungen unter den Jüngern (...) setzen sich im Garten Gethsemane fort, wo Jesus allein gelassen mit seiner Bestimmung ringt. Chris Murray ist der Musical-Profi, den es braucht, um eine solche Szene bei allem Pathos zu beglaubigen. Stimmlich ist er den Anforderungen spielend gewachsen, belässt es aber nicht beim Abliefern der Nummer, sondern bringt Persönlichkeit, Ausdruckstiefe ein.
aus
donaukurier.de vom 16.5.2006,
von Juan Martin Koch
"McDonald’s-Pappbecher als Gral des einfachen Mannes"
Ein überwiegend junges Publikum bejubelt „Jesus Christ Superstar“
(...) Der Jesus von Chris Murray beeindruckt mit intensiver Mimik und Gestik sowie durch ein Singen, das vom Schöngesang, über Heulen bis zum Schreien alle Ausdrucksformen kennt. (...) Nach jeder Nummer brandete mit Jubel untermischter Applaus auf, der sich nach dem letzten Vorhang zu einem Sturm der Begeisterung auswuchs.
aus der
Mittelbayerischen Zeitung vom 15.5.2006,
von Thomas Vitzthum
"Religiöse Rock-Oper auf höchstem Niveau"
Gerhard Platiels mitreißende Inszenierung von "Jesus Christ Superstar" im Velodrom-Theater Regensburg
Einen Glücksgriff tat das Theater Regensburg mit der Verpflichtung des Gasttenors Chris Murray als Jesus. Mit einer hervorragend verständlichen Artikulation und einer Soul-Stimme, die auch in berauschenden Höhen noch eine ausdrucksstarke Power über die Bühne bringt sowie mit einer starken schauspielerischen
Leistung begeistert er in dieser Produktion.
aus
www.oberpfalznetz.de vom 16.5.2006,
von Stefan Rimek
Anlässlich der Premiere von JESUS CHRIST SUPERSTAR erschien im Regensburger Wochenblatt vom 3.5.2006 ein weiteres Interview mit Chris Murray. Den Text des Interviews findet man hier.
Anlässlich der bevorstehenden Premiere von JESUS CHRIST SUPERSTAR erschien in der Mittelbayerischen Zeitung vom 9.5.2006 ein Artikel, wo es ein sehr eindrucksvolles Foto von Chris Murray am Kreuz zu bewundern gibt.

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DER MANN VON LA MANCHA (Detmold)
"Der Mann von La Mancha"
(...) Besetzt ein Theater die Hauptrolle mit einem guten Schauspieler, leidet der Gesang, wird mit einem guten Sänger besetzt, leidet das Schauspiel. (...) In Detmold ist das anders. Mit dem Musicaldarsteller Chris Muuray setzt man hier auf einen Hauptdarsteller, der genügend Erfahrung in beiden Sparten mitbringt - und das ist bereits die halbe Miete für das Gelingen der Produktion. (...)
Allen voran aber steht Chris Murray , der den glühenden Enthusiasmus von Cervantes und von Don Quixote charismatisch zu gestalten versteht. Einen derart fesselnden "Mann von La Mancha" gab es selten zu erleben.
aus
musicals vom Juni/Juli 2006,
von Thomas Achenbach
"Chris Murray und der unglaubliche Traum"
Der Mann von La Mancha feiert in Detmold Premiere
Ein Mann für alle Fälle - Chris Murray
Kleinere gesangliche Defizite im Ensemble reißt glücklicherweise Chris Murray heraus, den das Landestheater für einige ausgewählte Vorstellungen als Titelheld ins Boot geholt hat. Eine absolute Idealbesetzung für die Rolle des Cervantes/Don Quixote. Murray tobt sich schauspielerisch aus und zeigt eine riesige Bandbreite an verschiedenen Gesichtsausdrücken. Von lustig bis melancholisch ruft er sämtliche Gefühle quasi per Knopfdruck ab und verhilft seiner Rolle zu Leben. Höhepunkt ist auf jeden Fall
Chris Murrays Interpretation des Songs "Der unmögliche Traum", die im Auditorium eine unglaubliche Gänsehautstimmung erzeugt. Dabei ist besonders positiv hervorzuheben, dass Murray ohne Mikrofon singt und dennoch eine sehr kräftige Stimme präsentiert. Damit beweist er eindrucksvoll, dass er sich hinter seinen Kollegen aus dem Opernfach keineswegs zu verstecken braucht. Vielleicht wird er ja doch eines der nächsten "Phantome" in Essen, gespielt wird dort ja noch bis 2007.
aus
Da Capo vom Juni 2006,
von Dominik Lapp
Ovationen für die Musical-Darsteller
(...) Hinzu kam schließlich der Hauptdarsteller Chris Murray, der seine Rollen als Cervantes und Don Quixote sowohl gesanglich als auch schauspielerisch wunderbar erfüllte und der gesamten Aufführung durch seine bemerkenswerte Ausstrahlung zu einem hohen Niveau verhalf. Nicht zu Unrecht bekam Murray nach ungemein
gefühlvoll gesungenen Liedern wie »Dulcinea« oder »Unmöglicher Traum« den stärksten Szenenapplaus.
aus
Neue Westfälische vom 2.6.2006,
von Matthias Lüke
"Ein ungewöhnlicher Musicalheld"
Regisseur Kay Metzger hat (...) eine dichte Atmosphäre geschaffen, die von der Phantasie gespeist wird und vor allem vom intensiven Spiel der Haupt- und Nebendarsteller lebt. Chris Murray gestaltet den Don Quixote bewegend und mit innerem Feuer (...).
aus
Pyrmonter Nachrichten vom 30.5.2006,
von Karin Heininger
"Der Mann von La Mancha: Geschichte eines närrischen Dichters"
Chris Murray ist für die Partie des Don Quixote der passende Darsteller und Sänger. Man nimmt ihm den den verrückten Spinner genauso ab wie den unheilbaren Weltverbesserer, der mit grenzenloser Fantasie das Inquisitionsgefängnis zu einem "Käfig der Narren" macht.
aus
Lingener Tagespost vom 25.4.2006,
von Horst Seipelt
"Der Mann von La Mancha" begeisterte im Teo Otto Theater
(...) Ausgezeichnete Stimmen
(allen voran Chris Murray in der Titelpartie) ließen die folkloristischen,
vom Flamenco inspirierten und doch zeitgemäßen Songs wie das berühmte "I
Dream the Impossible Dream" wunderschön klingen. Zu Recht ganz viel Applaus.
aus
Remscheider Generalanzeiger vom 2.5.2006,
von Sabine Naber
"Die Macht der Fantasie"
Chris Murray als überzeugender Don Quijote
Kai Metzger hat das hinreißende Musical"Der Mann von La Mancha" im Landestheater Detmold inszeniert - in der Hauptrolle der charismatische Chris Murray. (...) Cervantes schlüpft in die Rolle seines Romanhelden Don Quijote, der in alten Lumpen Seide sieht, in der Hure Aldonza die edle Dame Dulcinea, in einer schäbigen Hütte ein Schloss, in der Windmühle den bösen Riesen, den es heldenhaft zu besiegen gilt. Chris Murray ist ein schauspielerisch wie gesanglich überzeugender Don Quijote.
aus
www.nw-news.de (Neue Westfälische) vom 13.4.2006,
von Anke Groenewold
"Der Mann von La Mancha"
Für die Hauptrolle des Cervantes/Don Quixote konnte der dem breiten Musicalpublikum bekannte Chris Murray gewonnen werden, der sowohl schauspielerisch als auch gesanglich eine grandiose Vorstellung lieferte. Da sich das einfach gehaltene Bühnenbild die ganze Vorstellung über nicht verändert, lebt das Stück von der Klasse seiner DarstellerInnen und von einem gut harmonierenden Ensemble, was in Detmold sehr gut gelingt. Das
Ensemble des Landestheater Detmold harmoniert ausgezeichnet mit Murray, dessen Rolle sozusagen mit dem Zusammenspiel des Ensembles fällt und steht. Dennoch lebt die Produktion größtenteils von der hervorragenden gesanglichen und schauspielerischen Leistung, sowie seiner Ausstrahlung und Bühnenpräsenz. (...) "Der Mann von La Mancha" in Detmold ist absolut sehenswert, ganz besonders mit Chris Murray in der Hauptrolle.
aus
www.musical-total.de,
von Dirk Hartmann
„Träum den unmöglichen Traum"
Ein Sieg der Fantasie: Miguel de Cervantes Saavedra (Chris Murray) erschafft eine Gegenwelt zum düsteren Kerkerleben. (...) Chris Murray, kongenial unterstützt von Pierre Evreux, überzeugt von Anfang an mit Stimme und Ausstrahlungskraft. Gemeinsam mit Anna Carolin Stein (...) führen die Sänger-Darsteller als starkes Trio die Riege der (...) Mitwirkenden an.
aus
Lippische Landes-Zeitung,
Ausgabe vom 12. April 2006, von Ilse Franz-Nevermann
Anlässlich der Premiere von DER MANN VON LA MANCHA erschien im Detmolder Kurier vom 7.4.2006 ein weiteres Interview mit Chris Murray. Den Text des Interviews findet man hier.
Anlässlich der bevorstehenden Premiere von DER MANN VON LA MANCHA erschien in der Lippischen Landes-Zeitung vom 27.3.2006 ein Interview mit Chris Murray. Zum Interview geht es hier.

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Allgemeine Interviews
Zu SCARLET in Baden erschien bei www.musicals-unlimited.de ein ausführliches Interview mit Chris Murray.
Das Interview findet man hier.
Zu JESUS CHRIST SUPERSTAR gab es in der Kirchenzeitung vom Mai 2008 ein Interview mit Chris Murray.
Den Text des Artikels findet man hier.
Zu "Christ O" gab es ein ausführliches Interview mit Chris Murray. Nachzulesen ist es hier.
Ein neues Interview mit
Chris Murray ist erschienen. Das komplette Interview ist online nachzulesen
unter
www.musical-total.de
Im Interview:
Chris Murray
Chris Murray hat dem musical-forum.net ein ausführliches
Interview gegeben. Das komplette Interview ist online nachzulesen
unter
musical-forum.net
Nachgefragt
bei Chris Murray
Chris Murray stand Chefredakteur Jörg Beese Rede und
Antwort. Mehr zum Thema "Eine Rolle ist Emotion und will gelebt
werden" gibt es online hier.
aus
da-capo-magazin.de,
Nr. 13, April 2005, von Jörg Beese
Christopher
Murray im Gespräch
In einem ausführlichen Interview schildert Chris Murray
über fünf Seiten seinen Werdegang und weitere Pläne
(zahlreiche Fotos). Weitere Infos hier.
aus
blickpunkt-musical.de,
Nr. 01/05, Januar - Februar 2005, von Dr. Stephan Drewianka
komplett online nachzulesen unter
musical-world.de
Chris
Murray - Vom Safarileiter zum Superstar!
Chris beantwortet zahlreiche Fragen zu Jesus Christ Superstar,
Les Misérables und The Scarlet Pimpernel, und äußert
sich zu Zukunftsplänen. Das gesamte Interview ist hier
online nachzulesen.
aus
musical-time.de
von Melanie Dähne
Auf
mdi-magazin.de ist die komplette Vita von Chris Murray online.
Lesen
Sie weiter unter mdi-magazin.de
Auf
musical-cast.de ist ein Fragebogen von Chris Murray online
nachzulesen, zahlreiche Fotos ergänzen die Website und machen
neugierig auf mehr.
Lesen
Sie weiter unter musical-cast.de
Märkischer
Sonntag, aktuelle Zeitung für Frankfurt (Oder), am 21. März
2004:
Christopher Murray beim Sonntagsfrühstück. Der Märkische
Sonntag veröffentlichte am 21. März 2004 ein großes
Interview mit Christopher Murray. Der Artikel ist jetzt online
zu lesen: Hier geht es
zum Artikel!
Abend für Abend auf die Barrikade...
Christopher Murray im Ensemble bei Les Misérables in Berlin
"...Chris
Murray,
der bei der Stage Holding für Les Misérables unter Vertrag
steht, hat sich stellvertretend für seine Kollegen des Ensembles
unseren Fragen gestellt..."
Lesen
Sie das komplette Interview unter thatsmusical.de,
mit Hannelore Ganschow, Januar 2004
Christopher Murray als Bürger Chauvelin
Im Downloadbereich
hat das-musical.de einige mp3-Auszüge aus dem Interview mit Chris
Murray
online gestellt, das bei Radio Ruhr ausgestrahlt wurde.
Auszüge
aus dem Interview unter das-musical.de,
mit Manuela Kippes, April 2003
Andreas Brixler
von musik-theater.com hat NACHGEFRAGT und Chris Murray hat
die gestellten Fragen beantwortet.
Lesen
Sie weiter unter musik-theater.com
Kein Platz für
Starallüren
Nachwuchs-Sänger präsentieren sich bei Karaoke-Show nach
"Scarlett Pimpernel"
"...Tenor Christopher Murray hat derweil drei Viertel
seiner Autogrammkarten verteilt. Solche Veranstaltungen fördern
natürlich den Starkult, und das kommt wiederum seinem Fanclub
zugute. Aber er hält die abendliche Karaoke-Show für
"viel weniger künstlich" als die "Superstar"-Wettbewerbe
des Fernsehens. "Hier kommt es auf Spaß und Experiment,
nicht auf Casting und Wettbewerb an", sagt er...."
Hier geht es zur
Druckausgabe des Artikels.
aus
Mitteldeutsche
Zeitung, Eckehard Pistrick 14.03.2004
thatsmusical.de,
das größte Onlineportal zum Theam Musical, veröffentlicht
unter der Rubrik DIE MACHER eine ausführliche Biographie von
Chris Murray.
Lesen
Sie weiter unter thatsmusical.de
Musicalvitas.de,
eine spezielle Website rund um das Thema Musicalvitas, Musicalsteckbriefe,
Musicalfotos und vieles mehr, veröffentlichte im Januar 2004
umfangreiche Infos, Fotos, ein Interview und einen Steckbrief von
Chris Murray.
Lesen
Sie weiter unter musicalvitas.de
Musical-interview.de.vu
veröffentlichte im Januar 2004 folgendes Interview von Chris
Murray:
Lesen
Sie weiter unter musical-interview.de.vu

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MUSICAL
HITS - Das Konzert von "Wünschen und Träumen"
(Berlin)
„MUSICAL
HITS - Das Konzert"
Wünsche und Träume
"So machen Konzerte Spaß. Wenn man für knapp drei
Stunden das nasskalte Berliner Wetter vergessen kann und sich (...)
ein abwechslungsreiches und in weiten Teilen auf hohem Niveau stehendes
Konzert verinnerlichen darf. Selbiges durfte der Autor dieses Beitrages
am 23. November miterleben, als Chris Murray (...) zu seinem
Konzert geladen hatte. Nun gibt es mittlerweile Musical-Konzerte wie
Sand auf der Sahara-Sonnenbank, aber manchmal hat man Glück,
dass man den gewissen Unterschied schon nach wenigen Sekunden bemerkt.
Genau dies war in Berlin der Fall.
Eine kleine Geste kann manchmal mehr über die Hintergedanken
eines Programmes aussagen als minutenlange Monologe. (...) Genau dies
ist das Motto des Konzertes, Wünsche und Träume. Mit kleinen
Geschichten (...) führt Chris Murray die rund 200 Besucher
durch ein Programm, das gespickt ist mit Ohrwürmern, aber auch
mit Raritäten und sogar mit Premieren-Liedern.
Weitgehend am Flügel begleitet von keinem Geringeren als Koen
Schoots (...), hat sich Chris Murray zwar auch die Lieder seiner
CD "Musical Hits" auferlegt, diese aber auch ergänzt.
Natürlich dürfen seine Klassiker wie Valjeans "Bring
ihn heim", Javerts "Sterne", Chauvelins "Falke
auf der Jagd" oder des Glöckners "Das Licht des Himmels"
nicht fehlen. Aber nicht zuletzt dank seiner beiden Gäste Colleen
Besett und Wiebke Wiedeck (...) waren auch einmal Titel zu hören
wie "Paradise Café" (Barry Manilow), "Liebst
du mich?" (Anatevka) oder das "Gebet". Nicht zu vergessen
die beiden frisch in Liedtexte umkomponierten Edgar Allen Poe - Gedichte
"Eldorado!" und "Annabel Lee".
Grandioses
"Phantom der Oper" mit Colleen Besett
Schon wenige
Sekunden später traf der Gastgeber des Abends beim "Licht
des Himmels" und dem sich anschließenden "Moon"sowohl
mit der Stimme als auch mit der Körpersprache voll ins Schwarze.
(...) Natürlich hatte Murray eine kongeniale Partnerin
an seiner Seite, aber die Rolle des "Phantoms" scheint ihm
zu liegen, denn sowohl stimmlich wie auch mimisch war das eine Darstellung
der allerersten Güte. Sollten die Verkaufszahlen der Essener
Phantom-Inszenierung so hoch bleiben wie derzeit, dann könnte
sich ein Chris Murray in dieser Form (...) durchaus als "Phantom
Nummer Fünf" an der Altendorfer Straße vorstellen.
Krönender
Abschluss der Songs von Wiebkle Wiedeck war das Anatevka-Duett "Liebst
du mich?" mit Murray, der mit der Ägide eines Schuljungen
die Lacher auf seiner Seite hatte.
Das bereits
erwähnte "Phantom der Oper" entwickelte sich zwischen
ihr (Colleen Besett) und Chris Murray zu einem packenden Duett,
das viele der in den letzten Jahren zu diesem Lied zu hörenden
(und sehenden) Arrangements in den Schatten stellte.
Letzlich
endete der Abend formgerecht (...) Zwar gab es noch den Klassiker
"JCS"-Klassiker "Gethsemane", doch danach war
Schluss, obwohl das Publikum gerne noch mehr gehört hätte."
aus
da-capo-magazin.de,
Ausgabe Nr. 19 Januar 2006, von Jörg Beese
Chris Murray - Wünsche und Träume (Berlin, Tribüne)
„Der Mann überzeugt immer wieder (...) Chris Murray ist mit seiner eindrucksvollen und facettenreichen Stimme ein Garant für beste Musicalunterhaltung geworden. Das hat er mit seinem Solo-Konzert Ende November in Berlin einmal mehr bewiesen. Und er hat sich hier seinen Fans auch als sympathischer Entertainer präsentiert(…)
Musikalisch bot Murray das gesamte Spektrum seines Repertoires (…) Mitreißend aber auch sein „Fly me to the moon“. (…) Dank seiner guten Beziehungen zu Frank Wildhorn konnte Chris Murray seinen Zuhörern auch eine ganz besondere Premiere bieten. Er sang zwei Lieder aus Wildhorns Vampir-Drama „Dracula“, die bisher auf keiner deutschen Bühne gesungen worden waren. (…)
Mit ihr (Wiebke Wiedeck) zusammen zeigte sich Chris Murray, immer gut auf der Bühne als Mannsbild mit seelischen Brüchen, musikalisch auch einmal von seiner humorvollen Seite. Wunderbar ihr gemeinsames „Ist es Liebe“ aus ‚Anatevka’.
(…)Und wenn ein Wunsch nachträglich genannt werden darf (…) lasst uns lieber mehr (…) neue Musicals hören als immer die Klassiker („Cats“, „Phantom“), (…) selbst wenn sie so eindrucksvoll vorgetragen werden wie hier.“
aus musicals Februar/März 2006, Jürgen Büsselberg
„MUSICAL HITS - Das Konzert"
Wünsche und Träume
"Unter der Überschrift „Wünsche und Träume“
hat er ein Programm zusammengestellt, dessen Schwerpunkt Musical-Songs
aus bekannten Großproduktionen wie „Les Misérables“,
„Tanz der Vampire“ und „Jesus Christ Superstar“
bilden. Dem breiten Publikum eher unbekannte Werke („The Scarlet
Pimpernel“, „Dracula“, „Notre Dame de Paris“)
runden den Abend ab. (...) Diese [Fangemeinde] bejubelt zu Recht Murrays
Paradestücke wie „Dies ist die Stunde“, „Je länger
ich lebe“ oder „Die unstillbare Gier“. (...) Hochkarätige
Namen stehen auf Chris Murrays Gästeliste: Koen Schoots
ist ihm ein guter und aufmerksamer Begleiter am Flügel (...)
Als Gesangspartnerinnen treten Colleen Besett und Wiebke Wiedeck auf
(...) mit der Murray Duette aus dem „Glöckner von
Notre Dame“ und „Anatevka“ präsentiert. In letzterer
Nummer überzeugen beide auch mit viel komischem Talent.(...)
Mit sehr viel Charme, dem ein oder anderen Augenzwinkern und großer
Sachkenntnis leitet der Sänger das Publikum durch seine Personality-Show."
aus
musicalzentrale.de
von Kai Wulfes

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Jesus
Christ Superstar (Erfurt)
„Jesus
Christ Superstar"
"…Christus
[Anmerkung: Chris Murray] in safrangelber Kutte und Hosen besitzt
absolute Führungsqualitäten, bewegt sich häufig gebeugt
nach vorn, fällt zu Boden und singt weiter. Die Auseinandersetzung
im Garten "Gethsemane" ist an Dramatik nicht zu überbieten..."
aus
musicals - DAS MUSICALMAGAZIN, Oktober / November 2005, Heft
Nr. 116, von Peter Merck
„Jesus
Christ Superstar"
'Hosanna' unter freiem Himmel
"...Chris Murray gibt den Titelcharakter betont menschlich
– ein Jesus zwischen Euphorie und Selbstzweifeln, Resignation
und Zorn, bei dem offensichtlich ist, warum er die Massen in seinen
Bann zieht. Sei es bei den leisen Tönen von "Armes Jerusalem"
oder bei den gewaltigen Schlussakkorden von "Gethsemane"
– Murray beleuchtet alle Facetten der Rolle mit starker
Stimme und intensivem Spiel..."
aus
musicalzentrale.de von Claudia Leonhardt
Jesus Christ Superstar
Klassischer Musicalstoff auf den Erfurter Domstufen
"…Chris Murray begeisterte das Premierenpublikum
durch sein ausdrucksstarkes Spiel und seinen in jeder Note hervorragenden
kräftigen Gesang. Gleich welche Szene man als Beispiel aufführt
- ob nun das Zerwürfnis mit Judas oder die Folter-Szene mit Pilatus
- Chris Murray wirkte immer authentisch. Sein "Gethsemane"
sorgte für nachhaltige Gänsehaut bei den Zuschauern…"
Greifen wir noch mal die Frage auf, warum man sich diese x-te Jesus
Christ Superstar Produktion ansehen sollte… Einzig Chris Murray
und Darius Merstein-McLeod setzen Highlights und machen diese Produktion
zu etwas Besonderem… Gesanglich ist dies Produktion über
weite Strecken ein Genuss…"
aus
Blickpunkt
Musical, Ausgabe September-Oktober 2005, von Erkan Kaçmaz
Erfurt lockt mit Merstein und Murray
Nach Scarlet Pimpernel nun erneut ein "Duell" der beiden
Musicalstars
Chris Murray und die Jesus-Hymne
"...Chris Murray gibt einen sehr gefühlvollen und
verletzlichen Jesus. Mit perfektem Spiel und grandioser Stimme haucht
er seiner Rolle Leben ein. Alle Songs meistert er mit Bravour, doch
vor allem sein Klagelied "Gethsemane" löst beim Publikum
wahre Begeisterungsstürme aus. Er interpretiert diesen Song kraftvoll
und klar bis in die höchsten Töne. […] Nach Chris
Murrays "Gethsemane" gibt es spontan lautstarken Szenenapplaus…"
aus
da-capo-magazin.de,
Ausgabe Nr. 17 Oktober 2005, von Dominik Lapp
Jesus Christ
Superstar open air in Erfurt
"...In der Hauptrolle ist ein beeindruckender Christopher
Murray zu sehen, der soeben seine Solo-CD "Musical Hits"
veröffentlicht hat. Die anspruchsvollen Songs füllt er
mit seiner ergreifenden Stimme voll und ganz aus..."
aus
bloom.de von Kai Schmidt
Grelle
Typen im Laserstrahl
Domstufen-Festspiele Erfurt zeigen "Jesus Christ Superstar"
mit aktuellen Bezügen
"...Bis
an die Schmerzgrenze schenken sich Christopher Murray (Jesus)
und Dariusz Merstein (Judas) nichts. Sie toben, schreien, singen
und sterben. Das volle Haus tobte mit Trampelapplaus für das
grandiose Spektakel."
aus
Giessener
Anzeiger von Peter Merck am 16.08.2005
Himmelfahrt
im Laserlicht
"...Umhüllt von wallendem Nebel und bluesenden E-Gitarren
(Ulrich Schwarz und Frank Kießling), stellte sich bei seiner
[Anmerkung: Chris Murray als Jesus] glaubwürdigen Tenorklage
über Jerusalem die berührendste Verbindung zwischen Figur
und Stimme ein..."
aus
Thüringer
Allgemeine von Dr. Ursula Mielke am 15.08.2005
Rebellion vor
dem Dom
"...Es blieb das überwältigende Erlebnis einer prachtglänzenden
Show, in der Christopher Murray (Jesus), Dariusz Merstein (Judas),
Michael Leibundgut (Kaiphas) und viele andere mit großem Einsatz
für markante Blickpunkte sorgten..."
aus
Thüringer Landeszeitung
von Hans-Jürgen Thiers am 15.08.2005
Domstufen-Festspiele
mit Jesus Christ Superstar
Zwischen Samstagabendshow und Passionsspiel
"...Ihr [Anmerkung: Regisseurin Mei Hong Lin] Jesus ist
alles andere als ein siegesgewisser Heiland, mehr ein emotionsgesteuerter
Anfrührer in eienr Sinnkriese auf Kollisionskurs mit der Staatsmacht
und den eigenen Leuten. Aber aus dem Frust erwächst nicht Duldung,
sondern Rebellion, wenn auch auf zunächt verlorenem Posten..."
aus
Freies Wort
von Joachim Langeam 15.08.2005
Hunde, Haschisch und Häschen - die etwas andere "Jesus Christ
Superstar"-Inszenierung
"...Die Erfurter "Jesus Christ Superstar"-Produktion
weist neben einer eindrucksvoll opulenten, manchmal revueartigen Optik
auch intime, sehr starke Momente auf, die vor allem dem Zusammenspiel
der beiden Hauptdarsteller Darius Merstein-MacLeod (Judas) und Christopher
Murray (Jesus) zu verdanken sind und dem Stoff gerecht werden...
Christopher Murray bringt die Titelfigur stimmlich kräftig
und darstellerisch sehr aggressiv auf die Bühne..."
aus
musicals-unlimited.de
von Claudia Bauer-Püschel
In
Erfurt sind die diesjährigen Erfurter Domstufenfestspiele eröffnet
worden.
Das Musical "Jesus Christ Superstar" von Andrew Lloyd
Webber wurde gestern Abend vom Premierenpublikum begeistert gefeiert.
"Er ist der Superstar auf den Domstufen: der Deutsch-Amerikaner
Christopher Murray. Er singt und spielt die Rolle des
Jesus zur Freude des Publikums..."
Radio
MDR1 von Andreas Reinhardt, Erfurt

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CD-Stimmen
zu MUSICAL HITS
Chris
Murray - Musical Hits
"...Die Auswahl ist für ihn [Anmerkung: Chris Murray]
maßgeschneidert. Besonders erwähnenswert ist sein satirisch
vorgetragener "Herodes' Song" aus Jesus Christ Superstar
und sein eindringliches "Die unstillbare Gier" aus Tanz
der Vampire. Seit [...] habe ich nicht mehr solch eine herzergreifende
Interpretation dieses Titels gehört. Chris Murray versteht
es aber bei allen Songs, seine ganze Seele hineinzulegen, und mit
solch einer Energie und Klarheit vorzutragen, so dass sich kein Zuhörer
entziehen kann. Die CD "Musical Hits" ist die Solo-CD
des Jahres 2005 und nicht nur für Musicalfans eine Empfehlung."
aus
Musical
Cocktail, Heft 58, August bis Oktober, von Wolfgang Springer
Chris Murray - Musical Hits
"I would like to give you my sincere compliments with this
album. It is more than a nice album. Listening to the songs I was
surprised by the way you have succeeded in making your own personal
style on this album." [Ich möchte dir meine aufrichtige
Anerkennung für dieses Album aussprechen. Beim Hören der
Songs war ich überrascht über die Art und Weise, wie es
dir gelungen ist, deinen eigenen persönlichen Stil zum Ausdruck
zu bringen.]
Joop
van den Ende, Chairman der Stage Entertainment
Chris Murray - Musical Hits
"Nun
bringt also auch Chris Murray sein erstes Soloalbum in den
Handel... Mit seiner ersten Solo-CD ist ihm ein voller Glücksgriff
gelungen, aber was soll einem auch schon Anderes mit so einer Stimme
passieren?...
DER perfekte
Typ für ein Wildhorn-Stück... "Nosferatu" wurde
das erste Mal recorded und man muss sagen, dass es sich Herr Murray
schlichtweg verdient hat, der erste zu sein, der diesen Song auf CD
aufnimmt... Das [...] absolute Highlight ist "Draußen"
aus dem Glöckner von Notré Dame, das von Alen Menken geschrieben
wurde. Er interpretiert es wirklich, als ob er die Rolle leben würde..."
aus
german-musicals von Philipp Gras
„Musical
Hits" auf Solo-Album von Christopher Murray
Ein Könner seines Fachs
Darauf haben die Fans des deutsch-amerikanischen Musicalstars
Christopher Murray lange warten müssen: Jetzt ist das
erste Solo-Album da. Mal kraftvoll, mal einfühlsam, mal stimmgewaltig
- auf alle Fälle stets unter die Haut gehend, interpretiert der
Künstler 18 Songs aus bekannten Musicals, in denen er schon auf
der Bühne stand, zuletzt im Theater des Westens in "Les
Misérables"..."
aus
Märkischer Sonntag,
Nr. 30/2005 vom 24. Juli 2005, 6. Jahrgang
Musical Hits CD / Solo (Chris Murray)
Chris Murrays erste Solo-CD präsentiert einen Streifzug durch
diverse "Musical-Hits", mit Schwerpunkt auf Frank Wildhorn
und Les Misérables.
„... Der Künstler interpretiert jeden einzelnen "Musical-Hit"
genauso intensiv, als würde er die jeweilige Rolle gerade spielen
– und das, obwohl er nur die Hälfte der 18 Songs auch tatsächlich
im Rahmen einer Aufführung auf der Bühne gesungen hat...
Der Name der CD ist Programm: Chris Murray präsentiert
eine bunt gemischte Auswahl von Stücken, die allesamt das Prädikat
"Hit" verdienen. Dennoch bewegt sich das Album bei der Titelauswahl
zum Teil abseits vom Mainstream...
"Musical-Hits" ist nicht nur professionell produziert, sondern
zeigt auch einen Chris Murray in Höchstform, dem das Einspielen
der Songs hörbar Spaß gemacht hat. Und genau das gibt dem
Album mehr Tiefe als so manches andere Solo-Werk und macht beim Hören
Lust auf mehr."
aus
musicalzentrale.de
von Claudia Leonhardt
Musical
Hits CD Chris Murray
„...
ragt die Produktion als ganzes über den Durchschnitt so mancher
Soloalben, bei denen das Budget von Natur aus geringer ausfällt,
heraus. Und das ist vor allem der imposanten Stimme von Christopher
Murray zu verdanken, der hier unter Beweis stellt, dass diesem
talentierten Musicaldarsteller in Zukunft sicherlich noch einige Hauptrollen
zufallen werden. Auf eine Fortsetzung der Musicalhits auf CD mit Chris
Muray werden sich alte und neue Fans sicherlich jetzt schon freuen!"
aus
musical-world.de von Dr. Stephan Drewianka
Chris
Murray „Musical Hits“
„Jesus Christ Superstar”, „Les Misérables”,
„Der Glöckner von Notre Dame“ und „The Scarlet
Pimpernel” sind nur einige Musicals, in denen der Deutsch-Amerikaner
Chris-Murray schon glänzte. Jetzt legte er seine erste
Solo-CD vor, die neben diesen Musicals auch noch Songs aus „Elisabeth“,
„Jekyll & Hyde“ „Tanz der Vapire“ und „Mozart“
beinhaltet. Insgesamt 18 Songs, mit einer Gesamtspiellänge von
66,33 Minuten.
Als besonderer Highlicht ist noch das brandneue Lied „Nosferatu“
aus dem Wildhorn/Black Musical „Dracula“ mit dabei (Chris
Murray ist derzeit in St. Gallen in diesem Stück zu erleben).
Aus allen
diesen Musicals wählte Chris Murray ausschließlich
die großen dramatischen Hits. Die CD ist ein Potpourri von sehr
emotionalen Songs. Keine leichte Kost, nichts zum Kuscheln oder Träumen.
Dafür hervorragend gesungen und leidenschaftlich interpretierte
Musicalhighlights..."
aus
kulturfreak.de, Besprechungen CDs
Chris
Murray "Musical Hits"
Die Solo-CD des Monats Juli 2005
"...Dass Könner
des Fachs produzierten, ist dem Silberling anzuhören. Mit sattem
Klang, mitreißenden Arrangements und natürlich nicht zuletzt
durch die durchweg angenehme, sonore Stimme Murrays kann das
Album überzeugen..."
aus
thatsmusical.de, Rezensionen Solo-CDs
Chris
Murray "Musical Hits"
Großartige
CD - echt die beste Solo-CD eines Musical-Künstlers seit langem!
Jürgen
Büsselberg, 15.07.2005,
Moderator von "Antenne Nachtanschluss - Evergreens, Stars und
Raritäten" bei Antenne Brandenburg
Gerade
erschienen, schon auf Platz 2
Chris Murrays "Musical Hits"
Bericht
über die CD-Präsentation im Berliner Schlossparktheater.
Der Artikel ist hier
online.
aus
Märkischer Sonntag, 10.07.2005, Nr. 28/2005, 6. Jahrgang
Feiern
mit Sams und Sonne
"...,
lauschen die Großen musikalischen Kurzauftritten der Ensemble-Mitglieder
und genießen die Show des Musicalstars Chris Murray,
der sein Solo-Album "Musical Hits" vorstellt..."
aus
Berliner
Morgenpost, Tagestipp, 09.07.2005
Menschen
im Kiez
Die Live-Performance von Chris Murray's erster Solo-CD
wurde im Rahmen des Kurzinterviews angekündigt. Zum gesamten
Artikel der Ausgabe Charlottenburg-Mitte geht es hier,
die Bezirksausgabe Steglitz-Wilmersdorf berichtet über den 9.
Juli im Schlossparktheater
so.
aus
Berliner
Abendblatt, 06.07.2005, Nr. 27, 7. Jahrgang
Solo-CD
von Chris Murray
Blickpunkt Musical kündigt in der Rubrik "Kurz und
bündig" das Erscheinen der CD an. Hier
geht es zum Artikel.
aus
blickpunkt-musical.de,
Ausgabe Nr. 04/05, Juli/August 2005

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DRACULA
Der
Jäger von Graf Dracula
Im Hitmusical "Dracula" des Theaters St. Gallen gibt
Chris Murray den Vampirjäger. Nebenbei hat der vielseitige Sänger
eine Solo-CD mit Musicalhits aufgenommen. Zum kompletten Artikel geht
es hier.
aus
anzeiger,
5. Oktober 2005, Nr. 40, von Daniela Huijser
Dracula
- glänzend besetzte europäische Erstaufführung
"(...) Christopher Murray kann als van Helsing seine
dunkle, reiche Stimme nur in der schönen Ballade "Nosferatu"
zur Geltung bringen (...)"
aus
musicals, Ausgabe Juni/Juli, Heft Nr. 114, von Angela Reinhardt
Renovierter Dracula in St. Gallen
"(...) Sein (Vinzberg alias Renfield) "Lied vom Meister"
ist eins der musikalischen Highlights des Stückes. Ebenso Van
Helsings "Nosferatu", von Chris Murray stimmstark
und mit großer Überzeugungskraft interpretiert. Zugegeben
- Murray und Vinzberg sind von der Akustik im Stadttheater
St. Gallen auch vom Glück gesegnet. Die Soli der beiden Männer
haben vergleichsweise wenig Orchesterbegleitung, was sich angesichts
der Tatsache, dass die Tontechnik die Instrumentierung viel zu laut
aufdreht und man zumindest im Rang viele Gesangspassagen kaum versteht,
als Vorteil erweist."
aus
musicalzentrale.de
von Claudia Leonhardt
Dracula im Theater St. Gallen
Ein Vampir-Musical mit romantischem Biss
"(...) Auch die weiteren Männerfiguren, unter ihnen
Jonathan Harker (Jesper Tydén), Renfield (Stefan Vinzberg)
oder Abraham van Helsing (Christopher Murray), erhalten starkes
Profil (...)
aus
Der Landbote, 25.04.2005, von Herbert Büttiker
Photo Flash: Frank Wildhorn's Dracula Debuts
in Europe
Sogar aus den Staaten reisten die Berichterstatter für die
deutschsprachige Erstaufführung an, der komplette Artikel in
englischer Sprache ist online bei
broadwayworld.com,
02.05.2005
Die
zwei Gesichter des Grafen Dracula
"(...) Dass er (i.e. Koen Schoots) mit vielen Darstellern/-innen
bereits zusammengearbeitet hat, merkt man, besonders Chris Murray
und Ann Christin Elverum profitieren von der musikalischen Klasse
von Koen Schoots, auch wenn Murray mit "Nosferatu"
nur ein Solo auf seine Rolle geschrieben bekommen hat und damit sein
Potential gar nicht richtig ausschöpfen kann.
Chris Murray freute sich dennoch über die Zusammenarbeit
mit Frank Wildhorn. "Frank war hier noch offen für Veränderungen
am Stück, wodurch wesentlich mehr Leben in die Handlungsabläufe
gekommen ist", so Murray.
(...) Bei "Les Misérables" standen auch Martin Pasching
und Chris Murray auf der Bühne. (...) Chris Murray
kommt da mit "Nosferatu" etwas besser weg, doch eigentlich
möchte man ihn viel öfter hören. Eher unverständlich,
dass Wildhorn noch nicht auf die Idee gekommen ist, ein Arrangement
zu schreiben, in dem sich Dracula und van Helsing zur finalen Konfrontation
singen..."
aus da-capo-magazin.de,
Nr. 14, Mai/Juni 2005, von Beatrix Greif
Dracula
Wilhorns dunkler Fürst in St. Gallen
"...Die Rolle von Van Helsing ist mit Chris Murray eindeutig
überbesetzt (...) Das ist bedauerlich, wenn man sich überlegt,
welche bravorösen Vorstellungen er in "The Scarlet
Pimpernel" oder bei "Les Misérables" abgeliefert
hat..."
schreibt blickpunkt-musical.de,
Ausgabe Nr. 03/05, Mai-Juni 2005, Matthias Brückner und Michaela
Flint
Deutschsprachige
Erstaufführung von Wildhorns "Dracula": Nette
Ansätze, letztlich jedoch zu blutleer
"...Christopher Murray liefert als Abraham van Helsing
eine gute (...) Leistung ab. (...) Van Helsings langsames Solo "Nosferatu"
interpretiert Christopher Murray mit schöner, klarer Stimme..."
Anmerkung: Die inhaltliche Zusammenfassung des Stückes ist gut
verständlich und zeigt die Bedeutung der einzelnen Figuren.
aus
musicals-unlimited.de, von Claudia Bauer-Püschel
Ein
besonderer Saft
«Dracula»
als Musical feierte am Theater St. Gallen seine erfolgreiche europäische
Erstaufführung.
Zum Artikel der
Thurgauer Zeitung, Kultur, 26.04.2005, von Gerhard Hellwig
Im Rahmen der
Premierenkritik des St. Galler Tagblatt wurde auch eine Fotogalerie
veröffentlicht, die die Stimmung im Theater wieder gibt jedoch
vorwiegend Lokalprominenz zeigt.

Die
grosse Illusion der Liebe
Begeistert aufgenommene deutschsprachige Erstaufführung von Frank
Wildhorns «Dracula» am Theater St. Gallen.
Weiter zum Artikel im
St.
Galler Tagblatt, 25.04.2005, von Tobias Gerosa
Dracula
in St. Gallen am 23.04.2005
"... Chris Murray als van Helsing war ebenfalls klasse. Doch
auch diese Rolle war leider insgesamt relativ klein angelegt. Wer
die Gelegenheit hatte, Chris in etwas "größeren"
Rollen zu erleben, weiß, was er kann! Ein schönes
Sololied hatte er aber zu singen - "Nosferatu" - hörenswert!...
Unser Fazit: Auf nach St. Gallen!!! Auch eingefleischte Tanz der Vampire
Fans werden neidlos zugestehen müssen, dass es auch anderen Vampirmusicals
nicht an Biss fehlt. :)..."
aus
musical-cast.de
Briefe
aus Transsylvanien
Alter Stoff, neue Töne: Heute Abend ist Premiere des Musicals
«Dracula» von Frank Wildhorn am Theater St. Gallen.
Vorbericht im
St.
Galler Tagblatt, 23.04.2005, von Bettina Kugler
Wildhorn´s Dracula feiert deutschsprachige Premiere
Vorbericht zum Stück inkl. Inhaltsangabe bei
thatsmusical.de,
Berichte, 23.04.2005, von Stefanie Tatenhorst
In
der Rubrik "IN KÜRZE - Neuigkeiten aus der internationalen
Musicalszene" meldete die musicals die bekannte Besetzung von
DRACULA.
musicals - DAS MUSICALMAGAZIN,
Februar / März 2005, Heft Nr. 112

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Da Capo Musical-Award
2004
Drei
sind einer zu wenig...
Scarlet Pimpernel mit Musical Award 2004 ausgezeichnet
"... Als absoluter Publikumsliebling des Abends stellt sich
jedoch der Hauptschurke des Stücks, Christopher Murray
in der Rolle des Chauvelin, heraus. Nach zahlreichen Rollen, wie zum
Beispiel Valjean und Javert in "Les Mis", scheint er
mit dem Chauvelin eine weitere Paraderolle gefunden zu haben. Seine
Darstellung wirkt absolut glaubwürdig und so wunderbar fies,
wie es das Rollenprofil verlangt. Mit kräftiger Stimme haucht
er dem Chauvelin Leben und seinen Bühnengegnern Respekt
ein... Murrays Interpretation des Songs "Falke auf der
Jagd" ist atemberaubend und stimmgewaltig. Bei dem Lied "Das
Mädchen von früher" zeigt er jedoch genauso
gefühlvolle Facetten und eine warme Stimmfärbung...
Im Anschluss an die ausverkaufte Vorstellung fand unter lautstarkem
Applaus des begeisterten Publikums und vor einer Vielzahl von Fotografen
und Kamerateams die Verleihung des Musical Awards auf der Bühne
statt... Für seine künstlerische Leistung wurde auch Chris
Murray gelobt, der den dritten Platz in der Kategorie der schönsten
männlichen Stimme belegt hat..."
aus
da-capo-magazin.de,
Nr. 13, April 2005, von Dominik Lapp
Anlässlich
der Verleihung des Da Capo Musical-Award 2004 an der Oper Halle erschienen
folgende drei Artikel in der Hallenser Presse:
26. Februar 2005 - Mitteldeutsche Zeitung, Fanclubs feiern Musical-Award,
Artikel
27. Februar 2005 - Sonntags Nachrichten: Bestes Kurzzeit-Musical,
Artikel
27. Februar 2005 - Super Sonntag: Applaus, Applaus!, Artikel
Die
Leserwahl für die Spielsaison 2003/2004 der Musicalzeitschrift
Da Capo ist abgeschlossen, die Ergebnisse liegen vor:
Chris Murray errang in der Kategorie "Schönste männliche
Stimme" Platz drei. LES MISÉRABLES siegte als "Bestes
Long-Run Musical", das im "Beliebtesten Musical-Theater"
dem Theater des Westens, Berlin, noch bis zum 31.12.2004 läuft.
Als "Bestes Short Term Musical" wurde THE SCARLET PIMPERNEL
unangefochten auf Platz 1 gewählt. Die Preisverleihung im Opernhaus
Halle erfolgt im Rahmen der Vorstellung am 24. Februar 2005.
aus
Da Capo
Das Magazin, Ausgabe Dezember 2004

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Jesus Christ
Superstar (Halle)
Rock-Oper
Jesus Christ Superstar - Bibel modern
"Webbers
Meisterwerk an der Oper Halle in einer modernen Inszenierung, die
geschickt futuristische Lasereffekte mit dem klassischen "Hossana-Feeling"
verbindet. Aus der Darstellerriege sticht Christopher Murray als Jesus
mit einem intensiven, fassettenreichen Spiel und gewaltiger Stimme
heraus..."
aus
musicalzentrale.de von Claudia Leonhardt
Tosender Applaus und Standing Ovation für
Christopher Murray’s Premiere als Jesus im Opernhaus Halle/Saale.
"...
getragen wird der Abend und das Stück durch Christopher Murray
in der Titelrolle des Jesus. Er versteht es seinen satten
Bariton einzusetzen, zeigt Spielfreude und interpretiert einen äußerst
selbstbewussten und intelligenten Jesus. Gethsemane wird durch Christopher
Murray zur emotionalen Hochschaubahnfahrt und damit zum Ereignis.
Das Publikum dankt ihm diesen Körpereinsatz während des
Abends mit Standing Ovation..."
aus
musik-theater.com,
von Andreas Brixler
Mitteldeutsche Zeitung, Tageszeitung mit Lokalteil Halle/Saalkreis
am 4. April 2004 Rubrik Saalekurier:
Anläßlich der Wiederaufnahme von JESUS CHRIST SUPERSTAR
an der Oper
Halle erschien in der Mitteldeutschen Zeitung ein großes
Interview mit Christopher Murray. Der Artikel ist jetzt online
zu lesen: Hier geht es
zum Artikel!
RESONANZ, des Opernhauses Halle, mit
Spielplan, Heft 5, März/April/Mai 2004 Rubrik Da Capo:
Anläßlich der Wiederaufnahme von JESUS CHRIST SUPERSTAR
mit Chris Murray in der Titelrolle als Jesus von Nazareth an der Oper
Halle gab es diesen Hinweis in der eigenen Publikation der
Oper Halle. Der Artikel ist jetzt online zu lesen: Hier
geht es zum Artikel!

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CD-Kritiken
von The Scarlet Pimpernel
CD:
THE SCARLET PIMPERNEL: German Cast Recording (Sound of Music)
"...The Pimpernel score is dominated by just three singers;
at least one of the three leads is in every number. The German stars
- Christoph Goetten (Percy), Christopher Murray (Chauvelin),
and Ann Christin Elverum (Marguerite) - ... do well, rising to the
numerous vocal challenges the score presents. Murray's Chauvelin
is most impressive, particularly in "Falcon in the Dive."
..."
aus
broadway.com,
The Insider with Ken Mandelbaum, Dezember 2003
Original
Cast Halle 2003
"...Der Star der Aufnahme ist eindeutig Christopher Murray,
der dem Charakter des Chauvelin auch ohne visuellen Eindruck ein starkes
Profil gibt und seine Songs mit dramatischer und dabei noch schöner
Stimme kraftvoll ins Mikrofon schmettert..."
Andreas
Luketa in musicals, DAS MUSICALMAGAZIN, Dezember 2003/Januar 2004
To All Involved
in the making of our first international recording of the Scarlet
Pimpernel.
Bravo!
Bravo! You have all done some amazing work here - you have captured
the passion and the heart and soul of this piece beautifully. It is
done with style and grace and I am humbly in your debt.
Much love, Frank
Frank
Wildhorn, Komponist von THE SCARLET PIMPERNEL
I think it is absolutely
fantastic! My husband and I listened to it over the weekend and we
were both so impressed with the musical choices, the sound, the arrangements
and orchestrations. Really, it's a remarkably fine album. I am honored
that you did it and thrilled to have copies.
My very best to you, Nan Knighton
Nan
Knighton via Email an Koen Schoots, Texterin von THE SCARLET PIMPERNEL
Komponist von "Scarlet Pimpernel" lobt CD-Aufnahme
Frank Wildhorn, Komponist des Musicals "The Scarlet Pimpernel"
hat die Hallesche CD-Produktion des Musicals gelobt. "Die Aufnahme
ist die beste, die ich je von meinem Werk gehört habe",
sagte der Komponist. Die Scarlet-Pimpernel-CD wurde im Sommer im OPERNHAUS
HALLE aufgenommen und erschien zur Wiederaufnahme des Stückes
Anfang November. Sie ist im Opernhaus und über den Online-Shop
von "Sound of Music" erhältlich.
Pressemitteilung
der Oper Halle, November 2003
Platz
1 der deutschen Musical-Charts Oktober/November 2003
Die CD der Deutschen Original Aufnahme von "The Scarlet Pimpernel"
konnte sich durch zahlreiche Vorbestellungen bereits im Monat ihrer
Veröffentlichung auf Platz 1 der deutschen Musical-Charts Oktober/November
2003 katapultieren. Der Vertrieb erfolgt über das Opernhaus Halle
und über den Online-Shop von "Sound of Music".
aus
musicals DAS MUSICALMAGAZIN, Ausgabe Oktober/November 2003
Deutsche Original
Aufnahme
"Ein wahres Paradebeispiel für eine Musical-CD: Die seit
langem beste deutschsprachige Musical-Aufnahme! Denn hier stimmt einfach
alles: Großes und hervorragend klingendes Orchester, leidenschaftlicher
und durchweg perfekter Gesang (besonders hervorzuheben sind Christopher
Murray, Ann Christin Elverum und Christoph Goetten in den Hauptrollen),
gute Abmischung und und und...! Besonders beeindruckend sind die Titel
"Madame Guillotine", "Mitten ins Feuer hinein",
"Falke auf der Jagd" oder "Der Scarlet Pimpernel".
Zum Großteil ist das sicher mit das Verdienst Koen Schoots,
der als Wildhorn-Kenner und Produzent die Fäden zusammenhielt.
Das Opernhaus Halle hat sich mit dieser Produktion, die die Broadwayaufnahme
bei weitem in den Schatten stellt, in die erste Liga befördert.
Ein Muss in jeder Sammlung. Besser heute als morgen kaufen!"
aus
thatsmusical.de,
November 2003
Deutsche Original Aufnahme
"...Als Chauvelin fällt Christopher Murray vor allem
mit "Das Mädchen von früher" (auch in der Reprise)
zärtlich und leidenschaftlich auf. Den "Falke auf der Jagd"
interpretiert Murray mit seinem stimmgewaltigen Tenor so intensiv,
dass die egoistischen Züge der Figur wie ein Feuerwerk zu sprühen
beginnen..."
"...Der Chor des Opernhauses Halle beweist unter anderem mit
"Madame Guilletine" (an der Seite eines diabolischen Christopher
Murray) seine Stärken..."
aus
das-musical.de,
Dezember 2004

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Die
>>musicals<<-Leserwahl 2003
Chris Murray wurde in der Kategorie BESTER DARSTELLER auf den dritten Platz gewählt.
In der Kategorie NEUE MUSICAL-PRODUKTION platzierten die Leser THE
SCARLET PIMPERNEL (Oper Halle) zusammen mit JEKYLL & HYDE
(Köln) auf Platz 2 nach MAMMA MIA! (Hamburg).
Robert Herzl, der für die Inszenierung von THE SCARLET PIMPERNEL
an der Oper Halle verantwortlich ist, errang in der Kategorie
REGISSEURE ebenfalls Platz 3.
aus
musicals DAS MUSICALMAGAZIN, Ausgabe Oktober/November 2003

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Les
Misérables
Adieu
am Silvesterabend
Deutschlands einziges 5-Sterne- Musical "Les Misérables"
weicht den Musketieren
"...Darsteller für jeden Geschmack dabei
...Christopher
Murray, einer der alternierenden Valjean-Darsteller, legt die
Rolle völlig anders aus. Bei ihm kommt mehr Power zum
Tragen... seine Rollenauslegung kommt gerade bei jüngeren Zuschauern
hervorragend an, wie wir bei unseren Besuchen feststellen konnten.
Während bei Vynnyk oft fasziniertes Schweigen zu beobachten ist,
gibt es für Murray lautstarke Ovationen für seine
Art der Interpretation. Und genau hier liegt die Stärke des Ensembles,
denn es ist für wirklich jeden Zuschauergeschmack etwas dabei..."
Im
Bereich FAN'S CORNER gab es in dieser Ausgabe auch noch ein Foto mit
Chris Murray. Hier
geht es zum Auszug.
aus
DaCapo Das Magazin, Ausgabe Nr. 10, November/Dezember 2004
Heute Premiere mit 100
Schülern
"Les Misérables" in Spandau
"...Und holte sich Schützenhilfe von den Kollegen vom Theater
des Westens: Valerie Link und Christopher Murray, Darsteller
von Cosette und Valjean, gaben den Schülern wertvolle Profitipps..."
Hier geht es zum
Artikel.
aus
BZ, Tageszeitung, 20. August 2004, Rubrik BZ Kultur
Professionelles
Musical in der Aula des Gymnysiums
Junge Leute der Freiherr-vom-Stein-Oberschule führen "Les
Misérables" auf und unterstützen das Kinderhospiz
der Björn-Schulz-Stifung
"...Mit Feuereifer schaltet sich der Musicalstar Christopher
Murray immer wieder ein,..." Hier
geht es zum Artikel.
aus
Spandauer Volksblatt, Wochenzeitung vom 18. August 2004, Rubrik Kultur
Stars probten
mit Stein-Schülern
"Les Misérables" auch im Bezirk erfolgreich
"...Mit
der Cosette-Hauptdarstellerin und der Zweitbesetzung des Jean Valjean
Christopher Murray aus dem Theater des Westens hatten die Stein-Schüler
jetzt beste Beratung bei den Proben..." Hier
geht es zum Artikel.
aus
Märkische Allgemeine Zeitung, Tageszeitung vom 17. August 2004,
Rubrik Kultur
Nachwuchs für
die Profis vom Theater des Westens?
"...Die Tür öffnet sich und Christopher Murray
und Valerie Link betreten die Aula im 2. Stock des Hauses. Nach den
begrüßenden Worten von Eberhard Schallenberg beginnt die
öffentliche Probe, die schon nach wenigen Minuten Workshop-Charakter
annimmt..."
aus
thatsmusical.de,
18.08.2004
Schüler
proben den Aufstand
Gymnasiasten spielen "Les Misérables" - und das so
gut, dass Theaterprofis beeindruckt sind
"Denk
dran: Du bist ein alter Knacker! Du kannst nicht so rumhüpfen."...
Ein großer Bericht zum Besuch von Chris Murray und Valerie Link
in der Freiherr vom Stein Oberschule. Hier
geht es zum Artikel.
aus
Der
Tagesspiegel, Tageszeitung, 11. August 2004, Rubrik Stadtleben
von Florian Urschel
Oberschüler
proben mit Musicalprofis
"Professionelle Tipps von den Stars am Theater des Westens bekamen
gestern..."
Ein weiterer Bericht zum Besuch von Chris Murray und Valerie Link
in der Freiherr vom Stein Oberschule. Hier
geht es zum Artikel.
aus
Berliner Morgenpost, Tageszeitung, 11. August 2004, Rubrik
Bezirke von hel
Der
Zauber der Elenden - Les Misérables
Musical
bringt Leidenschaft des Lebens ins Theater des Westens
"...Seit mehr als einem halben Jahr verzaubert das Musical Les
Misérables das Berliner Publikum... Richtig und falsch stehen
hier im Gegensatz zu Recht und Unrecht, verkörpert von zwei ausdrucksstarken
Figuren. Chris Murray steht mal als Jäger Javert, mal
als Gejagter Valjean auf der Bühne. Er wechselt fast täglich
seinen Charakter und bleibt doch immer er selbst. Mehr über den
Schauspieler..." Hier
geht es zum Artikel.
aus
Berliner Abendblatt, Wochenzeitung, 12. Mai 2004, Lokalteil Charlottenburg
Chris Murrays Steckbrief
Der
Les Misérables Fanclub hat Chris einen Fragebogen übersandt,
jetzt ist er online.
aus
Les
Misérables Fanclub
Claquesous
- Christopher Murray
"Als ein Gefährte aus Thénadiers Bande stand Christopher
Murray auf der Bühne. In anderen Szenen verkörperte
er einen Studenten, Zuhälter oder alten Wirtshausbesucher. Mit
voller und fester Stimme zeigte Christopher Murray starke Präsenz
und schauspielerische Stärke. Da wird man neugierig auf den 10.
Oktober, wo er erstmalig in der Rolle des Jean Valjean zu sehen sein
wird."
aus
das-musical.de,
Manuela Kippes
Chorjugend singt mit "Les Miserables"-Stars
"Stars und Sterne" lautete der Titel einer ganz besonderen
Chorfest-Veranstaltung. Auf der Jugendbühne im Lustgarten ging
am 21. Juni für so manchen Jugendlichen ein Traum in Erfüllung:
einmal mit richtigen Musicaldarstellern auftreten. Die Stars stellte
die Stage Holding, die im September mit dem Musicalerfolg "Les
Miserables" in Berlin Premiere feiert. Die Sängerinnen Vera
Bolten und Ann Christin Elverum und Sänger Chris Murray
glänzten mit ihren Stimmen, die von Marina Kommiszartcik am Klavier
begleitet wurden. Die Sterne kamen von der Chorjugend. Der Kinder-
und Jugendchor Ratingen und der Kinder- und Jugendchor "Total
Vokal" Aldekerk sangen die schönsten Songs aus dem Musical.
Eine vollends gelungene Zusammenarbeit, fanden auch die Profis. Der
musikalische Leiter des Theaters des Westens, Bernd Steixner, hatte
zuvor eine gemeinsame Probe mit den jungen Sängerinnen und Sängern.
Die Vorarbeit leisteten die beiden Chorleiter Werner Schürmann
(Ratingen) und Karl Hammans (Aldekerk) in nur zwei Wochen Vorbereitungszeit.
Dafür gab's dann auch einen Riesenapplaus vom Berliner Publikum
aus kinder-jugendchor.de
, zum Chorfest Sommer 2003, Oliver Erdmann

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The
Scarlet Pimpernel
Im April 2008 gab Chris Murray Thomas Sagefka von MDR Figaro ein Interview, das man in einer kurzen Zusammenfassung
hier nachlesen kann.
The Scarlet Pimpernel - Wiederaufnahme in Halle
Dem gegenüber steht der ernsthafte französische Kommandant Chauvelin, einmalig dargestellt von Chris Murray. Während der Scarlet Pimpernel ihm unerkannt auf der
Nase herum tanzt, macht Percy selbst als der der Spaßgesellschaft verschriebene Adlige nichts anderes, sodass der Zuschauer geradezu Mitleid mit dem pflichtbewussten Franzosen entwickelt, wenn dieser sich anhören muss, dass er dringend einen
neuen Hut benötige. Murray zeigt durch kleine Gesten, was Chauvelin von Percy und dessen Genossen hält, und bringt es fertig, trotz seiner ernst angelegten Rolle Chauvelin eine humoristische Seite zu verleihen, die ihn zwar kaum als Gewinner
dastehen lässt, aber dennoch zeigt, dass auch in der französischen Revolution nicht alles nur schwarz oder nur weiß war. Vom Stimmlichen her ist er meisterhaft, das Lied "Falke auf der Jagd" dröhnt noch szenenlang nach und hängt wie ein bedrohlicher
Schatten über dem Scarlet Pimpernel.
aus
musical-total.de zur Wiederaunahme 2008
Kerrin Falck
Ein Gewinn für The Scarlet Pimpernel
Wie bereits in den vorangegangenen Spielzeiten ist Christopher Murray als Percys Widersacher Chauvelin zu bewundern
und beweist erneut, warum er inzwischen ein sehr viel gefragter Musicaldarsteller ist: Mit Stimme und Präsenz weiß er das Publikum zu beeindrucken.
aus
musicals-unlimited.de zur Wiederaunahme 2007
von Claudia Bauer-Püschel
"...The only
true star on that stage was quite ironically Christopher Murray who
played Chauvelin and was the only one who made me sit up and take
notice with his fantastic voice and great stage presence. Deep inside
I found myself thinking that I'd rather run off with this energetic
young policeman than the dull Sir Percy and I know that this isn't
what Baroness d'Orczy had once intended us to think..."
from
Musical
Stages Online, by German Correspondent, Nicole Freialdenhoven
"...Eindrucksvoll die bedrohlich-aggressive Performance und die
durchdringend-warme Stimme von Christopher Murray als Pimpernels
Gegenspieler Chauvelin..."
aus
Da Capo Nummer 1, von Jürgen Heimann (September/Oktober 2003)
"...Nun blüht die scharlachrote Blume im Opernhaus Halle
/ Saale wo die deutschsprachige Erstaufführung dieses Musicals
zu erleben ist. Ein grandioser Erfolg, der das Publikum zu Applausstürmen
und Bravorufen animiert. Sensationell ist die lebendige Umsetzung
der Orchestrierung von Koen Schoots gelungen, der die Musikalische
Leitung für THE SCARLET PIMPERNEL übernommen hat. Mit kraftvollem
Schwung holt er den musikalischen Spannungsbogen aus dem Orchestergraben.
Die Inszenierung wurde von Robert Herzl umgesetzt. Beeindruckend ist
die stimmgewaltige Leistung von Christopher Murray in der Rolle
des Revolutionsführers Chauvelin.
... Ein spannender und humorvoller Abend mit großer Musik ist
mit THE SCARLET PIMPERNEL im Opernhaus Halle in jedem Fall gesichert."
aus
musik-theater.com,
Andreas Brixler (12. Dezember 2003)
"...Star
des Abends war für mich eindeutig Christopher Murray,
der mit viel Stimmgewalt und Emotionen die schwierige Rolle des Chauvelin
mühelos meisterte."
The
Chandelier, Ausgabe 29/30, von Susi Titel
"...Was die
Produktion letztlich definitiv sehenswert macht, das ist die Cast.
Selten habe ich ein so homogenes Ensemble aus Opern- und Musicalspezialisten
gesehen. Im Mittelpunkt stehen die drei Hauptdarsteller... Christopher
Murray in der Rolle von Percys Gegenspieler Chauvelin überzeugt
ebenfalls durch Ausdrucksstärke und Bühnenpräsenz..."
aus
musicals-unlimited.de,
Claudia Bauer-Püschel
"...Stimmgewaltig
und zum Glück noch vor der Premiere wieder genesen ist Christopher
Murray - bekannt aus "Jesus Christ Superstar", "Das
Phantom der Oper" und "Der Glöckner von Notre-Dame"
- in der Rolle des bösen Gegenspielers Chauvelin die Verkörperung
des Revolutionärs... Ein gesanglicher Höhepunkt des Abends
ist zweifellos seine Interpretation von "Der Falke auf der Jagd"
(Falcon in the dive)..."
aus
das-musical.de,
Manuela Kippes
"...Für Spannung sorgt in The Scarlet Pimpernel hauptsächlich
Chauvelin, dem Christopher Murray mit seiner durchdringenden,
warmen Stimme Leben einhaucht..."
aus
Mr. Musical.de,
Marco Reuschel
DIE GUILLOTINE
AUF DER MUSICAL-BÜHNE
"...Der Amerikaner Christopher Murray (Chauvelin) pendelt
zwischen Liebhaber, Kopfjäger und Opportunist...
Musikalisch und
darstellerisch bleiben bei Gästen und beim einheimischen Opernpersonal
keine Wünsche offen. Die Fahrt nach Halle lohnt!"
aus
Leipziger Volkszeitung, von Rolf Richter (20. Februar 2003)

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Der
Glöckner von Notre-Dame
"...Das
Ensemble beim Glöckner brachte es mit samt seinen Solos, den
Chören, den Kämpfen, den Schauspielerischen- und gesanglichen
Einlagen zur Höchstleistungen.
Alle, egal ob
Barbara Raunecker, Simone Endres, Chris Murray - um nur einige
der über 20 Ensemblemitglieder zu nennen - haben mich zu Tränen
gerührt. Man merkt und sieht, das das Ensemble beim Glöckner
mit Herz und Seele dabei ist. Und alle haben dazu beigetragen, das
ich für 2 ½ Stunden dem Alltag fern war.
Ich bewundere Euch und verneige mich!!!"
aus
Musicalkritik.de,
Carmen Emetrale
Der
Glöckner von Notre-Dame
"...The person
who stole the show though, Andrew and I both agreed, was Christopher
Murray as Clopin. Wow, talk about changing a character for the
stage! Clopin has a whole new attitude in this version, while still
being the loud and outspoken jester that we all know him as. The crowd
clearly loved him...."
von
einer australischen
Glöckner-Website, Peter Jenkins

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Die
Schöne und das Biest
"So behutsam
die Inszenierung, so durchgehend überzeugend auch die Besetzung,
voran (…) der Vater von Christopher Murray, der ebenfalls
Opernerfahrung in seine Rolle einbringen kann…"
aus
Badische Neueste Nachrichten, Rolf Fath
"Bellas Vater (Christopher Murray) hat seiner Tochter
das gute Herz und die weiche Stimme vererbt."
aus
Die Rheinpfalz, Gerd Kowa
Beauty & The Beast Comes Home & Other News
"...Special credit must also go to … Christopher Murray
as Bella's father..."
from
Musical
Stages Online, by German Correspondent, Nicole Freialdenhoven
"Beeindruckend
dagegen die Stimmleistung des Vaters (Christopher Murray),
vor allem demonstriert in dem steinerweichenden Lied an seine Tochter
"Komm heim"."
aus
Basler Zeitung, Gabriele Hauger
"Über höchst eindrucksvolle Stimmen verfügt auch
Christopher Murray als Vater, der dieser Rolle auch ein ganz
eigenes Profil verleihen kann."
aus
Pforzheimer Zeitung, Sandra Pfäfflin

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